Skeptiker hat geschrieben:Nicht zu vergessen, es gibt keine Felder aber eine Feldstärke.
Ach ja, stimmt. Ein Nahfeld und ein Fernfeld ohne Feld gibt's in Kurt's Welt auch. Spock kann da nur die Braue hochziehen: "Faszinierend!"
Skeptiker hat geschrieben:Nicht zu vergessen, es gibt keine Felder aber eine Feldstärke.
Frau Holle hat geschrieben:Skeptiker hat geschrieben:Nicht zu vergessen, es gibt keine Felder aber eine Feldstärke.
Ach ja, stimmt. Ein Nahfeld und ein Fernfeld ohne Feld gibt's in Kurt's Welt auch. Spock kann da nur die Braue hochziehen: "Faszinierend!"
Kurt hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:
Das sehe ich als jemand, der sich mit Feskörperphysik befasst hat, anders. Denn es gibt neben den Elatizitätsmodulen entlang einer Achse auch solche senkrecht dazu.
Zeig mir wo im Festkörper transversal stattfindet.
.
Kurt hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:Woher kommst du auf Kennfrequenzen? Die Elektrodynamik braucht keine solche Zusatzannahmen für die Ladungsträger.
Es gibt keine Ladungsträger weil es keine Ladungen gibt.
Die "Kennfrequenzen" kommen daher weil sich zeigt das gleichartige Teilchen sich abstossen uUnd weil bekannt ist das Lichtdruck existiert/stattfindet.
Also ist die logische Folge: Abstossung ist das Ergebnis von Lichtdruck.
Frau Holle hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Für dich, die Armlänge beträgt ca. 75 cm. Also wie ist die Anregefrequenz damit der Dipol nicht in Oberwellenbetrieb läuft.
Rechne doch selber, wenn du konkrete Zahlen in Meter und Herz brauchst. Ich spiele nicht für dich den Rechenknecht. Dass deine Pulse mit zu hoher Frequenz kommen habe ich bewiesen.
Frau Holle hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Woher kommst du auf Kennfrequenzen? Die Elektrodynamik braucht keine solche Zusatzannahmen für die Ladungsträger.
Es gibt keine Ladungsträger weil es keine Ladungen gibt.
Die "Kennfrequenzen" kommen daher weil sich zeigt das gleichartige Teilchen sich abstossen uUnd weil bekannt ist das Lichtdruck existiert/stattfindet.
Also ist die logische Folge: Abstossung ist das Ergebnis von Lichtdruck.
Rudi Knoth hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:
Das sehe ich als jemand, der sich mit Feskörperphysik befasst hat, anders. Denn es gibt neben den Elatizitätsmodulen entlang einer Achse auch solche senkrecht dazu.
Zeig mir wo im Festkörper transversal stattfindet.
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Dieses wird in diesem Dokument beschrieben. Also die Tatsache, daß es transversale Wellen in Festkörpern gibt, wird auf jeden Fall in Versuchen an deutschen Universitäten beschrieben. Wenn das nicht reicht,dann weiss ich nicht weiter. Abgesehen davon daß auch die damaligen Äthertheorien dem Äther solche Eigenschaften zugesprochen haben.
Rudi Knoth hat geschrieben:Fazit: Diese Behauptung von "Kennfrequenzen" von Elektronen/Protonen ist physikalisch nicht haltbar.
Rudi Knoth hat geschrieben:Es gibt nicht mal einen theoretischen Mechanismus, mit dem "Kennfrequenzen" als Erklärung für all Phänomene in Frage kommen, die sich mit elektr. Ladung erklären lassen.
Rudi Knoth hat geschrieben:Wer weiss. Eventuell bekommt Kurt für seine "Kennfrequenzen" den Nobelpreis in Physik.![]()
In Festkörpern wird auf Grund der bei der Durchschallung auftretenden Torsionskräfte (verallge-
meinertes Hooksches Gesetz, G-Modul Tensor) durch die longitudinale Schallwelle (auch Druck-
oder Dilatationswelle genannt) auch eine transversale Schallwelle (auch Schub- oder Scherwel-
le genannt) erzeugt
Bestimmung der transversalen Schallgeschwindigkeit von Aluminium:
Messen Sie dazu das Transmissionsverhalten von Ultraschallwellen mit getrennter Sende-
und Empfangssonde durch das Wasserbad, in dem sich eine drehbar aufgehängte Alu-
miniumplatte bendet. Messen Sie in Abhängigkeit vom Einfallswinkel die Amplituden
der durch die Aluminiumplatte transmittierten longitudinalen und transversalen Schall-
wellen.
Bestimmen Sie die longitudinale und die transversale Schallgeschwindigkeit im Alumi-
nium.
Berechnen Sie aus der transversalen Schallgeschwindigkeit den Schermodul G und aus
der longitudinalen Schallgeschwindigkeit bei Vernachlässigung der Querkontraktion den
E-Modul
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