Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » So 6. Jul 2025, 13:32

Skeptiker hat geschrieben:Nicht zu vergessen, es gibt keine Felder aber eine Feldstärke. :lol:

Ach ja, stimmt. Ein Nahfeld und ein Fernfeld ohne Feld gibt's in Kurt's Welt auch. Spock kann da nur die Braue hochziehen: "Faszinierend!"
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Skeptiker » So 6. Jul 2025, 13:42

Frau Holle hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:Nicht zu vergessen, es gibt keine Felder aber eine Feldstärke. :lol:

Ach ja, stimmt. Ein Nahfeld und ein Fernfeld ohne Feld gibt's in Kurt's Welt auch. Spock kann da nur die Braue hochziehen: "Faszinierend!"
 

Kurt hat sich ja einmal versucht mit Konkreten Zahlen sein PDF zu belegen und ist dabei kläglich gescheitert. Er haut halt bloß Phrasen raus.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » So 6. Jul 2025, 14:22

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:

Das sehe ich als jemand, der sich mit Feskörperphysik befasst hat, anders. Denn es gibt neben den Elatizitätsmodulen entlang einer Achse auch solche senkrecht dazu.

Zeig mir wo im Festkörper transversal stattfindet.
.



Dieses wird in diesem Dokument beschrieben. Also die Tatsache, daß es transversale Wellen in Festkörpern gibt, wird auf jeden Fall in Versuchen an deutschen Universitäten beschrieben. Wenn das nicht reicht,dann weiss ich nicht weiter. Abgesehen davon daß auch die damaligen Äthertheorien dem Äther solche Eigenschaften zugesprochen haben.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » So 6. Jul 2025, 14:39

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Woher kommst du auf Kennfrequenzen? Die Elektrodynamik braucht keine solche Zusatzannahmen für die Ladungsträger.

Es gibt keine Ladungsträger weil es keine Ladungen gibt.

Die "Kennfrequenzen" kommen daher weil sich zeigt das gleichartige Teilchen sich abstossen uUnd weil bekannt ist das Lichtdruck existiert/stattfindet.
Also ist die logische Folge: Abstossung ist das Ergebnis von Lichtdruck.

Für einen Lichtdruck muss man Lichtteilchen annehmen. Man nennt sie Photonen, aber die gibt's in Kurts Welt ja nicht.

Außerdem strahlen Elektronen nicht permanent, was für die gegenseitige Abstoßung durch Lichtdruck nötig wäre.

Zudem müsste auch ein Licht-Unterdruck existieren, durch den sich Elektronen und Protonen annähern. Aber auch Protonen strahlen nicht permanent.

Mir ist keine mechanische Longitudinalwelle zwischen Objekten bekannt, durch die sie sich annähern. Sender und Empfänger von Schallwellen z.B. schwingen lediglich an Ort und Stelle hin und her, nähern sich aber nicht an und entfernen sich auch nicht voneinander. So einen Mechanismus zwischen Elektronen/Protonen müsste man erst mal erfinden und vor allem nachweisen.

Außerdem bleiben die Phänomene des Magnetismus, die nachweislich mit bewegter elektr. Ladung einhergehen bei diesen "Kennfrequenzen" völlig außen vor.

Fazit: Diese Behauptung von "Kennfrequenzen" von Elektronen/Protonen ist physikalisch nicht haltbar. Es gibt nicht mal einen theoretischen Mechanismus, mit dem "Kennfrequenzen" als Erklärung für all Phänomene in Frage kommen, die sich mit elektr. Ladung erklären lassen.
 
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am So 6. Jul 2025, 14:42, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 6. Jul 2025, 14:40

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Für dich, die Armlänge beträgt ca. 75 cm. Also wie ist die Anregefrequenz damit der Dipol nicht in Oberwellenbetrieb läuft.

Rechne doch selber, wenn du konkrete Zahlen in Meter und Herz brauchst. Ich spiele nicht für dich den Rechenknecht. Dass deine Pulse mit zu hoher Frequenz kommen habe ich bewiesen.


Du hast garnichts beweisen, ausser das du nicht begriffen hast wozu die beiden Pulse überhaupt dienen.
Wie willst du denn beweisen das meine Pulse mit zu hoher Frequenz kommen, sie kommen mit überhaupt keiner Frequenz, sondern nur mit einem zeitliche Abstand.
Es sind zwei Pulse die völlig unanhängig voreinander unten in den Dipolarm eingespeist werden.
Somit kannst du keine Frequenz angeben weil du nur einen Puls hast, für eine Frequenzangabe brauchst du halt ein wenig mehr als nur einen Puls.
Der zweite Puls hat mit dem ersten nichts zu tun und kann keinesfalls als Frequenzangabe für die Anregefrequenz herangezogen werden.
Es liegt auch keine Längenangabe des Dipolarmes vor, somit kannst du auch nicht über die Geschwindigkeit hier c auf dem Arm, auf die Anregegefrequenz schliessen.
Du blickst selbst bei den einfachsten Selbstversändlichkeiten nicht durch. Für eine grosse Klappe reichts aber immer.
Selbst die Erregerfrequenz mit der der Dipol bei den Werten die ich dir gegeben habe schwingt kannst du nicht sagen.
Ich sage es dir, höre leise her, es sind 100 MHz.

Es ist wie es bei dir immer ist, du bildest dir was ein, hast das was gezeigt/gesagt ist nicht begriffen bzw. willst es nicht wahrhaben, hast keinen Draht zur Realität (sondern nur die Märchenweltbehauptungen intus) und haust dann einfach irgendwelche Falschaussagen, Aussagen die wohl auf deiner Unfähigkeit beruhen etwas zu begreifen, raus.
Das geht halt jedesmal schief, kein Wunder das der Frust bei dir immer grösser wird.
Hier könnte möglicherweise eins helfen: sich selbst nicht so wichtig nehmen, nachdenken über das was anderes sagen und versuchen es selber zu verstehen/begreifen.

Kurt

.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » So 6. Jul 2025, 14:43

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Woher kommst du auf Kennfrequenzen? Die Elektrodynamik braucht keine solche Zusatzannahmen für die Ladungsträger.

Es gibt keine Ladungsträger weil es keine Ladungen gibt.

Die "Kennfrequenzen" kommen daher weil sich zeigt das gleichartige Teilchen sich abstossen uUnd weil bekannt ist das Lichtdruck existiert/stattfindet.
Also ist die logische Folge: Abstossung ist das Ergebnis von Lichtdruck.

Für einen Lichtdruck müsste man Licht aus Teilchen auffassen. Man nennt sie Photonen, aber die gibt's in deiner Welt ja nicht.

Außerdem strahlen Elektronen nicht permanent, was für die gegenseitige Abstoßung durch Lichtdruck nötig wäre.

Zudem müsste auch ein Licht-Unterdruck existieren, durch den sich Elektronen und Protonen annähern. Aber auch Protonen strahlen nicht permanent.

Mir ist keine mechanische Longitudinalwelle zwischen Objekten bekannt, durch die sie sich annähern. Sender und Empfänger von Schallwellen z.B. schwingen lediglich an Ort und Stelle hin und her, nähern sich aber nicht an und entfernen sich auch nicht voneinander. So einen Mechanismus zwischen Elektronen/Protonen müsste man erst mal erfinden und vor allem nachweisen.

Außerdem bleiben die Phänomene des Magnetismus, die nachweislich mit bewegter elektr. Ladung einhergehen bei diesen "Kennfrequenzen" völlig außen vor.

Fazit: Diese Behauptung von "Kennfrequenzen" von Elektronen/Protonen ist physikalisch nicht haltbar. Es gibt nicht mal einen theoretischen Mechanismus, mit dem "Kennfrequenzen" als Erklärung für all Phänomene in Frage kommen, die sich mit elektr. Ladung erklären lassen.
[/quote]


Wer weiss. Eventuell bekommt Kurt für seine "Kennfrequenzen" den Nobelpreis in Physik. ;)

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 6. Jul 2025, 14:53

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:

Das sehe ich als jemand, der sich mit Feskörperphysik befasst hat, anders. Denn es gibt neben den Elatizitätsmodulen entlang einer Achse auch solche senkrecht dazu.

Zeig mir wo im Festkörper transversal stattfindet.
.



Dieses wird in diesem Dokument beschrieben. Also die Tatsache, daß es transversale Wellen in Festkörpern gibt, wird auf jeden Fall in Versuchen an deutschen Universitäten beschrieben. Wenn das nicht reicht,dann weiss ich nicht weiter. Abgesehen davon daß auch die damaligen Äthertheorien dem Äther solche Eigenschaften zugesprochen haben.

Da wird nichts gezeigt was Transversalwellen beweisen würde.
Die Betrachtungsweise wie im Medium erzeugte, oder ins Medium eingespeiste Druckschwankungen an der anderen Seite, also an einer Grenzschicht sich auswirken hat überhaupt nichts mit der Ausbreitung im Medium zu tun.

: Geometrische Verhältnisse beim Winkelecho und Beugungsecho

Im Medium erzeugte Druckschwankungen (hier als Punktstrahlung angenommen) breiten sich in diesem in alle Richtungen longitudinal aus.
Da gibts kein transversal.
Beugung und Spiegelung und Ablenkung treten erst an Grenzschichten auf, im Medium selber gibts das nicht.

Stell die einen Würfel vor, in der Mitte einen Ball der ständig seine Grösse ändert/pulsiert, somit longitudinale Druckschwanken im Medium erzeugt.
Diese breiten sich in allen Richtungen gleich schnell und überall longitudinal aus. ("hinschauen", also der Bezug für die Longitudinal-Aussage, muss man von der Quelle, hier der Ball, aus)

Kurt

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Achja, zu den damaligen Äthertheorien.
Ganz einfach: vergessen, sie taugen wohl alle nichts und spiegeln die Realität nicht wider.

.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 6. Jul 2025, 15:03

Rudi Knoth hat geschrieben:Fazit: Diese Behauptung von "Kennfrequenzen" von Elektronen/Protonen ist physikalisch nicht haltbar.


Das ist die einzige Möglichkeit um all das was sich zeigt widerspruchsfrei auf alles was in der Natur so vor sich geht, anzuwenden/erklären zu können.

Rudi Knoth hat geschrieben:Es gibt nicht mal einen theoretischen Mechanismus, mit dem "Kennfrequenzen" als Erklärung für all Phänomene in Frage kommen, die sich mit elektr. Ladung erklären lassen.


Es gibt eine Überlegung die die Kennfrequenzen erzeugen und am Laufen halten.

Rudi Knoth hat geschrieben:Wer weiss. Eventuell bekommt Kurt für seine "Kennfrequenzen" den Nobelpreis in Physik. ;)


Das/der wurde mir schon so oft angedroht das ich einen Schrank voll schon zu Hause haben müsste.

Kurt

.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 6. Jul 2025, 15:16

.

Ein Pusselteilchen für die Longitudinalgeschichte fehlt noch.
Damit Schwingen erfolgt muss ein Resonanzkörper vorhanden sein, das wurde bisher in den Aussagen vernachlässigt.

Der Resonanzkörper ist das Gebilde, bestehend aus "Dipol" und dem engen Nahbereich zu diesem (mit all den Ereignissen die hier beredet wurden).
Dieser Schwingt mit seiner Resonanzfrequenz und diese ist das was als Sende/Empfangsfrequenz angegeben wird.

Der Nachweis das ein solcher Körper vorhanden ist ist dadurch erbracht das man ihn, wenn man ihn mit kurzen Pulsen ansteuert, zum Schwingen bringt.
Dieser Resonanzkörper macht daraus eine resonanzkörpertypische Schwingung.
Er erzeugt eine Sinusschwingung.
Solch ein Resonanzkörper kann auch in Oberwellen schwingen, also durch Pulse die nicht im Takt pro Schwingung eintreffen, angesteuert werden.

Letztendlich folgt daraus: Licht ist ein rein mechanischer Vorgang.

Kurt

.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » So 6. Jul 2025, 15:21

@Kurt » So 6. Jul 2025, 16:03


Dann lesen wir mal dieses Dokument:

Auf Seite 3 steht:

In Festkörpern wird auf Grund der bei der Durchschallung auftretenden Torsionskräfte (verallge-
meinertes Hooksches Gesetz, G-Modul Tensor) durch die longitudinale Schallwelle (auch Druck-
oder Dilatationswelle genannt) auch eine transversale Schallwelle (auch Schub- oder Scherwel-
le genannt) erzeugt



Und auf Seite 7 steht folgendes:

Bestimmung der transversalen Schallgeschwindigkeit von Aluminium:
ˆ Messen Sie dazu das Transmissionsverhalten von Ultraschallwellen mit getrennter Sende-
und Empfangssonde durch das Wasserbad, in dem sich eine drehbar aufgehängte Alu-
miniumplatte bendet. Messen Sie in Abhängigkeit vom Einfallswinkel die Amplituden
der durch die Aluminiumplatte transmittierten longitudinalen und transversalen Schall-
wellen.
ˆ Bestimmen Sie die longitudinale und die transversale Schallgeschwindigkeit im Alumi-
nium.
ˆ Berechnen Sie aus der transversalen Schallgeschwindigkeit den Schermodul G und aus
der longitudinalen Schallgeschwindigkeit bei Vernachlässigung der Querkontraktion den
E-Modul



Also es werden Geschwindigkeiten der nach deiner Ansicht nich vorhandenen transversalen Schallwellen gemessen.

Gruß
Rudi Knoth
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