Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 6. Jul 2025, 16:48

Frau Holle hat geschrieben:Und es fehlt nach wie vor ein plausibler Mechanismus, der die Annäherung/Entfernung zweier Protonen/Elektronen durch materielle Longitudinalwellen beschreibt.
 

Wie oft soll ich noch sagen das es sich bei der Abstossung von Elektronen. bzw. wohl Protonen, um Lichtdruck handelt.
100x oder noch öfter?

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » So 6. Jul 2025, 16:58

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Und es fehlt nach wie vor ein plausibler Mechanismus, der die Annäherung/Entfernung zweier Protonen/Elektronen durch materielle Longitudinalwellen beschreibt.
 

Wie oft soll ich noch sagen das es sich bei der Abstossung von Elektronen. bzw. wohl Protonen, um Lichtdruck handelt.
100x oder noch öfter?

Lichtdruck ist nur ein Wort und keine Erklärung. Du kannst es also nicht erklären. Das war klar.
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » So 6. Jul 2025, 17:04

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Nochmal Polarisation von Heinrich Hertz:

In diesem Artikel von WIKIPEDIA wird die Polarisation mit einem Filter aus nebeneinander parallel gespanten Drähten beschrieben. Dies geht offensichtlich nicht bei longitudinalen Wellen.


Nochmal, setzt dich in den Sender, hier der Ball und betrachte.
In jede Richtung gehts longitudinal.
Wenn du eine Grenzfläche betrachtest an der die Wellenfront schräg ankommt dann "siehst" du halt sowas wie eine Oberflächenwelle.
Die Welle im Medium breitet sich grundsätzlich longitudinal aus.
Da hift es nicht eine Transversalwelle zu "sehen" nur weil man schräg hinschaut oder weil die Grenzfläche schräg zur Wellenfront ist.

Was willst du mir denn mit dem Link zu Heinrich Hertz zeigen, was soll da bewiesen werden?
.


Warum soll ich denn deine unrealistische Modellvorstellung übernehmen und nicht auf die experimentelle Realität verweisen. Denn was Experimente zeigen, ist für mich die Wirklichkeit. Jetzt zu Heinrich Hertz. Es wird in einem seiner Versuche zwischen Sender und Empfänger ein Drahtgitter aus parallelen Drähten gebracht. Sind diese parallel zu Sender und Empfänger, dann kommt kein Signal durch. Sind sie senkrecht dazu, kommt Signal durch. Es kommt also nicht nur auf die Lücken zwischen den Drähten an sondern wie diese zu dem elektrischen Feld orientiert sind. Und das geht bei den von dir angenommenen longitudinalen Wellen nicht.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 6. Jul 2025, 17:21

Rudi Knoth hat geschrieben:Jetzt zu Heinrich Hertz. Es wird in einem seiner Versuche zwischen Sender und Empfänger ein Drahtgitter aus parallelen Drähten gebracht. Sind diese parallel zu Sender und Empfänger, dann kommt kein Signal durch. Sind sie senkrecht dazu, kommt Signal durch. Es kommt also nicht nur auf die Lücken zwischen den Drähten an sondern wie diese zu dem elektrischen Feld orientiert sind. Und das geht bei den von dir angenommenen longitudinalen Wellen nicht.


Und, was ist daran so Besonderes?
Es zeigt das was sich real ereignet.

Ein Feld?, sowas gibts nicht, also kann es auch nicht für Erklärungen hergenommen werden.

Was willst du mir denn mit den Drähten zeigen?
Und was soll bei longitudinal nicht gehen?

Du musst schon konkret werden, einfach einen Link zeigen und was aussagen, das reicht nicht aus.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 6. Jul 2025, 17:22

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Und es fehlt nach wie vor ein plausibler Mechanismus, der die Annäherung/Entfernung zweier Protonen/Elektronen durch materielle Longitudinalwellen beschreibt.
 

Wie oft soll ich noch sagen das es sich bei der Abstossung von Elektronen. bzw. wohl Protonen, um Lichtdruck handelt.
100x oder noch öfter?

Lichtdruck ist nur ein Wort und keine Erklärung. Du kannst es also nicht erklären. Das war klar.
 

Lichtdruck kennst du also auch nicht.
Mach dich mal schlau.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » So 6. Jul 2025, 17:44

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Jetzt zu Heinrich Hertz. Es wird in einem seiner Versuche zwischen Sender und Empfänger ein Drahtgitter aus parallelen Drähten gebracht. Sind diese parallel zu Sender und Empfänger, dann kommt kein Signal durch. Sind sie senkrecht dazu, kommt Signal durch. Es kommt also nicht nur auf die Lücken zwischen den Drähten an sondern wie diese zu dem elektrischen Feld orientiert sind. Und das geht bei den von dir angenommenen longitudinalen Wellen nicht.


Und, was ist daran so Besonderes?
Es zeigt das was sich real ereignet.

Ein Feld?, sowas gibts nicht, also kann es auch nicht für Erklärungen hergenommen werden.


Wieso soll es das nicht geben? Denn zwischen den Enden des Dipols gibt es ja eine Spannung, und eine Probeladung in diesem Bereich wird durch eine Kraft bewegt. Und das wird elektrisches Feld genannt. Ebenso gibt durch den Strom ein Leiter ein Magnetfeld oder wie soll ein Kompass funktionieren.
Kurt hat geschrieben:Was willst du mir denn mit den Drähten zeigen?
Und was soll bei longitudinal nicht gehen?

Du musst schon konkret werden, einfach einen Link zeigen und was aussagen, das reicht nicht aus.
.


Nun zu den Drähten. In diesen gibt es Elektronen, die durch diese oben beschriebene Kraft entsprechend bewegt werden und entsprechend ein entgegengesetzt gerichtetes Feld bilden. Daher misst der Empfänger nichts, wenn die Drähte parallel zum Sender und Empfänger gespannt sind. Sind sie senkrecht dazu gespannt, dann wird das Signal durchgelassen. Und das zeigt den transversalen Charakter der EM-Wellen. Denn die Aurichtung senkrecht zur Ausbreitungsrichtung der elektrischen Kraft auf eine Probeladung ist das Merkmal der transversalen Wellen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » So 6. Jul 2025, 17:49

Kurt hat geschrieben:Lichtdruck kennst du also auch nicht.
Mach dich mal schlau.

Die bekannte Erklärung dazu mit Photonen lässt du nicht gelten.

Du meinst Lichtdruck mit deinen Wellen erklären zu können, machst es aber nicht.

Elektronen strahlen keine nachweisbaren Wellen aufeinander aus, wenn sie sich abstoßen, Protonen ebenso wenig. Und wenn sich Proton und Elektron annähern, strahlen sie auch keine nachweisbaren Wellen aufeinander aus.

Aber einfach mal angenommen sie tun es doch:

Welche Art Wellen sollen das sein, die dazu führen können, dass sich Elektron und Proton annähern? Genau darum geht's. Erkläre den Mechanismus dazu. Wie genau soll das im Einzelnen ablaufen? Welche materiellen Teilchen (Ätherteilchen?) machen was genau und warum führt das zur Annäherung von Elektron und Proton?

Dazu kommt noch: Wenn sie sich nahe genug gekommen sind, dann kollidieren sie nicht, sondern bilden ein Atom. Das Elektron bleibt brav in der Nähe vom Proton und verlässt es nicht mehr freiwillig.

Anders beim Positron: Elektron und Positron kollidieren dermaßen, dass beide vernichtet werden und nur Gammastrahlung übrig bleibt.

Also wie gesagt: Eine Schallwelle z.B. schiebt kein Mikrofon weg oder holt es zu sich. Die Membran vom Mikro schwingt an Ort und Stelle nur hin und her. Deine Wellen müssen von ganz anderer Art sein, wenn sie Objekte mit einer Kraft aufeinander zu oder voneinander weg bewegen, die obendrein an Stärke die Gravitationskraft weit in den Schatten stellt. Wie zum Geier machen sie das?

Kannst du das nun erklären oder nicht?
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 6. Jul 2025, 21:31

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun zu den Drähten. In diesen gibt es Elektronen, die durch diese oben beschriebene Kraft entsprechend bewegt werden und entsprechend ein entgegengesetzt gerichtetes Feld bilden.

Welches du nicht vorzeigen kannst und welches nicht existiert und welches nicht gebildet wird.

Rudi Knoth hat geschrieben:Daher misst der Empfänger nichts, wenn die Drähte parallel zum Sender und Empfänger gespannt sind.


Dieter Heidorn hat dazu was ins Netz gestellt, das und weiteres, sollten wir uns ansehen.
Diese Anordnung erzeugt Mikrowellen die eine schmale Sendekeule haben, also in dieser Richtungsanordnung von Sender (linksoben) zum Empfänger_1 (rechte Seite) nicht gelangen, also vom Empfänger nicht empfangen werden können.
Damit der Empfänger_1 ein Signal bekommt muss das Sendesignal in seine Richtung gelenkt werden.
Das macht der Umlenkspiegel (Prisma). Das Sendesignal gelangt somit über den Umweg Prisma zum Empfänger_1, es gibt ja keinen anderen Weg.

Dazu diese Frage:
- wozu dient die Metallplatte oberhalb des Prismas, welche Aufgabe hat sie?
- was passiert wenn die Metallplatte weggenommen wird?

Kurt

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Hinweis: die Frage ist an alle gestellt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » So 6. Jul 2025, 23:16

Kurt hat geschrieben:Das Sendesignal gelangt somit über den Umweg Prisma zum Empfänger_1, es gibt ja keinen anderen Weg.

Dazu diese Frage:
- wozu dient die Metallplatte oberhalb des Prismas, welche Aufgabe hat sie?

Die Platte stellt sicher, dass es auch wirklich keinen anderen Weg gibt.

Kurt hat geschrieben:- was passiert wenn die Metallplatte weggenommen wird?

Dann erreichen EM Wellen den Empfänger auch auf direktem Weg oberhalb vom Fenster und vom Prisma. Sie überlagern sich mit denen vom Prisma und der ganze Versuch ist ziemlich kaputt. Es wird dann nicht nur das gemessen, was gemessen werden soll: Die Strahlung allein den vorgesehenen Wegen zu den beiden Empfängern.

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Nun zu den Drähten. In diesen gibt es Elektronen, die durch diese oben beschriebene Kraft entsprechend bewegt werden und entsprechend ein entgegengesetzt gerichtetes Feld bilden.

Welches du nicht vorzeigen kannst und welches nicht existiert und welches nicht gebildet wird.

Das Vorurteil zeigt nur, dass du das Konzept der Felder nicht verstehst und, was wirklich fatal ist, auch nicht verstehen willst. So verhinderst du leider auch dein Verständnis dessen, was mit dem Mikrowellenversuch gezeigt wird, und überhaupt ein Verständnis der ganzen Thematik.

Du wirst keine Erklärung dazu finden, in der keine Felder vorkommen. Genau wie Koordinatensysteme sind sie extrem nützliche, um nicht zu sagen unverzichtbare Hilfsmittel um zu beschreiben, was wo Sache ist. Nicht mehr und nicht weniger.

Dein ständiges "gibt's nicht" ist unsinniges Getue. Kein Landwirt würde behaupten, dass es kein Feld gibt, sondern nur einzelne Ähren. Und kein Förster würde sagen, dass es keinen Wald gibt, sondern nur einzelne Bäume. Aber du machst sowas. Auf die Gefahr, dass dich das wieder beleidigt: Deine grundsätzliche Ablehnung von Feldern aller Art ist einfach nur bescheuert. So ist das nun mal.
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon bumbumpeng » So 6. Jul 2025, 23:22

Rudi Knoth hat geschrieben:Wer weiss. Eventuell bekommt Kurt für seine "Kennfrequenzen" den Nobelpreis in Physik.
Der Kurt nimmt sich ein Beispiel an den Knallern und den Fusionsdebben.
Wennschon kein Preis rausspringt, dann spekuliert Kurt darauf, dass er vom Lügenfunk ordentlich Kohle bekommt und dass sein Sinnlosprojekt mit 20 Mio. € gefördert wird.
Das hat er sich bei den Knallern und Fusionslügnern abgeguckt. Nun ist Kurt an der Reihe mit dem Absahnen für totalen Müll.
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