Rudi Knoth hat geschrieben:Nochmal zum Video von Lewin, das ich gestern genannt habe. Etwa ab der Minute 43 wird der Einzelspalt behandelt. Darin wird auch beschrieben, wie der Punkt in der Mitte auf dem Schirm anstelle von 0,1 mm 2 cm breit wird. Der Nutzer rmw sollte sich dieses Video mal ansehen und versuchen, mit seiner Teilchentheorie alternativ das Beobachtete zu erklären. Besonders wie ein Einzelspalt sich vom Doppelspalt unterscheidet, wenn seine Teilchen nur mit den Begrenzungen interagieren, obwohl im Falle des Einzelspalts das Licht an Stellen, die die halbe Spaltbreite entfernt sind, sich auslöschen können.
Zunächst einmal ist ein solcher Auslöschungseffekt bei einem Einzelspalt bei tatsächlichen Wellen nicht zu beobachten.
Wellen sind ja auch Bewegung von Molekülen was sich eben auch seitlich überträgt, das nennt man dann Beugung.
Die Linien die Lewin zieht erinnern eher an das Verhalten von Teilchenstrahlen.
Wenn man davon ausgeht dass Photonen im Spalt durch ein Medium, also möglicherweise subatomare Teilchen, gestreut werden, dann würde diese Beschreibung ganz gut passen.
Bezeichnend ist ja auch dass dieser Auslöschungseffekt beim Einzelspalt bei etwa 0,1 mm beginnt, bei einem größeren Spalt ist dieser Effekt nicht mehr zu beobachten.
Wenn man bedenkt dass 0,1 mm noch immer gut 10^4 mal größer ist als die "Wellenläge" des Lichts so ist nicht unbedingt erklärbar warum dieser Auslöschungseffekt erst bei 0,1 mm beginnt.
Ich habe nach wie vor den Eindruck dass es sich um Teilchenstrahlen, Teilchen mit einer Frequenz, handelt. Dass sie auch im Spalt durch ein Medium abgelenkt werden ist ja recht gut möglich.
Das huygensche Prinzip, dass von jeden Punkt einer Welle wieder eine Welle ausgeht, mag ja mit dem Wissenstand um 1600 herum, der Versuch einer Erklärung gewesen sein. Beim heutigen Stand des Wissens, dass eine Welle eine Bewegung von Molekülen ist (wie beim Luftschall), ist dieses Prinzip aber eher sinnfrei.
https://www.markweger.at/licht_teilchen.html