Endgültige Widerlegung der SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon contravariant » So 23. Jan 2011, 12:58

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Siehe hier die Angabe der Formel und der Ausrechnungen durch Ernst mit der Zahlenvorgabe aus meinem Gedankenexperiment:

Zitat von Ernst:
viewtopic.php?f=6&t=335&hilit=gaaanz&start=1070#p22185

Das ist gleichwertig. Du bewegst Dich relativ zum stehenden Wasser mit 10km/h und die Welle bewegt sich auf dem stehenden Wasser mit 70km/h. Physikalisch gesehen ruhst Du im System S. Das System des ruhenden Wassers S' bewegt sich relativ zu Dir (System S) mit v (10km/h). Im System Wasser S' bewegt sich die Welle mit u' (70km/h). Transformation aus S' nach S ergibt

u = (u' +v) / (1 + u'v/c²)

u = (70 + 10)/ (1 + 70*10/c²[km²/h²]) km/h
u = gaaaanz dicht unter 80km/h

Wäre die maximal mögliche Geschwindigkeit c=70km/h, so ergäbe sich:

u = (70 + 10)/ (1 + 70*10/70²) km/h = 70 km/h

[Hervorhebungen durch Lopez]

Also wende Dich bitte an Ernst und nicht an mich, wenn diese Ausrechnung der Transformation mit variablem Ergebnis (80 km/h) nicht konform mit der SRT und mit dem invariablen Ergebnis mit der Formel von Hammer-Kruse (70 km/h) sein soll. Ihr seid doch die Mathematiker: die „richtigen“ Formel und „richtigen“ Ergebnisse werden mir als Mathematiklaie von Euch angegeben bzw. ausgerechnet, wenn auch nach seitelangen Bemühungen meinerseits.

aus dem post von ernst geht hervor, dass er einmal mit dem richtigen c, zweite formel, und einmal mit c=70km/h, dritte formel rechnet. du wirfst die beiden werte aber in einen topf. ich habe dir auch schon gezeigt, dass sich bei lorentz und einstein dasselbe ergibt, wenn bei beiden dasselbe c verwendet. du bist nur unwillig zuzugeben, dass du unrecht hast. genau wie bei: die formel haben mir aber die relativisten gegeben, das stellte sich am ende ja auch als glatt gelogen heraus.
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 23. Jan 2011, 13:19

contravariant hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Also wende Dich bitte an Ernst und nicht an mich, wenn diese Ausrechnung der Transformation mit variablem Ergebnis (80 km/h) nicht konform mit der SRT und mit dem invariablen Ergebnis mit der Formel von Hammer-Kruse (70 km/h) sein soll. Ihr seid doch die Mathematiker: die „richtigen“ Formel und „richtigen“ Ergebnisse werden mir als Mathematiklaie von Euch angegeben bzw. ausgerechnet, wenn auch nach seitelangen Bemühungen meinerseits.

aus dem post von ernst geht hervor, dass er einmal mit dem richtigen c, zweite formel, und einmal mit c=70km/h, dritte formel rechnet. du wirfst die beiden werte aber in einen topf. ich habe dir auch schon gezeigt, dass sich bei lorentz und einstein dasselbe ergibt, wenn bei beiden dasselbe c verwendet. du bist nur unwillig zuzugeben, dass du unrecht hast. genau wie bei: die formel haben mir aber die relativisten gegeben, das stellte sich am ende ja auch als glatt gelogen heraus.

Erstens: Der hier in Frage stehende Term der Formel der relativistischen Geschwindigkeitsaddition von Hammer-Kruse (dogmatischer Relativist) war in der Formel mit 4 Termen enthalten, der auch hier von Ernst übernommen wurde, um die Berechnung einer konstanten Geschwindigkeit nach der SRT auszurechnen.

Zweitens noch einmal zur Sache:
Klopfe Dich bitte nicht mit mir, sondern mit Ernst, Trigemina und Dr. Pössel, wenn Du behauptest, dass die Ausrechnung einer variablen Relativgeschwindigkeit nicht korrekt und nicht SRT konform sei.

Ich behaupte dagegen: Weder Ernst, noch Trigemina, noch Dr. Markus Pössel noch ich werfen beide Werte in einen Topf, sondern das tut Albert Einstein selbst.

Siehe auch zum Beispiel zur Begründung meiner Auffassung:

Der Gammafaktor von Lorentz hat in der Relativitätstheorie nichts zu suchen

Kann die Mathematik Objekte verkürzen?

Albert Einstein missbraucht die Theorie von Antoon Lorentz

Ein Grundfehler der Speziellen Relativitätstheorie: Verwechselung und Vermischung von Kinematik und Dynamik
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon contravariant » So 23. Jan 2011, 15:29

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Zweitens noch einmal zur Sache:
Klopfe Dich bitte nicht mit mir, sondern mit Ernst, Trigemina und Dr. Pössel, wenn Du behauptest, dass die Ausrechnung einer variablen Relativgeschwindigkeit nicht korrekt und nicht SRT konform sei.

*g* - Du kannst nicht zu geben, dass du unrecht hast, ich weiß. Aber ich werde es dir nochmal unter die Nase reiben. Es gibt zwei werde, ein ausgerechnet mit c=300000km/h und eine mal mit c=70km/h, und diese sind nicht gleich. Sollte ja auch nicht weiter verwundern. Und du meinst jetzt, dass diese Diskrepanz die SRT widerlegt?
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 23. Jan 2011, 16:42

contravariant hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Zweitens noch einmal zur Sache:
Klopfe Dich bitte nicht mit mir, sondern mit Ernst, Trigemina und Dr. Pössel, wenn Du behauptest, dass die Ausrechnung einer variablen Relativgeschwindigkeit nicht korrekt und nicht SRT konform sei.

*g* - Du kannst nicht zu geben, dass du unrecht hast, ich weiß. Aber ich werde es dir nochmal unter die Nase reiben. Es gibt zwei werde, ein ausgerechnet mit c=300000km/h und eine mal mit c=70km/h, und diese sind nicht gleich. Sollte ja auch nicht weiter verwundern. Und du meinst jetzt, dass diese Diskrepanz die SRT widerlegt?

Noch einmal: Das sollst Du mir nicht beweisen, sondern Ernst, Trigemina und Dr. Pössel. Das sind dessen Ausrechnungen.
Ernst mag woll mit Dir darüber diskutieren, Du vertrittst ja keine "Dada-Mathematik". ;)

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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon contravariant » So 23. Jan 2011, 17:44

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Noch einmal: Das sollst Du mir nicht beweisen, sondern Ernst, Trigemina und Dr. Pössel. Das sind dessen Ausrechnungen.
Ernst mag woll mit Dir darüber diskutieren, Du vertrittst ja keine "Dada-Mathematik". ;)

Du hast die beiden Werte verglichen. Also die Frage an ich dich: Kann man diese beiden Werte sinnvoll miteinander vergleichen?
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon galactic32 » So 23. Jan 2011, 18:02

contravariant hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Noch einmal: Das sollst Du mir nicht beweisen, sondern Ernst, Trigemina und Dr. Pössel. Das sind dessen Ausrechnungen.
Ernst mag woll mit Dir darüber diskutieren, Du vertrittst ja keine "Dada-Mathematik". ;)

Du hast die beiden Werte verglichen. Also die Frage an ich dich: Kann man diese beiden Werte sinnvoll miteinander vergleichen?
Hatte ich schon mal versucht anzudeuten.
Worauf sich Pössel leichtfertig mit Jocelyne auf 70Km/h eigentlich physikalisch eingelassen haben?
Wie diese Geschwindigkeit wo relevant wird?
Welche Uhren dazu dilatierte Werte messen?

Gruß
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Britta » So 23. Jan 2011, 19:00

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Verbietet etwa die Mathematik irgendwelche Zahlen in eine Formel einzusetzen? Wo steht das? Und verarbeitet die Mathematik nicht kleine Zahlen genauso wie großen Zahlen (außer mit der Ausdrucksweise)? Wenn Du so etwas voraussetzt entziehst Du der Mathematik jegliches Fundament und man kann sie getrost in die Tonne klopfen.

Du kannst jeden Murks in jede Formel einsetzen, prinzipiell verbietet die Mathematik da nichts, wenn man es denn richtig macht. Man darf aber nicht einfach auf der einen Seite einer Gleichung eine Variable aus der anderen Seite dazu addieren, und erwarten, dass man es dann noch mit derselben Formel zu tun hat.

Bei einer Theorie ist das nun schon was anderes, du kannst nicht einfach die Konstante c auf einen beliebigen Wert setzten und dann sagen, nach Einstein oder der SRT kommt da dann eben 70km/h raus. c ist eine Konstante, das hat man dir zigmal gesagt, und hat den Wert der LG im Vakuum.

Übrigens hast du noch immer nicht die Quelle gezeigt, wo dir ein Relativist diese Formel gegeben hat:

c + v = (c + v) / (1 + c*v/c²) = c

Auch hast du nicht gezeigt, wo die so in der SRT steht.

Weiterhin ist auch noch von dir zu belegen, dass diese Formel nur für v = 0 gilt. Und feine falsche Umrechnung:

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
...und für Dich diese Stütze, da Du das nicht sofort erkennen kannst:

(c + v) / (1 + c*v/c²) = c
1 / (1 + c*v/c²) = c
1 + c*v/c² = 1
c*v/c² = 0
v = 0

hier ist v stets Null.

hast du auch noch nicht korrigiert. Mehrfach wurde dir gezeigt, dass man für v Werte größer 0 einsetzten kann.
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Britta » So 23. Jan 2011, 19:10

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
contravariant hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Es handelte sich bei meinem Strandexperiment um ein Gedankenexperiment, wie es bei Einstein auch nur von Gedankenexperimenten die Rede ist, und wie in Foren auch nur von Gedankenexperimenten wimmelt. Bei Gedankenexperimenten sind die Konstellationen frei wählbar und alle Werte erlaubt.

Mir ist klar, worum es geht. Du vermischt hier aber zwei Darstellungen. Für deinen "Einstein"wert gehst du von c = 70km/h aus. Ok, wunderbar. Für den "Lorentz"wert allerdings nicht. Den hat Ernst nämlich mit dem echten c=300000km/s berechnet. Innerhalb der Gedankenexperimentes müsstest du allerdings auch hier c = 70m/h verwenden. Du kannst ja mal ausrechnen, was dann herauskommt.

Ich bin nicht diejenige, die "zwei Darstellungen vermischt", sondern Einstein selbst! Schieb mir bitte die Widersprüche Einsteins nicht in die Schuhe.

Doch, du begreifst einfach nicht, dass Ernst es einmal nach der SRT gerechnet hat, mit c als Grenzgeschwindigkeit und er hat es einmal nach der LWT (Lopez’sche Wasserwellentheorie) gerechnet, mit einer Grenzgeschwindigkeit von 70km/h.

Wenn du die Formel in der LWT richtig aufstellst, und die ist eben richtig, da du den Aufbau aus der SRT nimmst, und nur die Grenzgeschwindigkeit änderst, macht die Formel eben das, was sie ja soll. Nur gilt die LWT eben in der Natur nicht, wie man leicht überprüfen kann. Du hast also ein Theorie und eine Formel dazu, das passt alles und funktioniert, nur ist die Theorie eben falsch.


Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Wie oben seitenlang besprochen verwendet Einstein zwei verschiedene Formel zur Berechnung der Relativgeschwindigkeit zwischen Welle und bewegtem Beobachter:

- Die von Ernst angegebene Formel der Lorentztransformation u = (u' +v) / (1 + u'v/c²)
die ein Ergebnis von fast 80 km/h erzielt

- Die von Hammer-Kruse und Ernst angegebene Formel der relativistischen Geschwindigkeitsaddition (c + v) / (1 + c*v/c²),
die ein Ergebnis von genau 70 km/h erzielt.

Du bist einfach lustig. :D Danke dir. Das sind also zwei verschiedene Formeln? Was ist denn da so der Unterschied?

(1) u = (u' + v) / (1 + u'v/c²)
(2) c = (c + v) / (1 + c*v/c²)

Wenn du dir das mal so ein paar Stunden anschaust, erkennst du eventuell das der einzige Unterschied der ist, dass in der einen Formel anstelle des u’ ein c ist. Und bei (2) gibt es noch ein „*“ das man bei (1) nicht mitgeschrieben hat, weil ab = a*b ist. (c*v ist somit auch cv) ;) Wenn man hier nun die Werte richtig einsetzt kann man mit beiden Formeln beides ausrechnen:

LWT: (c=70)

u = (u' + v) / (1 + u'v/c²)
u = (70 + 10) / (1 + 70*10/70²) = 70

c = (c + v) / (1 + c*v/c²)
c = (70 + 10) / (1 + 70*10/70²) = 70


SRT: (c=1. 079.252.848,8km/h)

u = (u' + v) / (1 + u'v/c²)
u = (70 + 10) / (1 + 70*10/1. 079.252.848,8²) = 79,9999999999999km/h

c = (c + v) / (1 + c*v/c²)
c = (70 + 10) / (1 + 70*10/1. 079.252.848,8²) = 80 / (1 + 10*70) = 79,9999999999999km/h

Natürlich sind beide Formeln gleich, in (2) wurde lediglich für u’ schon die Konstante c eingesetzt.

Einstein verwendet also nicht zwei verschiedene Formeln für die Berechnung - du kannst nur die Formeln die man dir genannt hat nicht verstehen. Dein ganzes Strandexperiment ist unnötig, und in der Form wie du es hier auch aufziehst Unfug. Wenn einem die Zahlen zu groß sind, normiert man eben die Formel mit c und gibt alle Geschwindigkeiten in Einheiten von c an. Galactic32 hat das auch vorgeschlagen, und das ist in der Physik eh so üblich. Dadurch wird die Formel dann noch viel einfacher, nur muss man eben 10km/h und 70km/h durch c teilen:

70km/h = 0,00000006485968517741850c
10km/h = 0,000000009265669311059780c

SRT: (c=1)

u = (u' + v) / (1 + u'v)
u = (0,0000000648596851774185 + 0,00000000926566931105978) / (1 + 0,0000000648596851774185*0,00000000926566931105978) = 79,9999999999999km/h

Hier sind dann natürlich die Werte 10km/h und 70km/h recht klein.

Ich frage mich eh, was der nun Unfug mit dem Strand soll, und dazu kommt, dass du dich damit auch noch selber verwirrst und am Ende nochweniger durchblickst wie zuvor. Und da du dann völlig im Nebel stehst, ist eben Ernst schuld und betreibt Formelklauberei und Einstein ist bei dir ja eh immer schuld. :D

Was willst du mit dem Unfug zeigen? Das es eine Formel gibt, die genau das macht, was man von ihr erwartet, also dass sie perfekt funktioniert? Wenn sie es nicht machen würde, würdest du dich zu Recht über die Formel aufregen können.

Fakt ist in der SRT das Postulat der Invarianz für die LG und es ergibt sich aus der LT eben eine Formel mit der man Geschwindigkeiten addieren kann, und diese Formel verstößt nicht gegen das Postulat. Hier gibt es nichts zu holen, und bis auf einige Ausnahmen haben das wohl auch die Kritiker hier im Forum schon erkannt.

Wer die SRT also falsifizieren will, sollte einfach mal eine Information schneller als c zum Mond und zurück senden. Oder einfach mal Licht schneller als c messen. Oder eine Tüte Äther auf den Tisch legen. Die Aussagen der SRT werden in so vielen Fällen bestätigt, man kann es hier auch mal nachlesen: http://www.scienceblogs.de/hier-wohnen- ... heorie.php

Und 2013 wird man zwei Atomuhren zur ISS bringen, und den Zeitfluss dort mit dem auf der Erde vergleichen: http://de.wikipedia.org/wiki/Atomic_Clo ... e_in_Space

Wenn die RT falsch ist, und es keine ZD gibt, weder aus der SRT noch aus der ART wird man das dann 2013 wohl merken.
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon galactic32 » So 23. Jan 2011, 19:35

Britta hat geschrieben:Und 2013 wird man zwei Atomuhren zur ISS bringen, und den Zeitfluss dort mit dem auf der Erde vergleichen: http://de.wikipedia.org/wiki/Atomic_Clo ... e_in_Space
Was ist denn physikalisch Zeitfluß?
Oder meinst du eher einen Bewegungs-Eigen-Fluß der Uhr?

Gruß
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon galactic32 » So 23. Jan 2011, 23:40

Highway hat geschrieben:... fehlt der Theorie die Basis, die eine solche Herleitung überhaupt rechtfertigt. Die ganze Theorie stützt sich auf die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit ...
Jain, es ist einiges noch verdreht.
Die Hintergründe bleiben zu unandiskutiert.
Es geht nicht um "die", eher um eine, Constanz der LG.
In der Mediumphysik die Constanz der Wellenausbreitung halt,was nicht heißt: Emission erfolgt mit constanter LG zum Emittend !

Es fehlt die Constanz der Impuls-Erhaltung.
Es fehlt , was eine Bewegung, eine Reise ausmacht.
Der Reise-Inhalt,der meist unphysikalisch nur die räumliche Entfernung berücksichtigt.

Ein Photon reist vom Sender zum Empfänger.
Beim Startvorgang soll positiver Impuls mit dem Photon mitgenommenwerden, der Sender erfährt Rückstoß, der Empfänger absorbiert den Impuls des Photon's mit.
Sender und Empfänger würden so gegenseitig sich auseinanderbewegen.
Prozessergebnis bleibt eine minimale Energie, die noch genauer zu untersuchen wäre.
„Unterwegs“ wird ein 1M-Einheits-Würfel 1 Meter lang also direkt durchreist.
Brechungsindex 2.
Die Zeitverzögerung des Photon's 1 Lichtmeter (3,33 nS).
Die Zeit-Verzögerung (-Verschiebung) wirkt auf den Würfel zurück.
Der erfährt eine Raumverschiebung dx=d(c*t).

Diese Veränderung wäre physikalisch relevant, beinhaltet sie doch für das verschobene Objekt eine andere Position im Universum.
Solch ein Prozeß-Schritt findet in Uhren statt, bzw. wird mit Uhren registriert.

Solche Überlegungen sind mitzuberücksichtigen in der Physik der Raum-,Abstand-, Zeit- Wechselwirkungen.

Gruß
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