Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 24. Mai 2025, 11:12

Lagrange hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
Es geht bei diesem Gedankenexperiment darum, sich die Alterung der Zwillinge bildlich vorzustellen. Aber dabei wird angenommen, daß ein Organismus denselben physikalisch.chemischen Prozessen gehorcht wie unbelebte Materie. Diese Annahme kann wohl als plausibel angesehen werden. Denn wir kennen auch den Begriff der "inneren Uhr". Also daß biologische Prozesse auch gewisse Zeitläufe haben.

Gruß
Rudi Knoth

Das hängt davon ab, ob der Äther mitgeführt wird oder nicht. Wenn Äther mitgeführt wird, geht die Uhr nicht langsamer. Deswegen hat die Bewegung der Erde um die Sonne keinen Einfluss auf die Atomuhren.


Im Zwillingsparadoxon gibt es keine Atomuhren, weil die theoretischen Effekte bei diesen Geschwindigkeiten schon recht deutlich meßbar sind. Und der "reisende Zwilling" führt wohl kaum einen "Äther" mit sich.

Gruß
Rud Knoth
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » Sa 24. Mai 2025, 11:15

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Erklär doch mal was du unter Phasengeschwindigkeit verstehst.
.


Die Phasengeschwindigkeit ist das Produkt aus Wellenlänge und Frequenz in dem Medium.

Kurt hat geschrieben:Und?
Was hat das mit dem zu tun worums hier geht?
Konkret, was hat das mit c +- v zu tun?


Rudi Knoth hat geschrieben:Was die Berechnung von Laufzeiten angeht. sind sie wichtig. In dem Medium ist c nicht die Vakuumlichtgeschwindigkeit sondern die Phasengeschwindigkeit des Lichtes im Medium. Im Übrigen wird im Artikel von WIKIPEDIA die Berechnung in einem Inertialsystem, in dem sich diese Anwendung dreht, gemacht.


Was willst du denn mit deinen ständigen Versuchen die RT zu retten?
Geht nicht, sie trägt nicht.

Deine Phasengeschwindigkeit ist nichts weiter als ein weiterer Versuch in Zirkelschlussmanier die RT zu stützen.
Ich frage mich ob es dir völlig egal ist was wirklich ist nur um das RT-Fähnchen zu schwingen, oder ob du selber nicht in der Lage bist den Schmarrn der da in die Welt gesetzt wurde, und den du ins Feld führst, zu durchschauen.
Bedenke: die Phasengeschwindigkeit des Signals das unterwegs ist ist identisch mit der LG/Signalgeschwindigkeit des Signals in diesem Bereich.
Welche RT-Wahrheit willst du uns also vorgaukeln?

Kurt

.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 24. Mai 2025, 11:18

Lagrange hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Mit ECEF kann man genauso argumentieren. Während dieser Zeit bewegt sich die Erdoberfläche um weniger als 35m.


Die Grundlage, ob man ein Koordinatensystem als "Inertialsystem" ansehen kann, hängt von der Beschleunigung und nicht von Geschwindigkeiten oder zurückgelegten Strecken ab.

Gruß
Rudi Knoth

Beide Systeme sind beschleunigte Bezugssysteme mit a=v^2/R. Beide können als annähernd inertial betrachtet werden. Auch diese 35m, die die Erdoberfläche während Signallaufzeit zurücklegt, sind gleichförmig und (fast) geradlinig.


Es geht auch nicht um die Zentrifugalkraft sondern andere geometrische Effekte der Rotation. Z.B. die Tatsache, daß der im Inertialsystem gerade Weg eines Lichtsignals im rotierenden System nicht gerade ist.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » Sa 24. Mai 2025, 11:18

Rudi Knoth hat geschrieben:Und der "reisende Zwilling" führt wohl kaum einen "Äther" mit sich.

Nicht verstanden was er gesagt hat?

Kurt

.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 24. Mai 2025, 11:21

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Erklär doch mal was du unter Phasengeschwindigkeit verstehst.
.


Die Phasengeschwindigkeit ist das Produkt aus Wellenlänge und Frequenz in dem Medium.

Kurt hat geschrieben:Und?
Was hat das mit dem zu tun worums hier geht?
Konkret, was hat das mit c +- v zu tun?


Rudi Knoth hat geschrieben:Was die Berechnung von Laufzeiten angeht. sind sie wichtig. In dem Medium ist c nicht die Vakuumlichtgeschwindigkeit sondern die Phasengeschwindigkeit des Lichtes im Medium. Im Übrigen wird im Artikel von WIKIPEDIA die Berechnung in einem Inertialsystem, in dem sich diese Anwendung dreht, gemacht.


Was willst du denn mit deinen ständigen Versuchen die RT zu retten?
Geht nicht, sie trägt nicht.

Deine Phasengeschwindigkeit ist nichts weiter als ein weiterer Versuch in Zirkelschlussmanier die RT zu stützen.
Ich frage mich ob es dir völlig egal ist was wirklich ist nur um das RT-Fähnchen zu schwingen, oder ob du selber nicht in der Lage bist den Schmarrn der da in die Welt gesetzt wurde, und den du ins Feld führst, zu durchschauen.
Bedenke: die Phasengeschwindigkeit des Signals das unterwegs ist ist identisch mit der LG/Signalgeschwindigkeit des Signals in diesem Bereich.
Welche RT-Wahrheit willst du uns also vorgaukeln?

.


Gegenfrage: Warum willst du deine Unkenntnis der Physik immer vorführen?

Gruß
Rud Knoth
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » Sa 24. Mai 2025, 11:22

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Und?
Was hat das mit dem zu tun worums hier geht?
Konkret, was hat das mit c +- v zu tun?


Rudi Knoth hat geschrieben:Was die Berechnung von Laufzeiten angeht. sind sie wichtig. In dem Medium ist c nicht die Vakuumlichtgeschwindigkeit sondern die Phasengeschwindigkeit des Lichtes im Medium. Im Übrigen wird im Artikel von WIKIPEDIA die Berechnung in einem Inertialsystem, in dem sich diese Anwendung dreht, gemacht.


Was willst du denn mit deinen ständigen Versuchen die RT zu retten?
Geht nicht, sie trägt nicht.

Deine Phasengeschwindigkeit ist nichts weiter als ein weiterer Versuch in Zirkelschlussmanier die RT zu stützen.
Ich frage mich ob es dir völlig egal ist was wirklich ist nur um das RT-Fähnchen zu schwingen, oder ob du selber nicht in der Lage bist den Schmarrn der da in die Welt gesetzt wurde, und den du ins Feld führst, zu durchschauen.
Bedenke: die Phasengeschwindigkeit des Signals das unterwegs ist ist identisch mit der LG/Signalgeschwindigkeit des Signals in diesem Bereich.
Welche RT-Wahrheit willst du uns also vorgaukeln?

.


Gegenfrage: Warum willst du deine Unkenntnis der Physik immer vorführen?


Tja, das sagt vieles aus.
Ändert nichts am c +- v

Kurt

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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 24. Mai 2025, 11:34

Lagrange hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:

Aber genau genommen ist es die relativistische Addition der Phasengeschwindigkeit und der Rotationsgeschwindigkeit des Mediums. Wenn die Phasengeschwindigkeit gleich der Vakuumlichtgeschwindigkeit ist. erhält man c.

Gruß
Rudi Knoth

Bei Sagnac geschiet alles in einem System. Relativistische Addition kann nicht angewandt werden.


Die Berechnung im WIKIPEDIA-Artikel wurden aber in einem nicht rotierenden Bezugssystem gemacht. Also ist dort die Vakuumlichtgeschwindigkeit konstant.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Sa 24. Mai 2025, 11:46

Rudi Knoth hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:

Aber genau genommen ist es die relativistische Addition der Phasengeschwindigkeit und der Rotationsgeschwindigkeit des Mediums. Wenn die Phasengeschwindigkeit gleich der Vakuumlichtgeschwindigkeit ist. erhält man c.

Gruß
Rudi Knoth

Bei Sagnac geschiet alles in einem System. Relativistische Addition kann nicht angewandt werden.


Die Berechnung im WIKIPEDIA-Artikel wurden aber in einem nicht rotierenden Bezugssystem gemacht. Also ist dort die Vakuumlichtgeschwindigkeit konstant.

Gruß
Rudi Knoth

Dass die LG im ECI konstant ist, wissen wir von GPS. Auf der Erdoberfläche ist sie nicht konstant. Sagnac widerlegt die relativistische Addition der Geschwindigkeiten.
Zuletzt geändert von Lagrange am Sa 24. Mai 2025, 11:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Sa 24. Mai 2025, 11:49

Rudi Knoth hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:...Beide Systeme sind beschleunigte Bezugssysteme mit a=v^2/R. Beide können als annähernd inertial betrachtet werden. Auch diese 35m, die die Erdoberfläche während Signallaufzeit zurücklegt, sind gleichförmig und (fast) geradlinig.


Es geht auch nicht um die Zentrifugalkraft sondern andere geometrische Effekte der Rotation. Z.B. die Tatsache, daß der im Inertialsystem gerade Weg eines Lichtsignals im rotierenden System nicht gerade ist.

Gruß
Rudi Knoth

ECI ist ein rotierendes Inertialsystem.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 24. Mai 2025, 11:54

Lagrange hat geschrieben:Dass die LG im ECI konstant ist, wissen wir von GPS. Auf der Erdoberfläche ist sie nicht konstant. Sagnac widerlegt die relativistische Addition der Geschwindigkeiten.


Genau die relativistische Addition von einer beliebigen Geschwindigkeit und der Lichtgeschwindigkeit ergibt wieder die Lichtgeschwindigkeit.

Gruß
Rudi Knoth
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