bumbumpeng hat geschrieben:69 gabs keine Probleme. Wieso gibts die dann heutzutage?
Kein Mensch wird sich jemals weiter als 600 Kilometer von der Erde entfernen können. Denn nach 600 Kilometern geht der Mensch in die "Mikrowelle". Maximal eine halbe Stunde und er wird bei lebendigem Leib gebraten. Diese Tatsache ist den USA seit 1958 bekannt.
Der damalige US-Präsident George W. Bush, verriet dieses Wissen indirekt, als er 2004 in einer Rede vor der NASA ankündigte, dass die USA spätestens 2020 auf den Mond zurückkehren würden.
Dort sagte er Folgendes:
In den letzten 30 Jahren hat kein Mensch einen Fuß auf eine andere Welt gesetzt oder sich weiter in den Weltraum vorgewagt als 386 Meilen - ungefähr die Entfernung von Washington, D.C. nach Boston, Massachusetts.
Ich war erstaunt über die Angabe der Entfernung (386 Meilen = 618 km). Er hat nicht 380 oder 390 Meilen gesagt, sondern 386 Meilen. Das scheint die exakte Entfernung zu sein, ab der es für Astronauten tödlich ist.
Quelle:
https://www.nasa.gov/history/vision-for ... ploration/Diese Aussage reicht eigentlich aus, um zu beweisen, dass NUR Hollywoodastronauten aus der Märchenabteilung der NASA diese Grenze in einer Aluminiumdose im Studio überschreiten können.
Siehe auch hier:
https://www.sci.news/space/science-impe ... 02302.htmlund hier:
"Eine unserer größten Herausforderungen bei einer Mission zum Mars ist der Schutz der Astronauten vor der Strahlung", sagte die NASA-Wissenschaftlerin für Strahlungselemente im Weltraum Lisa Simonsen, Ph.D.. "Man kann sie nicht sehen, man kann sie nicht fühlen. Man weiß nicht, dass man von der Strahlung bombardiert wird".
https://www.nasa.gov/humans-in-space/po ... radiation/
Es gibt jedoch einen weiteren Beweis dafür, dass das Überschreiten dieser Entfernung für einen Astronauten tödlich ist. Dieser Beweis ist in den Tonaufnahmen der Brüder Judica-Cordiglia aus Turin zu finden. Die Brüder Judica-Cordiglia waren zwei italienische Funkamateure, die in den 1960er Jahren Tonaufnahmen über die sowjetische Raumfahrt machten.
Judica-Cordiglia brothers:
https://en.wikipedia.org/wiki/Judica-Cordiglia_brothers1961 nahmen die Brüder die Stimme einer Kosmonautin auf, die angeblich in einem defekten Raumschiff wieder in die Erdatmosphäre eintrat. Auf der Aufnahme war sie zu hören, wie sie "Ich bin heiß" rief, während sie "gebraten" wurde.
Kritiker bezweifelten jedoch sofort die Echtheit der Signale, da beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre kein Funkkontakt mit einem Raumschiff möglich ist. (Als ich das gelesen habe, hat es in meinem Denkapparat sofort Klickediklick gemacht: Die Tonaufnahme ist der ultimative Beweis dafür, dass es für Astronauten in einer bestimmten Entfernung tödlich ist!)
Die Kritiker hatten Recht: Es ist richtig, dass beim Wiedereintritt eines Raumflugkörpers in die Erdatmosphäre die Funkverbindung unterbrochen wird (Blackout). Nun stellt sich die Frage: Haben die Brüder
Judica-Cordiglia gelogen und gefälschte Tonaufnahmen vorgelegt?
Nein, natürlich nicht, es handelte sich um Originalaufnahmen. Gibt es noch eine andere Erklärung für diese Aufnahmen?
Ja, absolut. Beide Seiten, die Kritiker und die Brüder, hatten keine Informationen über die tödlichen Strahlen im Weltraum. Sie hatten nur Informationen über die Erhitzung, die beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre auftritt. Daher interpretierten die Kritiker und die Brüder die Tonaufnahmen als Wiedereintritt in die Erdatmosphäre. Aber es kann kein Wiedereintritt gewesen sein, denn es gab Funkkontakt! Das Raumschiff muss sich in einer Entfernung von über 600 Kilometern von Erde befunden haben.
Ich vermute, dass die Sowjets auf die harte Tour gelernt haben, was in der bemannten Raumfahrt möglich ist und was nicht, und dafür ungewollt Kosmonauten "geopfert" haben.
Predictor