Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Gravitation

Beitragvon rmw » Mi 4. Feb 2026, 13:59

Lagrange hat geschrieben:Gravitation ist eine Kraft die auf jede Materie wirkt. Was glauben Sie warum Luftatmosphäre mitgeführt wird?

"Gravitation bewirkt eine Kraft" ist meines Erachtens richtiger.

Ein Ball den man an sie Wand wirft bewirkt eine Kraft, er selbst ist nicht unbedingt eine Kraft.
Luftmoleküle die an der Wand reflektiert werden bewirken auch eine Kraft.

In gleicher Weise bewirkt Gravitation eine Kraft, wenngleich es kein gesichertes Wissen gibt wie diese Kraft zustande kommt.
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Re: Surrealistisch

Beitragvon hmpf » Mi 4. Feb 2026, 14:09

Lagrange hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Können Sie nicht lesen?

...
Sie können offensichtlich nicht lesen.
Der von Ihnen zitierte Beitrag befasst sich mit Sonnenwind.
...

Steht da nicht "Luminiferous Medium"? :lol:

Gott sind Sie geistig behindert!
Wollen Sie hier durch Ihre wiederholten kranken Posts um Mitleid betteln?

In dem theologischen Geschwätz werden „foot-pounds“ der Sonnenstrahlung „berechnet“.

Die Naturwissenschaften unterscheiden sich von der Theologie dadurch, dass es in der Theologie
keine Beweise gibt. Die Naturwissenschaften basieren jedoch auf messtechnischen Beweisen.

Sie scheinen nicht über die geringste Selbstachtung zu verfügen.
Glauben Sie, dass man Physik durch Zuzeln an den Titten der Mutter erlernen könnte?
Physik versteht man nicht durch hirnloses Nachplappern, sondern durch Hinterfragen.
Um Physik ein wenig zu verstehen, braucht es schon einen IQ größer 70.
Dies ist bei Ihnen nachweislich nicht gegeben.
Wie lächerlich wollen Sie sich – durch fortwährende Demonstration Ihrer geistigen Behinderung - eigentlich noch machen?
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Fakten gegen Phrasen

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 4. Feb 2026, 14:35

Nun gebe ich den Phrasen von rmw mal Paroli in Form von Fakten:

Für das Interferometer braucht man keine Wellennatur, es funktioniert aufgrund der Phasenverschiebung an den Spiegeln.
Und das mit der Phasenverschiebung ist schließlich eine Tatsache.


Nun sind Phasen elementarer Eigenschaften von Wellen. Da muß man keine Phasen oder Frequenzen für Teilchen einführen.

Ja, ein "relavistischer" Dopplereffekt, relativistisch sagt auch schon alles.


Die Messungen an schnellen Ionen passen aber zu den Aussagen des "relativistischen Dopplereffekts". Also wieder ein Faktum gegen eine Phrase.

Wenn denn beim Einzelspalt eine Ablenkung im Spalt erfolgt dann ist das mit einer Welle ohnehin nicht zu beschreiben.
Es könnte mit einer Wechselwirkung mit Wärmestrahlen, freien Elektronen oder sonst einem Medium im Spalt erklärbar sein.
Dass an den Kanten eine Ablenkung erfolgt ist eindeutig zu sehen, es muß aber nicht der einzige Effekt sein.


Solch eine Ablenkung gibt es nach Fourier schon. Denn für die endlich begrenzte ebene Welle kann man eine Zerlegung in mehrere Wellen, die auch Anteile quer zur Ausbreitungsrichtung haben, vornehmen.

Wieso sollen denn freie Elektronen im Labor herkommen? Und warum wirken dann auf einmal Wärmestrahlen auf die Wellen, was bei Licht nie beobachtet wird? Und auch im Vakuum also keinem Medium im Spalt bemerkt man diese Interferenzen. Oder was für ein Medium soll das denn sein, was auf einmal die Wellen beeinflusst? Denn der "Lichtäther" kann das nicht sein. Schon wieder nur Phrasen.

Gruß
Rudi Knoth
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Teilchen mit Frequenz

Beitragvon rmw » Mi 4. Feb 2026, 18:29

Rudi Knoth hat geschrieben:
Nun sind Phasen elementarer Eigenschaften von Wellen. Da muß man keine Phasen oder Frequenzen für Teilchen einführen.

Die Messungen an schnellen Ionen passen aber zu den Aussagen des "relativistischen Dopplereffekts". Also wieder ein Faktum gegen eine Phrase.

Solch eine Ablenkung gibt es nach Fourier schon. Denn für die endlich begrenzte ebene Welle kann man eine Zerlegung in mehrere Wellen, die auch Anteile quer zur Ausbreitungsrichtung haben, vornehmen.

Wieso sollen denn freie Elektronen im Labor herkommen? Und warum wirken dann auf einmal Wärmestrahlen auf die Wellen, was bei Licht nie beobachtet wird? Und auch im Vakuum also keinem Medium im Spalt bemerkt man diese Interferenzen. Oder was für ein Medium soll das denn sein, was auf einmal die Wellen beeinflusst? Denn der "Lichtäther" kann das nicht sein. Schon wieder nur Phrasen.

Phasen sind Eigenschaften von Wellen das heißt aber nicht dass es Wellen sein müssen. Teilchen mit einer Frequenz haben ebenfalls Phasen.

Beim Radar braucht man keinen relativistischen Versuch mit Ionen, Radar funktioniert überall ganz normal.

Fourier ist Mathematik, Mathematik kann nicht sagen worum es sich physikalisch handelt.

Jedenfalls kann man das Ergebins mit Ablenkung von Teilchenstrahlen erklären. Bei tatsächlen Wellen (Wasser, Luftschall) ist nichts dergleichen zu beobachten.

Teilchen mit einer Frequenz sind jedenfalls möglich und ungleich plausibler als ein "Zwei Naturen" Modell.
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Re: Teilchen mit Frequenz

Beitragvon hmpf » Mi 4. Feb 2026, 18:50

rmw hat geschrieben:... Teilchen mit einer Frequenz sind jedenfalls möglich und ungleich plausibler als ein "Zwei Naturen" Modell.

Elektromagnetische Wellen und frequenzlose Teilchen sind seit über 100 Jahren millionen-fach
als Licht gemessen worden.
Teilchen mit Frequenz und Phase gibt es nur in Ihrer kindlichen Traumwelt.
Der Natur ist es ziemlich egal, was Kinder im Vorschulalter für „plausibel“ halten.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Lagrange » Do 5. Feb 2026, 12:42

Messiah hat geschrieben:... Nun ist bekannt, auf
welche Weise das Auflösungsvermögen eines Gitters von der Zahl seiner (äquidistanten)
Striche abhängt; man verändert die Interferenzfigur wesentlich, wenn man eine Hälfte
des Gitters abdeckt
. Genau in diesem Punkt steht die Korpuskulartheorie in krassem
Widerspruch zur Erfahrung.
Denn wie auch die Bewegungsgleichungen der mit den
Teilchen des Gitters in Wechselwirkung befindlichen Photonen aussehen mögen, die
Verteilung der Bahnen der an der linken Hälfte des Gitters gestreuten Photonen kann
nicht von der Anwesen- (Abb.1.4a) oder Abwesenheit (Abb.l.4b) der rechten Hälfte
des Gitters abhängen, es sei denn, das einzelne Photon hat eine Ausdehnung von der
Größenordnung des gesamten Gitters. Wenn überdies Lichtquelle und Photoplatte
genügend weit voneinander entfernt sind, ist die Verteilung der Stöße der an den
beiden Gitterhälften gestreuten Photonen nicht merklich verschieden. Deckt man
also die rechte Hälfte des Gitters ab, dann sollte nur die Lichtintensität in jedem
Punkt der Platte geringer werden, ohne daß sich sonst das Interferenzbild ändert.
Die Erfahrung widerspricht diesen Vorhersagen. Wir müssen also davon ausgehen,
daß das gesamte Gitter bei der Streuung eines Photons beteiligt ist
.

Also, Beugung an einem Gitter ist mit der Teilchentheorie des Lichts nicht kompatibel.
Lagrange
 
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon hmpf » Do 5. Feb 2026, 12:55

Lagrange hat geschrieben:... Also, Beugung an einem Gitter ist mit der Teilchentheorie des Lichts nicht kompatibel.

Das ist doch kalter Kaffee. Wer sich schon einmal mit optischer Spektroskopie befasst hat, weiß bzw. hat durch
eigene Messung bestätigt, dass die ausgeleuchtete Gitterbreite (in cm) umgekehrt proportional zur spektralen
Auflösung (in Wellenzahlen (cm^-1)) ist.
Warum wird hier über seit mehr als 100 Jahren nicht mehr angezweifelte Physik gelabert?
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Beugung

Beitragvon rmw » Do 5. Feb 2026, 13:17

Lagrange hat geschrieben:
Messiah hat geschrieben:... Nun ist bekannt, auf
welche Weise das Auflösungsvermögen eines Gitters von der Zahl seiner (äquidistanten)
Striche abhängt; man verändert die Interferenzfigur wesentlich, wenn man eine Hälfte
des Gitters abdeckt
. Genau in diesem Punkt steht die Korpuskulartheorie in krassem
Widerspruch zur Erfahrung.
Denn wie auch die Bewegungsgleichungen der mit den
Teilchen des Gitters in Wechselwirkung befindlichen Photonen aussehen mögen, die
Verteilung der Bahnen der an der linken Hälfte des Gitters gestreuten Photonen kann
nicht von der Anwesen- (Abb.1.4a) oder Abwesenheit (Abb.l.4b) der rechten Hälfte
des Gitters abhängen, es sei denn, das einzelne Photon hat eine Ausdehnung von der
Größenordnung des gesamten Gitters. Wenn überdies Lichtquelle und Photoplatte
genügend weit voneinander entfernt sind, ist die Verteilung der Stöße der an den
beiden Gitterhälften gestreuten Photonen nicht merklich verschieden. Deckt man
also die rechte Hälfte des Gitters ab, dann sollte nur die Lichtintensität in jedem
Punkt der Platte geringer werden, ohne daß sich sonst das Interferenzbild ändert.
Die Erfahrung widerspricht diesen Vorhersagen. Wir müssen also davon ausgehen,
daß das gesamte Gitter bei der Streuung eines Photons beteiligt ist
.

Also, Beugung an einem Gitter ist mit der Teilchentheorie des Lichts nicht kompatibel.

Da müsste man den Versuch genauer kennen denn das Verhalten des Lichts an einem einzelnen Spalt ist jedenfalls mit der Beugung einer Welle nicht vereinbar.
rmw
 
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Re: Beugung

Beitragvon Rudi Knoth » Do 5. Feb 2026, 13:30

rmw hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Messiah hat geschrieben:... Nun ist bekannt, auf
welche Weise das Auflösungsvermögen eines Gitters von der Zahl seiner (äquidistanten)
Striche abhängt; man verändert die Interferenzfigur wesentlich, wenn man eine Hälfte
des Gitters abdeckt
. Genau in diesem Punkt steht die Korpuskulartheorie in krassem
Widerspruch zur Erfahrung.
Denn wie auch die Bewegungsgleichungen der mit den
Teilchen des Gitters in Wechselwirkung befindlichen Photonen aussehen mögen, die
Verteilung der Bahnen der an der linken Hälfte des Gitters gestreuten Photonen kann
nicht von der Anwesen- (Abb.1.4a) oder Abwesenheit (Abb.l.4b) der rechten Hälfte
des Gitters abhängen, es sei denn, das einzelne Photon hat eine Ausdehnung von der
Größenordnung des gesamten Gitters. Wenn überdies Lichtquelle und Photoplatte
genügend weit voneinander entfernt sind, ist die Verteilung der Stöße der an den
beiden Gitterhälften gestreuten Photonen nicht merklich verschieden. Deckt man
also die rechte Hälfte des Gitters ab, dann sollte nur die Lichtintensität in jedem
Punkt der Platte geringer werden, ohne daß sich sonst das Interferenzbild ändert.
Die Erfahrung widerspricht diesen Vorhersagen. Wir müssen also davon ausgehen,
daß das gesamte Gitter bei der Streuung eines Photons beteiligt ist
.

Also, Beugung an einem Gitter ist mit der Teilchentheorie des Lichts nicht kompatibel.

Da müsste man den Versuch genauer kennen denn das Verhalten des Lichts an einem einzelnen Spalt ist jedenfalls mit der Beugung einer Welle nicht vereinbar.



Nein das Verhalten am Einzelspalt ist eher mit Welle als mit Teilchen vereinbar. Siehe Winkel des ersten Minimums.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Beugung

Beitragvon hmpf » Do 5. Feb 2026, 13:33

rmw hat geschrieben:... Da müsste man den Versuch genauer kennen ...

Was für ein „Versuch“?
Es wurde nur das optische Verhalten eines stink normalen Gitter-Spektrometers beschrieben.
Bei einem FTIR-Spektrometer gelten die gleichen Zusammenhänge.
Nur wird hier statt der Gitterbreite der Gangunterschied des Interferometers verwendet.
Die meisten von mir konstruierten FTIR-Spektrometer konnten einen maximalen Gangunterschied
von 30 cm bewirken. Somit hatten diese Geräte eine spektrale Auflösung von 0,033 cm^-1 (Wellenzahlen).
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