Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 1. Apr 2026, 10:52

hmpf hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:... Da haben sie die Postings von rmw nicht verstanden. Er vertritt die These, daß Licht nur aus Teilchen bestehen würde. Und damit eine Emissionstheorie, in der das Licht sich mit Lichtgeschwindigkeit von der Quelle weg bewegt.. Und dies hat dann Folgen für den Dopplereffekt, die durch Messungen widerlegt wurden.

Beim Dopplereffekt werden aber auch keine Licht-Frequenzen miteinander multipliziert.



Es gibt aber Experimente, die den "relativistischen Dopplereffekt" testen. Und als Kriterium für die Richtigkeit wird diese Produkt der Frequenzen benutzt. In diesem Dokument wird ein solches Experiment beschrieben. Allerdings wurden hier zwei Sendefrequenzen gegenüber den entsprechenden Empfangsfrequenzen beschrieben.

Gruß
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Re: Quanten Physik

Beitragvon rmw » Mi 1. Apr 2026, 11:05

Rudi Knoth hat geschrieben:Mit welcher Geschwindigkeit verlassen denn deine angenommenen Teilchen die Quelle? Denn wenn sie sich relativ zu der Quelle mit der "Wellengeschwindigkeit" also der Lichtgeschwindigkeit c bewegen und de Quelle sich mit der Geschwindigkeit v auf den Detektor bewegt, dann trifft diese "Welle" auf den Detektor mit der Geschwindigkeit c+v auf den Detektor. Umgekehrt wenn sich die Quelle vom Detektor mit der Geschwindigkeit v bewegt, dann bewegt sich die Welle mit der Geschwindigkeit c-v auf den Detektor. Im ersten Fall empfängt der Detektor eine Frequenz fe=fs *(1+v/c) und im zweiten Fall eine Frequenz fe=fs*(1-v/c ). Messungen haben aber gezeigt, das dem nicht so ist. Denn das Produkt der beiden Empfangsfrequenzen ist das Quadrat der Sendefrequenz. Bei diesem wie anderen Varanten der Emissionstheorie hätte man eine niedrigere Frequenz. Also passt dieser Ansatz nicht zu den experimentellen Daten.

Hängt jetzt davon ab um welche Messungen es sich handelt. Beim Radar hat man zwei Effekte.
Einerseits den Dopplereffekt auf der anderen Seite ändert sich auch die Geschwindigkeit der reflektierten Teilchenstrahlen.

Der Michelson Versuch ist mit einem ganz normalen Teilchenverhalten erklärbar, so wie Kugeln sich auf einem Billardtisch verhalten.
Wenn man von einem solchen Teilchenverhalten ausgeht dann braucht man die ganze Relativitätstheorie überhaupt nicht und in Wirklichkeit ist die RT auch überflüssig.

https://www.markweger.at/
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Re: Quanten Physik

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 1. Apr 2026, 11:27

rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Mit welcher Geschwindigkeit verlassen denn deine angenommenen Teilchen die Quelle? Denn wenn sie sich relativ zu der Quelle mit der "Wellengeschwindigkeit" also der Lichtgeschwindigkeit c bewegen und de Quelle sich mit der Geschwindigkeit v auf den Detektor bewegt, dann trifft diese "Welle" auf den Detektor mit der Geschwindigkeit c+v auf den Detektor. Umgekehrt wenn sich die Quelle vom Detektor mit der Geschwindigkeit v bewegt, dann bewegt sich die Welle mit der Geschwindigkeit c-v auf den Detektor. Im ersten Fall empfängt der Detektor eine Frequenz fe=fs *(1+v/c) und im zweiten Fall eine Frequenz fe=fs*(1-v/c ). Messungen haben aber gezeigt, das dem nicht so ist. Denn das Produkt der beiden Empfangsfrequenzen ist das Quadrat der Sendefrequenz. Bei diesem wie anderen Varanten der Emissionstheorie hätte man eine niedrigere Frequenz. Also passt dieser Ansatz nicht zu den experimentellen Daten.

Hängt jetzt davon ab um welche Messungen es sich handelt. Beim Radar hat man zwei Effekte.
Einerseits den Dopplereffekt auf der anderen Seite ändert sich auch die Geschwindigkeit der reflektierten Teilchenstrahlen.

Der Michelson Versuch ist mit einem ganz normalen Teilchenverhalten erklärbar, so wie Kugeln sich auf einem Billardtisch verhalten.
Wenn man von einem solchen Teilchenverhalten ausgeht dann braucht man die ganze Relativitätstheorie überhaupt nicht und in Wirklichkeit ist die RT auch überflüssig.

https://www.markweger.at/


Also dann ein einfaches Gedankenexperiment, was dem realen Experiment von Botermann entspricht. Ein Empfänger bewegt sich mit 0,3c auf einen Sender zu und vom anderen Sender weg. Mit welchen Frequenzen müssen beide Sender senden, damit der Empfänger ein Signal mit 500 MHz empfängt?

Gruß
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Re: Quanten Physik

Beitragvon Kurt » Mi 1. Apr 2026, 11:31

Rudi Knoth hat geschrieben:Also dann ein einfaches Gedankenexperiment, was dem realen Experiment von Botermann entspricht. Ein Empfänger bewegt sich mit 0,3c auf einen Sender zu und vom anderen Sender weg. Mit welchen Frequenzen müssen beide Sender senden, damit der Empfänger ein Signal mit 500 MHz empfängt?

Ruhen die Sender und wogegen ruhen sie?

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon hmpf » Mi 1. Apr 2026, 11:36

Rudi Knoth hat geschrieben:... Und als Kriterium für die Richtigkeit wird diese Produkt der Frequenzen benutzt. ...

Welchen physikalischen Parameter sollte eine Frequenz von 360 * 10^27 Hz ( = grün * grün) darstellen?
hmpf
 
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 1. Apr 2026, 11:44

hmpf hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:... Und als Kriterium für die Richtigkeit wird diese Produkt der Frequenzen benutzt. ...

Welchen physikalischen Parameter sollte eine Frequenz von 360 * 10^27 Hz ( = grün * grün) darstellen?


Haben Sie den Artikel nicht verstanden? Es geht darum, daß das Produkt der Laserfrequenzen möglichst nahe dem Produkt der Resonanzfrequenzen sein soll. Denn das ist die Aussage des "relativistischen Dopplereffektes". Was verstehen Sie denn nicht an diesem Text?

Gruß
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon hmpf » Mi 1. Apr 2026, 11:49

Rudi Knoth hat geschrieben:... Es geht darum, daß das Produkt der Laserfrequenzen möglichst nahe dem Produkt der Resonanzfrequenzen sein soll. ...

Welches physikalische System könnte mit einer Frequenz von 360 * 10^27 Hz „resonieren“?
hmpf
 
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 1. Apr 2026, 12:05

hmpf hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:... Es geht darum, daß das Produkt der Laserfrequenzen möglichst nahe dem Produkt der Resonanzfrequenzen sein soll. ...

Welches physikalische System könnte mit einer Frequenz von 360 * 10^27 Hz „resonieren“?


Haben Sie nicht die Formel 4 auf Seite 4 verstanden? Diese beiden Produkte müssen sehr nahe beieinander sein weil der relativistische Dopplereffekt nach dieser Formel:



berechnet wird. Wenn also v durch -v ersetzt wird, dann ergibt das Produkt der Empfangsfrequenzen das Quadrat der Sendefrequenz. Warum ist das so schwer zu verstehen?

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon hmpf » Mi 1. Apr 2026, 12:16

Rudi Knoth hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:... Es geht darum, daß das Produkt der Laserfrequenzen möglichst nahe dem Produkt der Resonanzfrequenzen sein soll. ...

Welches physikalische System könnte mit einer Frequenz von 360 * 10^27 Hz „resonieren“?

Haben Sie nicht die Formel 4 auf Seite 4 verstanden? Diese beiden Produkte müssen sehr nahe beieinander sein weil der relativistische Dopplereffekt nach dieser Formel:

berechnet wird. Wenn also v durch -v ersetzt wird, dann ergibt das Produkt der Empfangsfrequenzen das Quadrat der Sendefrequenz. Warum ist das so schwer zu verstehen?

Nochmal:
Welchem physikalischen Parameter sollte das Quadrat einer Licht-Frequenz entsprechen?
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » Mi 1. Apr 2026, 12:20

Rudi Knoth hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:... Und als Kriterium für die Richtigkeit wird diese Produkt der Frequenzen benutzt. ...

Welchen physikalischen Parameter sollte eine Frequenz von 360 * 10^27 Hz ( = grün * grün) darstellen?


Haben Sie den Artikel nicht verstanden? Es geht darum, daß das Produkt der Laserfrequenzen möglichst nahe dem Produkt der Resonanzfrequenzen sein soll. Denn das ist die Aussage des "relativistischen Dopplereffektes". Was verstehen Sie denn nicht an diesem Text?


Bei diesem Experiment wurde die falsche Laseranregung dem Ergebnis zugesprochen.
Die Gangverlangsamumg der sausenden Ionen entspricht also nicht der RT-Berechnung.

Kurt

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