Rudi Knoth hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:.....
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Zum Photomultiplier:
Es handelt sich dabei um eine Maschine die einzelne, aus einem Material ausgelöste Elektronen, vervielfältigt und damit einen "Klick" produziert.
Das Auslösen der Elektronen aus der Frontmaterie/Folie wurde nicht kapiert/verstanden und weil es sich gerade anbot, als "Beweis" für die Teilchennatur vom Licht missbraucht.
Es bedarf keiner Kügelchen um Elektronen aus der Frontfolie usw. auszulösen, das macht Wärme und auch Licht geringer Amplitude und passender Frequenz/Farbe.
Es besteht keine Notwendigkeit das es sich um Kügelchen handeln muss die das zustande bringen.
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Nun der "äussere Photoelektrische" wird in diesem Artikel beschrieben. Erkläre mal, warum die kinetische Energie der Elektronen nicht von der Intensität sondern von der Wellenlänge des Lichtes abhängt.
Da gibt es eine Voraussetzungen.
Der Frequenzbereich muss passen damit die "bestrahlte" Materie reagieren kann, heisst: die Moleküle eine Schwingung aufbauen können.
Passt er nicht, geht auch nichts.
Ist die Schwingamplitude gross genung werden Elektronen freigesetzt, aus dem Material rausgekickt.
Ist die Einwirkung stark dann können freie Elektronen auch direkt rausgestossen werden.
Ist sie noch stärker dann kommen auch in Moleküle eingebundene Elektronen frei.
In allen Fällen werden Elektronen aus dem Material freigesetzt. Es kommt nun darauf an ob diese wieder "zurückkehren" oder von der Beschleunigungsspannung angeschupst, in Richtung Vervielfacherplatten gelangen.
Kurt
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