Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mi 9. Jul 2025, 11:26

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun die Platte soll nach meiner Sicht verhindern, daß "Nebenkeulen" vom Sender und Empfänger trotzdem einen Empfang ergeben.

Solche treten hier nicht auf.
Rudi Knoth hat geschrieben:Nur was im Strahlengang Sender-Prisma-Empfänger1 sich befindet, spielt für das Ergebnis eine Rolle. Und das sind die beiden Platten aus Metall und Kunststoff sowie das Gitter,


Richtig.

Fall 1: kein Prisma, keine Schirmplatte oben, kein Hindernis im Sendeweg:
Beide Empfänger bleiben dunkel.
Grund: das Sendesignal erreicht keinen der beiden Empfänger.

Fall 2: kein Prisma, keine Schirmplatte oden, Metallscheibe im Sendeweg:
Der linke Empfänger leuchtet/ empfängt.
Grund: Das Sendesignal wird an der Metallscheibe abgelenkt und erreicht den linken Empfänger.

Fall 3: kein Prisma, keine Schirmplatte oben, Gitter senkrecht im Sendeweg:
Beide Empfänger bleiben dunkel.
Grund: das Sendesignal erreicht keinen der beiden Empfänger.

Fall 4: kein Prisma, keine Schirmplatte oben, Gitter waagrecht im Sendeweg:
Beide Empfänger leuchten/empfangen.
Grund: das Sendesignal regt die Gitterstäbe an, diese senden ihrerseits ein dipolartiges Signal aus das beide EMpfänger erreicht.

Fall 5: kein Prisma, Schirmplatte oben, Gitter waagrecht im Sendeweg:
Der linke Empfänger leuchtet/empfängt.
Grund: das Sendesignal regt die Gitterstäbe an, diese senden ihrerseits ein dipolartiges Signal aus , die Platte im Sendeweg des Gitters schirmt den rechten Empfänger davor ab.

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 9. Jul 2025, 12:50

@Kurt » Mi 9. Jul 2025, 12:2

Fall 1: kein Prisma, keine Schirmplatte oben, kein Hindernis im Sendeweg:
Beide Empfänger bleiben dunkel.
Grund: das Sendesignal erreicht keinen der beiden Empfänger.


Richtig, Wenn der Sender keine Nebenkeule hat, die Signale zum Empfänger 1 sendet.

Fall 2: kein Prisma, keine Schirmplatte oden, Metallscheibe im Sendeweg:
Der linke Empfänger leuchtet/ empfängt.
Grund: Das Sendesignal wird an der Metallscheibe abgelenkt und erreicht den linken Empfänger.


Richtig denn die Reflektion erreicht nur den linken Empfänger

Fall 4: kein Prisma, keine Schirmplatte oben, Gitter waagrecht im Sendeweg:
Beide Empfänger leuchten/empfangen.
Grund: das Sendesignal regt die Gitterstäbe an, diese senden ihrerseits ein dipolartiges Signal aus das beide EMpfänger erreicht.


Zweifelhaft. Zwar stimmt es für den linken Empfänger, weil die Gitterdrähte wie eine solide Metallplatte wirken und nur im Ausfallswinkel gleich dem Eingangswinkel reflektieren. In der Richtung zum Empfänger können aber destruktive Überlagerungen der Wellen der einzelnen Drähte entstehen. Daher ist s zweifelhaft, daß der rechte Empfänger auch leuchtet.

Fall 5: kein Prisma, Schirmplatte oben, Gitter waagrecht im Sendeweg:
Der linke Empfänger leuchtet/empfängt.
Grund: das Sendesignal regt die Gitterstäbe an, diese senden ihrerseits ein dipolartiges Signal aus , die Platte im Sendeweg des Gitters schirmt den rechten Empfänger davor ab.


Richtig. Denn die Platte verhindert jede Welle vom Gitter wie vom Sender.

Zusammen mit dem Experiment von Lewis ergibt sich ein Resultat, wie man es nach der Theorie erwarten würde.

Gruß
Rudi Knoth
Zuletzt geändert von Rudi Knoth am Mi 9. Jul 2025, 14:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Mi 9. Jul 2025, 13:31

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Nun die Platte soll nach meiner Sicht verhindern, daß "Nebenkeulen" vom Sender und Empfänger trotzdem einen Empfang ergeben.

Solche treten hier nicht auf.

Eine unsinnige Behauptung.
Beweis: Es existiert ein direkter Weg ohne Hindernis vom Sender zum Empfänger_1. Da braucht es keine "Nebenkeulen". Ohne die Platte würde seine Signallampe immer leuchten. Wie oft denn noch?
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Mi 9. Jul 2025, 14:06

Rudi Knoth hat geschrieben:
Fall 4: kein Prisma, keine Schirmplatte oben, Gitter waagrecht im Sendeweg:
Beide Empfänger leuchten/empfangen.
Grund: das Sendesignal regt die Gitterstäbe an, diese senden ihrerseits ein dipolartiges Signal aus das beide EMpfänger erreicht.

Zweifelhaft. Zwar sitmm es für den lnken Empfänger, weil die Gitterdrähte wie eine solide Metallplatte wirken und nur im Ausfallswinkel gleich dem Eigangswinkel reflektieren. In der Richtung zum Empfänger können aber destruktive Überlagerungen der Wellen der einzelnen Drähte entstehen. Daher ist s zweifelhaft, daß der rechte Empfänger auch leuchtet.

Das ist nicht nur zweifelhaft, sondern mit dem Experiment eindeutig widerlegt (Fall 5 bei Heidorn mit waagerechtem Gitter).

Obwohl es stimmt, dass die Platte ein registrierbares Signal vom Gitter zum Empfänger_1 abschirmt, falls es existiert, so beweist a) die Anordnung mit Prisma bei Heidorn und b) die Anordnung ohne Prima bei Lewin, dass registrierbare Wellen nicht vom Gitter zum Empfänger_1 laufen.

Denn solche würden entweder a) den Empfänger auf dem Umweg durch's Prisma erreichen (Heidorn) oder b) auf direktem Weg (Lewin). Beides ist aber erwiesenermaßen nicht der Fall:
a) Die Signallampe bleibt dunkel (Heidorn) und b) der Signalton verstummt (Lewin).

Seht ihr das denn nicht? Was soll denn da noch zweifelhaft sein?
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 9. Jul 2025, 14:36

Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Fall 4: kein Prisma, keine Schirmplatte oben, Gitter waagrecht im Sendeweg:
Beide Empfänger leuchten/empfangen.
Grund: das Sendesignal regt die Gitterstäbe an, diese senden ihrerseits ein dipolartiges Signal aus das beide EMpfänger erreicht.

Zweifelhaft. Zwar sitmm es für den lnken Empfänger, weil die Gitterdrähte wie eine solide Metallplatte wirken und nur im Ausfallswinkel gleich dem Eigangswinkel reflektieren. In der Richtung zum Empfänger können aber destruktive Überlagerungen der Wellen der einzelnen Drähte entstehen. Daher ist s zweifelhaft, daß der rechte Empfänger auch leuchtet.

Das ist nicht nur zweifelhaft, sondern mit dem Experiment eindeutig widerlegt (Fall 5 bei Heidorn mit waagerechtem Gitter).

Obwohl es stimmt, dass die Platte ein registrierbares Signal vom Gitter zum Empfänger abschirmt, falls es existiert, so beweist a) die Anordnung mit Prisma bei Heidorn und b) die Anordnung ohne Prima bei Lewin, dass registrierbare Wellen nicht vom Gitter ausgehen.

Denn solche würden entweder a) den Empfänger auf dem Umweg durch's Prisma erreichen (Heidorn) oder b) auf direktem Weg (Lewin). Beides ist aber erwiesenermaßen nicht der Fall:
a) Die Signallampe bleibt dunkel (Heidorn) und b) der Signalton verstummt (Lewin).

Seht ihr das denn nicht? Was soll denn da noch zweifelhaft sein?
 


Also beim direkten Weg von Lewin, also daß das Gitter genau zwischen Sender und Empfänger sich befindet, ist die Sache eindeutig. Anders in der Anordnung vom Deutschen Museum ohne die Platte ist es denkbar, daß ein Teil der vom Gitter ausgehenden Wellen direkt ohne den Umweg über das Prisma den Empfänger erreicht und damit nicht die vom Sender ausgehenden Wellen kompensiert. Dies ist aber nur eine Vermutung von mir über die Rolle der Platte.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mi 9. Jul 2025, 14:41

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Mi 9. Jul 2025, 12:2

Fall 1: kein Prisma, keine Schirmplatte oben, kein Hindernis im Sendeweg:
Beide Empfänger bleiben dunkel.
Grund: das Sendesignal erreicht keinen der beiden Empfänger.


Richtig, Wenn der Sender keine Nebenkeule hat, die Signale zum Empfänger 1 sendet.

Der Sender sendet einen Strahl, das ist das was die Antenne erwirkt, wirksame Nebenkäulen gibts da nicht, auch nicht beim Empfänger.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Fall 2: kein Prisma, keine Schirmplatte oden, Metallscheibe im Sendeweg:
Der linke Empfänger leuchtet/ empfängt.
Grund: Das Sendesignal wird an der Metallscheibe abgelenkt und erreicht den linken Empfänger.


Richtig denn die Reflektion erreicht nur den linken Empfänger


Richtig, es liegt Ablenkung des Strahls vor, diese hängt vom Winkel ab. Einfallswinkel gleich Ausfallswirkel, darum ist die Scheibe auch gegen den Sender geneigt damit der Strahl den linken Empfänger auch erreicht.

Fall 3: kein Prisma, keine Schirmplatte oben, Gitter senkrecht im Sendeweg:
Beide Empfänger bleiben dunkel.
Grund: das Sendesignal erreicht keinen der beiden Empfänger.



Rudi Knoth hat geschrieben:
Fall 4: kein Prisma, keine Schirmplatte oben, Gitter waagrecht im Sendeweg:
Beide Empfänger leuchten/empfangen.
Grund: das Sendesignal regt die Gitterstäbe an, diese senden ihrerseits ein dipolartiges Signal aus das beide EMpfänger erreicht.


Zweifelhaft. Zwar sitmm es für den lnken Empfänger, weil die Gitterdrähte wie eine solide Metallplatte wirken und nur im Ausfallswinkel gleich dem Eigangswinkel reflektieren.


Da ist nichts zweifelhaft, die Gitterstäbe werden vom Signal angeregt, dieses geht in der Anregung auf und die Gitterstäbe erzeugen ihrerseits ein Signal das Dipolartig, wegen der fehlenen Richtantenne, abgestrahlt wird.
Darum leuchten beide Empfänger auf, es sei denn der Weg zum rechten Empfänger wird verhindert.
Das ist Aufgabe der Platte.

Rudi Knoth hat geschrieben:In der Richtung zum Empfänger können aber destruktive Überlagerungen der Wellen der einzelnen Drähte entstehen. Daher ist s zweifelhaft, daß der rechte Empfänger auch leuchtet.


Die Drähte sind schräg zum Strahl angeordnet, deswegen gibts keine destruktven oder konstruktiven Überlagerungen die irgendwo dominant sein könnten.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Fall 5: kein Prisma, Schirmplatte oben, Gitter waagrecht im Sendeweg:
Der linke Empfänger leuchtet/empfängt.
Grund: das Sendesignal regt die Gitterstäbe an, diese senden ihrerseits ein dipolartiges Signal aus , die Platte im Sendeweg des Gitters schirmt den rechten Empfänger davor ab.


Richtig. Denn die Platte verhindert jede Welle vom Gitter wie vom Sender.


Vom Sender gibts keinen direkten Weg zum rechten Empfänger, dieser sendet ein "Lichtstrahlsignal". Das kann, wegen der anderen Ausrichtig den rechten Empfänger nicht erreichen.
Darum ist dieser auch dunkel wenn nichts im Sendeweg ist, und hell wenn das Prisma diesen zu ihm umlekt.

Im Lewis-Film ist zu erkennen, dass keine Nebenzipfel vorhanden sind, ausserdem wirkt seine Hand andersrum als ein Gitter, nämlich so wie ein Polfilter für Licht das die Anregung in Wärme umsetzt.
Bei der Anlage in D-Museum ist die Dipolwirkung vorhanden, darum auch die Dipolstrahlung bei Anregung des Gitters, darum beide Lampen bei fehlendem Blech.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 9. Jul 2025, 15:17

@Kurt » Mi 9. Jul 2025, 15:41

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Fall 4: kein Prisma, keine Schirmplatte oben, Gitter waagrecht im Sendeweg:
Beide Empfänger leuchten/empfangen.
Grund: das Sendesignal regt die Gitterstäbe an, diese senden ihrerseits ein dipolartiges Signal aus das beide EMpfänger erreicht.


Zweifelhaft. Zwar stimmt es für den linken Empfänger, weil die Gitterdrähte wie eine solide Metallplatte wirken und nur im Ausfallswinkel gleich dem Einfallswinkel reflektieren.


Da ist nichts zweifelhaft, die Gitterstäbe werden vom Signal angeregt, dieses geht in der Anregung auf und die Gitterstäbe erzeugen ihrerseits ein Signal das Dipolartig, wegen der fehlenen Richtantenne, abgestrahlt wird.
Darum leuchten beide Empfänger auf, es sei denn der Weg zum rechten Empfänger wird verhindert.
Das ist Aufgabe der Platte.


Nun die Gitterstäbe werden aber von der einfallenden Welle in einer bestimmten Phasenlage angeregt. Wenn der Abstand der Gitterstäbe kleiner als die Wellenlänge ist, und das Gitter recht groß wäre, würde nur eine Welle mit umgekehrter Phase zur Eingangswelle aber in der gleichen Richtung ausgesendet werden.

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:In der Richtung zum Empfänger können aber destruktive Überlagerungen der Wellen der einzelnen Drähte entstehen. Daher ist s zweifelhaft, daß der rechte Empfänger auch leuchtet.


Die Drähte sind schräg zum Strahl angeordnet, deswegen gibts keine destruktven oder konstruktiven Überlagerungen die irgendwo dominant sein könnten.


Wirklich nicht? Oder ist es nicht so, daß sie in Strahlrichtung untereinander nicht wunderbar gleichphasig sind. Nur quer davon können sie sich abschwächen.

Kurt hat geschrieben:Im Lewis-Film ist zu erkennen, dass keine Nebenzipfel vorhanden sind, ausserdem wirkt seine Hand andersrum als ein Gitter, nämlich so wie ein Polfilter für Licht das die Anregung in Wärme umsetzt.
Bei der Anlage in D-Museum ist die Dipolwirkung vorhanden, darum auch die Dipolstrahlung bei Anregung des Gitters, darum beide Lampen bei fehlendem Blech.
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Beim Aufbau von Lewin spielt dieses Thema keine Rolle, weil alle Teile in einer Linie sind. Die Finger werden genauso gehalten wie die Stäbe des Kamms. Also wieso behauptest du denn, daß die Hand andersrum gehalten wird. Andererseits ist die Ursache bei der Hand möglicherweise eine andere als bei den Stäben. In der Hand gibt es keine freien Elektronen, sondern nur Ionen und Wassermoleküle, die wie Dipole wirken und tatsächlich Energie absorbieren wie etwa bei der Mikrowelle.

Gruß
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mi 9. Jul 2025, 15:41

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Mi 9. Jul 2025, 15:41

Rudi Knoth hat geschrieben:
Fall 4: kein Prisma, keine Schirmplatte oben, Gitter waagrecht im Sendeweg:
Beide Empfänger leuchten/empfangen.
Grund: das Sendesignal regt die Gitterstäbe an, diese senden ihrerseits ein dipolartiges Signal aus das beide EMpfänger erreicht.


Nun die Gitterstäbe werden aber von der einfallenden Welle in einer bestimmten Phasenlage angeregt. Wenn der Abstand der Gitterstäbe kleiner als die Wellenlänge ist, und das Gitter recht groß wäre, würde nur eine Welle mit umgekehrter Phase zur Eingangswelle aber in der gleichen Richtung ausgesendet werden.

Die Wellenlänge beträgt 3 cm, die Gitterstäbe sind viel länger als Lambda/2, ausserdem stehen sie schräg zum einfallendem Signal.
Das ergibt unterschiedliche Phasenlagen des Anregesignals je nach Ort wo die Stbe getroffen werden.
Da die Stäbe wie eine gestockte Antenne wirken ist ihre Abstrahlung nichtmal besonders Dipolartig (wie von mir wohlwollend angenommem) sondern eher difus mit unterschiedlichsten Phasenlagen zueinander.
Das was die Stäbe senden lässt sich keine festen Phasenbeziehung um Eingangssinal zuzuordnen.

Rudi Knoth hat geschrieben:Wirklich nicht? Oder ist es nicht so, daß sie in Strahlrichtung untereinander nicht wunderbar gleichphasig sind. Nur quer davon können sie sich abschwächen.


Nein, wirklich nicht. Sie sind absolut nicht gleichphasig und dem Leerbuch entsprechend, sondern chaotisch, vergleichbar mit Licht das von einer Glühbirne abgesetzt wird.
Wollte man "Leerbuchverhalten" haben dann müsste das Gitter aus nur einen einzigen Dipol bestehen, so wie es bei Yagi-Antennen der Fall ist.
Da zeigt sich die Phasenabhängigkeit und die Strahlung der einzelnen Direktoren und Reflektoren.
Das ist hier, bei solchen Gittern, nicht möglich.
Weil das Gitter unkontrollier strahlt ist die Platte notwendig damit sich das gewünschte scheinbar ergibt obwohl es auf Abschirmung von dem besteht was wirklich abläuft.

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 9. Jul 2025, 16:23

@Kurt » Mi 9. Jul 2025, 16:41

Kurt hat geschrieben:Nein, wirklich nicht. Sie sind absolut nicht gleichphasig und dem Leerbuch entsprechend, sondern chaotisch, vergleichbar mit Licht das von einer Glühbirne abgesetzt wird.
Wollte man "Leerbuchverhalten" haben dann müsste das Gitter aus nur einen einzigen Dipol bestehen, so wie es bei Yagi-Antennen der Fall ist.
Da zeigt sich die Phasenabhängigkeit und die Strahlung der einzelnen Direktoren und Reflektoren.
Das ist hier, bei solchen Gittern, nicht möglich.
Weil das Gitter unkontrollier strahlt ist die Platte notwendig damit sich das gewünschte scheinbar ergibt obwohl es auf Abschirmung von dem besteht was wirklich abläuft.


Das stimmt so nicht. Diese einzelnen Drähte werden durch die ankommende Wellen in einer bestimmten Phasenlage angeregt. In der Strahlrichtung schwingen sie synchron aber in der umgekehrten Phasenlage wie die ankommenden Wellen. Und damit kompensieren sie gegenphasig diese Wellen und das ist der Grund, warum Empfänger 1 dunkel bleibt,

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mi 9. Jul 2025, 17:33

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Mi 9. Jul 2025, 16:41

Kurt hat geschrieben:Nein, wirklich nicht. Sie sind absolut nicht gleichphasig und dem Leerbuch entsprechend, sondern chaotisch, vergleichbar mit Licht das von einer Glühbirne abgesetzt wird.
Wollte man "Leerbuchverhalten" haben dann müsste das Gitter aus nur einen einzigen Dipol bestehen, so wie es bei Yagi-Antennen der Fall ist.
Da zeigt sich die Phasenabhängigkeit und die Strahlung der einzelnen Direktoren und Reflektoren.
Das ist hier, bei solchen Gittern, nicht möglich.
Weil das Gitter unkontrollier strahlt ist die Platte notwendig damit sich das gewünschte scheinbar ergibt obwohl es auf Abschirmung von dem besteht was wirklich abläuft.


Das stimmt so nicht. Diese einzelnen Drähte werden durch die ankommende Wellen in einer bestimmten Phasenlage angeregt. In der Strahlrichtung schwingen sie synchron aber in der umgekehrten Phasenlage wie die ankommenden Wellen. Und damit kompensieren sie gegenphasig diese Wellen und das ist der Grund, warum Empfänger 1 dunkel bleibt,


Nein, die Wellenfront kommt schräg bei den Drähten an, die Drähte sind viel länger als ein Halbwellendipol.
Das was du sagst ist physilakisch nicht möglich, da kann sich keine Phasenlage entwickeln wie sie sich bei einem einzelnen Halbwellendipol ergibt wenn dieser mit gerader Wellenfront angeregt wird.
Der Empfänger rechts bleibt dunkel weil ihn die von den Drähten abgesetzten Signale nicht erreichen können. Das Blech verhindert dieses.
Ist das Blech weg ist die Situation die gleiche wie beim linken Empfänger auch. Beide sehen ein Signal, das Signal das von dem Gitter erzeugt und abgesetzt wurde.

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