Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Di 27. Mai 2025, 19:33

Rudi Knoth hat geschrieben:... Von Ignatowsky geht vom Relativitätsprinzip aus. Die von ihm hergeleitete Transformation umfasst gleichermassen die Galilei-Transformation (n=0) wie die Lorentz-Transformation (n=1/c**2). Letzteres hat er aus Betrachtungen aus der Elektrodynamik ermittelt (Heaviside-Ellipsoid).

Gruß
Rudi Knoth

Seine Berechnung ist meiner Meinung nach ziemlich "undurchsichtig".
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Frau Holle » Di 27. Mai 2025, 22:20

Kurt hat geschrieben:Was bitteschön ist das Ruhesystem des Empfängers?
[...] Mach halt einfach eine anständige Bezugsbenennung [...]
Es ist das grosse Problem der RT-Ler, ihnen wurde das allerwichtigste und selbstverständlichste [...] zu nennen [...] entzogen. Kein Wunder wenn sie die einfachsten Zusammenhänge nicht begreifen können.

Du weißt also nicht was das Ruhesystem eines Objekts ist. Und du weißt auch nicht, worauf sich selbstverständlich eine Geschwindigkeit im Ruhesystem bezieht. Willst aber über Physik reden und Einstein widerlegen. Wer hat dir eigentlich den Verstand entzogen? Vermutlich niemand, denn was nicht existiert kann man auch nicht entziehen.

Es ist das große Problem der Crackpots, dass sie die einfachsten und selbstverständlichsten Begriffe und Aussagen partout nicht kapieren, sich aber für Genies halten.
 
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » Di 27. Mai 2025, 22:25

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Was bitteschön ist das Ruhesystem des Empfängers?
[...] Mach halt einfach eine anständige Bezugsbenennung [...]
Es ist das grosse Problem der RT-Ler, ihnen wurde das allerwichtigste und selbstverständlichste [...] zu nennen [...] entzogen. Kein Wunder wenn sie die einfachsten Zusammenhänge nicht begreifen können.

Du weißt also nicht was das Ruhesystem eines Objekts ist. Und du weißt auch nicht, worauf sich sebstverständlich eine Geschwindigkeit im Ruhesystem bezieht. Wer hat dir eigentlich den Verstand entzogen?

Es ist das große Problem der Crackpots, dass sie die einfachsten und selbstverständlichsten Begriffe und Aussagen nicht kapieren.
 

Das Problem liegt bei dir, du wolltest es dadurch "lösen" das du lächerliche Elemente der Märchenwelt ins Geschehen einbringst.
Das geht halt nicht, die Realität, hier in Form von GPS, zeigt was anderes.
Sie zeigt c +- v und damit ist deine Märchenwelt widerlegt.

Kurt

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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Frau Holle » Di 27. Mai 2025, 22:43

Kurt hat geschrieben:lächerliche Elemente der Märchenwelt

Dass du eine konstante Schallgeschwindigkeit und eine einfache Rechnung dazu als "Elemente der Märchenwelt" ansiehst ist sicher nicht mein Problem. Da lebe ich ganz sorgenfrei.

Wer wie du an einfachen Grundbegriffen wie Ruhesystem, Inertialsystem, Geschwindigkeit und einfachsten Formeln wie v=s/t scheitert hat aber ein gewaltiges Problem, wenn er trotz dieser Unwissenheit über Physik reden will. Das wird nichts mehr, Kurt. Nicht in diesem Leben. Es ist hoffnungslos. Such dir besser ein anderes Hobby.
 
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » Di 27. Mai 2025, 23:08

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:lächerliche Elemente der Märchenwelt

Dass du eine konstante Schallgeschwindigkeit und eine einfache Rechnung dazu als "Elemente der Märchenwelt" ansiehst ist sicher nicht mein Problem. Da lebe ich ganz sorgenfrei.

Wer wie du an einfachen Grundbegriffen wie Ruhesystem, Inertialsystem, Geschwindigkeit und einfachsten Formeln wie v=s/t scheitert hat aber ein gewaltiges Problem, wenn er trotz dieser Unwissenheit über Physik reden will. Das wird nichts mehr, Kurt. Nicht in diesem Leben. Es ist hoffnungslos. Such dir besser ein anderes Hobby.
 

Wiedermal die totale Kapitulation von dir, immer wenn du am Ende bist und nichts beíbringen kannst dann greift du in die "du bist blöd" Kiste.
Dabei hast du eine so schöne Vorlage mit deinem Auto und dessen Windschutzscheibe gebracht in der Hoffnung dieses Szenario könntest du auch beim GPS ansetzen.
Du hast zwei "IS" verwendet und eins davon gegen das andere bewegt und separat die "Innenumstände" ausgewertet.
Das geht halt beim GPS/ECI nicht, da gibts kein IS im IS, da gibts nur ein einziges, genannt ECI.
Dein "Auto" hats nicht gebracht, dein Ausweg dich auf meinen, als Witz gedachte, "Frage"zu stürzen/stützen, auch nicht.
Im Empfänger soll also ein eigenes IS sein, tolle Vorstellung, idiotische Vorstellung und noch idiotischere Erwartung damit könntest du eine RT-Aussage ins Spiel bringen.
Es hilft nichts, GPS beweist, neben anderen Umständen wie Doppler usw. c +- v.
Damit ist das RT-Postulat als Träumerei entlarft.

Kurt

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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Frau Holle » Di 27. Mai 2025, 23:28

Kurt hat geschrieben:
Wiedermal die totale Kapitulation von dir, immer wenn du am Ende bist und nichts beíbringen kannst dann greift du in die "du bist blöd" Kiste.

Du hast in die "ich bin blöd" Kiste gegriffen mit der offensichtlichst saudummen Frage:
Kurt hat geschrieben:Was bitteschön ist das Ruhesystem des Empfängers?

Dass man dir nichts beibringen kann ist ja damit mal wieder bewiesen. Große Klappe über Physik und dann das. Immer mal wieder zurück auf LOS, kennt man ja inzwischen. Die Blödheit habe ich dir nur bestätigt, musste wirklich sein nach dieser Steilvorlage.
 
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Frau Holle » Mi 28. Mai 2025, 09:27

Kurt hat geschrieben:Du hast zwei "IS" verwendet und eins davon gegen das andere bewegt und separat die "Innenumstände" ausgewertet.
Das geht halt beim GPS/ECI nicht, da gibts kein IS im IS, da gibts nur ein einziges, genannt ECI.
Im Empfänger soll also ein eigenes IS sein, tolle Vorstellung, idiotische Vorstellung und noch idiotischere Erwartung damit könntest du eine RT-Aussage ins Spiel bringen.
Es hilft nichts, GPS beweist, neben anderen Umständen wie Doppler usw. c +- v.

Die konstante Schallgeschwindigkeit in ruhender Luft ist kein "Innenumstand", sondern einfach ein Naturgesetz. Nebenbei ist damit das Relativitätsprinzip bestätigt. Das hast du natürlich gar nicht gemerkt.

Idiotisch ist nur deine abstruse Meinung, dass etwas wie c+-v nicht grundsätzlich zwei IS voraussetzt, die relativ zueinander geradlinig bewegt sind. Mit deiner Behauptung, dass das Signal "aus Sicht des Empfängers" mit c+-v auf ihn zukommt, hast du ein Ruhesystem des Empfängers ins Spiel gebracht und merkst es gar nicht. Das ist idiotisch!

Zur Krönung deiner Idiotie ziehst du noch über "RT-Ler" her, wenn du das selbstverständliche Bezugsystem nicht siehst:
Kurt hat geschrieben:Was bitteschön ist das Ruhesystem des Empfängers?
Mach halt einfach eine anständige Bezugsbenennung [...]
Es ist das grosse Problem der RT-Ler, ihnen wurde das allerwichtigste und selbstverständlichste [...] zu nennen [...] entzogen. Kein Wunder wenn sie die einfachsten Zusammenhänge nicht begreifen können.

Mach du doch mal eine anständige Bezugsbenennung! Worauf soll sich beim GPS denn c+v beziehen oder c-v? Das sind doch Geschwindigkeiten ohne Bezugsbenennung, wenn das Ruhesystem des Empfängers nicht das Bezugsystem sein kann, wie du behauptest. Idiotischer geht's kaum. Und dann beschwerst du dich noch, wenn man dir deine Blödheit vor Augen hält.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mi 28. Mai 2025, 14:44, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Mi 28. Mai 2025, 10:49

Zwei Inertialsysteme sind nur dann gleichberechtigt wenn in beiden Äther ruht. Für Schall gilt genauso: Zwei Inertialsysteme sind gleichberechtigt wenn in beiden Luft ruht.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Frau Holle » Mi 28. Mai 2025, 13:22

Lagrange hat geschrieben:Zwei Inertialsysteme sind nur dann gleichberechtigt wenn [...]

Was soll denn "gleichberechtigt" überhaupt bedeuten? Das ist Wischiwaschi und keine physikalische Aussage, genau wie Kurts "Innenumstände".
 
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 28. Mai 2025, 13:50

Lagrange hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:... Von Ignatowsky geht vom Relativitätsprinzip aus. Die von ihm hergeleitete Transformation umfasst gleichermassen die Galilei-Transformation (n=0) wie die Lorentz-Transformation (n=1/c**2). Letzteres hat er aus Betrachtungen aus der Elektrodynamik ermittelt (Heaviside-Ellipsoid).

Gruß
Rudi Knoth

Seine Berechnung ist meiner Meinung nach ziemlich "undurchsichtig".


Nun gut, dann will ich seine Gedankengänge in anderen Worten erklären. Dies habe ich schon vor einem Jahr gemacht und daher wiederhole ich dies zum Teil hier in diesem Thema:

Mit der Frage nach der Herkunft des Gammafaktors kommen wir zurück auf das Ausgangsthema. Der Gammafaktor folgt aus dem Relativitätsprinzip und Theoremen der linearen Algebra. Wir haben ja es mit linearen Transformationen von einem Koordinatensystem (einschliesslisch Zeit) zu tun. Dies wird hier durch Matrizen ausgedrückt. Bei der Invertierung einer Matrix kommt der Kehrwert der Determinante ins Spiel. Nun ist es aber so, daß die inverse Transformation wegen des Relativitätsprinzips gleich einer Transformation mit der Geschwindigkeit -v ist. Die Bildung der Inversen einer Matrix wird etwa hier erklärt. Was folgt daraus für die Transformation?

1. Die Hauptdiagonalelemente sind gleich. Denn man soll ja nicht zwischen beiden Koordinatensystemen unterscheiden können.
2. Die Transformationen sind nur dann gleich, wenn die Determinante gleich ist. Dies kann man dann erreichen, wenn man als Faktor für die Transformationen den Kehrwert der Wurzel der Determinante nimmt.

Der Gammafaktor ist also im Allgemeinen bei Berücksichtigung des Relativitätsprinzips ungleich 1 wenn die beiden Nebendiagonalelemente ungleich Null sind. Im Falle der Gali9lei-Transformation ist eines der Nebendiagonalelemente wegen der absoluten Zeit gleich Null. Deshalb hat man hier ein Gamma gleich 1.


Das eine Nebendiagonalelement ist denn es beschreibt die Bewegung eines Punktes von S in S'. Wie sieht es nun mit dem zweiten Nebendiagonalelement aus. Dazu betrachten wir zwei Transformationen mit Geschwindigkeiten v1 und v2 sowie den entsprechende Nebendiagonalelementen C1 und C2. Multipliziert man dieee beiden Matrizen so bekommt man für die Hauptdiagonalelemente folgende Ausdrücke ohne den Faktor Gamma:

1. Für das Hauptdiagonalelement links oben:



2. Für das Hauptdiagonalelement rechts unten:



Wenn diese beiden Hauptdiagonalelemente gleich sein sein sollen, damit das Relativitätsprinzip erfüllt ist, dann gilt:



Dividiert man dies durch v1 * v2, dann folgt:



Also kann man, weil dies für alle Geschwindigkeiten gelten muß

Das Nebendiagonalelement links unten hat den Wert

Damit ergibt sich für Gamma:



Dabei ist n eine reelle Zahl. Ist sie Null, dann ergibt sich die Galilei-Transformation. Im Falle der Lorentz-Transformation ist es 1/c**2.

Gruß
Rudi Knoth
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