Frau Holle hat geschrieben:Alle Kinder verstehen das Auslöschen, nur nicht der Kurtilein, der zeigt sich als Dummerlein.![]()
Was wird denn ausgelöscht?
Kurt
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Frau Holle hat geschrieben:Alle Kinder verstehen das Auslöschen, nur nicht der Kurtilein, der zeigt sich als Dummerlein.![]()
Rudi Knoth hat geschrieben:Nun das klingt für dich nicht nachvollziehbar. Aber die Schrödingergleichung beinhaltet drei Raumdimensionen und die Zeit. Also es sind vier Variablen. Und damit konnte Schrödinger das Wasserstoffspektrum erklären. Damit wurde auch die physikalische Grundlage des Periodensystem der Elemente erkannt.
Weiterhin kann man die Welleneigenschaften von thermischen Neutronen für Experimente an Kristallgittern ausnutzen. Und dies ist seit mehr als 50 Jahren bekannt. Dazu kommen noch:
Eigenschaften von halbleitern
Die Supraleitung einschließlich dem Josephson -Effektes
Der Quantenhall-Effekt
rmw hat geschrieben:Ja, man hat eine Mathematik mit der man die Dinge beschreiben kann, aber man weiß nicht warum.
wikipedia hat geschrieben:Erklären bedeutet hier einordnen, vergleichen, allgemeineren Erscheinungen zuordnen oder aus allgemein gültigen Naturgesetzen folgern. Dazu ist häufig die Bildung neuer geeigneter Begriffe nötig, teilweise auch solcher, die der unmittelbaren Anschauung nicht mehr zugänglich sind. Erklärungen in dem philosophischen Sinn, „warum“ die Natur sich so verhält, kann die Physik nicht leisten. Stattdessen setzt sie sich mit dem „wie“ auseinander.
rmw hat geschrieben:Bei einem Würfel weiß man auch nur eine Wahrscheinlichkeit, weil es praktisch nicht möglich ist alle Einzeleinflüsse zu bestimmen. Das heißt aber nicht dass sich der Würfel nicht nach ganz bestimmten Gesetzmäßigkeiten verhält.
rmw hat geschrieben:Beim Licht gibt man sich mit der Wahrscheinlichkeit zufrieden, man kennt die Gesetzmäßigkeiten eben nicht. Das heißt auch hier nicht dass nicht Gesetzmäßigkeiten bestehen und es kann auch sein dass man mit den derzeitigen Möglichkeiten diese Gesetzmäßigkeiten nicht heraus finden kann.
rmw hat geschrieben:Nur die Wahrscheinlichkeit bereits zu Physik zu erklären macht trotzdem keinen Sinn.
rmw hat geschrieben:Mit Wellen ist dieses Verhalten überhaupt nicht zu erklären.
hmpf hat geschrieben:Die „Auslöschung“ bei der Interferenz ist eigentlich nur eine Verschiebung.
Bei einem Interferenzstreifenmuster aus zwei kohärenten und gleichstarken Lichtstrahlen schwankt
die Intensität zwischen 0 und 400 % der Intensität, die nur einer der beiden Lichtstrahlen zeigen würde.
rmw hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:Nun das klingt für dich nicht nachvollziehbar. Aber die Schrödingergleichung beinhaltet drei Raumdimensionen und die Zeit. Also es sind vier Variablen. Und damit konnte Schrödinger das Wasserstoffspektrum erklären. Damit wurde auch die physikalische Grundlage des Periodensystem der Elemente erkannt.
Weiterhin kann man die Welleneigenschaften von thermischen Neutronen für Experimente an Kristallgittern ausnutzen. Und dies ist seit mehr als 50 Jahren bekannt. Dazu kommen noch:
Eigenschaften von halbleitern
Die Supraleitung einschließlich dem Josephson -Effektes
Der Quantenhall-Effekt
hmpf hat geschrieben:Kann man die Frequenz von sichtbarem Licht messen? Nein!
Was können optische Spektrometer messen, außer der Wellenlänge des Lichts?
Können Teilchen eine Wellenlänge haben? Nein!
hmpf hat geschrieben:rmw hat geschrieben:Nun die Frequenz kann man nicht direkt messen, aber mit dem Abstand zwischen den beiden Zuständen und bekannter Geschwindigkeit kann man die Frequenz bestimmen.
Das ist im Falle einer Welle so, es muß deshalb aber keine Welle sein.
Es können auch unterschiedliche Zustände dieser Teilchen sein.
Erst haben die Teilchen eine Frequenz. Jetzt sind die Teilchen auch noch eine Welle.
hmpf hat geschrieben:[/b]Wie könnte man denn messtechnisch beweisen, dass Teilchen eine Frequenz haben?
Pass mal auf, rmw,,rmw hat geschrieben:Nein, ich habe nicht gesagt dass Teilchen eine Welle sind.
Aber Teilchen mit einer Frequenz haben genau so einen räumlchen Abstand zwischen den beiden Zuständen, wie Wellen auch.
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