Warum ist es auf dem Berg kalt?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mo 1. Sep 2025, 18:49

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Oder ist es so, dass das Metall sich bei steigender Temperatur ausdehnt. ...

Gott sind Sie krank!
Beim PT1000 wird aber zur Temperaturbestimmung nicht dessen Längenänderung gemessen,
sondern sein elektrischer Widerstand.

Entschuldige das ich es versäumt habe dir zu schreiben das nicht nur die Länge, sondern auch der Durchmesser des Drahtes sich ändert.
Selbstverständlich bin ich davon ausgegangen das bekannt und klar ist, dass diese Volumenänderung den Widerstandes des Drahtes beeinflusst. Er wird hochohmiger.
Diese Änderung ist die Messgrösse.

Kurt

.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 1. Sep 2025, 19:01

Kurt hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Oder ist es so, dass das Metall sich bei steigender Temperatur ausdehnt. ...

Gott sind Sie krank!
Beim PT1000 wird aber zur Temperaturbestimmung nicht dessen Längenänderung gemessen,
sondern sein elektrischer Widerstand.

Entschuldige das ich es versäumt habe dir zu schreiben das nicht nur die Länge, sondern auch der Durchmesser des Drahtes sich ändert.
Selbstverständlich bin ich davon ausgegangen das bekannt und klar ist, dass diese Volumenänderung den Widerstandes des Drahtes beeinflusst. Er wird hochohmiger.
Diese Änderung ist die Messgrösse.
.


Das stimmt nach meinem Wissen nicht. Es ist der spezifische Widerstand des Materials, der sich mit steigender Temperatur erhöht. Die Ursache sind die Schwingungen der Atome des Gitters, die die Bewegung der Leitungselektronen beeinträchtigen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mo 1. Sep 2025, 19:08

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Natürlich, in dieser Blackbox ist auch nur ein Sensor, Halbleiter oder wenns teuer ist einer aus Metall.
Damit man Verständnis für die Vorgänge rund um "Temperatur" bekommt ist es halt notwendig zu wissen wie der Messwert zustande kommt.
Erst dann kann man verstehen was abläuft. (so zumindest meine Meinung)


Nein für das Verständnis des Begriffs Temperatur ist die Kenntnis des Messverfahren unwesentlich.


Nix nein, es sei denn man will nicht verstehen was real abläuft.

Rudi Knoth hat geschrieben: Klar ist aber, daß die Temperatur eines Körpers


Da zeigt es sich schon, und zwar darin: "daß die Temperatur eines Körpers"
Was ist denn die Temperattur eines Körpers? Doch nicht einfach etwas das mit irgendwas, mit demda drunter, zusammenhängt.

Rudi Knoth hat geschrieben: mit Schwingungen oder Bewegungen eines Körpers beziehungsweise der kinetischen Energie der Atome oder Moleküle zusammenhängt.


"Die Temperatur" hängt mit ... zusammen.
Ein fataler Fehler, die Temperatur ist die Bewegung der Moleküle.
Damit man das so verstehen kann wies abläuft ist es sinnvoll das auch entsprechend zu betrachten.

Mit deiner Aussage zeigst du das du dich auf dem gleichen Level wie unser Schreihals hier befindest.
Der denkt auch in "die Luft hat eine Temperatur" und behandelt dies als Ding.
Ist aber nicht, es ist nichts weiter als Bewegung in Form einer Erhaltungsgrösse.

Damit das auch beurteilt werden kann ist es halt nötig zu wissen was ein "Temperatursensor" überhaupt misst.
Er misst nämlich keine Temperatur, sondern seine eigene Zustandsveränderung.

Selbstverständlich kann man auf den Level sitzenbleiben der in Büchern steht, gestützt auf die Nichtexistenz "Energie" und Mathematik, das ist jedem seine Sache.
Will man verstehen dann reicht das halt nicht aus.

Was rauskommt wenn dann noch Festgefahrenheit und Starrheit (ev. Sturheit und Ignoranz usw.) dazukommt das ist ja an unserem Schreihals hier zu sehen.

Kurt

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mo 1. Sep 2025, 19:56

Kurt hat geschrieben:die Temperatur ist die Bewegung der Moleküle.

Du hast auch gesagt, dass es die Temperatur eines Körpers nicht gibt.
Dann gibt es auch Bewegung der Moleküle eines Körpers nicht oder wie oder was?

Oder soll der Wetterfrosch im Fernsehen den Leuten etwa erzählen "Morgen wird voraussichtlich die Bewegung der Moleküle der Luft auf die Bewegung der Moleküle in einem Draht im PT1000 so einwirken, dass der Stromkreis der Elektronik die Anzeigeeinheit so beeinflusst, dass Sie 20 °C ablesen können.
Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass dieser Wert nicht die Temperatur der Luft ist. Kommen Sie also nicht auf die Idee ihre Kleidung entsprechend auszusuchen oder gar damit herumzurechnen." :lol:
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 1. Sep 2025, 20:00

@Kurt » Mo 1. Sep 2025, 20:08

Da zeigt es sich schon, und zwar darin: "daß die Temperatur eines Körpers"
Was ist denn die Temperattur eines Körpers? Doch nicht einfach etwas das mit irgendwas, mit demda drunter, zusammenhängt.


Im Wesentlichen die kinetische Energie der Atome oder Moleküle des "Körpers" wobei dieser fest, flüssig oder gasförmig sein kann.

Die Temperatur" hängt mit ... zusammen.
Ein fataler Fehler, die Temperatur ist die Bewegung der Moleküle.
Damit man das so verstehen kann wies abläuft ist es sinnvoll das auch entsprechend zu betrachten.


Warum ist dies ein Fehler? Die Temperatur und die Bewegung der Moleküle hangen doch zusammen. Oder"

Mit deiner Aussage zeigst du das du dich auf dem gleichen Level wie unser Schreihals hier befindest.
Der denkt auch in "die Luft hat eine Temperatur" und behandelt dies als Ding.
Ist aber nicht, es ist nichts weiter als Bewegung in Form einer Erhaltungsgrösse.


Nun wir beide haben Physik studiert. Daher kennen wir uns besser damit aus als du.

Damit das auch beurteilt werden kann ist es halt nötig zu wissen was ein "Temperatursensor" überhaupt misst.
Er misst nämlich keine Temperatur, sondern seine eigene Zustandsveränderung.


Natürlich messen viele Messgeräte eine Größe auf indirekte Weise. Wenn sie entsprechend geeicht sind und reproduzierbare Ergebnisse bringen, ist dagegen nichts einzuwenden.

Selbstverständlich kann man auf den Level sitzenbleiben der in Büchern steht, gestützt auf die Nichtexistenz "Energie" und Mathematik, das ist jedem seine Sache.
Will man verstehen dann reicht das halt nicht aus.

Was rauskommt wenn dann noch Festgefahrenheit und Starrheit (ev. Sturheit und Ignoranz usw.) dazukommt das ist ja an unserem Schreihals hier zu sehen.


Damit können sogar funktionierende Geräte gebaut werden.

Gruß
Rudi Knoth
Zuletzt geändert von Rudi Knoth am Mo 1. Sep 2025, 20:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mo 1. Sep 2025, 20:13

Rudi Knoth hat geschrieben:
Mit deiner Aussage zeigst du das du dich auf dem gleichen Level wie unser Schreihals hier befindest.

Nun wir beide haben Physik studiert. Daher kennen iruns besser damit aus als du.

Du glaubst also diesem Kerl nur weil er es sagt? Hatte dir eigentlich mehr Menschenkenntnis zugetraut.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mo 1. Sep 2025, 20:26

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:die Temperatur ist die Bewegung der Moleküle.

Du hast auch gesagt, dass es die Temperatur eines Körpers nicht gibt.
 

Natürlich sage ich das, es ist ja schliesslich nur eine Bezeichnung für etwas anderes, nämlich für die Wirkungen die auf Materie ausgeübt wird.
Temperatur an sich, so wie es hier unser Schreihals und Rudi verstehen, gibt es nicht.

Kurt

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mo 1. Sep 2025, 20:27

Rudi Knoth hat geschrieben:Damit können sogar funktionierende Geräte gebaut werden.

Welche denn?

Kurt

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mo 1. Sep 2025, 20:32

Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Mit deiner Aussage zeigst du das du dich auf dem gleichen Level wie unser Schreihals hier befindest.

Nun wir beide haben Physik studiert. Daher kennen iruns besser damit aus als du.

Du glaubst also diesem Kerl nur weil er es sagt? Hatte dir eigentlich mehr Menschenkenntnis zugetraut.
 

Was ist wenn es stimmt, er es nur nicht "dienlich" einsetzt, sondern nur so das ein ganz bestimmter Zweck damit erfüllt ist.
Sieht man ja darin das er auf Gegenargumente nicht eingeht, sie einfach ignoriert, im Gegenzug seine "Wahrheiten" ins Forum schmeisst.
Masse bringts halt nicht immer, es wird einfach langwilig.

Kurt

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mo 1. Sep 2025, 21:30

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Nun wir beide haben Physik studiert. Daher kennen iruns besser damit aus als du.

Du glaubst also diesem Kerl nur weil er es sagt? Hatte dir eigentlich mehr Menschenkenntnis zugetraut.
 

Was ist wenn es stimmt, er es nur nicht "dienlich" einsetzt, sondern nur so das ein ganz bestimmter Zweck damit erfüllt ist.

Extrem unwahrscheinlich, dass es stimmt. Ein Studierter mit Abschluss macht nicht so viele grobe Denkfehler und findet bessere Argumente und dazu auch Belege. Die Studierten, die ich kenne haben auch alle mehr Anstand und wissen was sie sagen. Wenn man selber eine gewisse Bildung genossen hat, dann erkennt man ziemlich schnell wer die nicht hat.

Denn wer sie nicht hat kann auch nicht wissen was ihm alles fehlt, und daran erkennt man ihn eben. Es ist wie beim Kleinkind mit schokoverschmiertem Mund, das einem ins Gesicht sagt "nein, ich habe keine Schokolade genascht!" Es ist offensichtlich, dass es eine Lüge ist, was sich das Kind aber nicht vorstellen kann, weil es gar nicht weiß, wodurch es sich verraten hat. :mrgreen:

Sicher wäre es auch möglich, dass sich der Schreihals nur verstellt und sich wider besseres Wissen als Volldepp zeigt, weil er am gegenwärtigen Kulturkampf mitmachen will, wo einfach alles, was von der Mehrheit anerkannt und akzeptiert ist als Verschwörung hingestellt wird. Solche zersetzenden Zeitgenossen machen vor der Wissenschaft nicht halt und würden sogar 1+1=2 anzweifeln, wenn es ihren Zielen nützlich scheint. Solche stecken meistens in einer Filterblase fest.
 
 
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