Frau Holle hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Tja, du unterschätzt einen Handwerker, der weis wie es sich anfühlt wenn Strom läuft.
Strom läuft nicht.
Kurt hat geschrieben:Deine Ladungen existieren nicht, es gibt keine.
Ach, elektrische Ladungen gibt's jetzt auch nicht. Da bleibt ja dann nichts übrig für Elektrizitiät. Die gibt's dann wohl auch nicht. Alles klar. Träum weiter.
Für weniger Unbelehrbare gibt's hier
ein paar schöne experimentelle Beweise. Einfachste Grundlagen, die jeder kennen sollte, der sich für richtige Physik interessiert und sich nicht einfach irgend einen Blödsinn selber ausdenkt.
Hab mirs gleich angesehen, ein sehr interessanter Vortrag, gut gelungen.
Nun meine Version.
Es geht hier um Elektronen die mal hier, mal da sind. Mal im Überschuss, mal in Verarmung zu der Umwelt bzw. dem anderen Gegenstand.
Es geht also immer um
Differenzmengen.
Plus und Minus, so kann man es sich vorstellen.
Es geht auch dieses: Frequenz_1 und Frequenz_2, beide unterschiedlich.
Elektronen und Protonen, Elektronen eine Frequenz, Protonen eine Frequenz.
Schon ergeben sich die gleichen Umstände/Zustände usw. wie sie hier gezeigt wurden.
Es gibt aber noch etwas zu bedenken, hier wurde der Bogen zu Gravitation gespannt und die Unterschiede an "Kräften" dargelegt.
Was dabei auffällt: sowohl die Minus als auch die Plus habe hier die gleiche Funktion.
Es besteht also kein Zusammenhang zwischen Verhältnissen zueinander, sondern nur die Menge zählt/wirkt. Also ist die einzige Gemeinsamkeit die das es sich um Materieteilchen handelt die Gravitation zeigen.
Und das auch noch in unterschiedlicher Stärke, nämlich "Gewichts-, also Masseabhängig.
Nun der Zusammenhang mit der Longitudinalgeschichte.
Die Teilchen schwingen, sie erzeuge ständig Wellen im Medium.
Diese breiten sich longitudinal aus und erzeugen, dann wenn das Gegenüber dies spüren kann, Lichtdruck, also Abstossung.
Sind Plus und Plus oder Minus und Minus gegenüber so können sich diese, anhand der gleichen Arbeitsfrequenz sehen, somit kommt es zur Abstossung.
Sind Plus und Minus gegenüber so können sie sich nicht sehen (andere Kennfrequenzen) und stossen sich nicht ab.
Es erfolgt ein Zusammenschieben auf Grund der äusseren Umstände, gut sichtbar beim Magneten oder hier im Film.
Die Gravitatinbetrifft beide Arten von Telchen, wirkt Masseporoportional und ist Richtungsabhängig.
Die Richtung geht immer zu einer Senke hin, ob das eine Sonne oder ein Atomkern ist das ist egal.
Heisst: die Form der Schwingung wird durch die Masse beeinträchtigt und ist nicht mehr symmetrisch.
Symmetrie ergibt keine Kraft, Unsymmetrie schon.
Es ist das nicht mehr austarierte Schwingen des Teilchens das dieses selber beschleunigt.
Dazu hat mal jemand eine Schwingfrequenz der Basisteilchen, aus denen ja alle Materiebausteine bestehen, in die Welt gesetzt.
Diese beträgt 1,234 x 10 hoch 77 Hz.
Kurt
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