Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Lichgeschwindigkeit

Beitragvon bumbumpeng » Mo 6. Apr 2026, 10:23

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun es gab die "Äthertheorie" in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, die diesen als "Medium annimmt. Das Experiment von Michelson und Morley konnte aber nicht die z erwartende Geschwindigkeit der Erde gegenüber dem Äther während des Umlaufs um die Sonne feststellen.
Ein ganz großer Fehler, der in der Astronomie gemacht wurde ist, dass man das Universum in ein kubisches System pressen wollte mit einem Zentraläther. Es gibt keinen Zentraläther.
Das Universum ist SPHÄRISCHER Natur.
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... nd.svg.png
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Das gibt es nicht. Das war eine falsche Annahme.

Sphärisch heißt, dass jeder Himmelskörper SEINE EIGENEN FELDER hat.
Felder sind an die jeweilige Masse gebunden.
Die Erde hat ihre eigenen 3 Felder, die mitgeführt werden. Genau wie die Luft um die Erde.
Demzufolge ist Null-Resultat bei M&M völlig korrekt.
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Re: Lichgeschwindigkeit

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 6. Apr 2026, 10:44

bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Nun es gab die "Äthertheorie" in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, die diesen als "Medium annimmt. Das Experiment von Michelson und Morley konnte aber nicht die z erwartende Geschwindigkeit der Erde gegenüber dem Äther während des Umlaufs um die Sonne feststellen.
Ein ganz großer Fehler, der in der Astronomie gemacht wurde ist, dass man das Universum in ein kubisches System pressen wollte mit einem Zentraläther. Es gibt keinen Zentraläther.
Das Universum ist SPHÄRISCHER Natur.
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Das gibt es nicht. Das war eine falsche Annahme.

Sphärisch heißt, dass jeder Himmelskörper SEINE EIGENEN FELDER hat.
Felder sind an die jeweilige Masse gebunden.
Die Erde hat ihre eigenen 3 Felder, die mitgeführt werden. Genau wie die Luft um die Erde.
Demzufolge ist Null-Resultat bei M&M völlig korrekt.



Warum in das Weltall reisen, der Undulator ist auf der Erde. Und dessen Funktion könntest du mal erklären.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Lichgeschwindigkeit

Beitragvon hmpf » Mo 6. Apr 2026, 10:48

bumbumpeng hat geschrieben:... Felder sind an die jeweilige Masse gebunden.
Die Erde hat ihre eigenen 3 Felder, die mitgeführt werden. Genau wie die Luft um die Erde.
Demzufolge ist Null-Resultat bei M&M völlig korrekt.

Offensichtlich müssen Sie schreckliche Schmerzen bei jedem Ihrer Denkversuche erleiden.
Wir Physiker haben ein Gravitationsfeld und ein Magnetfeld bei der Erde gemessen.
Was soll denn das dritte Feld sein – ein Feld das dummdreiste Hochstapler wie Sie generiert?
Welches dieser statischen Felder könnte denn ein Medium für elektromagnetische Hochfrequenzfelder sein?

Selbstachtung haben Sie offensichtlich genauso viel, wie Ahnung von Physik!
Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.
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Re: Lichgeschwindigkeit

Beitragvon hmpf » Mo 6. Apr 2026, 10:54

Rudi Knoth hat geschrieben:... Warum in das Weltall reisen, der Undulator ist auf der Erde. Und dessen Funktion könntest du mal erklären.

Ihr Undulator (eine Synchrotron-Version) beweist nicht die Welleneigenschaft des Lichts.
Ein Undulator erzeugt Licht. Er misst es nicht. Das tun Spektrometer!
Ein Undulator erzeugt natürlich Photonen, die im Spektrometer dann als Wellen gemessen werden.
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Re: Lichgeschwindigkeit

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 6. Apr 2026, 11:19

hmpf hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:... Warum in das Weltall reisen, der Undulator ist auf der Erde. Und dessen Funktion könntest du mal erklären.

Ihr Undulator (eine Synchrotron-Version) beweist nicht die Welleneigenschaft des Lichts.
Ein Undulator erzeugt Licht. Er misst es nicht. Das tun Spektrometer!
Ein Undulator erzeugt natürlich Photonen, die im Spektrometer dann als Wellen gemessen werden.


Was soll das? Warum steht denn im deutschen WIKIPEDIA etwas von Wellenlänge?

Die Wellenlänge der emittierten Strahlung lässt sich mit der sogenannten Undulatorgleichung berechnen:


Gruß
Rudi Knoth
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Re: Lichgeschwindigkeit

Beitragvon hmpf » Mo 6. Apr 2026, 11:46

Rudi Knoth hat geschrieben:... Was soll das? Warum steht denn im deutschen WIKIPEDIA etwas von Wellenlänge?
Die Wellenlänge der emittierten Strahlung lässt sich mit der sogenannten Undulatorgleichung berechnen:

Sie waren schon schneller im Denken.
Wodurch wird denn die Undulator-Gleichung bewiesen – durch den Undulator selbst, oder durch ein Spektrometer?
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Re: Lichgeschwindigkeit

Beitragvon bumbumpeng » Mo 6. Apr 2026, 16:16

Rudi Knoth hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Nun es gab die "Äthertheorie" in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, die diesen als "Medium annimmt. Das Experiment von Michelson und Morley konnte aber nicht die z erwartende Geschwindigkeit der Erde gegenüber dem Äther während des Umlaufs um die Sonne feststellen.
Ein ganz großer Fehler, der in der Astronomie gemacht wurde ist, dass man das Universum in ein kubisches System pressen wollte mit einem Zentraläther. Es gibt keinen Zentraläther.
Das Universum ist SPHÄRISCHER Natur.
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Das gibt es nicht. Das war eine falsche Annahme.

Sphärisch heißt, dass jeder Himmelskörper SEINE EIGENEN FELDER hat.
Felder sind an die jeweilige Masse gebunden.
Die Erde hat ihre eigenen 3 Felder, die mitgeführt werden. Genau wie die Luft um die Erde.
Demzufolge ist Null-Resultat bei M&M völlig korrekt.


Warum in das Weltall reisen, der Undulator ist auf der Erde. Und dessen Funktion könntest du mal erklären.
Mein lieber Rudi,,
Es ging doch um einen angeblichen """Ätherwind""" und M&M. M&M kann nur Null anzeigen, weil es keine DIFFERENZBEWEGUNG zum MEDIUM gibt, da die Erde ihre Felder, Äther, mitführt, wie sie auch die Luft mitführt.

Was hat der Undulator damit zu tun?
Ein mit annähernd Lichtgeschwindigkeit bewegtes Teilchen – in der Praxis ein Elektron – gibt dabei elektromagnetische Strahlung ab, die Synchrotronstrahlung.

Bei bumbumpeng gibt es keine Elektronen. Das sind bei mir Ladungen.
Demzufolge wird aus den Ladungen eine Strahlung. Also eine Energieform in eine andere. Wo ist das Problem?
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon bumbumpeng » Mo 6. Apr 2026, 16:25

Ein mit annähernd Lichtgeschwindigkeit bewegtes Teilchen – in der Praxis ein Elektron – gibt dabei elektromagnetische Strahlung ab, die Synchrotronstrahlung.
Mein lieber Rudi,,
Wer sorgt dafür, dass sich beim Undulator etwas mit annähernd Lichtgeschwindigkeit bewegt?

Wenn sich etwas so schnell bewegen soll, was braucht man dafür? Energie? oder etwa nicht?
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Re: Lichgeschwindigkeit

Beitragvon hmpf » Mo 6. Apr 2026, 16:30

bumbumpeng hat geschrieben:... Bei bumbumpeng gibt es keine Elektronen. Das sind bei mir Ladungen.
Demzufolge wird aus den Ladungen eine Strahlung. Also eine Energieform in eine andere. Wo ist das Problem?

Offensichtlich müssen Sie schreckliche Schmerzen bei jedem Ihrer Denkversuche erleiden.
Aus den Elektronen werden keine Photonen.
Die Photonen werden durch Beschleunigung der Elektronen erzeugt.
Dabei werden die Elektronen nicht in etwas anderes „verwandelt“, sondern existieren einfach weiter.
Haut es Ihnen jetzt das Hirn raus? … ach ja, ist ja gar keins da.

Selbstachtung haben Sie offensichtlich genauso viel, wie Ahnung von Physik!
Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.
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Re: Lichgeschwindigkeit

Beitragvon Rudi Knoth » Di 7. Apr 2026, 08:33

hmpf hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:... Was soll das? Warum steht denn im deutschen WIKIPEDIA etwas von Wellenlänge?
Die Wellenlänge der emittierten Strahlung lässt sich mit der sogenannten Undulatorgleichung berechnen:

Sie waren schon schneller im Denken.
Wodurch wird denn die Undulator-Gleichung bewiesen – durch den Undulator selbst, oder durch ein Spektrometer?



Nun diese Geräte werden in der Forschungseinrichtung XFEL wie hier beschrieben betrieben.

Der beschleunigte Elektronenstrahl durchläuft wahlweise einen von derzeit drei verschiedenen Undulatoren und erzeugt dadurch Pulse von Synchrotronstrahlung im Röntgenbereich mit Wellenlängen von 0,05 bis 4,7 Nanometer (Photonenenergie 0,26 bis 25 keV) und Pulsdauern von unter 100 Femtosekunden.


Und die Wellennatur der Strahlung wird in dieser Messstation ausgenuitzt. Siehe:

Mit Hilfe von Phase Retrieval-Methoden ist es möglich, von den gemessenen Beugungsmustern im reziproken Raum zu einer Visualisierung des streuenden Objekts im realen Raum überzugehen.


Ich denke, daß dies reicht.

Gruß
Rudi Knoth
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