Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Mi 22. Okt 2025, 21:29

Predictor hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Im Zug Kurt, im Zug ist die Dauer länger.

Behauptest du wirklich, dass sich die Erde langsamer dreht, wenn du in einem Zug sitzt, als wenn du neben den Schienen stehst? Meinst du das wirklich ernst?

Hä? Wie kommst du denn auf sowas?

Predictor hat geschrieben:Nimmst du pharmazeutische Drogen?

Du vermutlich, wenn du solchen Unsinn aus meinen Beitrag schließt^^.
 
Frau Holle
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Predictor » Mi 22. Okt 2025, 21:44

Frau Holle hat geschrieben:
Du vermutlich, wenn du so absurden Unsinn aus meinen Beitrag schließt^^.

Das hier hast du doch geschrieben:

Frau Holle hat geschrieben:
Im Zug Kurt, im Zug ist die Dauer länger.

"Dauer länger"

Damit sagst du, dass die Zeit (Dauer) für mich im Zug langsamer vergeht.

Hat der Zug keinen Bezug zur Erde?

Predictor
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Re: Uhrzeit

Beitragvon Kurt » Mi 22. Okt 2025, 21:51

Frau Holle hat geschrieben:Das geht anscheinend nicht in deinen Kopf.
 


sanchez hat die Situation aus Sicht des Bildes beschrieben und darauf eine längere Strecke für die Fallzeit der Uhr berechnet.
Längere Strecke bedeutet, so seine indirekte Aussage, dass die Uhr einen höheren Sekundenwert zeigt wenn er vom Zug aus auf diese schaut.

----------------------
Und jetzt zu „langsamer gehenden Uhren“,
Wenn man sich die vertikale blaue Linie ansieht, sieht man wie sie durch die Sekunden in Segmente unterteilt wird, Diese Segmente sind die Zeiteinheiten.
Sieht man sich die schräge blaue Linie an, sieht man, dass die blauen Segmente (Zeiteinheiten) länger sind, als auf der senkrechten blauen Linie.

-------------------------

da die Uhr ja mit 10m/s fällt, die Strecke ja nun länger ist, dauert der Fall länger als bei den 40 Metern.
Der im Zug stellt also einen höheren Sekundenwert auf der Uhr fest wenn diese unten angekommen ist.

Bekräftigt durch diese Aussage von ihm:
------------------------
Du siehst, ruhend blaue Linie,
bewegt braune Linie.

Die blaue Linie ist kürzer als die braune Linie.
Bei gleicher Geschwindigkeit auf den Linien braucht es mehr Zeit die braune Linie abzufahren, als man Zeit benötigt für die blaue Linie.

----------------------

Der im Zug sitzende sieht eine längere Fallstrecke der Uhr. da diese mit 10 m/s sich über die Strecke bewegt braucht es mehr Zeit um diese längere Strecke abzufahren.
Ist die Uhr unten angekommen zeigt sie also mehr an, nach seiner Berechnung sind es wohl 5.6 s

Das wird noch durch seine Grundsatzaussage:
------------------
Wie man sieht, gibt es in diesem Szenario nicht wirklich eine langsamer gehende Uhr.
Es ist der Bewegung geschuldet, dass man etwas anderes sieht.

-----------------------------

untermauert.
Da du kapiert hast was er da preisgegeben hat versuchst du das ganze Szenario zu ändern und davon abzulenken.

Es ist aber seine Behauptung und es sind seine Aussagen.
Wenn du ein anderes Szenario haben willst dann mach ein eigenes. Da kannst du dann deine "RT-Wahrheiten" zum Besten geben.
Hier geht es um das was sanchez aussagt. Das ist eindeutig und es ist falsch und es zeigt wie sich die RT-Wahrheiten auf Menschen auswirken.
Und was es besonders zeigt! Es zeigt die Methode mit der dir RT-Ler das Postulat ums Lichtverhalten stützen wollen, dem Volk als Wahrheit verkaufen.
Und nochwas zeigt sich hier, deine besondere "Ehrlichkeit". Aber das ist nichts Neues, die ist seit langem bekannt.

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon sanchez » Mi 22. Okt 2025, 21:53

Hallo Kurt,

hier noch zum Nachdenken.

Was sieht denn der im Zug wie lange es dauert bis die Uhr ihre 40 Meter überwunden hat?

Kurt


So wie rmw schon festgestellt hat,
(Fallgeschwindigkeit konstant10 m/s)

Bild
Die Höhe der blauen Linie ist gleich der Höhe der braunen Linie.

So dass gilt:
Ist sie ganz oben, zeigt sie 0s an.
Hat sie 10m überwunden nach unten gewandert zeigt die Uhr 1s,
bei 20m, zeigt die Uhr 2s an
bei 30m, zeigt die Uhr 3s an
bei 40m, die Uhr ist am Boden angekommen, 4s.

Schau mal Lagrange, ist da offen und hat gefolgert, wenn dem so wäre nach RT,
müssten die Uhren wechselseitig langsamer gehen.

Im Wahrheit ist es so, wenn ich im Zug sitze, und meine Uhr hat auf 1,41s gezählt, dann kommt zu mir das Bild von 1s der Gleisuhr bei mir im Zug an.
Ebenso, hätte ich eine Uhr am Fenster und würde bei dir am Gleis vorbeifahren (dann startet die Uhr) würdest du, wenn deine Uhr auf 1,41s gezählt hat, das Bild von meiner Uhr, die 1s anzeigt sehen.

Fazit:
Man sieht nie was ist, man sieht das was war. (den Spruch lass ich mir patentieren)

Ich habe das versucht soweit es geht erstmal rauszuhalten. Und statt c die Fallgeschwindigkeit eingeführt.
Denn das Bild (der Haufen der Photonen aus denen es besteht) kommt mit Lichtgeschwindigkeit beim anderen an,
aber nicht instantan.
Es funktioniert auch mit der konstanten Fallgeschwindigkeit 10m/s, Allerdings ist dann der Effekt kaum der Rede wert.

Deswegen meine, wir könnten annehmen hier Beispiel, dass die Informationsausbreitungsgeschwindigkeit (was in der Natur die LG ist) auf 10m/s festlegen.
Am Prinzip ändert sich nichts. Aber es macht die Sache deutlich.

Ich habe dir auch sowas wie einen "Alpha"-Beobachter, nicht ganz, aber mit rechnen schon.

Wir führen einen b_alpha Beobachter ein. Dieser ist immer im arithmetischen Mittel des Abstands zwischen zwei Uhren.
Er wird immer von beiden die gleiche Uhrzeit bekommen. Abhängig vom Abstand b_alpha zu Uhr, egal welcher, ist das Uhrsignal aus der Vergangenheit.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Mi 22. Okt 2025, 21:59

Predictor hat geschrieben:Hat der Zug keinen Bezug zur Erde?

Zur Erde, zum Mond, zum Mars, zur Sonne, zur Milchstraße... Da bewegt sich so einiges, und alle haben ihre Eigenzeit und Eigenlänge... Wayne interessiert's?

Maßgeblich ist meine perfekte Uhr und mein perfekter Zollstock. Die zeigen mir nachprüfbar was Sache ist im Einklang mit den bekannten Naturgesetzen. Wäre es anders, dann würde mein Laptop im Zug verrückt spielen und nichts würde funktionieren wie gewohnt.
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Mi 22. Okt 2025, 22:00

Predictor hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Im Zug Kurt, im Zug ist die Dauer länger.

Behauptest du wirklich, dass sich die Erde langsamer dreht, wenn du in einem Zug sitzt, als wenn du neben den Schienen stehst? Meinst du das wirklich ernst?

Nimmst du pharmazeutische Drogen?


Wenn man von einer Uhr ausgeht die am Gleis ruht und einer Uhr die im Zug fährt dann geht erstmal die Uhr im Zug langsamer als die am Gleis.
Es ist technisch und wissenschaftlich nachgewiesen dass das so ist, es ist sogar so das diese Gangänderung sogar richtungsabhängig ist und sich, bei einer ganz bestimmten Zuggeschwindigkeit in eine bestimmte Richtung sogar umkehren kann.

So richtig ernst darfst du das nicht sagen:
"Behauptest du wirklich, dass sich die Erde langsamer dreht, wenn du in einem Zug sitzt, als wenn du neben den Schienen stehst? Meinst du das wirklich ernst?"
Grund: die RT-Ler gehen nämlich davon aus das sie der Mittelpunkt der Welt sind und sie im Besitz der absoluten Wahrheit sind.
Somit ist das was einer "Sieht" die Wahrheit.
Darum ist es für die so das sich dann die Erde langsamer dreht wenn sie im fahrenden Zug sitzen. Es ist sogar umgekehrt.


Kurt


.
Zuletzt geändert von Kurt am Mi 22. Okt 2025, 22:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Mi 22. Okt 2025, 22:04

sanchez hat geschrieben:Hallo Kurt,

hier noch zum Nachdenken.

Was sieht denn der im Zug wie lange es dauert bis die Uhr ihre 40 Meter überwunden hat?

Kurt


So wie rmw schon festgestellt hat,
(Fallgeschwindigkeit konstant10 m/s)

Bild
Die Höhe der blauen Linie ist gleich der Höhe der braunen Linie.

Na endlich, ich dachte schon du kapierst es nie.
Der am Gleis sieht die Anzeige von 4 Sekunden.
Der im Zug sieht die Anzeige von 4 Sekunden.

Kurt

.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon sanchez » Mi 22. Okt 2025, 22:09

@Kurt
Bleib bei der Sache
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Mahag_bild.png (7.75 KiB) 281-mal betrachtet

Die Uhr fällt zu senkrecht zu Boden von dir am Gleis aus gesehen.
Von mit im Zug aus gesehen, der nach links fährt, sehe ich die Bewegung der Uhr, wie die braune Linie es zeigt.

Die Höhen blau und braun sind gleich.
Wenn auf der blauen Linie eine Sekunde vergangen ist, schwarzer Punkt.
Dann ziehe von da eine horizontale Linie rüber bis zur braunen Linie.
Die Länge der braunen Linie bis zu diesem Punkt ist? Na? Na?

Schade man muss dir alles vorkauen.
Man erklärt und erklärt, aber auf die offensichtlichsten Schlussfolgerungen kommst du nicht.
Echt schade.
sanchez
 
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Re: Uhrzeit

Beitragvon Frau Holle » Mi 22. Okt 2025, 22:13

Kurt hat geschrieben:da die Uhr ja mit 10m/s fällt, die Strecke ja nun länger ist, dauert der Fall länger als bei den 40 Metern.
Der im Zug stellt also einen höheren Sekundenwert auf der Uhr fest wenn diese unten angekommen ist.

Wenn sanchez damit wirklich gemeint hat, dass dieselbe Uhr – die fallende – dem Zugfahrer einen höheren Wert anzeigt, dann ist das falsch, grottenfalsch.

Das hat er so auch nicht gemeint, sondern hat eingangs deutlich geschrieben, dass sich alle Beobachter über die Anzeige der fallenden Uhr einig sind. Die Uhr hat nur eine einzige Anzeige und kann unmöglich bei der Ankunft unten zwei verschiedene Zeiten anzeigen. So einen Unsinn würde niemand vermuten, der bei Verstand ist. Sie zeigt im Beispiel bei der Ankunft genau 4 s und nichts anderes, wenn ihr Fall bei 0 s gestartet ist.

Du versuchst nur wieder alles zu verdrehen und so viel Verwirrung wie möglich zu stiften, Kurt.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mi 22. Okt 2025, 22:15, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Mi 22. Okt 2025, 22:14

sanchez hat geschrieben:@Kurt
Bleib bei der Sache
Mahag_bild.png

Die Uhr fällt zu senkrecht zu Boden von dir am Gleis aus gesehen.
Von mit im Zug aus gesehen, sehe ich die Uhr, wie die braune Linie es zeigt.

Die Höhen blau und braun sind gleich.
Wenn auf der blauen Linie eine Sekunde vergangen ist, schwarzer Punkt.
Dann ziehe von da eine horizontale Linie rüber bis zur braunen Linie.
Die Länge der braunen Linie bis zu diesem Punkt ist? Na? Na?

Schade man muss dir alles vorkauen.
Man erklärt und erklärt, aber auf die offensichtlichsten Schlussfolgerungen kommst du nicht.
Echt schade.


Jetzt wird es aber hinten höher als vorne.
Du hast doch gerade erst geschrieben das beide Höhen gleich sind.
Jetzt kommst du wieder mit deinen unterschiedlichen Streckenlängen daher.
Es spielt doch absolut keinerlei Rolle welche Strecke der im Zug fahrende wahrnimmt.
Er sieht die Uhr wenn sie unten angekommen ist und das hat halt nunmal nur 4 sekunden gedauert.
Es ist an der Zeit das du dich von den RT-aussagen verabschiedest. Siehst es ja selbst was sie bei dir angerichtet haben.

Kurt

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