Rudi Knoth hat geschrieben:Und warum soll ein studierter Physiker dazu nicht in der Lage sein?
Er ist es nicht. Es ist doch klar ersichtlich das er nicht in der Lage ist auch nur das Allerkleinste zu dem was man ihn auffordert/frägt zu liefern. Er muss sich auf den Hinweis zum Googeln beschränken.
Das ist für mich kein Physiker im Sinne von "ich verstehe die Natur", kenne Abläufe, und weiss was hinter verwendeten Begriffen steht, was da angenommen wird.
Absolut nichts. Und das ist mir zu wenig.
Rudi Knoth hat geschrieben:Dazu noch die Frage an dich: Wie funktioniert denn ein LASER? Denn dieses Wort ist eine Abkürzung für "Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation". Denn wie funktioniert die "stimulierte Aussendung" also daß aus wenig Licht doppelt soviel entsteht.
Wieviel ensteht das ist Artabhängig.
Bei einem Laser werden Resonanzkörper in ihrer/einer ihrer Resonanzfrequenz angeregt zum schwingen. Schwingende Teilchen/Atome werden automatisch zu Sendern, sie senden Licht aus das der Resonanzfrequenz mit der sie schwingen entspricht.
Damit das effektiv und schmalbandig abläuft sind meisst Spiegel vorhanden die, anhand ihres Abstandes, konstruktive Überlagerung ergeben und somit viele der z.B. im Rohr vorhandenen Resonanzkörper anregen.
Dieses Licht kann dann irgendwo ausgeleitet werden und ergibt das Nutzsignal.
Ist am Ausgang ein Polfilter vorhanden dann ergibt sich ein Lichtsignal das eine entsprechende Polarität aufweist.
Ein Laser ist das Paradebeispiel für die Anregung von Schwingkörpern, deren Verhalten, die "Wellenarigkeit" von Licht, und widerlegt die Mär vom Photon, der Märchenweltgestalt.
Kurt
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