Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » Mo 5. Mai 2025, 16:09

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nachgewiesen ist dass GPS nur dann gut funktioniert wenn c +- v angewendet wird.

Nachgewiesen ist auch, dass du nur dann gut besoffen bist, wenn du zum Besäufnis 1+4 = 5 Maß Bier anwendest. Ein Maß Bier ändert sich damit damit aber nicht. Mal abgesehen vom Beschiss beim Oktoberfest ist es nämlich per Definition ein Liter. :lol:
 

Hättest du dich nicht auf den RT-Schmarrn eingelassen, dann wäre wohl auch nicht soviel Frust in dir vorhanden.
Ich kann nichts dafür wenn du immer und immer wieder scheiterst.
Die U2 kannst du halt nicht wegkriegen, muss schon extrem frustrierend für dich sein.

Kurt

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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 5. Mai 2025, 16:18

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nachgewiesen ist dass GPS nur dann gut funktioniert wenn c +- v angewendet wird.

Nachgewiesen ist auch, dass du nur dann gut besoffen bist, wenn du zum Besäufnis 1+4 = 5 Maß Bier anwendest. Ein Maß Bier ändert sich damit damit aber nicht. Mal abgesehen vom Beschiss beim Oktoberfest ist es nämlich per Definition ein Liter. :lol:
 

Hättest du dich nicht auf den RT-Schmarrn eingelassen, dann wäre wohl auch nicht soviel Frust in dir vorhanden.
Ich kann nichts dafür wenn du immer und immer wieder scheiterst.
Die U2 kannst du halt nicht wegkriegen, muss schon extrem frustrierend für dich sein.

Kurt

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Ist denn die U2 mal in einem realen Experiment getestet worden? Und wie soll die Bewegung zu welchem "Bezug" realisiert werden? Denn der "Ätherwind" vom Umlauf um die Sonne soll nach deiner Meinung nicht reichen,

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » Mo 5. Mai 2025, 16:36

Rudi Knoth hat geschrieben:Ist denn die U2 mal in einem realen Experiment getestet worden?

Es gibt mehrere Messungen in Laboren die meine Aussage bestätigen.
Da wurden bereits Gangunterschiede von wenigen 10 cm/Minute erkannt.
Rudi Knoth hat geschrieben: Und wie soll die Bewegung zu welchem "Bezug" realisiert werden?

Na beim PDF im Zug halt, ob Zug oder Labor, es ist das Gleiche.

Rudi Knoth hat geschrieben:Denn der "Ätherwind" vom Umlauf um die Sonne soll nach deiner Meinung nicht reichen,

Daraus kann ich nichts entnehmen, es ist nicht klar was du damit sagen willst.
Brösle das mal auf.

Kurt

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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon bumbumpeng » Mo 5. Mai 2025, 16:39

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Gleichzeitigkeit und die Relativität der Gleichzeitigkeit in der SRT kann man gut mit Lichtsignalen erklären und verstehen.
Nö, kann man nicht.
Entweder ist etwas gleichzeitig, das gilt dann im ganzen Universum, oder es ist nicht gleichzeitig.
Wenn es darum geht festzustellen ob Gleichzeitigkeit vorliegt dann ist das eine ganz andere Baustelle.
Die Feststellung durch Lichtsignale ist nur dann zuverlässig wenn bekannt ist wie sich diese Sinale ausbreiten und wie der Abstand zu den zu bewerteten Quellen ist.
Alles andere ist Augenauswischerei.
Es gibt keine RdG !!! RdG ist eingesteinter Schwachsinn. Das hat sich dieser Spinner frühmorgens auf dem Einzylinder einfallen lassen. Und daher ist es ganz große Kagge.

Wie kann man die Gleichzeitigkeit erklären??? Ganz einfach: Der Zug steht. -- Dann sehen Alle, die mittig sind, beide Blitze gleichzeitig. So einfach isses.

Laufzeitunterschiede haben Einfluss auf die Wahrnehmung, aber nicht auf das gleichzeitige Senden von 2 Signalen.
bumbumpeng
 
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » Mo 5. Mai 2025, 16:48

bumbumpeng hat geschrieben:Wie kann man die Gleichzeitigkeit erklären??? Ganz einfach: Der Zug steht. -- Dann sehen Alle, die mittig sind, beide Blitze gleichzeitig. So einfach isses.

So einfach ist es nicht, du müsstest die Erderotation anhalten, dann würde es stimmen.

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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Mo 5. Mai 2025, 16:52

Frau Holle hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Dabei ist es gemäß SRT immer so, dass die dritte Uhr zu den beiden anderen asynchron ist und nachgeht. Sie ist eindeutig bewegt von der einen zur anderen.

Sie ist nicht eindeutig bewegt, weil die Bewegung relativ ist.

Was für ein Blödsinn! Wenn du nach Rom willst, musst dich eindeutig dort hin bewegen. Kannst gerne auch warten bis Rom zu dir kommt, weil Bewegung ja relativ ist. Rate mal wie lange du etwa warten musst. Ewig und drei Tage dürfte ungefähr stimmen, so pi mal Daumen gerechnet. 8-)

Um das zu erkennen braucht niemand eine Theorie über Bewegungen. Ein winziges bisschen gesunder Menschenverstand reicht aus. Was das über deinen aussagt liegt wohl auf der Hand.
 

Einstein sagt:

Einstein hat geschrieben:Daß jegliche Bewegung ihrem Begriff nach nur als relative
Bewegung gedacht werden muß, war zu allen Zeiten einleuchtend.
Bei unserem viel benutzten Beispiel vom Bahndamm
und vom Eisenbahnwagen kann z. B. die Tatsache der
hier stattfindenden Bewegung mit gleichem Rechte in den
beiden Formen ausgesprochen werden:
a) Der Wagen bewegt sich relativ zum Bahndamm,
b) Der Bahndamm bewegt sich relativ zum Wagen.
Im Falle a) dient bei dieser Aussage der Bahndamm, im
Falle b) der Wagen als Bezugskörper.
Lagrange
 
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » Mo 5. Mai 2025, 17:03

Lagrange hat geschrieben:
Einstein sagt:

Einstein hat geschrieben:Daß jegliche Bewegung ihrem Begriff nach nur als relative
Bewegung gedacht werden muß, war zu allen Zeiten einleuchtend.
Bei unserem viel benutzten Beispiel vom Bahndamm
und vom Eisenbahnwagen kann z. B. die Tatsache der
hier stattfindenden Bewegung mit gleichem Rechte in den
beiden Formen ausgesprochen werden:
a) Der Wagen bewegt sich relativ zum Bahndamm,
b) Der Bahndamm bewegt sich relativ zum Wagen.
Im Falle a) dient bei dieser Aussage der Bahndamm, im
Falle b) der Wagen als Bezugskörper.

Einstein hat den "Bezug" genannt, seine "Jünger" haben das vergessen.

Mit der relativen Bewegung hat er nur teilweise recht, inzwischen ist bekannt das es neben den von ihm genannten Bezügen auch noch einen natürlichen Bezug gibt.
Dieser sticht halt.
Damit sind all seine Behauptungen (sie stammen teilweise von Salvatore) unzutreffend.
Da er seine gesamte Theorie darauf aufgebaut hat fällt sie dadurch komplett in sich zusammen.

Kurt

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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » Mo 5. Mai 2025, 17:12

Frau Holle hat geschrieben:Das sollte man erst mal wissen, bevor man anfängt selber ausgedachten Unsinn über die SRT zu verzapfen.
 


Was willst du denn überhaupt!
Ich habe dir in allen relevanten Punkten die du zu "Zwei Bahnöfe, eine Uhr im Zug" ausgesagt hast, Recht gegeben, habe sie dir aufgelistet und mit dem "Zugfahren" im PDF verglichen.
Wir sagen quasie Gleiches aus. Trotzdem behauptest du das das "Zugfahren" im PDF nicht stimmt.
Dir kanns niemand recht machen.

Kurt

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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Skeptiker » Mo 5. Mai 2025, 18:41

Kurt hat geschrieben:Trotzdem behauptest du das das "Zugfahren" im PDF nicht stimmt.

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Es stimmt ja auch einfach nicht.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Frau Holle » Mo 5. Mai 2025, 18:43

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Das sollte man erst mal wissen, bevor man anfängt selber ausgedachten Unsinn über die SRT zu verzapfen.
 

Was willst du denn überhaupt!
Ich habe dir in alles Punkten die du zu "Zwei Bahnöfe, eine Uhr im Zug" ausgesagt hast, Recht gegeben, habe sie dir aufgelistet und mit dem "Zugfahren" im PDF verglichen.

Was willst du überhaupt?

Die SRT gibt dir Recht, was die Beobachtung zu den Zeiten der beiden Bahnhofsuhren und der Zug-Uhr angeht, wenn dein Zugfahrer mit seiner einzelnen Uhr hin und her fährt. In dem Punkt habe ich dich schon vor Jahren ggü. Daniel K. verteidigt, der sich darüber empörte, dass man dir auch mal recht gibt. Aber wo du recht hast, hast du recht.

Die SRT gibt dir aber nicht recht, was deine abstrusen, vermeintlich "logischen" Folgerungen für die U2 angeht. Das ist und bleibt kompletter Schmarrn und beruht auf einem hartnäckigen Denkfehler und Zirkelschluss, den du einfach nicht los wirst. Das ist weiß Gott nicht mein Problem, sondern deins. Im Rahmen der SRT ist es nun mal grottenfalsch.

Der Denkfehler wird z.B. in diesem Beitrag von 2018 deutlich:
Kurt hat geschrieben:Wir haben zwei Uhren die synchron kurze Lichtblitze abgeben.
Die Uhren sind hinten und vorne am Raumschiff angebracht.
In der Mitte sitzt ein Beobachter der die Lichtblitze sehen kann.
Wenn das RS unbewegt ist dann empfängt er die beiden Lichtsignale gleichzeitig, ist das RS bewegt, hier in Richtung vorne, dann empfängt er das Signal der vorderen Uhr früher als das der hinteren.
[...]
Somit sieht der Empfänger das vordere Signal eher als das was von hinten an ihn herankommt.

Hier bist du zwar sehr nahe an der Aussage der SRT, vermischst aber einfach die Bezugsysteme und meinst fälschlich, dass die Bewegung absolut wäre. So könnte ja der Beobachter in der Mitte ganz einfach feststellen, ob sein RS bewegt ist oder nicht, auch ohne sowas wie deine U2. Er müsste nur prüfen, ob die gleichzeitig gesendeten Signale auch gleichzeitig bei ihm ankommen oder nicht.

So funktioniert es aber nicht, sondern so:

Im Raumschiff ist alles in Ruhe zueinander: Der Bug vorne und das Heck hinten und dein Beobachter in der Mitte. Daran ändert sich gar nichts, wenn das ganze RS irgendwie kräftefrei gleichförmig bewegt ist, z.B. ggü. einem fernen Stern oder sowas. Es handelt sich um ein Inertialsystem, ein Ruhesystem, in dem sich das Licht immer mit c ausbreitet – in der SRT ist das nicht verhandelbar! Der Beobachter in der Mitte wird also die Lichtblitze immer als gleichzeitig wahrnehmen. Er kann auch ohne Blick nach draußen – z.B. auf den fernen Stern – gar nicht wissen, ob das RS irgendwie bewegt ist oder nicht. Das besagt das Relativitätsprinzip und auch das ist in der SRT nicht verhandelbar!

Mit deiner Annahme "ist das RS bewegt, hier in Richtung vorne", bezieht sich die Bewegung auf ein anderes Bezugsystem, eben auf eines, in dem das ganze RS nicht in Ruhe ist, was nur ein Außenstehender Beobachter feststellen kann, der nicht im RS sitzt. Die Lichtquellen sind zum Zeitpunkt der Aussendung in Ruhe zu diesem außenstehenden Beobachter und die Signale bewegen sich mit c relativ zu ihm, aber er stellt jetzt eben fest, dass der mittige Beobachter im RS dem hinteren Signal davonläuft und dem vorderen Signal entgegen. So stellt der Außenstehende fest, dass in seinem Bezugsystem die Signale nicht gleichzeitig beim mittigen Beobachter im RS ankommen, sondern das vordere früher als das hintere.

Das ist genau die Relativität der Gleichzeitigkeit gemäß SRT: Der Beobachter im RS stellt in seinem Ruhesystem die Ankunft der Signale gleichzeitig fest, und der Außenstehende stellt dieselbe Ankunft der Signale in seinem Ruhesystem nicht gleichzeitig fest.

Jetzt kannst du natürlich meinen, dass das alles falsch sein muss, weil es irgendwie paradox oder unlogisch wäre, aber so ist nun mal die Situation und die zwingend logische Konsequenz in der SRT, wenn man die Konstanz der LG und das Relativitätsprinzip als gegeben und wie gesagt nicht verhandelbar annimmt.

Ob das nun so stimmt oder nicht – also ob sich die Natur wirklich so verhält oder nicht – das kann man nur im Experiment prüfen und nicht durch Behauptungen oder irgendwelche Überlegungen, wie du sie mit deiner U2 anstellst.

Es ist bekannt, dass die SRT bis jetzt alle derartigen Prüfungen bestanden hat.
 
Frau Holle
 
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