Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » Mi 30. Apr 2025, 11:42

Rudi Knoth hat geschrieben:Damit ich nicht eines Quellennachweises schuldig bleibe gibt es hier noch einen Artikel, in dem anhand des Zwillingsparadoxons diese Thematik nochmal erklärt wird. Diese Idee habe ich für meinen Beitrag am Anfang vereinfacht und für allgemeine Vorgänge verändert, weil im Zwillingsparadoxon der "reisende Zwilling" am Ende wegen der Umkehr weniger Zeit misst als der "ruhende Zwilling".



Vergiss dein Z-Paradoxon, es tritt keins auf.
Das ist lauter RT-Schmarrn ohne jedwede Entsprechung in der Realität.
Der Nachweis ist da, die RT erzählt Stuss.

Kurt

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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 30. Apr 2025, 11:45

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Da hat Albert mal was Richtiges gesagt, schon wird er dafür gerügt.
Es ist halt nunmal wissenschaftlich nachgewiesen, sie gehen halt bei Bewegtsein langsamer.
Deinen Lorenzfaktor kannst du vergessen, es gibt keine Verkürzung von Längen/Strecken usw.


War das wirklich die Formulierung von Einstein? Es stimmt zwar, daß er 1905 schrieb "Zeit ist, was die Uhr anzeigt", aber man kann es auch so verstehen, daß die Uhr für den Beobachter die Zeit "repräsentiert". Zwar schrieben Ives und Stilwell als Titel ihrer Arbeit, daß "bewegte Uhren langsamer gehen", aber sie vertraten eher eine Äthertheorie als die SRT von Einstein/Minkowski. Übrigens kam Wladimir von Ignatowsky alleine mit dem Relativitätsprinzip und einer theoretischen Betrachtung im Bereich Elektrodynamik (Heavyside Ellipsoid) zu den gleichen Ergebnis wie Einstein. Allerdings wesentlich später.


Es ist doch strunzegal wie man welche Aussage interpretieren/verstehen könnte oder wer welche Theorie wann vertritt/vertreten hat.
Das was real ist das sticht.
Nimm H&K, das müsste wohl reichen.

Kurt

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So egal ist es nicht, ob die zu messende Größe sich verändert oder daß Messgerät durch irgendeinen Einfluß anders misst. Dein H&K wurde aber von Einstein in seinem Werk von 1905 vorhergesagt, in dem er in einem Gedankenexperiment eine Uhr in einem geschlossenen Polygon auf eine "Rundreise" schickt. Und etwas anderes machen die Uhren in den Flugzeugen und auf der Erde auch nicht.

Gruß
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 30. Apr 2025, 11:47

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Damit ich nicht eines Quellennachweises schuldig bleibe gibt es hier noch einen Artikel, in dem anhand des Zwillingsparadoxons diese Thematik nochmal erklärt wird. Diese Idee habe ich für meinen Beitrag am Anfang vereinfacht und für allgemeine Vorgänge verändert, weil im Zwillingsparadoxon der "reisende Zwilling" am Ende wegen der Umkehr weniger Zeit misst als der "ruhende Zwilling".



Vergiss dein Z-Paradoxon, es tritt keins auf.
Das ist lauter RT-Schmarrn ohne jedwede Entsprechung in der Realität.
Der Nachweis ist da, die RT erzählt Stuss.

Kurt
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Doch es tritt in dem Experiment von NIST, in dem das Atom auf eine Rundreise geschickt wurde, auf.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » Mi 30. Apr 2025, 11:51

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Damit ich nicht eines Quellennachweises schuldig bleibe gibt es hier noch einen Artikel, in dem anhand des Zwillingsparadoxons diese Thematik nochmal erklärt wird. Diese Idee habe ich für meinen Beitrag am Anfang vereinfacht und für allgemeine Vorgänge verändert, weil im Zwillingsparadoxon der "reisende Zwilling" am Ende wegen der Umkehr weniger Zeit misst als der "ruhende Zwilling".



Vergiss dein Z-Paradoxon, es tritt keins auf.
Das ist lauter RT-Schmarrn ohne jedwede Entsprechung in der Realität.
Der Nachweis ist da, die RT erzählt Stuss.


Doch es tritt in dem Experiment von NIST, in dem das Atom auf eine Rundreise geschickt wurde, auf.

Es tritt nichts auf was man Paradoxisch nennen könnte.
Nist hat gezeigt, dass bewegte Materie langsamer taktet als ruhende.
Dabei ist es egal ob die Bewegungart Kreisen oder geraliniges Bewegen ist, die bewegte Materie taktet langsamer.
Mehr als einmal eindeutig nachgewiesen.

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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 30. Apr 2025, 12:03

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Vergiss dein Z-Paradoxon, es tritt keins auf.
Das ist lauter RT-Schmarrn ohne jedwede Entsprechung in der Realität.
Der Nachweis ist da, die RT erzählt Stuss.


Doch es tritt in dem Experiment von NIST, in dem das Atom auf eine Rundreise geschickt wurde, auf.

Es tritt nichts auf was man Paradoxisch nennen könnte.
Nist hat gezeigt, dass bewegte Materie langsamer taktet als ruhende.
Dabei ist es egal ob die Bewegungart Kreisen oder geraliniges Bewegen ist, die bewegte Materie taktet langsamer.
Mehr als einmal eindeutig nachgewiesen.

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Aber genau das Zwillingsparadoxon wird in der Pressemitteilung vom NIST genannt. Natürlich kommt man mit einer Äthertheorie zu demselben Ergebnis, aber bei der SRT braucht man keinen weiteren Mechanismus für die Messergebnisse einführen (Occams Rasiermesser).

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » Mi 30. Apr 2025, 12:21

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Vergiss dein Z-Paradoxon, es tritt keins auf.
Das ist lauter RT-Schmarrn ohne jedwede Entsprechung in der Realität.
Der Nachweis ist da, die RT erzählt Stuss.

Rudi Knoth hat geschrieben:Doch es tritt in dem Experiment von NIST, in dem das Atom auf eine Rundreise geschickt wurde, auf.

Es tritt nichts auf was man Paradoxisch nennen könnte.
Nist hat gezeigt, dass bewegte Materie langsamer taktet als ruhende.
Dabei ist es egal ob die Bewegungart Kreisen oder geraliniges Bewegen ist, die bewegte Materie taktet langsamer.
Mehr als einmal eindeutig nachgewiesen.


Rudi Knoth hat geschrieben:
Aber genau das Zwillingsparadoxon wird in der Pressemitteilung vom NIST genannt.

Ob das genannt ist oder nicht spielt keine Rolle.
Es gibt in der Natur/Realität keine Paradoxons, heisst: es treten keine auf.
Wenn die RT welche fabriziert dann ist das ein Zeichen das mit der Theorie etwas grundsätzlich nicht stimmt.

Kurt

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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 30. Apr 2025, 13:44

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Es tritt nichts auf was man Paradoxisch nennen könnte.
Nist hat gezeigt, dass bewegte Materie langsamer taktet als ruhende.
Dabei ist es egal ob die Bewegungart Kreisen oder geraliniges Bewegen ist, die bewegte Materie taktet langsamer.
Mehr als einmal eindeutig nachgewiesen.


Rudi Knoth hat geschrieben:
Aber genau das Zwillingsparadoxon wird in der Pressemitteilung vom NIST genannt.

Ob das genannt ist oder nicht spielt keine Rolle.
Es gibt in der Natur/Realität keine Paradoxons, heisst: es treten keine auf.
Wenn die RT welche fabriziert dann ist das ein Zeichen das mit der Theorie etwas grundsätzlich nicht stimmt.

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Nun der Begriff "Paradoxon" beschreibt eher, daß man einen wichtigen Aspekt der Theorie noch nicht erkannt hat. Im ZD ist es die Tatsache, daß der "reisende Zwilling" sofort bei der Umkehr die schnelleren Impulse des "ruhenden Zwillings" empfängt, während der "ruhende Zwilling" die schnelleren Impulse des "reisenden Zwillings" wegen der Lichtlaufzeit vom Umkehrpunkt zu ihm verzögert empfängt. Also es ist so einfach zu verstehen, wenn man diesen Aspekt betrachtet.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » Mi 30. Apr 2025, 13:50

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Es tritt nichts auf was man Paradoxisch nennen könnte.
Nist hat gezeigt, dass bewegte Materie langsamer taktet als ruhende.
Dabei ist es egal ob die Bewegungart Kreisen oder geraliniges Bewegen ist, die bewegte Materie taktet langsamer.
Mehr als einmal eindeutig nachgewiesen.


Rudi Knoth hat geschrieben:
Aber genau das Zwillingsparadoxon wird in der Pressemitteilung vom NIST genannt.

Ob das genannt ist oder nicht spielt keine Rolle.
Es gibt in der Natur/Realität keine Paradoxons, heisst: es treten keine auf.
Wenn die RT welche fabriziert dann ist das ein Zeichen das mit der Theorie etwas grundsätzlich nicht stimmt.


Nun der Begriff "Paradoxon" beschreibt eher, daß man einen wichtigen Aspekt der Theorie noch nicht erkannt hat.


In einer Theorie, in der, aus welchem Grunde auch immer, Paradoxien auftreten, ist was faul.
In der Realo gibts keine Paradoxien.
Diese Teheorie ist einfach nur falsch.
Da gibts nicht mehr "zu erkennen", da gibts nur eins: Tonne.

Das sie falsch ist ist ja schon längst bekannt, nicht zuletzt durch das PDF widerlegt.
Wirf sie weg, mehr ist sie nicht wert.

Kurt

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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 30. Apr 2025, 14:16

Kurt hat geschrieben:Ob das genannt ist oder nicht spielt keine Rolle.
Es gibt in der Natur/Realität keine Paradoxons, heisst: es treten keine auf.
Wenn die RT welche fabriziert dann ist das ein Zeichen das mit der Theorie etwas grundsätzlich nicht stimmt.


In einer Theorie, in der, aus welchem Grunde auch immer, Paradoxien auftreten, ist was faul.
In der Realo gibts keine Paradoxien.
Diese Teheorie ist einfach nur falsch.
Da gibts nicht mehr "zu erkennen", da gibts nur eins: Tonne.

Das sie falsch ist ist ja schon längst bekannt, nicht zuletzt durch das PDF widerlegt.
Wirf sie weg, mehr ist sie nicht wert.

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Es ist halt die Frage, ob Einstein dies als Paradoxon bezeichnet hat. Die Paradoxie entsteht dadurch, daß man für beide Zwillinge annimmt, daß sie während der ganzen Reisezeit in einem "Inertialsystem" ruhen. Dies gilt aber für den "reisenden Zwilling" nicht.

Gruß
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Frau Holle » Mi 30. Apr 2025, 14:17

Kurt hat geschrieben:Es gibt in der Natur/Realität keine Paradoxons [sic], heisst: es treten keine auf.
Wenn die RT welche fabriziert dann ist das ein Zeichen das mit der Theorie etwas grundsätzlich nicht stimmt.

In deiner "Realität" treten Paradoxien auf, z.B. diese: Dein Bahnhof kommt doppelt so schnell auf den Zug zu als der Zug auf den Bahnhof. Das ist bewiesen und richtig paradox.

Kurt hat geschrieben:In einer Theorie, in der, aus welchem Grunde auch immer, Paradoxien auftreten, ist was faul.

Gut, dass du es endlich einsiehst: An deiner Märchenwelt ist gewaltig was faul.

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun der Begriff "Paradoxon" beschreibt eher, daß man einen wichtigen Aspekt der Theorie noch nicht erkannt hat.

Wen meinst du mit "man"? Wenn du Kurt & Co. meinst, dann ist das richtig. Ansonsten ist allgemein bekannt, dass an den sog. Paradoxien der SRT nichts Paradoxes ist.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Do 1. Mai 2025, 08:07, insgesamt 1-mal geändert.
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