Hallo Kurt,
hier noch zum Nachdenken.
Was sieht denn der im Zug wie lange es dauert bis die Uhr ihre 40 Meter überwunden hat?
Kurt
So wie rmw schon festgestellt hat,
(Fallgeschwindigkeit konstant10 m/s)

Die Höhe der blauen Linie ist gleich der Höhe der braunen Linie.
So dass gilt:
Ist sie ganz oben, zeigt sie 0s an.
Hat sie 10m überwunden nach unten gewandert zeigt die Uhr 1s,
bei 20m, zeigt die Uhr 2s an
bei 30m, zeigt die Uhr 3s an
bei 40m, die Uhr ist am Boden angekommen, 4s.
Schau mal Lagrange, ist da offen und hat gefolgert, wenn dem so wäre nach RT,
müssten die Uhren wechselseitig langsamer gehen.
Im Wahrheit ist es so, wenn ich im Zug sitze, und meine Uhr hat auf 1,41s gezählt, dann kommt zu mir das Bild von 1s der Gleisuhr bei mir im Zug an.
Ebenso, hätte ich eine Uhr am Fenster und würde bei dir am Gleis vorbeifahren (dann startet die Uhr) würdest du, wenn deine Uhr auf 1,41s gezählt hat, das Bild von meiner Uhr, die 1s anzeigt sehen.
Fazit:
Man sieht nie was ist, man sieht das was war. (den Spruch lass ich mir patentieren)
Ich habe das versucht soweit es geht erstmal rauszuhalten. Und statt c die Fallgeschwindigkeit eingeführt.
Denn das Bild (der Haufen der Photonen aus denen es besteht) kommt mit Lichtgeschwindigkeit beim anderen an,
aber nicht instantan.
Es funktioniert auch mit der konstanten Fallgeschwindigkeit 10m/s, Allerdings ist dann der Effekt kaum der Rede wert.
Deswegen meine, wir könnten annehmen hier Beispiel, dass die Informationsausbreitungsgeschwindigkeit (was in der Natur die LG ist) auf 10m/s festlegen.
Am Prinzip ändert sich nichts. Aber es macht die Sache deutlich.
Ich habe dir auch sowas wie einen "Alpha"-Beobachter, nicht ganz, aber mit rechnen schon.
Wir führen einen b_alpha Beobachter ein. Dieser ist immer im arithmetischen Mittel des Abstands zwischen zwei Uhren.
Er wird immer von beiden die gleiche Uhrzeit bekommen. Abhängig vom Abstand b_alpha zu Uhr, egal welcher, ist das Uhrsignal aus der Vergangenheit.