Nun gebe ich den Phrasen von rmw mal Paroli in Form von Fakten:
Für das Interferometer braucht man keine Wellennatur, es funktioniert aufgrund der Phasenverschiebung an den Spiegeln.
Und das mit der Phasenverschiebung ist schließlich eine Tatsache.
Nun sind Phasen elementarer Eigenschaften von Wellen. Da muß man keine Phasen oder Frequenzen für Teilchen einführen.
Ja, ein "relavistischer" Dopplereffekt, relativistisch sagt auch schon alles.
Die Messungen an schnellen Ionen passen aber zu den Aussagen des "relativistischen Dopplereffekts". Also wieder ein Faktum gegen eine Phrase.
Wenn denn beim Einzelspalt eine Ablenkung im Spalt erfolgt dann ist das mit einer Welle ohnehin nicht zu beschreiben.
Es könnte mit einer Wechselwirkung mit Wärmestrahlen, freien Elektronen oder sonst einem Medium im Spalt erklärbar sein.
Dass an den Kanten eine Ablenkung erfolgt ist eindeutig zu sehen, es muß aber nicht der einzige Effekt sein.
Solch eine Ablenkung gibt es nach Fourier schon. Denn für die endlich begrenzte ebene Welle kann man eine Zerlegung in mehrere Wellen, die auch Anteile quer zur Ausbreitungsrichtung haben, vornehmen.
Wieso sollen denn freie Elektronen im Labor herkommen? Und warum wirken dann auf einmal Wärmestrahlen auf die Wellen, was bei Licht nie beobachtet wird? Und auch im Vakuum also keinem Medium im Spalt bemerkt man diese Interferenzen. Oder was für ein Medium soll das denn sein, was auf einmal die Wellen beeinflusst? Denn der "Lichtäther" kann das nicht sein. Schon wieder nur Phrasen.
Gruß
Rudi Knoth