Rudi Knoth hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:Nun in der Galilei-Transformation bewegt sich eine in X-Richtung laufende ebene Welle mit einer anderen Geschwindigkeit als c0. Andererseits gibt es dann keine "stellare Aberration" , die aber seit längerem beobachtet wurde. Mit den Transformationen von Lorentz oder Einstein hat man eine Invarianz der Maxwellgleichungen. Dieses bedeutet aber auch, daß Vorgänge in entfernten Sternen wie etwa die Emissionen oder Absorptionen von Atomen sich von denen auf der Erde unterscheiden würden. Aus diesem Grund suchte man nach anderen Transformationsgleichungen. Ein bekanntes Beispiel sind die von Woldemar Voigt.
Das passt doch alles nicht zusammen.
Einerseits wird aus der Änderung der Linien auf Expansion geschlossen, also angenommen dass "dort" die gleichen Resonanzfrequenzen herrschen wie hier.
Andererseits muss "transformiert" werden damit die Linien gleiche Frequenz(en) aufweisen.
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Die Aussage der gleichen Spektren entfernter Sterne wurde aus Beobachtungen im 19. Jahrhundert gemacht. Die Beobachtungen von Hubble erst später im 20. Jahrhundert. Denn dann hatte man indirekte Bestimmungen der Entfernungen von Galaxien entwickelt. Man kannte schon früh den Dopplereffekt beim Licht von Doppelsternen.
Warum hat man die Anpassung (Transformation) der Werte des entfernten Sterns nicht aufgegeben nachdem klar was das es keiner solchen bedarf weil Expansion vorliegt?
Ausserdem hätte das Doppler, der Mittelwert der Signalfrequenzen, auch schon vor der Einführung der falschen Transformaton gezeigt.
Kurt
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