Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mo 7. Jul 2025, 18:26

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Mo 7. Jul 2025, 18:58

Kurt hat geschrieben:Fall2: Die Stäbe sind so angeordnet das sie zu dem Signal in Resonanz gehen.
Sie nehmen einen Teil der gesendten Leistung dafür her um eine Schwingung auf ihnen aufzubauen. Dieser Teil fehlt beim Empfänger.
Die weggenommene Leistung wird von den Gitterstäben in ein Sendesignal umgesetzt, also wieder gesendet.
Der Empänger bekommt nun einen Teil dieser Sendeleistung zu sehen.
Grund: Die Hornatenne ereugt ein gerichtetes Signal das wenig aufgeweitet zum Empfänger läuft.
Das Signal das die Gitterstäbe erzeugen/senden hat ein Strahlungsdiagramm das nicht wie in einem Rohr gerichtet ist, sondern ein dipolartiges Sendesignal.
Dadurch erreicht nur ein Teil dieser Leistung den Empfänger mit der Richtantenne.

Das bedeutet, dass der Empfänger1, egal wie die Gitterstäbe stehen ein mehr oder weniger starkes Signal erhält, also immer was empfängt.
Das bedeutet auch, dass der Empfänger2 dann, wenn das Gitter aktiv ist, ein Teil dessen Sendeleistung empfängt.
Wenn das Gitter nicht aktiv ist bekommt er kein Signal zu Gesicht.
Darum die schräge Konstruktion und die Abschirmplatte.



Da steht aber etwas anderes im Text deines Links


Ich weiss, es soll ja das was gewünscht ist auch "gezeigt" werden.
Solange jemand die Anordnung nicht durchschaut ist das ja alles logisch und stimmig und wird so auch geglaubt.
Ihr beide seid ja das beste Beispiel dafür.
Den Link habe ich genommen um das was da den Lesern vorgesetzt wird zu durchleuchten und die Wahrheit zu zeigen.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 7. Jul 2025, 19:54

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Mo 7. Jul 2025, 18:58

Kurt hat geschrieben:Fall2: Die Stäbe sind so angeordnet das sie zu dem Signal in Resonanz gehen.
Sie nehmen einen Teil der gesendten Leistung dafür her um eine Schwingung auf ihnen aufzubauen. Dieser Teil fehlt beim Empfänger.
Die weggenommene Leistung wird von den Gitterstäben in ein Sendesignal umgesetzt, also wieder gesendet.
Der Empänger bekommt nun einen Teil dieser Sendeleistung zu sehen.
Grund: Die Hornatenne ereugt ein gerichtetes Signal das wenig aufgeweitet zum Empfänger läuft.
Das Signal das die Gitterstäbe erzeugen/senden hat ein Strahlungsdiagramm das nicht wie in einem Rohr gerichtet ist, sondern ein dipolartiges Sendesignal.
Dadurch erreicht nur ein Teil dieser Leistung den Empfänger mit der Richtantenne.

Das bedeutet, dass der Empfänger1, egal wie die Gitterstäbe stehen ein mehr oder weniger starkes Signal erhält, also immer was empfängt.
Das bedeutet auch, dass der Empfänger2 dann, wenn das Gitter aktiv ist, ein Teil dessen Sendeleistung empfängt.
Wenn das Gitter nicht aktiv ist bekommt er kein Signal zu Gesicht.
Darum die schräge Konstruktion und die Abschirmplatte.






Da steht aber etwas anderes im Text deines Links


Ich weiss, es soll ja das was gewünscht ist auch "gezeigt" werden.
Solange jemand die Anordnung nicht durchschaut ist das ja alles logisch und stimmig und wird so auch geglaubt.
Ihr beide seid ja das beste Beispiel dafür.
Den Link habe ich genommen um das was da den Lesern vorgesetzt wird zu durchleuchten und die Wahrheit zu zeigen.
.


Also schloss Kurt messerscharf, daß nicht sein kann was nicht sein darf. ;)

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mo 7. Jul 2025, 20:10

Rudi Knoth hat geschrieben:
Da steht aber etwas anderes im Text deines Links

Rudi Knoth hat geschrieben:Ich weiss, es soll ja das was gewünscht ist auch "gezeigt" werden.
Solange jemand die Anordnung nicht durchschaut ist das ja alles logisch und stimmig und wird so auch geglaubt.
Ihr beide seid ja das beste Beispiel dafür.
Den Link habe ich genommen um das was da den Lesern vorgesetzt wird zu durchleuchten und die Wahrheit zu zeigen.
.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Also schloss Kurt messerscharf, daß nicht sein kann was nicht sein darf. ;)



Rudi, du hast nun zwei "Erklärungen", sie sind absolut gegensätzlich.
Du kannst nun einer davon glauben oder auch nicht.

Die Entscheidung ist nicht leicht, eigentlich, wenn du nicht nur glauben willst, brauchst du dazu eine Entscheidungshilfe.
Die beste wäre wenn du selber in der Lage wärst das was da jeweils gesagt/angenommen/behauptet wird zu durchschauen, zu erkennen was da Naturkonform sein kann/ist und was nicht.
Mich kannst du fragen, ich habe keinerlei Verpflichtungen oder irgendwelche finaziellen oder gesellschaftlichen Abhängigkeiten die da in irgendeiner Form reinspielen sollten.
Von mir hörst du nur die nakte Wahrheit.

Von mir hörst du das man nur zwei "Dinge" braucht

- eine grosse Menge an Substanz
- eine Taktung die alles was ist am Laufen hält.

Mehr ist nicht notwendig.

Kurt

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Wenn du willst machen wir einen Vergleich was an Umständen notwendig ist damit das geschieht was geschieht und was dazu wirklich notwendig ist.

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 7. Jul 2025, 21:11

@Kurt » Mo 7. Jul 2025, 21:10

Rudi, du hast nun zwei "Erklärungen", sie sind absolut gegensätzlich.
Du kannst nun einer davon glauben oder auch nicht.


Es geht nicht um "glauben" denn hier handelt es sich um ein Experiment von Heinrich Hertz, das im Deutschen Museum nachgestellt wurde. Nach deiner Erklärung dürfte der Empfänger 1 im Falle des parallelen Gitters eine Anzeige machen und nach dem Bild ist dem nicht so. Dessen Licht bleibt nach dem Foto dunkel. Das ist ein Widerspruch zu deiner Erklärung.

Die Entscheidung ist nicht leicht, eigentlich, wenn du nicht nur glauben willst, brauchst du dazu eine Entscheidungshilfe.
Die beste wäre wenn du selber in der Lage wärst das was da jeweils gesagt/angenommen/behauptet wird zu durchschauen, zu erkennen was da Naturkonform sein kann/ist und was nicht.
Mic


Für mich sind die Maxwell-Gleichungen naturkonform, weil sie aus Experimenten hergeleitet wurden und durch die Experimente von Heinrich Hertz auf Funkwellen angewendet wurden.

Von mir hörst du das man nur zwei "Dinge" braucht

- eine grosse Menge an Substanz
- eine Taktung die alles was ist am Laufen hält.


Was für Substanz und Taktung denn? Was wichtig ist sind die Eigenschaften von elektrischen und magnetischen Feldern und deren durch die Maxwellgleichungen beschriebene Beziehung einschließlich den elektromagnetischen Wellen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Mo 7. Jul 2025, 21:12

Kurt hat geschrieben:Rudi, du hast nun zwei "Erklärungen", sie sind absolut gegensätzlich.
Du kannst nun einer davon glauben oder auch nicht.

Die Entscheidung ist nicht leicht, eigentlich, wenn du nicht nur glauben willst, brauchst du dazu eine Entscheidungshilfe.

Tja Kurt, du solltest nicht von dir auf andere schließen. Für dich mag es eine Frage des Glaubens sein und die Entscheidung nicht leicht aussehen, aber du verkennst völlig die Situation.

Rudi hat eine gute Ausbildung genossen und kennt sich in diesen Dingen aus. Man weiß nicht, was du für eine Schule besucht hast, aber an guten Schulen mit gewissem Anspruch – namentlich Gymnasium, FH, Universität – wird einem nicht einfach etwas vorgesetzt, was man glauben und wiederkäuen soll, wie in der Grundschule oder Hauptschule. Es wird einem von Anfang an selbständiges Denken beigebracht und der Stoff wird so erklärt, aufgedröselt und in den Naturwissenschaften auch mit Experimenten nachgewiesen, dass man die Zusammenhänge versteht, und nicht bloß schlucken und glauben und wiederkäuen kann.

Wenn da einer mit Sprüchen kommt wie "es gibt keine Ladung", "es gibt keine Felder", "es gibt keine Energie" usw., dann braucht man wirklich keine Entscheidungshilfe. Es ist etwa das gleiche, wie wenn er sagt "es gibt keine Zahlen" oder 2+2=5 behauptet. Da ist sofort klar, dass der einfach nichts verstanden hat. Und wenn er wie du hartnäckig dabei bleibt, dann ist auch klar, dass es nie verstehen wird.

Du kannst ja meinetwegen an deinen Unsinn glauben, aber es wird halt immer Unsinn bleiben.
 
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mo 7. Jul 2025, 22:30

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Mo 7. Jul 2025, 21:10

Rudi, du hast nun zwei "Erklärungen", sie sind absolut gegensätzlich.
Du kannst nun einer davon glauben oder auch nicht.


Es geht nicht um "glauben" denn hier handelt es sich um ein Experiment von Heinrich Hertz, das im Deutschen Museum nachgestellt wurde. Nach deiner Erklärung dürfte der Empfänger 1 im Falle des parallelen Gitters eine Anzeige machen und nach dem Bild ist dem nicht so. Dessen Licht bleibt nach dem Foto dunkel. Das ist ein Widerspruch zu deiner Erklärung.


Mir ist nicht klar was du meinst, was ich da erklärt haben soll.
Hilf mir auf die Sprünge.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Von mir hörst du das man nur zwei "Dinge" braucht

- eine grosse Menge an Substanz
- eine Taktung die alles was ist am Laufen hält.


Was für Substanz und Taktung denn? Was wichtig ist sind die Eigenschaften von elektrischen und magnetischen Feldern und deren durch die Maxwellgleichungen beschriebene Beziehung einschließlich den elektromagnetischen Wellen.


Was wichtig ist, schreibst du.
Wichtig für was?

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mo 7. Jul 2025, 22:36

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Rudi, du hast nun zwei "Erklärungen", sie sind absolut gegensätzlich.
Du kannst nun einer davon glauben oder auch nicht.

Die Entscheidung ist nicht leicht, eigentlich, wenn du nicht nur glauben willst, brauchst du dazu eine Entscheidungshilfe.

Tja Kurt, du solltest nicht von dir auf andere schließen. Für dich mag es eine Frage des Glaubens sein und die Entscheidung nicht leicht aussehen, aber du verkennst völlig die Situation.

Rudi hat eine gute Ausbildung genossen und kennt sich in diesen Dingen aus. Man weiß nicht, was du für eine Schule besucht hast, aber an guten Schulen mit gewissem Anspruch – namentlich Gymnasium, FH, Universität – wird einem nicht einfach etwas vorgesetzt, was man glauben und wiederkäuen soll, wie in der Grundschule oder Hauptschule. Es wird einem von Anfang an selbständiges Denken beigebracht und der Stoff wird so erklärt, aufgedröselt und in den Naturwissenschaften auch mit Experimenten nachgewiesen, dass man die Zusammenhänge versteht, und nicht bloß schlucken und glauben und wiederkäuen kann.

Wenn da einer mit Sprüchen kommt wie "es gibt keine Ladung", "es gibt keine Felder", "es gibt keine Energie" usw., dann braucht man wirklich keine Entscheidungshilfe. Es ist etwa das gleiche, wie wenn er sagt "es gibt keine Zahlen" oder 2+2=5 behauptet. Da ist sofort klar, dass der einfach nichts verstanden hat. Und wenn er wie du hartnäckig dabei bleibt, dann ist auch klar, dass es nie verstehen wird.

Du kannst ja meinetwegen an deinen Unsinn glauben, aber es wird halt immer Unsinn bleiben.
 
 


Oha, Zahlen gibt es also auch.
Zeig mal welche vor.

Kurt

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Was stört dich an meinen "Sprüchen"?
Zeig halt die Dinger die da als -gibt es nicht- benannt werden, vor!

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Mo 7. Jul 2025, 23:27

Kurt hat geschrieben:Oha, Zahlen gibt es also auch.
Zeig mal welche vor. [...]
Zeig halt die Dinger die da als -gibt es nicht- benannt werden, vor!

Abstrakte Begriffe kann man nicht vorzeigen. Dass du immer ein Vorzeigen verlangst beweist eben, dass du sie nicht kapierst. Als Zeiger für's Magetfeld kann z.B. eine Kompassnadel dienen. Sie zeigt die Richtung der magnetischen Kraft an der Stelle, wo die Nadel gerade ist. Dummheit ist auch ein abstrakter Begriff, und man kann sie nicht vorzeigen. Als Zeiger und Beweis und für ihre Existenz kann aber ein dummer Mensch dienen, der abstrakte Begriffe nicht kapiert. :P
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Di 8. Jul 2025, 07:46

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Oha, Zahlen gibt es also auch.
Zeig mal welche vor. [...]
Zeig halt die Dinger die da als -gibt es nicht- benannt werden, vor!

Abstrakte Begriffe kann man nicht vorzeigen. Dass du immer ein Vorzeigen verlangst beweist eben, dass du sie nicht kapierst.

Also ich sehe das ganz anders, ich sehe das du keine Zahlen vorzeigen kannst, Grund: es gibt keine.

Frau Holle hat geschrieben:Als Zeiger für's Magetfeld kann z.B. eine Kompassnadel dienen.


Kann sie nicht, es gibt nämlich kein Magnetfeld.
Es gibt überhaupt keine Felder.

Frau Holle hat geschrieben: Sie zeigt die Richtung der magnetischen Kraft an der Stelle, wo die Nadel gerade ist.


Nö, sie wird, abhängig von Wirkungen die Materie in ihrem Umfeld (Umfeld: ein Vorstellungshilfbegriff) aus sie ausübt entsprechend gedreht.
Dabei reagiert die Materie der Nadeln mit den Wirkungen die von der Materie des Körpers, hier Magnet genannt, ausgesendet wird. Stichword: Kennfrequenz der Protonen, hier der konzentrieren Bezirke die Weissche Bezirke genannnt werden.
Die Nadel oder auch die Eisenspäne richten sich, bzw. werden so ausgerichtet, dass sich die Wirkungen der Strahlung bei ihnen ausgleicht. Siehe "Eisenspäne", sie richten sich in Längsrichtung zu der Strahlung aus. schliesslich werden sie, auf Grund vom Lichtdruck, vom Strahlungsübschussbereich zur Strahlungssenke gedrängt. Du hast also einen Magnetenvwor dir, bzw, die Materie die hier bewirkt wird.

Frau Holle hat geschrieben:
Dummheit ist auch ein abstrakter Begriff, und man kann sie nicht vorzeigen. Als Zeiger und Beweis und für ihre Existenz kann aber ein dummer Mensch dienen, der abstrakte Begriffe nicht kapiert. :P
 

Dummheit ist ein Ausdruck für Verhältnisse. Das Verhältnis vom vermeintlichen Gescheitheitszustand, hier wohl von dir, zu einem vermeintlichen Minderfähigkeitszustand (hier bin wohl ich gemeint) von jemand anderem.
Alles ist halt relativ.

Du hast keine Zahlen vorgezeigt, solltest du gleich nachholen.


Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Skeptiker » Di 8. Jul 2025, 07:58

Kurt hat geschrieben:Also ich sehe das ganz anders, ich sehe das du keine Zahlen vorzeigen kannst, Grund: es gibt keine.

Vor Zahlen hat Kurt eben Angst. Zeigen sie doch knallhart das sein pdf nicht funktioniert. :lol: Schade das er nicht noch mal mit mir in den Ring steigen will.
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