Stimmt_das?

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Re: Stimmt_das?

Beitragvon bumbumpeng » So 7. Jun 2026, 11:54

Rudi Knoth hat geschrieben: Längenkontraktion angeht, ...
Es gibt keine Längenkontraktion. Das hat der eingesteinte Schwachmat erfunden, um dahinter seine unendliche Dummheit zu verstecken.
Es gibt Laufzeitunterschiede und andere physikalische Gegebenheiten, DIE GANZ NORMAL sind.
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Längenkontraktion

Beitragvon rmw » So 7. Jun 2026, 12:45

Jedenfalls gibt es keinen Nachweis für diese sogenannte Längenkontraktion.
Die Lk ist allenfalls eine hypothetische Erklärung für Dinge wo man nicht weiß was wirklich geschieht.
Das gilt freilch für die gesamte RT.
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Re: Längenkontraktion

Beitragvon Rudi Knoth » So 7. Jun 2026, 13:49

rmw hat geschrieben:Jedenfalls gibt es keinen Nachweis für diese sogenannte Längenkontraktion.
Die Lk ist allenfalls eine hypothetische Erklärung für Dinge wo man nicht weiß was wirklich geschieht.
Das gilt freilch für die gesamte RT.


Nun zum Thema Längenkontraktion im Zusammenhang mit diesem Gedankenexperiment der beiden stromdurchflossenen Leiter und dem einen Leiter mit der parallel zu den Ladungsträgern mit bewegten Testladung. Im Grunde kann man auch ohne diese Konstruktion auskommen, um die Anziehung der Leiter zu verstehen. Denn dieses ist lange vor der Relativitätstheorie bekannt. Folgende Gründe sprechen gegen die Anwendung der LK:

1. Im Falle der beiden stromdurchflossenen Leiter ist die Geschwindigkeit der Ladungsträger so gering, daß die Längenkontraktion wohl ein sehr kleiner Effekt ist.

2. Man kann für beide Bezugssysteme (Atomrümpfe, Elektronen) ein gleiches Ergebnis erhalten, wenn man beide Leiter vollständig betrachtet. Im Ruhesystem sind dann die Elektronen in beiden Leiter bewegt, wobei die des einen Leiters das Magnetfeld erzeugen und die anderen von diesem mit der Lorentzkraft abgelenkt werden. Im Ruhesystem der Elektronen nehmen die Atomrümpfe die Funktion der Elektronen ein.

3. Mit der Längenkontraktion hat man positiv geladene Leiter, deren Abstossung noch "wegdiskutiert" werden muß

4. Es gibt in der SRT auch die Möglichkeit, das Magnetfeld des Stromes im Ruhesystem S der Atomrümpfe in das Ruhesystem etwa der Probeladung S' außerhalb des Leiter zu transformieren, wodurch in S' ein elektrisches Feld vorliegt,, das die Probeladung in Richtung Leiter zieht.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Längenkontraktion

Beitragvon bumbumpeng » So 7. Jun 2026, 14:30

rmw hat geschrieben:Jedenfalls gibt es keinen Nachweis für diese sogenannte Längenkontraktion.
Die Lk ist allenfalls eine hypothetische Erklärung für Dinge wo man nicht weiß was wirklich geschieht.
Das gilt freilch für die gesamte RT.
Genau so ist es.
Es gibt weder eine Längenkontraktion noch eine Zeitdilatation.
Welch ein Schwachsinn !!!
Raum und Zeit existieren physisch nicht. Wie soll etwas dilatieren, was nicht existiert und nur eine mathematische Größe ist.
Absoluter eingesteinter Schwachsinn.
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Re: Stimmt_das?

Beitragvon bumbumpeng » So 7. Jun 2026, 14:42

Nochmal für die Geistesgestörten.

RAUM UND ZEIT EXISTIEREN PHYSISCH NICHT.
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Re: Längenkontraktion

Beitragvon rmw » So 7. Jun 2026, 16:36

hmpf hat geschrieben:Die Längenkontraktion folgt logischer Weise aus der Zeitdilatation und die lässt sich mit jedem
aktuellen Raumschiff nachweisen:

Wenn man beim Licht davon ausgeht dass es sich so verhält wie Teilchen dann braucht man weder eine "Zeidilatation" noch eine Längenkontraktion.
So verhält es sich beim Raumschiff auch.
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Re: Stimmt_das?

Beitragvon bumbumpeng » So 7. Jun 2026, 17:30

Nochmal für die Geistesgestörten.

RAUM UND ZEIT EXISTIEREN PHYSISCH NICHT.

Neulich habe ich 5 kg Raum und 3 Meter Zeit verschickt.
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Anmerkungen zum Gedankenexperiment von Purcell

Beitragvon Rudi Knoth » So 7. Jun 2026, 18:33

Dieses Thema treibt mich und wohl einige Leute hier um. Dazu eine kleine Betrachtung zu dem Gedankenexperiment von Purcell in der Version von Herrn Gaßner. Ausgangspunkt nenne ich hier das bekannt Experiment der beiden parallelen Leiter, durch die ein Strom gleicher Stärke und Richtung fließt. In diesem Fall ist schon seit längerer Zeit bekannt, daß sich diese beiden Leiter gegenseitig anziehen. Im Gedankenexperiment ist der eine Leiter vollständig vorhanden und anstelle des anderen Leiters wird eine negativ geladene Probeladung verwendet, die sich gleich schnell wie die Leitungselektronen des anderen Leiters bewegt. Sie ruht also gegenüber den Leitungselektronen. Nun zu dem Szenario in den beiden Bezugssystemen:

1. Ruhesystem Leiter. In diesem ruht der Leiter insofern als das feste Kristallgitter darin ruht die Leitungselektronen bewegen sich entgegen der technischen Stromrichtung. Damit erzeugen sie ein Magnetfeld.um den Leiter. Die Probeladung bewegt sich parallel zu den Leitungselektronen und wird durch das Magnetfeld in Richtung zum Leiter abgelenkt. Also so wie man das von den beiden parallelen Leitern kennt.

2. Ruhesystem der Leitungselektronen und der Probeladung. In diesem Fall bewegt sich das Kristallgitter in Stromrichtung und erzeugt dasselbe Magnetfeld wie im Fall 1. Allerdings gibt es folgenden Unterschied, der einen Unterschied zum Fall 1 zu einer anderen Wirkung des Magnetfeldes führt. Da die Probeladung in diesem Bezugssystem ruht, wirkt auf diese keine Kraft. Und damit gibt es hier einen wichtigen Unterschied zu dem tatsächlichen Experiment.. Denn man hat keine Anziehung zwischen dem Leiter und der Probeladung. Der Grund ist wohl klar. in diesem Fall gibt es zwar einen Strom im Leiter aber da die Probeladung ruht, gibt es keinen Strom wie in dem Fall, daß nicht nur die die Leitungselektronen strömen sonder auch das Kristallgitter des zweiten Leiters einen Strom darstellt.

Nur stellt sich die Frage, wann man einen Strom hat. Denn eine ruhende Ladung kann ja keinen Strom darstellen. Und damit ist eigentlich der Unterschied zwischen dem Gedankenexperiment und dem tatsächlichen Experiment klar. Die Asymmetrie ist eher durch die Ersetzung des zweiten Leiters durch eine Probeladung ohne deren positiv geladenem Gegenstück hergestellt. Denn der Versuch, dieses Paradoxon durch eine Längenkontraktion zu lösen, kann an bei der geringen Geschwindigkeit der Ladungsträger schon als befremdlich ansehen. Dazu kommen noch solche Punkte wie eine mögliche Abstoßung der beiden Leiter, weil diese dann ja positiv geladen sein können.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Anmerkungen zum Gedankenexperiment von Purcell

Beitragvon Kurt » So 7. Jun 2026, 18:59

Rudi Knoth hat geschrieben:Dieses Thema treibt mich und wohl einige Leute hier um. Dazu eine kleine Betrachtung zu dem Gedankenexperiment von Purcell in der Version von Herrn Gaßner. Ausgangspunkt nenne ich hier das bekannt Experiment der beiden parallelen Leiter, durch die ein Strom gleicher Stärke und Richtung fließt. In diesem Fall ist schon seit längerer Zeit bekannt, daß sich diese beiden Leiter gegenseitig anziehen.

Das ist wohl der Generalsfehler, es gibt nämlich keine Anziehung.
Also liegt eine ganz andere Ursache vor, angedeutet habe ich sie ja schon.

Kurt

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Re: Anmerkungen zum Gedankenexperiment von Purcell

Beitragvon Rudi Knoth » So 7. Jun 2026, 19:08

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Dieses Thema treibt mich und wohl einige Leute hier um. Dazu eine kleine Betrachtung zu dem Gedankenexperiment von Purcell in der Version von Herrn Gaßner. Ausgangspunkt nenne ich hier das bekannt Experiment der beiden parallelen Leiter, durch die ein Strom gleicher Stärke und Richtung fließt. In diesem Fall ist schon seit längerer Zeit bekannt, daß sich diese beiden Leiter gegenseitig anziehen.

Das ist wohl der Generalsfehler, es gibt nämlich keine Anziehung.
Also liegt eine ganz andere Ursache vor, angedeutet habe ich sie ja schon.
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Und warum nicht. Im Übrigen ist dies doch vor vielen Jahren schon experimentell festgestellt worden.

Gruß
Rudi Knoth
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