Rudi Knoth hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Ich muss also erstaunt feststellen das du nichtmal das Grundprinzip des SA kennst.
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Offensichtlich hast du keine Ahnung, was Fourier-Transformation ist. In der Analogtechnik wäre es eine Kombination eines Generators für die Referenzfrequenz, dahinter eines Mischers (Multiplikation) und einem Tiefpass. Wenn die Referenzfrequenz gleich dem des Frequenzanteils des Signals ist, hat man am Ausgang des Tiefpasses eine von Null verschiedene Spannung.
Du bist immer noch nicht bereit deine dir wohl eingepflanzten Vorstellunen zu überdenken/aufzugeben. Du denkst immer noch das ein Signal irgendwelche Anteile eines anderen Signals innehat, also mit sich rumträgt.
Das ist physikalisch unmöglich.
Ein SA ist im Prinzip nichts anderes als ein Empfänger, ein AM-Empfänger damit er die Stärke der Schwingung die er aufgrund der Anregung durch das Eingangssignal aufgebaut hat feststellen kann.
Das was du als Tiefpass bezeichnest ist nichts anderes als die Umsetzung der Schwingamplitude in eine Gleichspannung, identisch mit der Demodulationsstufe eines AM-Radios.
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Er hat auch ähnliche Komponenten verbaut, usätzlich gibt einen "Gleichlauf" zwischen der Frequenzskala und dem dort auftretenden Signalamplitude.
Ein Wobbler macht auch nichts anderes, ein SA halt moderner.
Es ist an der Zeit weiterzugehen, zu analysieren wie Menschen sich whl die HF-Welt der Empfänger und Sender und Wellen vorstellen. Da liegt nämlich der Schlüssel der zeigt warum sie sich so verhalten wie du es machst.
Also ein wenig allgemein gehalten.
Prinzip:
Es gibt da eine Sinusschwingung, sie hat einen Beginn und ein Ende, an das Ende reiht sich die nächste Sinusschwingung an. Diese einzelne Schwingung hat eine bestimmte Dauer, auch als Frequenz bezeichnet. Diese Schwingung ist ein in sich abgeschlossenes Gebilde, ein "Ding". (selbstverständlich gilt diese Betrachtungsart auch für Nichtsinussignale, ist also identisch).
Es sei ein Sender, dieser erzeuge lauter aneinandergereihte Sinusschwingungen, und sende dies ab. Ergibt eine bestimmte Anzahl gesendeter Schwingungen pro Minute/Stunde ...
Es werden lauter Einzelschwinungen, Schwingung nach Schwingung, also lauter einzelne Dinge, gesendet.
Diese einzelnen Schwingungen geraten nun in den Empfänger, werden dort verstärkt, oder auch nicht, und gelangen schliesslich zur Diode die daraus ein DC-Signal macht das die Stärke der Schwingungen als DC-Spannung ausgibt.
Wenn, so wie beim AM-Sender, die Stärke der einzelnen Schwingungszüge schwankt (AM-Modulation) ergibt das auch eine schwankende Spannung am Demodulatorkondensator. Die "Information" ist wieder greifbar.
Dieser Gedankengang setzt sich auch im Superhet fort, dort gibt es zusätzlich einen Mischer, einen ZF-Verstärker und eben auch einen Demodulator.
Wir haben: lauter einzelne, in sich abgeschlossene Schwingungszüge, so die Vorstellung.
Nun nehmen wir einen zweiten Generator der auch solche Schwingungszüge herstellt.
Diese bringen wir nun zusammen, wir "mischen" sie. nun haben wir die Schwingungszüge des ersten Generators und die Schwingungszüge des zweiten Generators in einer gemeisamen Schüssel.
In dieser Schüssel liegen nun Schwingungen des ersten und Schwingungen des zweiten Generators friedlich, oder auch nicht schön brav nebeneinander, wir rühren um damit sie auch fein säuberlich und ganz homogen in der Schüssel verteilt sind. Schöpfen wir einen Löfelvoll raus dann haben wir im Schöpfer ein Gemisch aus den beiden Schwingungen, ein Frequenzgemisch. Im Schöpflöffel sind Anteile des Generators A und des Generators B.
Es ist ein wenig dumm das wir die einzelnen Schwingungszüge nicht direkt sehen können, aber was solls, wir können sie ja wieder trennen.
Dazu nutzen wir Hilfsmittel, nämlich Schwingkreise.
Dazu schütten wir den Schüsselinhalt in einen Trichter und befüllen damit ein Rohr der sie zu einer Trenneinrichtung transportiert.
Diese helfen uns die einzelnen, einzeln in der Schüssel liegenden, Schwingungszüge wieder zu trennen.
Darum heissen die entsprechenden Vorrichtungen ja auch Trennstufen usw.
Mischer um die zwei Schwingungsdinger zu mischen, Trennstufen um sie wieder zu trennen.
Ist das wirklich so, haben wir wirklich in der Schüssel lauter einzelne Schwingungszüge, so nach dem Motto: blaue Bälle und rote Bälle.
Können wir die blauen und roten Bälle wirklich wieder trennen, separieren?
Können wird was wirklich?
Kurt
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