Zentripedalkraft

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Re: Zentripedalkraft

Beitragvon hmpf » Fr 8. Mai 2026, 08:14

Kurt hat geschrieben:... Da dabei keine Stricke vorhanden sind ist halt ersichtlich das sich der Körper selber beschleunigt, die Richtungsänderung herbeiführt. Heisst: Eigenbeschleunigung.

Gott sind Sie dummdreist und geistesgestört!
Warum versuchen Sie nicht einmal, ein Zitat für Ihren kindlichen Dünnpfiff zu nennen?

Ich reagiere hier nur auf Ihre jämmerlichen Wiederholungen Ihres Glaubensbekenntnisses.
Sie haben von Physik nicht den Hauch von einem Schimmer.
Merken Sie eigentlich nicht, dass wir hier alle schon gemerkt haben, dass Sie krampfhaft Lügen verbreiten wollen?
Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst bis auf die Knochen zu blamieren?
Halten Sie alle Physiker dieser Welt für Spinner?
Tut der Schwachsinn, den Sie hier posten, Ihnen selbst nicht langsam weh?
Wie lächerlich wollen Sie sich hier eigentlich noch machen?

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst als naturwissenschaftlicher Analphabet zu beweisen?
Zu einem naturwissenschaftlichen Thema können Sie nichts Konstruktives beitragen.
Sie haben offensichtlich nicht die geringste Selbstachtung.
Ich empfehle Ihnen dringend, Ihren ständigen Wohnsitz in eine Geschlossene Anstalt zu verlegen.


Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.
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Re: Zentripedalkraft

Beitragvon Kurt » Fr 8. Mai 2026, 08:26

Kurt hat geschrieben:Da dabei keine Stricke vorhanden sind ist halt ersichtlich das sich der Körper selber beschleunigt, die Richtungsänderung herbeiführt. Heisst: Eigenbeschleunigung.

Das der Begriff: "Eigenbeschleunigung" nicht nur ein Wort ist, sondern ein Wirkmechanismus dahinter steht, ist an mehrenen Vorgängen in der Natur zu erkennen.
Dazu zählen u.A.:

- Verhalten von Teilchen an einer Schnur
- der Aufbau von Atomen
- das Verhalten von Permanentmagneten
- das Verhalten von Planeten
- der sich ändernde Gang von Uhren bei bewegtsein
- die sich zeigende Trägheit und deren verzögertes Anpassen an die neuen Bewegungszustände von Materie
- ...

Kurt

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Re: Zentripedalkraft

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 8. Mai 2026, 08:59

@Kurt » Fr 8. Mai 2026, 09:26

Nun das sehen sie Physiker seit Newton schon immer anders. Nun einige Anmerkungen zu deinen "Beispielen":

Verhalten von Teilchen an einer Schnur


Hier wird über die Schnur von der Achse oder der Hand eine Kraft in Richtung zum Mittelpunkt des Kreises ausgeübt. Und dies nennt man dann Zentripetalkraft.

der Aufbau von Atomen


Das wird durch die Schrödingergleichung mit der elektrostatischen Anziehung gut beschrieben.

das Verhalten von Permanentmagneten


Dafür gibt es schon Erklärungen aus der Festkörperphysik mittels der Quantenphysik.

das Verhalten von Planeten


Dies wird schon von Newton erklärt.

der sich ändernde Gang von Uhren bei bewegtsein


Siehe die SRT, die dieses erklärt.

die sich zeigende Trägheit und deren verzögertes Anpassen an die neuen Bewegungszustände von Materie


Das ist eines der Newtonschen Gesetze.

Gruß
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Re: Zentripedalkraft

Beitragvon Kurt » Fr 8. Mai 2026, 09:21

Rudi Knoth hat geschrieben:...
die sich zeigende Trägheit und deren verzögertes Anpassen an die neuen Bewegungszustände von Materie

Das ist eines der Newtonschen Gesetze.

Es geht nicht darum zu zeigen das es irgendwelche Erklärungen/Aussagen gibt die sich im Laufe von Jahrhunderten angesammelt haben und eben nichts Realitätsbezogen/auf einen Naturvorgang bezogen erklären können, sondern darum das es einen gemeisamen Umstand/Naturvorgang gibt der das alles mit einem einzigen "Vorgang" erklärt/erklären kann.
Einer, nicht viele unterschiedliche von denen kein einziger Realität ist.

Kurt

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Re: Zentripedalkraft

Beitragvon bumbumpeng » Fr 8. Mai 2026, 10:17

Kurt hat geschrieben:Er will es halt nunmal nicht wahrhaben, wahrhaben das jede Änderung, weg von der Geraden, eine Beschleunigung, Beschleunigungszustand ist.
Die ISS hat einen Bahn-Radius von R Erde + 400 km, 6371 + 400 = 6771 km.
Das in ein kubisches System eingezeichnet, heißt eine Parallele zur X-Achse beim Y-Wert von 6771 km.
X ist die Zeitachse. Zu jedem Zeitpunkt hat es die 6771 km.

Kommen wir zu den geostationären Satelliten in 35.786 km: Die sind am Himmel festgenagelt. Der direkte Bezug ist die Erde. Die stehen fest. Gegenüber der Erde bewegen die sich gar nicht. Und nun, mein Kurtelchen, erkläre wo da eine Richtungsänderung und Beschleunigung sein soll, wenn doch deren Geschwindigkeit konstant ist.

Tja, Kurtelchen, man müsste eben verstehen, was SPHÄRISCH bedeutet. Die Zentripetalkraft ist eine SPHÄRISCHE Kraft.
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Re: Zentripedalkraft

Beitragvon hmpf » Fr 8. Mai 2026, 10:42

bumbumpeng hat geschrieben:... Kommen wir zu den geostationären Satelliten in 35.786 km: Die sind am Himmel festgenagelt. ...[/size]

Gott sind Sie dummdreist und geistesgestört!
Die Geostationären Satelliten bewegen sich in 24 Stunden komplett durch den „gesamten Himmel“!

Selbstachtung haben Sie offensichtlich genauso viel, wie Ahnung von Physik!
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Zu Deutsch: Wer sich besonders schlau vorkommt, ist in Wahrheit besonders blöd.
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Re: Zentripedalkraft

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 8. Mai 2026, 11:10

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:...
die sich zeigende Trägheit und deren verzögertes Anpassen an die neuen Bewegungszustände von Materie

Das ist eines der Newtonschen Gesetze.

Es geht nicht darum zu zeigen das es irgendwelche Erklärungen/Aussagen gibt die sich im Laufe von Jahrhunderten angesammelt haben und eben nichts Realitätsbezogen/auf einen Naturvorgang bezogen erklären können, sondern darum das es einen gemeisamen Umstand/Naturvorgang gibt der das alles mit einem einzigen "Vorgang" erklärt/erklären kann.
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Und warum braucht ein Hammerwerfer im Stadion soviel Kraft, um die Kugel festzuhalten und zu beschleunigen, Wenn es doch die Eigenbeschleunigung der Kugel gibt?

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Zentripedalkraft

Beitragvon Kurt » Fr 8. Mai 2026, 11:18

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es geht nicht darum zu zeigen das es irgendwelche Erklärungen/Aussagen gibt die sich im Laufe von Jahrhunderten angesammelt haben und eben nichts Realitätsbezogen/auf einen Naturvorgang bezogen erklären können, sondern darum das es einen gemeisamen Umstand/Naturvorgang gibt der das alles mit einem einzigen "Vorgang" erklärt/erklären kann.
Einer, nicht viele unterschiedliche von denen kein einziger Realität ist.
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Und warum braucht ein Hammerwerfer im Stadion soviel Kraft, um die Kugel festzuhalten und zu beschleunigen, Wenn es doch die Eigenbeschleunigung der Kugel gibt?

Und warum fliegt die Kugel nicht nach der Fremdbeschleunigung durch den Hammerwerfer geradeaus in den Weltraum weiter?

Kurt
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Re: Zentripedalkraft

Beitragvon Kurt » Fr 8. Mai 2026, 11:23

bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Er will es halt nunmal nicht wahrhaben, wahrhaben das jede Änderung, weg von der Geraden, eine Beschleunigung, Beschleunigungszustand ist.
Die ISS hat einen Bahn-Radius von R Erde + 400 km, 6371 + 400 = 6771 km.
Das in ein kubisches System eingezeichnet, heißt eine Parallele zur X-Achse beim Y-Wert von 6771 km.
X ist die Zeitachse. Zu jedem Zeitpunkt hat es die 6771 km.

Kommen wir zu den geostationären Satelliten in 35.786 km: Die sind am Himmel festgenagelt. Der direkte Bezug ist die Erde. Die stehen fest. Gegenüber der Erde bewegen die sich gar nicht. Und nun, mein Kurtelchen, erkläre wo da eine Richtungsänderung und Beschleunigung sein soll, wenn doch deren Geschwindigkeit konstant ist.

Tja, Kurtelchen, man müsste eben verstehen, was SPHÄRISCH bedeutet. Die Zentripetalkraft ist eine SPHÄRISCHE Kraft.

Jetzt wissen wir es ganz bestimmt, die Erde ist der Mittelpunkt der Welt und die SAT werden mit Stangen obengehalten.
Fragt sich nur wieso es mal hell und mal dunkel ist.

Kurt

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Re: Zentripedalkraft

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 8. Mai 2026, 11:42

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es geht nicht darum zu zeigen das es irgendwelche Erklärungen/Aussagen gibt die sich im Laufe von Jahrhunderten angesammelt haben und eben nichts Realitätsbezogen/auf einen Naturvorgang bezogen erklären können, sondern darum das es einen gemeisamen Umstand/Naturvorgang gibt der das alles mit einem einzigen "Vorgang" erklärt/erklären kann.
Einer, nicht viele unterschiedliche von denen kein einziger Realität ist.
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Und warum braucht ein Hammerwerfer im Stadion soviel Kraft, um die Kugel festzuhalten und zu beschleunigen, Wenn es doch die Eigenbeschleunigung der Kugel gibt?

Und warum fliegt die Kugel nicht nach der Fremdbeschleunigung durch den Hammerwerfer geradeaus in den Weltraum weiter?

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Aus dem selben Grund, warum der Athlet auf dem Boden bleibt und der Mond um die Erde in einer fast kreisförmigen Bahn sich bewegt. Wird auch Gravitation genannt.

Gruß
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