Kurt hat geschrieben:[...]
- das Laserlicht regt die Moleküle des Papiers zum Schwingen an, es "leuchtet" an dieser Stelle.
- durch zwei "Lichtstrahlen" die eine bestimmte Eigenschaft/bestimmten Zustand zueinander haben lässt sich die Anregung erhöhen, steuern, verhindern.
Ach sieh an, du hast es also doch kapiert und reitest wie immer nur auf Wörtern und Begriffen rum.
Wenn die Anregung vollständig verhindert ist, dann nennt man genau das eben "ausgelöscht" oder "destruktiv überlagert". Es ist ein- und dasselbe, nur weigerst du dich hartnäckig, stur und bockig wie immer, die übliche Sprache dafür zu verwenden.
Was hast du davon? Hauptsache widersprochen, etwas anderes behauptet und Verwirrung gestiftet, gelle. Das nenne ich destruktiv diskutiert, was offenbar dein Ziel ist. Anders kann ich mir dein Verhalten nicht erklären.
Kurt hat geschrieben:Vereinfacht lässt sich das so beschreiben: Die Erzeugerleistung der Blattmoleküle lässt sich konstruktiv und destruktiv beeinflussen/steuern. Das geht nur wenn das Licht eine "Welle" ist, also wellenartig.
Weniger umständlich, allgemeingültiger und verständlicher wird es üblich so beschrieben: So lässt sich die Überlagerung der Lichtwellen am Detektor bis hin zur Auslöschung steuern.
Kurt hat geschrieben:Dieses Verhalten des Lichtpunktes am Papier wurde/wird vom "MMI" und Co ausgenützt um Laufzeitunterschiede der beiden Lichtstrahlen zu erkennen.
So ist es. Nur braucht es nicht zwingend Papier. Jeder andere Detektor für Licht tut's auch.