Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » Mo 24. Jan 2011, 03:40

Hallo Mordred,
Mordred hat geschrieben:Es ist meiner Meinung nach aber nur die Ladung, die je nach Energiegehalt und Material, hindurch geleitet wird oder nicht.
Und zwar über die Elektronen. Ein Teil oder die ganze Energie der Ladung wird entweder durch geleitet, oder wird ganz absorbiert.
“Enegie der Ladung“ wird heute so nicht formuliert.
So ein Gebilde, was heute modern als „Photon“ bezeichnent wird, bleibt ja auch eine Übervereinfachung, oder sehr ungenaue Andeutung.
Und die genaueren (spektroskopischen) Analysen der Photonen nach Durchwanderung zeigen eigentlich Informationen über das durchresite Material.Zuverlässige Informationen dazu kenn ich nicht so genau, doch so weit mir bekannt, sind unter den Begriffen Stoke,Stark,Zeeman,Tynndal,...-Effecte solche dabei , die verborgenere Wechselwirkungen in unserem Zusammenhang beschreiben sollen.
Mordred hat geschrieben:Ich denke dass ein Photon nicht in die Materie eindringt. Lediglich die Ladung wird vom Objekt aufgenommen, sprich absorbiert.
Hm, was sollte es denn vor der Materie machen?
Nimm an, es gäbe keine Photonentypen. Nimm weiter an, es gibt nur energiedifferente Ladungsmengen.
Meist schreib ich „Photon“ schon in „“ .Es ist halt ein sehr unausgereiftes Modell oder eine erste vaage grobe Umschreibung.Eine Art mathematische Variable (container), die für nix sehr concretes steht.“Lichtphänomen“ liest sich auch kaum besser.
Nikola Tesla sagte mal (1938) Es gibt in der Materie keine andere Energie als die, aus der Umgebung empfangene.
Und so ist das auch.
Was Tesla da im Hinterkopf hatte?
Empfängt also ein Proton keine Energie aus der Umgebung, so zerfällt es auf Dauer.
Ha, ja, die die Atom-Kerne, ihre Substruktur und ihre Existenzfähigkeit.
So ein Proton „schwimmt“ im Äther herum, eh?
Ist auch irgendwo noch ein völlig rätselhaftes Gebilde.Wie so ein turbuliernder wirbelnder Äther-Knoten sich ein Positronüberschuß ankletettet.
...Große Vereinheitlichte Theorie....Protons mit einer Halbwertszeit der Größenordnung 1031 Jahre voraus.
Groß am Vereinheitlichen.Kleine Hypothese.
Na so gar nicht knapp an der Grenze der physikalischen Plausibilität?technischen Erfassbarkeit, die 10^31 Jahre?Und die Selbstfehleinschätzung?
Ein freies Proton zerfällt!
In was?
In Helium?
In Äther?
Und umgekehrt läßt sich aus der Ursubstanz nicht frei wieder ein Kern reconfigurieren?
Das Problem liegt einfach darin, dass ein Proton selbstständig keine Umgebungsenergie aufnehmen kann.
Und absolut kein Problem, wenn jede Umgebung aus/durch/in/wegen beliebig viel Energie bereits besteht.
„Energieerhaltung“ ein ausbalancierter Nebeneffect unendlichen Energierauschens.
Das Proton kann nun über das Elektron Energie empfangen und aufnehmen und bindet sogleich mit aufgeladenem Speicher und gesättigtem Energiehaushalt das Elektron dauerhaft an sich.
Die GUT-Anhänger meinten da bestimmt was anders mit ihrem Proton-Zerfall, diese mainstreamige Lobby-Physik-Pressesprecher hatten Hülleneffecte nicht im Sinn.
Jedes Atom braucht/wandelt Energie!
Jedes Multiversum braucht seine Atome, möchte man so ergänzen.
Und ENERGIE ® ;)
Es lebt in Zeit, also nix ohne Energie dℎ/dE → Zeit.(ob jetzt "Information" aus der Wirkungsgröße { h @ Energie} gefiltert wurde? )
Und die übernehmen die Energie aus der Umgebung. Geliefert von den Quanten.
Ja der Nachweis der Quantenstruktur des Raumes oder des Quanten-Äthers, oder dieses speziellen oder allgemeinen X-QT-Modells.
Tja und weiters ... schwimmt uns alles davon, wenn „Umgebung“ auch noch physikalisch variiert werden kann.
Daraus wird jedenfalls ersichtlich, dass ein Elektron keine 3 Hadronen versorgen kann.
Hm, mir fällt kein Gegenbeispiel ein,... wie das wohl kommt?
Eine Gammawelle wären also Gammaphotonen die mitten durch Gegenstände surren ohne sich auf den Gegenstand aus zu wirken ?
Schätz doch mal die Abstände ein.
Ein Photon des sichtbaren Lichts (grünes =555nm), ist so riesig wie tausend Atome (längenmäßig).
Dieses schwingt, nee wirkt wie Schwingung, in etwa einmal in der 500 Billionenstel Sekunde.
Gamma wird eingeordnet hinter oder mit härtester Röntgen-Strahlung.
Was von den Experimentatoren bekannter ist , es (ab 1MeV-Licht) fällt nur noch auf wenn es zu Eletron-Positron Paaren in Kernnähe gewandelt wird.
Also von der Wellenlänge etwa maximal so groß wie der Kern-Radius, und die Schwingungsdauern dementsprechend ...
Beim β+-Zerfall wird ein Proton des Kerns in ein Neutron umgewandelt. Dabei entsteht zusammen mit einem Positron ein Elektron-Neutrino.
Ich wär da vorsichtig mit solchen Umwandlungen.
Einmal sind es Kerne von Elementen complexerer Ordnungszahl.
Das andere sind diese Neutrino-Geschichten, die weitestgehend wie Notlösungen in Kern-Modellen gefordert werden.
Solche Argumente , wie Energie-Spektral-Verteilungen der β-Emissionen würden zu ... dem und dem ... nicht logisch passen, müßten aber ...., sind mir zu kindergartenartig unausgereift.
Das Elektroneutrino ist genau wie das Antineutrino nur Masse mit bestimmter Energieladung.
Beide Neutrinos unterscheidet letztlich nur ihre Potenz und Ladungsmenge.
Na so weit ich aus dritter Näherung mitbekomm , was so ein Neutrino alles sein soll, also den Drehimpuls wird man locker über einen passenden Ätherwirbel (anderes construct als „photon“) los.
Wenn etwas weitergeleitet wird, dann muss es etwas geben, das dies tut. Und die tun das immer
Ja sicher, in der Hinsicht ist Dein Modell gleich erfolgreich oder andere Modelle sind genau so sehr noch am Anfang eines Ansatzes.
Es liegt nur an der Raumdichte.
Übertragen 100 Überträger mit je 1 Sekunde Übergabezeit, so dauert es 100 Sekunden. Zwischen A und B.
Übertragen zwischen A und B nun nur 10 Übergeber, so dauert die Reise eben auch nur 10 Sekunden.
“Nur“ passt nicht so recht.Die 10 Übergeber "müssen" entsprechend wie 100 den selben Weg „verarbeiten“ können.
Wie das dann makroskopisch mit verminderter Trägheit, anderer Zeit-Fließ-Fähigkeit, anderen Abstands-Dichten in Erscheinung tritt,...
Mordred hat geschrieben:
Diese Grundideen hierzu waren einzuschätzenderweise vor hundert Jahren längst noch ausgereifter in Diskussion für gewisse Spezialisten (Kreise).
Mag daran liegen, dass man noch offen war und zuhören konnte. Heute wird schon abgelehnt bevor man überhaupt versucht hat zu verstehen.
Hatte ich nicht deutlich genug formuliert.Dachte an geschlossenere Club-Diskussionen.In der Öffentlichkeit wurden solche „freieren“ , natürlicheren Modelle sicher auch verschwiegen, verwässert und unterdrückt.
Die Grundprinzipien zur Überlichtgeschwindigkeit und anderen Zeitdimensionen, bergen zu viel schlimme Ideen für unsere Inhaber der öffentlichen Meinung (Priester-,Politiker-,... Imperium nebst richtigrum konfessionierten Privat-Leutchen).
Doch diese künstlichen ordnungshütenden organisierten Kräfte werden sich nicht gegen natürlichen freien Austausch erfolgreich wehren können.

Gruß
galactic32
 
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Mirko » Mo 24. Jan 2011, 08:03

Jocelyne Lopez hat geschrieben:


Die Frage, die von Dir sorgfältig vermieden wurde, war, ob man diese physikalischen Eigenschaften mit Hochgenauigkeit gemessen hätte, wie es sich für alles gehört, was in der theoretischen Physik mit der LG zu tun hat, oder ob sie nur rein mathematisch hergeleitet wurde. Die zweite Vermutung ist wohl zutreffend.



http://www.scienceblogs.de/hier-wohnen- ... felder.php


Um mal deine Worte zu benutzen:die Maxwellschen Gleichungen sind von vielen Physikern und Ingenieuren, darunter Professoren und Nobelpreisträgern( z.B. Feynman), bestätigt worden ... . Sie sind ja nur die Grundlage der Elektrodynamik, mehr nicht.
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mo 24. Jan 2011, 09:36

Mirko hat geschrieben:
Um mal deine Worte zu benutzen:die Maxwellschen Gleichungen sind von vielen Physikern und Ingenieuren, darunter Professoren und Nobelpreisträgern( z.B. Feynman), bestätigt worden ... . Sie sind ja nur die Grundlage der Elektrodynamik, mehr nicht.


Das wussten wir alles schon.

Meine Fragen waren, mit welchen Hochgenauigkeitsexperimenten, von wem, wann, mit welchen abweichenden Ergebnissen?
Die Mathematik interessiert hier nicht, sondern die experimentelle Grundlage.

Ist es etwa wie bei der Relativitätstheorie, wo penetrant kolportiert wird, dass die konstanz von c bestens und tausend mal pro sekunde bestätigt wird, und wo kein einziges Experiment zur Bestätigung des Postulats existiert, das nur mathematisch beschrieben wird? Siehe zum Beispiel die Diskussion um die relativistische Geschwindigkeitsaddition, wo kein einziges Experiment zur Überprüfung existiert, und wo die Mathematik nur die geniale Aussage ableiten darf: c = c . :P

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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon contravariant » Mo 24. Jan 2011, 12:46

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Ich weiß sehr wohl, worum es um die maxwellsche Gleichung geht, die ein Gott geschrieben haben sollte, und zwar um die Bestimmung der physikalischen Eigenschaften des Vakuums/Äther, die eindeutig vorhanden sind (genannt "Permeabilität" und "Dielektrizität").

die herren gauß, ampere, Faraday und Maxwell sind also dein gott. nunja, jeder wie es ihm beliebt.. - nein, die maxwellgleichungen dienen nicht der bestiimung der eigenschaften eines äthers. schau sie dir halt mal an, sie stellen einen zusammenhang zwischen elektrischen und magnetischen feldern da. und, ich wiederhole mich schon wieder, die lg ist ein externer parameter in den maxwellgelichungen. soll heißen, sie muss durch experimente bestimmt werden und kann ncih aus den maxwellgleichungen selbst bestimmt werden.


Auch Einstein hat sich auf physikalische Eigenschaften des Äthers in seiner ART bezogen, sowie auf die Äthertheorie von Maxwell in seiner SRT:

jlo hat geschrieben:
Zitat Albert Einstein - Rede zu Leiden - 1920:
http://www.mahag.com/fremd/rede.htm

Zusammenfassend können wir sagen: Nach der allgemeinen Relativitätstheorie ist der Raum mit physikalischen Qualitäten ausgestattet; es existiert also in diesem Sinne ein Äther.

mal wieder zitat vergewaltigung? - zither doch mal den ganzen abschnitt, dann wird das mit dem äther auch ein bisschen klarer.
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Mordred » Mo 24. Jan 2011, 15:06

von galactic32 » Mo 24. Jan 2011, 04:40

Hallo galactic32, (sorry, wieder viel geworden.....)

Mordred hat geschrieben: Es ist meiner Meinung nach aber nur die Ladung, die je nach Energiegehalt und Material, hindurch geleitet wird oder nicht.
Und zwar über die Elektronen. Ein Teil oder die ganze Energie der Ladung wird entweder durch geleitet, oder wird ganz absorbiert.
galactic32 hat geschrieben:“Enegie der Ladung“ wird heute so nicht formuliert.
Ja, weil man jeder erkannten Energieform einen anderen Namen gibt.

Angenommen es gäbe zwei Quanten mit unterschiedlicher Ladungsmenge und unterschiedlicher Potenz.
Eigentlich also der selbe Träger. Aber einmal wird er Elektroneutrino genannt, das andere Mal Antineutrino.
galactic32 hat geschrieben:So ein Gebilde, was heute modern als „Photon“ bezeichnet wird, bleibt ja auch eine Übervereinfachung, oder sehr ungenaue Andeutung.
Ungenau weil man möglicherweise das Wesen falsch interpretiert ?
galactic32 hat geschrieben:Und die genaueren (spektroskopischen) Analysen der Photonen nach Durchwanderung zeigen eigentlich Informationen über das durchreiste Material.
Natürlich!
Die Elektronen verarbeiten die ankommende Energie nur in ihrem eigenen Energiehaushalt.
Mit anderen Worten, die Elektronen können nur das weiter geben, was ihr Kern wieder, weil Energie gefüllt, nun seine eigene Energiesignatur ausgibt.
Die nehmen nur auf, was ihrer Signatur entspricht. Darum gibt es überhaupt erst Reflektion.
Würden die Atome alle angenommene Energie aufnehmen, würden wir nichts sehen. Den es gäbe keinen Grund die ankommende Energie nicht komplett auf zu nehmen.
„ Licht“ beinhaltet das gesamte Strahlenspektrum. Folglich ist jede einzelne Ladung extrem Potent.
Allerdings auch extrem klein. So klein, dass die Energiemenge jene ist, die SonnenLichtStrahlung in einer Sekunde auf einen Gegenstand abgeben kann.
Teilt man nun diese Portionen in z.B 1.000.000 Quanten, dann ist die einzelne Übergabe kaum intensiv, aber eben trotzdem hochenergetisch. Zu hoch für das evtl. Atom. Es reflektiert einen Teil, was zuviel ist bringt das Atom in Schwingung, wodurch es „das zuviel“ was nicht reflektiert werden konnte zum Teil in Wärme wandelt, zum weiteren Teil an seine Nachbarn weiter gibt.
Und folglich kommt dann auch nur diese Signatur hinten wieder raus.
Ausnahme harte, potente Strahlung mit hoher Intensität. Die ist energetisch so potent und intensiv, dass sie bei Materie mit niedrigem energiepotential den beschriebenen „EnergieSchock“ auslöst. Gamma wird also im groben unverändert „durchzischen“. Dabei natürlich, quasi als Schockresultat, seine „radioaktive“ Signatur hinterlassen. Je dichter das Material, desto höher das benötigte Energiepotential.
Das heißt, trifft Gamma auf Blei, dann kann Blei durch seinen höheren Energiebedarf (Signatur) zwar ein Teil der Strahlung aufnehmen, und kinetisch abbauen, aber da Gamma die höchste aller Potenzen ist, wird nach einer dünnen Bleiwand auch nicht die energetische Signatur des Bleis emittiert, sondern eben auch Gamma.
galactic32 hat geschrieben:Zuverlässige Informationen dazu kenn ich nicht so genau, doch so weit mir bekannt, sind unter den Begriffen Stoke,Stark,Zeeman,Tynndal,...-Effecte solche dabei , die verborgenere Wechselwirkungen in unserem Zusammenhang beschreiben sollen.
Ich denke es gibt nur 3 Arten von Wechselwirkung. (Wenn man die im Atom mal weg lässt)
Das ist zum Einen die, über die Elektronen. Also Atom an Atom Wechselwirken über ihre Elektronen.
Das zweite die Wechselwirkung der Quanten untereinander. Die Übergabe der Ladung.
Kann die Ladung zunächst nicht übergeben werden, weil zwischen Spannungsquelle(+Pol) und Empfänger (-Pol) eine Luftbrücke ist, nehmen die Quanten einseitig diese Spannung aus und streuen diese innerhalb des Feldes. Das „geladene“ Feld (also die Ladung) dehnt sich also nach der Quantenstreuung im Raum aus, bis es zum Empfänger kommt. Und zwar dem, der am nächsten ist. Nun können die Quanten ihre Ladung abgeben. Bevor sie das allerdings können, steht natürlich das dazwischen unter Ladung.
Was Maxwell also nur beschreibt, wird durch die MX10QT als Vorgang incl. Resultat erklärt.

Zum dritten, schon kurz angerissen, die Übergabe der Ladung an Materie (Atome) und evtl. je nach dem…wieder zurück.
Also was Atome dann wieder hinter einer Wand aussenden, z.B. Gamma, wird wieder von den anliegenden Quanten aufgenommen und verteilt.

galactic32 hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Ich denke dass ein Photon nicht in die Materie eindringt. Lediglich die Ladung wird vom Objekt aufgenommen, sprich absorbiert.
Hm, was sollte es denn vor der Materie machen?
Streuen. So lange, bis sich Materie in den Weg stellt.

galactic32 hat geschrieben:
Nimm an, es gäbe keine Photonentypen. Nimm weiter an, es gibt nur energiedifferente Ladungsmengen.

Meist schreib ich „Photon“ schon in „“ .Es ist halt ein sehr unausgereiftes Modell oder eine erste vaage grobe Umschreibung.
Eine Umschreibung die Widersprüchlicher nicht sein kann.
Zudem bräuchte es unzählig viele unterschiedliche Photonen. Für jede einzelne „Zeile“ des Spektrums ein eigenes Photon. ..einen Impuls soll es haben, und dabei energetisch sein, aber Masselos.
Teilchen und Welle zugleich, oder und…..

Nuja, ..lassen wirs..

galactic32 hat geschrieben:Eine Art mathematische Variable (container), die für nix sehr concretes steht.“Lichtphänomen“ liest sich auch kaum besser.
Trennen. Nicht Teilchen oder Welle, Quant und Ladung!
Macht die Unschärfe plausibel. Aber, ..auch nuja….
galactic32 hat geschrieben:
Nikola Tesla sagte mal (1938) Es gibt in der Materie keine andere Energie als die, aus der Umgebung empfangene.
Und so ist das auch.

Was Tesla da im Hinterkopf hatte?
Ich denke er hat erkannt, dass Atome um dauerhaft stabil zu sein, Energie benötigen.
Also auch, verschleißen. Wenn auch mit einer Halbwertszeit die unser Verständnis von LebensZeit oder von Energieverbrauch, ins lächerliche zieht.

galactic32 hat geschrieben:
Empfängt also ein Proton keine Energie aus der Umgebung, so zerfällt es auf Dauer.

Ha, ja, die die Atom-Kerne, ihre Substruktur und ihre Existenzfähigkeit.
So ein Proton „schwimmt“ im Äther herum, eh?
Ja. Jedes Teilchen schwimmt mehr oder weniger im Äther. Ob nun die Erde mit den Häuschen im Äther schwimmt, oder ein einzelnes Elektron, spielt keine Rolle.

galactic32 hat geschrieben:Ist auch irgendwo noch ein völlig rätselhaftes Gebilde. Wie so ein turbuliernder wirbelnder Äther-Knoten sich ein Positronüberschuß ankletettet.
Positronen teilen wir sie mal wieder in EnergieMasse und Träger. (Quant) Nun lassen wir sie machen, was sie naturgemäß tun. Streuen. Dadurch kommt es zu Ladungsdifferenzen.
Einige sind nur wenig beladen, andere umso mehr.
Je mehr Energie eine Quelle abgibt, desto mehr besteht die Möglichkeit dass sich solche Hochpotenten Ladungen in einem Quant treffen. Dieses Quant ist nun extrem energetisch beladen. Und Kurz darauf ist es wieder nur Teilbeladen und ein anderes Quant ist „gestopft“
Je höher also die Ausgesendete Energie, desto größer auch die Wahrscheinlichkeit solche „gestopften“ Quanten zu detektieren.
galactic32 hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:..Große Vereinheitlichte Theorie....Protons mit einer Halbwertszeit der Größenordnung 1031 Jahre voraus.
Groß am Vereinheitlichen. Kleine Hypothese.
Na so gar nicht knapp an der Grenze der physikalischen Plausibilität? technischen Erfassbarkeit, die 10^31 Jahre?Und die Selbstfehleinschätzung?

Ein freies Proton zerfällt!
In was?
Letztlich wieder in Energie. Energie hat Masse! Und darum letztlich in energetische Masse.
Diese kann nun wieder von Quanten aufgenommen, und gestreut werden.
Es gibt in unserem Universum letztlich nur Gravitation, und Energie in div. Formen.
galactic32 hat geschrieben:In Helium?
Als einzelnes Proton eher nicht. Müsste sich erstmal zwecks Selbsterhalt ein Elektron suchen.
Dann als Wasserstoff ein zusätzliches Neutron aufnehmen, sich dann, ..etc.
galactic32 hat geschrieben:In Äther?
Ne, der Äther wäre nur was die ausgesendete Energie betrifft, der nächste „Ansprechpartner“.

galactic32 hat geschrieben:Und umgekehrt läßt sich aus der Ursubstanz nicht frei wieder ein Kern reconfigurieren?
Natürlich. Ist alles ein Kreislauf.
Wo zerfall endet, z.B. bei Plutonium, beginnt wieder alles von vorne. Energie bindet sich zum einfachen energetisch hohem oder niedrigen Elementarteilchen, (natürlich nur unter best. Vorr.) diese bindet sich zum entsprechenden Hadron, bindet ein Elektron, bindet ein Neutron, …fusioniert mit Deuterium oder Tritium, ..etc….
Das Problem liegt einfach darin, dass ein Proton selbstständig keine Umgebungsenergie aufnehmen kann.
Und absolut kein Problem, wenn jede Umgebung aus/durch/in/wegen beliebig viel Energie bereits besteht.
galactic32 hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:„Energieerhaltung“ ein ausbalancierter Nebeneffect unendlichen Energierauschens.
Das Proton kann nun über das Elektron Energie empfangen und aufnehmen und bindet sogleich mit aufgeladenem Speicher und gesättigtem Energiehaushalt das Elektron dauerhaft an sich.
Die GUT-Anhänger meinten da bestimmt was anders mit ihrem Proton-Zerfall, diese mainstreamige Lobby-Physik-Pressesprecher hatten Hülleneffecte nicht im Sinn.

Meinen können sie ja, wie ich, alles was sie wollen. Die Frage ist doch, …wurde der Nagel schon auf den Kopf getroffen ?

galactic32 hat geschrieben:
Jedes Atom braucht/wandelt Energie!

Jedes Multiversum braucht seine Atome, möchte man so ergänzen.
Und ENERGIE ®
Wenn man an Mulitversen glaubt, dann ja.
Ich denke dass es nur das Eine gibt.
Aber das ist wieder ein weiteres, eher ausschweifendes Thema.
Aber warum ich das denke, kann ich gerne wenn gewünscht, erläutern.

galactic32 hat geschrieben:Es lebt in Zeit, also nix ohne Energie dℎ/dE → Zeit.(ob jetzt "Information" aus der Wirkungsgröße { h @ Energie} gefiltert wurde? )
Doch, es gibt etwas. Etwas Energieloses.
Einen schwarzen Stern. Seine Materie ist „kalt“. Da dreht sich kein Elektron mehr um einen Kern.
Es gibt weder Elektronen, noch Protonen oder Neutronen oder sonst etwas.
Nur eine kalte, extrem dichte Masse.
Und darum auch extrem Gravitativ !

galactic32 hat geschrieben:
Und die übernehmen die Energie aus der Umgebung. Geliefert von den Quanten.
Ja der Nachweis der Quantenstruktur des Raumes oder des Quanten-Äthers, oder dieses speziellen oder allgemeinen X-QT-Modells.
Jo.
galactic32 hat geschrieben:
Daraus wird jedenfalls ersichtlich, dass ein Elektron keine 3 Hadronen versorgen kann.
Hm, mir fällt kein Gegenbeispiel ein,... wie das wohl kommt?
Dass Dir kein Gegenbeispiel einfällt, oder dass es sich so verhält? ;)

Hier spielt die Dichte der Materie eine Mitrolle.
Aber im allgemeinen beginnt der Zerfall bei rund 1 Elektron zu 2,5 Hadronen.
Kommt natürlich noch der Abstand je nach Schalensitz dazu. Aber man kann sagen, je weiter entfernt das Elektron seine Kreise zieht, (je mehr Schalen das Atom hat) desto mehr Hadronen muss es Verhältnismäßig versorgen.
Während zum Beispiel ein Elektron im Durchschnitt bei 3 Schalen nur 2,1111 Hadronen versorgen muss, sind es in Schale 6 schon Durchschnittlich 2,4791 Hadronen.
In Schale 7 sind es 1: 2,5982 verry kritisch….Die Hadronen sind also very unterversorgt.

galactic32 hat geschrieben:
Eine Gammawelle wären also Gammaphotonen die mitten durch Gegenstände surren ohne sich auf den Gegenstand aus zu wirken ?

Schätz doch mal die Abstände ein.
Ein Photon des sichtbaren Lichts (grünes =555nm), …….
Das schmeckt mir schon im Ansatz nicht…..denn das grün ist nicht die Energie des Photons, sondern die Reflektion des Atoms. Ein grünes Blatt kann die Potenz „grün“ nicht verarbeiten. Sie wird reflektiert.

galactic32 hat geschrieben:ist so riesig wie tausend Atome (längenmäßig).
Jo…..ergibt für mich keinen Sinn.
galactic32 hat geschrieben:Dieses schwingt, nee wirkt wie Schwingung, in etwa einmal in der 500 Billionenstel Sekunde.
Jo, wirkt wie Schwingung. Ist aber nur Abfolge in Reihe. Also so schnell nacheinander dass man diese Schwingung als Fluss interpretieren könnte.

galactic32 hat geschrieben:Gamma wird eingeordnet hinter oder mit härtester Röntgen-Strahlung.
Was von den Experimentatoren bekannter ist , es (ab 1MeV-Licht) fällt nur noch auf wenn es zu Eletron-Positron Paaren in Kernnähe gewandelt wird.
Eben, die Enthaltene (gespeicherte) Energie ist so hoch, dass die Quanten in Naher Umgebung zunächst energetisch „gestoppft“ werden. Mit steigendem Abstand jedoch ihre Ladung streuen. Während die Elektronen als freie Teilchen durch den Quantengefüllten Raum fegen.
galactic32 hat geschrieben:
Beim β+-Zerfall wird ein Proton des Kerns in ein Neutron umgewandelt. Dabei entsteht zusammen mit einem Positron ein Elektron-Neutrino.

Ich wär da vorsichtig mit solchen Umwandlungen.
Ist halt sprachgebräuchlich.

galactic32 hat geschrieben:Einmal sind es Kerne von Elementen complexerer Ordnungszahl.
Das andere sind diese Neutrino-Geschichten, die weitestgehend wie Notlösungen in Kern-Modellen gefordert werden.
Notlösung, ...gefällt mir......
galactic32 hat geschrieben:Solche Argumente , wie Energie-Spektral-Verteilungen der β-Emissionen würden zu ... dem und dem ... nicht logisch passen, müßten aber ...., sind mir zu kindergartenartig unausgereift.
Unausgereift bedeutet wohl man sollte an der Reife arbeiten.
galactic32 hat geschrieben:
Das Elektroneutrino ist genau wie das Antineutrino nur Masse mit bestimmter Energieladung.
Beide Neutrinos unterscheidet letztlich nur ihre Potenz und Ladungsmenge.


Na so weit ich aus dritter Näherung mitbekomm , was so ein Neutrino alles sein soll, also den Drehimpuls wird man locker über einen passenden Ätherwirbel (anderes construct als „photon“) los.
Streuung.
Kaum gestereut schon den Drehimpuls verloren.

Wenn etwas weitergeleitet wird, dann muss es etwas geben, das dies tut. Und die tun das immer
galactic32 hat geschrieben:Ja sicher, in der Hinsicht ist Dein Modell gleich erfolgreich oder andere Modelle sind genau so sehr noch am Anfang eines Ansatzes.
Jo, weil noch keiner den Nagel gesehen hat, aber trotzdem meint auf den Kopf zu hauen.
Da bin ich erstmal nix besser.....

Es liegt nur an der Raumdichte.
Übertragen 100 Überträger mit je 1 Sekunde Übergabezeit, so dauert es 100 Sekunden. Zwischen A und B.
Übertragen zwischen A und B nun nur 10 Übergeber, so dauert die Reise eben auch nur 10 Sekunden.


galactic32 hat geschrieben:“Nur“ passt nicht so recht. Die 10 Übergeber "müssen" entsprechend wie 100 den selben Weg „verarbeiten“ können.
Wie das dann makroskopisch mit verminderter Trägheit, anderer Zeit-Fließ-Fähigkeit, anderen Abstands-Dichten in Erscheinung tritt,...
Man muss nur erkennen wo/was die normale Umgebungsdichte der Quanten ist.
Und das ist das Universum.
Alles andere (ausser einem Vakuum) hat eine höhere Raumdichte.
In einem Vakuum herrscht also eigentlich die optimale RaumQuantenDichte.
Quanten sind keine starren Gebilde. Sie dehnen sich mit der Ladung. Drum können sie auch nur geladen detektiert werden. (Dann als Photon)
Verdichte ich nun die Quanten in einem Raum, oder gebe Verschnutzung durch "Luftatome" hinzu, wird der Raum zwischen A und B verdichtet. das heißt zwischen A und B sind nun mehrere Übergeber Involviert.
Zum Teil die Quanten, zum anderen Teil die LuftAtome wie Stickstoff, Sauerstoff,etc.
Da sich aber diese Verschmutzung nun zwischen den Quanten befindet, ergibt sich eine Mischgeschwindigkeit.Bodennah ist der Raum also so dicht, dass die Mischgeschwindigkeit nun weit unterhalb derer im Vakuum liegt. Demzufolge sind mehr Trägerteilchen zwischen A und B involviert als in einem Raum mit geringer Dichte. Ähnlich einem Vakuum.
Je höher wir Atmosphärisch kommen, desto weniger Dicht wird der Raum, umso schneller das Licht.
galactic32 hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
Diese Grundideen hierzu waren einzuschätzenderweise vor hundert Jahren längst noch ausgereifter in Diskussion für gewisse Spezialisten (Kreise).

Mag daran liegen, dass man noch offen war und zuhören konnte. Heute wird schon abgelehnt bevor man überhaupt versucht hat zu verstehen.

Hatte ich nicht deutlich genug formuliert. Dachte an geschlossenere Club-Diskussionen. In der Öffentlichkeit wurden solche „freieren“ , natürlicheren Modelle sicher auch verschwiegen, verwässert und unterdrückt.
Man weiß nicht was noch so alles aus "Eigennutz" unterdrückt wurde.
Man kann es kaum erahnen.
Walter Russell (1926) zum Beispiel entwickelte ein Periodensystem der Elemente, welches der damaligen Darstellungen der Wissenschaft um Jahre voraus war. Insbesonders konnte er mit seinem Modell viele zu der Zeit unentdeckte, stabile Elemente und Isotope richtig vorhersagen.
Nur mal so zu seinem vermögen.
Auf sein Bitten hin wurden in den fünfziger Jahren unter der Leitung (und Finanzierung) der Militärs Versuche zur Transmutation von gasförmigen Elementen und zur Umwandlung der kosmischen Energie in thermische Energie durchgeführt. Von den Bell Laboratories sollen die Original-Messungen von Materialproben vorliegen, welche die Unterschiede vor und nach einer Bestrahlung mit elektromagnetischen Feldern aufzeigen.
Das Wort sollenzeugt für mich von großer Geheimhaltung, kann aber auch anders interpretiert werden.
galactic32 hat geschrieben:Demgemäß soll sich jedenfalls in einer gasdicht abgeschlossenen Probe ein signifikanter Anteil von Stickstoff in Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff umgewandelt haben. Und das wohlgemerkt ohne Abgabe von radioaktiver Strahlung. Die Ergebnisse der Energieumwandlungsversuche sind unbekannt geblieben. Der einzige überlieferte Hinweis ist ein Telegramm von Russell an den Präsidenten Eisenhower, daß eine neue, saubere Energiequelle für die Menschheit zur Verfügung steht.
Schade dass dieser Überlieferte Hinweis doch irgendwie an die Öffentlichkeit kam.
Aber da man Beweiße/Nachweise unter Verschluß hält, läst sich so ein Indiz halt auch nicht bestätigen, geschweige denn beweisen.
Nun kann man glauben was man will.
Davon das es möglich gewesen sein könnte haben wir von gehört.
Ob es möglich war, …entweder man will es „geheim“ halten, wenn dann natürlich aus Profit gründen, oder es ist reiner Humbug eines ansich genialen Denkers.

Es wäre jedenfalls nicht das erste Mal dass geniale Pläne in irgenwelchen Schubladen verstauben, nur weil es einen anderern seinen Profit kosten könnte.

galactic32 hat geschrieben:Die Grundprinzipien zur Überlichtgeschwindigkeit und anderen Zeitdimensionen, bergen zu viel schlimme Ideen für unsere Inhaber der öffentlichen Meinung (Priester-,Politiker-,... Imperium nebst richtigrum konfessionierten Privat-Leutchen).
Überlichtgeschwindigkeit ist so eine Sache.
Wenn man aber mal spinnert annimmt sich als „Quantenfutter“ ausgeben zu können, also solch geringe Energie absetzt, dass das Quant diese aufnimmt, aber schwupps ein Schiff daran hängt, dann würde das Quant das Schiff umhüllen. Das quant wäre so „gedehnt“ dass es wie ein Blitz, blau leuchten würde.
(Blitz sind auch nur gepushede Quanten)
Von einem Quant aufgenommen, müsste man nur noch in Reiserichtung geringe Energie absetzen und man würde mit c durch die Quanten gezogen.
Ok, doch zu abgehoben…..für manche sicherlich… :mrgreen:
galactic32 hat geschrieben:Doch diese künstlichen ordnungshütenden organisierten Kräfte werden sich nicht gegen natürlichen freien Austausch erfolgreich wehren können.
Sicher nicht. Je umfangreicher der Austausch, desto größer die Möglichkeit das richtige zu finden.
One Way like SRT ist hingegen verdammt das Ende der Sackgasse zu erreichen.

Gruß zurück,

Mordred
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Lothar Pernes » Mo 24. Jan 2011, 15:37

Highway hat geschrieben:mich würde mal interessieren welche Verfahren/Experimente zum Nachweis des Äthers angewendet wurden bzw. vielleicht heute noch angewendet werden.

Also interferometrisch wie bei Michelson-Morley, Sagnac, ich glaube Miller usw. kenne ich. Hat es auch noch Versuche nach anderen Prinzipien gegeben? Google schon seit ein paar Tagen durch's Netz, aber irgendwie komme ich nicht so recht voran. :(

Highway hat geschrieben:Wir sind also hier schon beim 20. Posting und niemand hat offenbar etwas von Experimenten nach eine grundsätzlich anderen Methode zu berichten - oder doch?

Highway hat geschrieben:damit wir mal nicht den Überblick verlieren um welches Thema es eigentlich in diesem Thread gehen sollte. Nach fast 150 Postings mal eine kurze Zusammenfassung.
Bisher genutzte Verfahren:
• Interferometrie in einer Ebene.
Ziemlich magere Ausbeute. Sollte das nicht richtig sein bitte ich um Korrektur!


Also gut, auch hier nochmal, wie soeben schon bei "Endgültige Widerlegung der SRT":

Es gibt ein solches grundsätzlich anderes Verfahren bzw. Experiment. Und zwar hier im Mahag-Forum, direkt vor Deinen Augen und seit März 2010.
;) Nimm mal bitte Deine Scheuklappen ab und setz Dir Deine Brille auf. ;)

Dieses Experiment kostete zig Milliarden Dollars, über 20 Jahre Entwicklung und setzt modernste Technik mit höchster Präzision ein. Funktioniert darüberhinaus mit Einweg-Messung der Lichtgeschwindigkeit, so daß sich etwaige Äthereffekte nicht kompensieren können. Und es verwendet schnelle und unterschiedlich schnell bewegte Lichtquellen gleichzeitig. Und berücksichtigt sogar auch noch die Geschwindigkeit des Beobachters.
Und ist fertig installiert und bereits ausgeführt. Die Ergebnisse liegen vor:
„GPS beweist LG=c+-v gemäß Emissionstheorie“.

Der einzige „Haken“ an der Sache: Dieses Experiment widerlegt eben nicht nur die bisherigen Äthertheorien, sondern auch die SRT.

Deshalb sind sich Relativisten und Ätheranhänger hier ausnahmsweise einmal einig, dieses Ergebnis zu ignorieren und darüber zu schweigen.
Aber es ergeben sich bei der weiteren Verfolgung der Emissionstheorie eindeutige astronomische Beweise für ein „ätherartiges“ Licht-Medium, das von den elektrostatischen Feldern der Materiemassen gebildet wird, und das die Lichtgeschwindigkeit nicht instantan, sondern im Laufe von Lichtjahren auf c relativ zum Medium herabbremst oder heraufbeschleunigt (und so auch eine Bewegung der Erde gegenüber dem Gesamtfeld der kosmischen Masse feststellbar werden läßt (CMBR)). Innerhalb dieser Entfernung gilt c relativ zur Quelle gemäß Emissionstheorie, mit fließendem Übergang auf c relativ zum Medium.
Wer also dem „Äther“ auf die Spur kommen will, muß sich erst mal gründlich mit folgenden Arbeiten beschäftigen:
"GPS beweist LG=c+-v gemäß Emissionstheorie"
viewtopic.php?f=8&t=268
Und
"Wovon de Sitter noch keine Ahnung hatte..."
viewtopic.php?f=8&t=312

Es ist darüberhinaus hier noch folgendes anzumerken: Es ist ja gut und richtig, ein Experiment zum Nachweis eines Äthers hier auf der Erde zu suchen, zu finden und auszuführen. Aber sehr viel wichtiger und effektiver ist es, einen astronomischen Nachweis des Äthers anhand der vielen optischen Phänomene im Kosmos zu suchen und zu finden. Hier ist das Licht viele Jahre und Jahrhunderte bis Jahrmilliarden unterwegs, und die optischen Phänomene sind vielgestaltig und teils physikalisch unerklärlich. Hier offenbart sich die Natur des Lichts wie in einem Puzzlespiel. Freilich muß man die Teile schon sorgfältig zusammensuchen, sortieren und aneinanderfügen. Mit Gewalt, Schwachsinn und Primitivität, wie etwa bei SRT und ART, geht nur das Puzzle kaputt und wird unlösbar. Und was gibt es hier Schwachsinnigeres und Primitiveres, als dem Licht per Postulat absolute Invarianz gegenüber allen Bezugssystemen vorzuschreiben, und dafür die Zeit und die Länge variant und abhängig von der Geschwindigkeit zu machen. Da kann am Ende nur so ein Blödsinn wie der Urknall, die Expansion des Universums, die Schwarzen Löcher, die mit Lichtgeschwindigkeit flüchtenden Galaxien (Quasare), die in Millisekunden rotierenden Neutronensterne mit einem Leuchtturmmechanismus (Pulsare), die „pulsierenden“ kurz- und langperiodischen Veränderlichen usw., herauskommen.

Eine Theorie des Lichts muß nicht nur physikalisch plausibel begründbar sein, sondern auch alle diese astronomischen Phänomene plausibel erklären können. Die von mir in „Wovon de Sitter noch keine Ahnung hatte…“ vorgelegte Theorie, die einen in die Emissionstheorie eingebundenen „Äther“ beinhaltet, erfüllt diese Bedingungen. Die SRT und ART und die bisherigen Äthertheorien sind weder physikalisch plausibel begründbar, noch können sie die astronomischen Phänomene physikalisch plausibel erklären.
Gruß L.P.
Lothar Pernes
 
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Mirko » Mo 24. Jan 2011, 16:56

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Meine Fragen waren, mit welchen Hochgenauigkeitsexperimenten, von wem, wann, mit welchen abweichenden Ergebnissen?
Die Mathematik interessiert hier nicht, sondern die experimentelle Grundlage.

Ist es etwa wie bei der Relativitätstheorie, wo penetrant kolportiert wird, dass die konstanz von c bestens und tausend mal pro sekunde bestätigt wird, und wo kein einziges Experiment zur Bestätigung des Postulats existiert, das nur mathematisch beschrieben wird? Siehe zum Beispiel die Diskussion um die relativistische Geschwindigkeitsaddition, wo kein einziges Experiment zur Überprüfung existiert, und wo die Mathematik nur die geniale Aussage ableiten darf: c = c . :P



Wie gesagt - die Dinger sind ja nur Grundlage - bestimmt völlig aus der Luft gegriffen, niemals überprüft, alles nur Mathematik... nur zu :) da findest du bestimmt noch ein paar neue Freunde, wenn du die Maxwell-Gleichungen auch in Frage stellst:)
Mirko
 
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Kurt » Mo 24. Jan 2011, 17:03

Lothar Pernes hat geschrieben:
Der einzige „Haken“ an der Sache: Dieses Experiment widerlegt eben nicht nur die bisherigen Äthertheorien, sondern auch die SRT.

Deshalb sind sich Relativisten und Ätheranhänger hier ausnahmsweise einmal einig, dieses Ergebnis zu ignorieren und darüber zu schweigen.


Haaalt, da fühl ich mich angesprochen.
Jeder Beitag von mir der in diese Richtung geht wird ignoriert.
Man kommt sich wie ein "Aussätziger" vor. ;)
Die Suche nach dem altehrwürdigem, langbartigem Äther, durch den sich die Erde zu zwängen hat, der Materieal verkürzt, der unbedingt durch MM nachweisbar sein muss, nun der ist Geschichte.
So ein Ding hat nie existeirt und wird es nie geben.

MM und Sagnac und GPS berweisen eins:
Die Masse der Erde und alle andere Masse auch, beeinflussen das verhalten das Trägers (Äther).
Und zwar in der Weise dass es so aussieht als würde der Träger mitgehen.

Dass Masse den Bezug (fürs Lichtleiten), der sich im Träger bildet, beeinflusst ist u.A. durch die Sternenaberration und durch Fizeau nachweisbare/erkennbar.

Fizeau und die Sternenaberration können verwendet werden um die Stärke und Reichweite des Bezuges zu erkennen/messen.

Die Emissionsvorstellung ist eindeutig falsch und widerlegt.
Es wird kein "Kügelchen" emittiert, die Korpuskelvorstellung ist Humbug.
Licht ist ein rein mechanischer Vorgang.



Gruss Kurt
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Ernst » Mo 24. Jan 2011, 17:45

Kurt hat geschrieben:Die Masse der Erde und alle andere Masse auch, beeinflussen das verhalten das Trägers (Äther).
Und zwar in der Weise dass es so aussieht als würde der Träger mitgehen.

Nein, Kurt, dieses Modell ist lange und sicher widerlegt. Allein schon dadurch, daß es nicht kompatibel ist mit der beobachteten Sternenaberration. Diese Modell funktioniert nur mit so abenteuerlichen Zusatzannahmen, daß es niemandmehr auch nur im entferntesten noch in Erwägung zieht. Das kann man also getrost vergessen. Gehört ins Antiquitätenkabinett.

Dagegen kann die SRT mit ihrem mathematischen Gerüst diese Dinge erklären. Problematisch ist dabei jedoch die Grundannahme, daß c quasi "von selbst" in allen IS unter allen Umständen konstant ist.

Emissionsmodelle können eventuell die Dinge analog der SRT erklären, wenn sie die Konstanz der LG alternativ dadurch herleiten, daß die LG auf c mit einem zu beschreibenden Mechanismus angepaßt wird. Da sind solche Ansätze wie der von Lothar Pernes:

„ätherartiges“ Licht-Medium, das von den elektrostatischen Feldern der Materiemassen gebildet wird, und das die Lichtgeschwindigkeit nicht instantan, sondern im Laufe von Lichtjahren auf c relativ zum Medium herabbremst oder heraufbeschleunigt

oder der ähnliche Ansatz von Ljudmil nicht aussichtslos für die Beschreibung der beobachteten Welt.

Natürlich ist die formelle Beschreibung der Konstanz der LG nur die eine (unwichtigere) Seite der Medaille. Wichtiger ist die Beschreibung der LG c als physikalische Grenzgeschwindigkeit. Das wird oft übersehen. Daher ist die Beschreibung der beobachteten Nichtlinearität der kinetischen Energie mit unbegrenztem Anwachsen bei Annäherung an c von jeglicher ernstzunehmender Theorie erforderlich. Die SRT bringt das. Alternative müssen das ebenfalls.

Gruß
Ernst
Zuletzt geändert von Ernst am Mo 24. Jan 2011, 17:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Hannes » Mo 24. Jan 2011, 17:47

Hallo Kurt !
Die Emissionsvorstellung ist eindeutig falsch und widerlegt.
Es wird kein "Kügelchen" emittiert, die Korpuskelvorstellung ist Humbug.
Licht ist ein rein mechanischer Vorgang.

Ich würde gern sagen: ein elektromechanischer Wellenvorgang.
Hannes
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