Rudi Knoth hat geschrieben:rmw hat geschrieben:Licht ist eher mit Billardkugeln auf einem Billardtisch zu vergleichen, diese Kugeln verhalten sich näherungsweise wie bei einem elastischen Stoß.
Gleiches kann man auch für Radarteilchen sagen.
Dann erkläre mal, wie deine "Radarteilchen" von Gittern mit Maschenweiten von mehreren Zentimetern gut reflektiert werden können.
Natürlich kommt da nichts. Das hast du ja schon öfter gefragt, Rudi. Unbequeme Fragen werden ignoriert.
rmw hat geschrieben:Licht führt an einer einzelnen Kante zu Auslöschung im hellen Bereich, was mit Streuung bzw. Reflektion an der Kante zu erklären ist.
Welche Auslöschung in welchem hellen Bereich denn?
Beim Einzelspalt ergibt sich Beugung (engl. Diffraction), was das Gleiche wie Überlagerung (engl. Interference) ist. Je enger man den Spalt macht, umso breiter wird das Intensitäts-Maximum in der Mitte. Die versch. Maxima kann man genau berechnen.
Sowas gibt's nur bei Wellen, und da du ja etwas anderes behauptest, musst du endlich mal
beweisen, wie deine Teilchen es zustande bringen! Mindestens mal theoretisch aufzeigen, die Geometrie und alles. Mit Wellen klappt's, und wie genau ist längst bekannt.
rmw hat geschrieben:Das erscheint völlig plausibel und logisch, sehr im Gegnsatz zur Wellentheorie.
Abgesehen von dir erscheint das niemandem plausibel und logisch, sehr im Gegensatz zur Wellentheorie, und du selber kannst ja auch nicht ansatzweise plausibel machen, wie sich die bekannten Phänomene durch billiardkugelige Teilchen ergeben sollen.