Frau Holle hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Wie stellst du sicher das die Uhren sich in beiden Situationen gleich verhalten, die Strecke unverändert bleibt?
Indem man nichts daran verändert. Es ist ja ein Gedankenexperiment. In der Praxis muss man natürlich äußere Störeinflüsse so gut es geht abschirmen (Luftdruck, Temperatur, Magnetismus...).
Sollte sich dann trotzdem etwas ändern, dann eben von Natur aus so, dass die LG konstant bleibt oder eben nicht. Das wäre dann eine Bestätigung der konstanten LG oder eine Widerlegung.
Änderungen der Strecke könnte man ja leicht feststellen, einfach nachmessen oder ein Seil spannen. Wenn es reißt oder locker wird, dann hat sich die Strecke verändert. Die Theorie sagt, dass das nicht passiert.
Wie jetzt, willst di die jeweilige Lichtgeschwindigkeit feststellen oder die Veränderungen des Uhrenganges wegen ihrer Bewegtheit zum Bezug.
Frau Holle hat geschrieben:Fährt die "dicke Luft" im Wagon mit oder ist der auf Durchzug gestellt, also hinten und vorne offen damit das Signal auch weiterfliegen kann?
Auf Durchzug. Das Signal kann weiterfliegen.
OK. dann lass es fliegen.
Kurt
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