Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Frau Holle » Mi 21. Mai 2025, 13:10

Kurt hat geschrieben:Franz Embacher schreibt dazu:
---------------------------
Sagnac-Effekt

Dass es einen Sagnac-Effekt gibt, der für extrem genaue Messungen auch berücksichtigt werden muss, hat nie jemand bestritten. Dass der Effekt nichts mit der Lichtgeschwindigkeit aus Sicht des Empfängers zu tun hat, ist ebenfalls unbestritten.

Nur du kapierst Sagnac eben nicht und behauptest starrsinnig etwas anderes.

Deine angebliche Lichtgeschwindigkeit c+-v kommt zustande, weil du unbedingt mit wie Galilei mit absoluter Zeit rechnen willst, obwohl du gar nicht rechnen kannst. Gleichzeitig willst du Galileis Relativitätsprinzip aber widerlegt haben mit deiner dämlichen U2-Behauptung.

Formeln mit c+-v legst du falsch aus, weil du mit Formeln eh nichts anfangen kannst und nachweislich schon an v=s/t scheiterst. Das ist alles hinreichend bis zum Abwinken bewiesen und jedem Physiker rollen sich angesichts deines crackpottigen Unsinns die Zehennägel auf.

Es hilft nichts: Deine Behauptung mit c+-v ist und bleibt eine bloße Behauptung und kein Beweis. Dasselbe gilt für deine U2. Alles für die Tonne, reiner Blödsinn auf Flacherdler-Niveau.
 
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » Mi 21. Mai 2025, 14:04

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Franz Embacher schreibt dazu:
---------------------------
Sagnac-Effekt

Dass es einen Sagnac-Effekt gibt, der für extrem genaue Messungen auch berücksichtigt werden muss, hat nie jemand bestritten. Dass der Effekt nichts mit der Lichtgeschwindigkeit aus Sicht des Empfängers zu tun hat, ist ebenfalls unbestritten.

Nur du kapierst Sagnac eben nicht und behauptest starrsinnig etwas anderes.

Deine angebliche Lichtgeschwindigkeit c+-v kommt zustande, weil du unbedingt mit wie Galilei mit absoluter Zeit rechnen willst, obwohl du gar nicht rechnen kannst. Gleichzeitig willst du Galileis Relativitätsprinzip aber widerlegt haben mit deiner dämlichen U2-Behauptung.

Formeln mit c+-v legst du falsch aus, weil du mit Formeln eh nichts anfangen kannst und nachweislich schon an v=s/t scheiterst. Das ist alles hinreichend bis zum Abwinken bewiesen und jedem Physiker rollen sich angesichts deines crackpottigen Unsinns die Zehennägel auf.

Es hilft nichts: Deine Behauptung mit c+-v ist und bleibt eine bloße Behauptung und kein Beweis. Dasselbe gilt für deine U2. Alles für die Tonne, reiner Blödsinn auf Flacherdler-Niveau.
 

Es hilft dir nichts, es ist beweisen und anerkannt, du hast nichts entgegenzusetzen. Deine, eindeutig sichtbare Verzweiflung und Panik bringst auch nicht, die gehört ganz dir allein.
Licht kommt aus Sicht des Empfängers auf der Erde mit c, dem c das im ECI herrscht, und dem v mit den sich der Empfänger gegen das ECI bewegt, auf diesen, aus seiner Sicht, zu, also mit c +- v.
GPS berücksichtigt das und bestätigt damit das was unter Sagnac-Effekt läuft, also das c +- v
Es ist halt so, ohne Berücksichtigung des Sagnac-Effektes kann die GPS-Systemzeit nicht richtig den Empfängern vermittelt werden.
Damit ist das RT-Postulat widerlegt.

Kurt

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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 21. Mai 2025, 14:09

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Franz Embacher schreibt dazu:
---------------------------
Sagnac-Effekt

Dass es einen Sagnac-Effekt gibt, der für extrem genaue Messungen auch berücksichtigt werden muss, hat nie jemand bestritten. Dass der Effekt nichts mit der Lichtgeschwindigkeit aus Sicht des Empfängers zu tun hat, ist ebenfalls unbestritten.

Nur du kapierst Sagnac eben nicht und behauptest starrsinnig etwas anderes.

Deine angebliche Lichtgeschwindigkeit c+-v kommt zustande, weil du unbedingt mit wie Galilei mit absoluter Zeit rechnen willst, obwohl du gar nicht rechnen kannst. Gleichzeitig willst du Galileis Relativitätsprinzip aber widerlegt haben mit deiner dämlichen U2-Behauptung.

Formeln mit c+-v legst du falsch aus, weil du mit Formeln eh nichts anfangen kannst und nachweislich schon an v=s/t scheiterst. Das ist alles hinreichend bis zum Abwinken bewiesen und jedem Physiker rollen sich angesichts deines crackpottigen Unsinns die Zehennägel auf.

Es hilft nichts: Deine Behauptung mit c+-v ist und bleibt eine bloße Behauptung und kein Beweis. Dasselbe gilt für deine U2. Alles für die Tonne, reiner Blödsinn auf Flacherdler-Niveau.
 

wann kapieren RT-Kritiker wie du, daß c+-v "rechnerische Geschwindigkeiten" sind und damit nicht als Relativgeschwindigkeiten in zueinander bewegten Bezugsystemen auftauchen?

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » Mi 21. Mai 2025, 14:20

Rudi Knoth hat geschrieben:
wann kapieren RT-Kritiker wie du, daß c+-v "rechnerische Geschwindigkeiten" sind und damit nicht als Relativgeschwindigkeiten in zueinander bewegten Bezugsystemen auftauchen?


Wer muss denn da was kapieren?
Mal dir die Situation auf, setze einen Empfänger direkt auf den Äquator, spendiere ihm eine LG-Messeinrichtung.
Dann lass ihm Signale messen die aus Nord, aus Süd, aus Ost und aus West auf ihn zukommen.
Wird er lauter gleiche LGs messen oder drei unterschiedliche?

Kurt

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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Frau Holle » Mi 21. Mai 2025, 14:27

Rudi Knoth hat geschrieben:
wann kapieren RT-Kritiker wie du, daß c+-v "rechnerische Geschwindigkeiten" sind und damit nicht als Relativgeschwindigkeiten in zueinander bewegten Bezugsystemen auftauchen?

Du wolltest wahrscheinlich Kurt zitieren, nicht mich.

Zu deiner Frage: Das kapieren RT-Kritiker wohl nie. Und falls doch würden sie nie einräumen, dass sie sich geirrt haben. Es ist wie beim Kleinkind, das mit Schoko-verschmiertem Mund hartnäckig dabei bleibt: "Nein, ich habe keine Schokolade gegessen!" Das reden sie sich und anderen so lange ein, bis sie es selber glauben.
 
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 21. Mai 2025, 14:46

Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
wann kapieren RT-Kritiker wie du, daß c+-v "rechnerische Geschwindigkeiten" sind und damit nicht als Relativgeschwindigkeiten in zueinander bewegten Bezugsystemen auftauchen?

Du wolltest wahrscheinlich Kurt zitieren, nicht mich.

Zu deiner Frage: Das kapieren RT-Kritiker wohl nie. Und falls doch würden sie nie einräumen, dass sie sich geirrt haben. Es ist wie beim Kleinkind, das mit Schoko-verschmiertem Mund hartnäckig dabei bleibt: "Nein, ich habe keine Schokolade gegessen!" Das reden sie sich und anderen so lange ein, bis sie es selber glauben.
 


Sorry mit der falschen Person. Das ist halt ein Problem, daß die Tiefe der Verschachtelung von Zitaten eingeschränkt ist. Ich meinte natürlich Kurt. Und dieses Problem fiel mir schon vor 7 Jahren auf. Deswegen auch deren Problem mit der Relativität der Gleichzeitigkeit. Denn viele denken im Sinne einer absoluten Zeit. die es mit der endlichen und konstanten Signalgeschwindigkeit nicht gibt. Außer man benutzt eine externe Synchronisation aus einem ausgezeichneten Bezugssystem.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Skeptiker » Mi 21. Mai 2025, 15:10

Kurt hat geschrieben:Auch sein "Kleinredeversuch" hilft da nichts, ohne c +- v gehts halt nicht wenns genau sein soll.
.

Klein ist hier nur die bis jetzt festgellte richtungsabhängige Änderung der Lichtgeschwindigkeit:
Die besten Tests auf Richtungsabhängigkeit der Lichtgeschwindigkeit liefern:



Das bedeutet:

Wenn es eine Abweichung der Lichtgeschwindigkeit gäbe, wäre sie kleiner als ein Teil auf 100 Billiarden (10¹⁷).
In Zahlen: Eine Abweichung von weniger als 0,00000000000000001 × c, also kleiner als 0,003 mm/s!

Diese Ergebnisse stammen aus modernen Versionen des Michelson-Morley-Experiments, bei denen man z. B. Laserresonatoren in rotierenden Kryostaten nutzt (wie in Arbeiten von Herrmann et al., 2009, oder Antonini et al.).

Eine am Äquator um den Betrag der Erdrotation abweichende Lichtgeschwindigkeit kann somit ausgeschlossen werden.
Wie alle Möchtegernphysiker hier, müssen sie solche Experimente hartgesotten ignorieren.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Frau Holle » Mi 21. Mai 2025, 15:23

Kurt hat geschrieben:
Mal dir die Situation auf, setze einen Empfänger direkt auf den Äquator, spendiere ihm eine LG-Messeinrichtung.
Dann lass ihm Signale messen die aus Nord, aus Süd, aus Ost und aus West auf ihn zukommen.
Wird er lauter gleiche LGs messen oder drei unterschiedliche?

Das hängt entscheidend von der Messeinrichtung ab.

Die LG ist absolut konstant in jedem Inertialsystem.
Der um die Erdachse rotierende Beobachter ist nicht permanent im selben Inertialsystem. Er bewegt sich nicht permanent gleichförmig und geradlinig im ECI wie das Lichtsignal. Er ist im ECI auf einer Kreisbahn.

Kapierst du das?

Wenn der Messapparat des Beobachters so klein ist, dass das Signal durch das Gerät nur einen sehr kurzen Weg während der gesamten Messung beim Beobachter zurücklegt, dann bewegt sich Apparat in der kurzen Zeit fast gleichförmig und geradlinig zum ECI, stellt für das Signal also ein Inertialsystem dar und dann wird immer die gleiche, absolut konstante LG gemessen, ganz egal aus welcher Richtung. Das ist die Geschwindigkeit, mit der das Signal auf den Beobachter zukommt, direkt bei ihm vor Ort auf extrem kleinem Weg. So ein Apparat misst immer c und nicht c+-v, obwohl er relativ zum ECI mit v bewegt ist.

Das ist das, was Einstein postuliert hat und nur so ist es korrekt.

Wenn Licht z.B. vom Ereignishorizont eines schwarzen Lochs zu einem weit entfernten Beobachter "reist", dann dauert es aus Sicht des Beobachters buchstäblich ewig, bis es bei ihm ankommt. Du würdest jetzt wahrscheinlich sagen, dass das Licht deshalb extrem langsam auf den Beobachter zukommt, aber so ist es nicht. Wenn er nicht zu weit entfernt ist und das Licht ihn irgendwann doch erreicht, dann wird er mit der genannten kleinen Messeinrichtung genau c messen.

Warum? Weil sich jetzt das Licht im Inertialsystem der kleinen Messeinrichtung beim Beobachter fortpflanzt, und eben deshalb mit genau c auf den Beobachter zukommt. Dass das Licht sehr lange braucht vom SL bis zur Messeinrichtung ergibt sich aus der ART und wird Shapiro-Verzögerung genannt. Diese Geschwindigkeit ist aber nicht die absolute LG in einem Inertialsystem, die Einstein postuliert hat. Die ist und bleibt lokal immer genau c.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mi 21. Mai 2025, 15:50, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Mi 21. Mai 2025, 15:42

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Auch sein "Kleinredeversuch" hilft da nichts, ohne c +- v gehts halt nicht wenns genau sein soll.
.

Klein ist hier nur die bis jetzt festgellte richtungsabhängige Änderung der Lichtgeschwindigkeit:
Die besten Tests auf Richtungsabhängigkeit der Lichtgeschwindigkeit liefern:



...

Das haben sie nur deshalb, weil sie die Messsignale künstlich eliminiert haben. Das haben sie selbst zugegeben. Wenn man richtig misst, erhält man in Deutschland .
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Frau Holle » Mi 21. Mai 2025, 15:44

Lagrange hat geschrieben:Das haben sie nur deshalb, weil sie die Messsignale künstlich eliminiert haben.

Ohne Verschwörungserzählung geht's halt nicht, gelle. :lol:
 
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