Die Uhr des Reisenden geht physikalisch nicht absolut nach!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Uhr des Reisenden geht physikalisch nicht absolut nach!

Beitragvon Daniel K. » Mi 21. Okt 2026, 20:05

Skeptiker hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Holle, es geht um die SRT, wenn Du Dir ein Beispiel aus dem Alltag ausdenkst, wo die SRT nicht mal im Ansatz eine Rolle spielt, belegst Du nur, Du willst gar nicht die Sache selbst erklären.

Sagte er und kam selber mit solchen peinlichen Vergleichen:

Daniel K. hat geschrieben:
Schau, wenn Du in einer anderen Zeitzone landest, und Deine Uhr zeigt weniger an, wenn Du sie mit der am Flughafen vergleichst, wirst Du wohl nicht behaupten, Du bist 4 h weniger auf dem Flug gealtert. Du wirst Deine Uhr dann wohl auf die aktuelle Ortszeit stellen.


Ja, weil das auch an Dich ging. Du kennst die Reihenfolge hier vom Boden nicht, ganz unten ist bumbumpeng, dann kommst Du, dann Holle und dann Kurt und dann irgendwo drüber Sanchez.

Und ja, Kurt schnallt wirklich mehr als Holle.

Bei Der Aussage von mir an Dich, ging es eben um so ganz einfache Dinge, so noch unter normalen Grundlagen eben.


Das ist der Weg ...
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Re: Die Uhr des Reisenden geht physikalisch nicht absolut nach!

Beitragvon Frau Holle » Mi 21. Okt 2026, 20:07

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Beispiel:

Es sollte doch jedem klar sein, auch ganz ohne SRT rein physisch, dass man z.B. mit dem Zug von A nach B fahren kann. Wenn man nun bei der Abfahrt die Bahnhofsuhr bei A mit 12 Uhr abliest, und bei der Ankunft die Bahnhofsuhr bei B mit 13 Uhr, dann steht doch unumstößlich fest, dass die Fahrt 13 − 12 = 1 Stunde gedauert hat. Wenn man voraussetzt, dass die Bahnhofsuhren synchronisiert sind, versteht sich.

Klar, bei kleinen Geschwindigkeiten ist das so durchaus im normalen Leben und im Alltag für normale Leute so keine große Sache. Da geht es aber nicht um Physik und konkret das Verständnis der SRT. Denn da sollte man schon ein Beispiel nehmen, wo die SRT auch eine Rolle spielt und zum Tragen kommt.

Es ist ein Gedankenexperiment. Setze meinetwegen die Geschwindigkeit auf 0,99c. Im Inertialsystem von A und B gelten die Gesetze der Mechanik nach Newton mit genau dieser einfachen Rechnung. Die Reise dauert eindeutig Uhrzeit B minus Uhrzeit A. Als Reisender C kann ich das so einfach feststellen. Daran ändert auch die SRT nichts.

Du hast eben keine Ahnung von Physik. q.e.d.

Das können auch deine Textwände nicht vertuschen. Im Gegenteil beweisen sie es stets auf's Neue.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mi 21. Okt 2026, 20:22, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Die Uhr des Reisenden geht physikalisch nicht absolut nach!

Beitragvon Skeptiker » Mi 21. Okt 2026, 20:12

Daniel K. hat geschrieben:Was in S für A und B gleichzeitig ist, ist es nicht in S'. Das ist Fakt, Du kannst das Gegenteil nicht beweisen, ich habe das bewiesen.

Herr Gott, 2 auf der Erde, einer auf AC, alle starten gleichzeitig ihre Uhren. Dafür brauchts keine RdG-Zahlentafeln. 1 Sekunde später startet er sein Raumschiff und fliegt los. Oh Wunder , nach 3 Jahren Flugzeit
Vergleicht er seine Uhr mit der auf AC, von der er weiß das sie gleichzeitig mit seiner startete, und die zeigt 5 Jahre an.
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Re: Die Uhr des Reisenden geht physikalisch nicht absolut nach!

Beitragvon Skeptiker » Mi 21. Okt 2026, 20:18

Daniel K. hat geschrieben:Die Aussage aber, nur der Reisende hat sich wirklich und absolut bewegt, das System von Erde und Centauri ist das einzig wahre Ruhesystem, die ist so eben falsch.

Das sage ich ja auch nicht.
Immer wenn wir sagen, jemand hat sich „durch den Raum bewegt“ und deshalb ist seine Uhr dilatiert, meinen wir damit immer implizit, er hat sich relativ zu den gewählten Start- und Zielpunkten bewegt. Das ist keine absolute Eigenschaft des Raumes, sondern eine rein relationale Feststellung innerhalb eines bestimmten Bezugssystems.

Und hier in dieser Situation bewegt sich tatsächlich nur der Reisende von der Erde zu AC. Niemand anderes. Der auf der Erde bleibt imner auf der Erde, ser auf AC immer auf AC.
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Re: Die Uhr des Reisenden geht physikalisch nicht absolut nach!

Beitragvon Skeptiker » Mi 21. Okt 2026, 20:23

Daniel K. hat geschrieben:Bei Der Aussage von mir an Dich, ging es eben um so ganz einfache Dinge, so noch unter normalen Grundlagen eben.


Was haben denn Zeitzonenen mit der RT zu tun? Sorry du hast hier gehörig gezeigt wie wenig du verstehst.
Ich musste dich ja auch korrigieren als du meintest man könne ohne Richtungswechsel zur Erde zurückkehren.
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Re: Die Uhr des Reisenden geht physikalisch nicht absolut nach!

Beitragvon Daniel K. » Mi 21. Okt 2026, 21:58

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Beispiel:

Es sollte doch jedem klar sein, auch ganz ohne SRT rein physisch, dass man z.B. mit dem Zug von A nach B fahren kann. Wenn man nun bei der Abfahrt die Bahnhofsuhr bei A mit 12 Uhr abliest, und bei der Ankunft die Bahnhofsuhr bei B mit 13 Uhr, dann steht doch unumstößlich fest, dass die Fahrt 13 − 12 = 1 Stunde gedauert hat. Wenn man voraussetzt, dass die Bahnhofsuhren synchronisiert sind, versteht sich.

Klar, bei kleinen Geschwindigkeiten ist das so durchaus im normalen Leben und im Alltag für normale Leute so keine große Sache. Da geht es aber nicht um Physik und konkret das Verständnis der SRT. Denn da sollte man schon ein Beispiel nehmen, wo die SRT auch eine Rolle spielt und zum Tragen kommt.

Es ist ein Gedankenexperiment.

Ach was, gut das Du uns das mitteilst. :mrgreen:


Frau Holle hat geschrieben:
Setze meinetwegen die Geschwindigkeit auf 0,99 c. Im Inertialsystem von A und B gelten die Gesetze der Mechanik nach Newton mit genau dieser einfachen Rechnung.

Alles klar, Du scheitest an der SRT, hast Du nun verstanden und darum willst Du nun nur noch mit Newton arbeiten, eventuell ist das besser für Dich. Immerhin kannst Du ja 13 − 12 = 1 richtig rechnen. Du kennst also Deine Grenzen inzwischen und nimmst Dir nicht mehr zu viel vor. Gute Sache ... :mrgreen:


Frau Holle hat geschrieben:
Die Reise dauert eindeutig Uhrzeit B minus Uhrzeit A. Als Reisender C kann ich das so einfach feststellen. Daran ändert auch die SRT nichts.

Dann schauen wir doch mal, wir setzten also v = 0,99 c und nach Dir soll die SRT dann nichts an der Rechnung ändern. Also es bleibt so wie bei Newton.


Fragen wir ein LLM:

Wir haben ein Zug der fährt von A nach B mit 0,99 c. Er fährt um A um 12 Uhr los und kommt bei B um 13 Uhr an. Nach Newton beträgt die Reisedauer also genau eine Stunde, der Reisende rechnet 13 - 12 = 1.

Ändert die SRT etwas an diesem Sachverhalt und wenn dann genau was?


Antwort der vom LLM:

Ja, die Spezielle Relativitätstheorie (SRT) ändert diesen Sachverhalt grundlegend.

Nach Newton gehen alle Uhren im Universum absolut gleich schnell. Die SRT zeigt jedoch, dass Zeit vom Bewegungszustand des Beobachters abhängt.


Das bedeutet:

Der Reisende im Zug misst eine völlig andere Zeit als die Beobachter am Bahnhof.


Hier ist die genaue Aufschlüsselung, was sich nach der SRT ändert:

1. Die Perspektive der Beobachter an den Bahnhöfen (A und B)

Für die Menschen, die an den Bahnhöfen A und B stehen (und deren Uhren miteinander synchronisiert sind), vergeht tatsächlich genau 1 Stunde:

Abfahrt an Bahnhof A: 12:00 Uhr
Ankunft an Bahnhof B: 13:00 Uhr

Gemessene Dauer: t = 1 Stunde

Aus Sicht der Bahnhöfe bewegt sich der Zug extrem schnell (v = 0,99c). Das führt aus ihrer Sicht dazu, dass die Uhren im Zug langsamer laufen (Zeitdilatation).

2. Die Perspektive des Reisenden im Zug

Für den Reisenden im Zug vergeht aufgrund der Zeitdilatation deutlich weniger Zeit. Die Dauer, die er auf seiner eigenen Armbanduhr misst (die sogenannte Eigenzeit τ), ...

berechnet sich mit dem Lorentz-Faktor γ mit τ = γt ​ = t ⋅ √ (1 − v²)


Setzt man die Werte ein (v=0,99c und t=1 Stunde):

τ = 1 h ⋅ √ (1 − 0,99²) ≈ 0,141 h


Ergebnis:

Für den Reisenden dauert die Fahrt nur ca. 8,47 Minuten (etwa 8 Minuten und 28 Sekunden).


3. Was ist mit den Uhren an den Bahnhöfen aus Sicht des Reisenden?

Man könnte sich fragen, wenn für den Reisenden nur 8,5 Minuten vergehen, warum steht die Uhr an Bahnhof B bei seiner Ankunft dann trotzdem auf 13:00 Uhr?


Hier kommen zwei weitere Effekte der SRT ins Spiel:

1. Längenkontraktion

aus Sicht des Zuges bewegen sich die Bahnhöfe auf ihn zu. Dadurch verkürzt sich der Abstand zwischen A und B für den Reisenden von ursprünglich knapp 1 Lichtstunde auf nur noch ca. 0,141 Lichtstunden (
≈8,5 Lichtminuten). Deshalb legt er die Strecke in seinen gemessenen 8,5 Minuten zurück.


2. Relativität der Gleichzeitigkeit

Für den Reisenden laufen die Uhren an den Bahnhöfen nicht synchron. In dem Moment, in dem der Zug Bahnhof A um 12:00 Uhr verlässt, steht aus Sicht des Zuges die Uhr an Bahnhof B bereits auf ca. 12:51 Uhr und 32 Sekunden.



Frau Holle hat geschrieben:
Du hast eben keine Ahnung von Physik. q.e.d. Das können auch deine Textwände nicht vertuschen. Im Gegenteil beweisen sie es stets auf's Neue.

Holle, Du bist echt strunzdumm, natürlich ändert die SRT da etwas, wie dämlich kann man nur sein, so einen Mist wieder zu schreiben. :mrgreen:


Das ist der Weg ...
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Re: Die Uhr des Reisenden geht physikalisch nicht absolut nach!

Beitragvon Skeptiker » Mi 21. Okt 2026, 22:18

Daniel K. hat geschrieben:

Für die Menschen, die an den Bahnhöfen A und B stehen (und deren Uhren miteinander synchronisiert sind), vergeht tatsächlich genau 1 Stunde:

Abfahrt an Bahnhof A: 12:00 Uhr
Ankunft an Bahnhof B: 13:00 Uhr

Gemessene Dauer: t = 1 Stunde



Ersetze Bahnhof A durch Erde Bahnhof B durch AC. Tatsächlich vergehen für Menschen auf der Erde und für Menschen auf AC 5 Jahre. Da hat dir die KI ja schön in den Hintern getreten.
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Re: Die Uhr des Reisenden geht physikalisch nicht absolut nach!

Beitragvon sanchez » Mi 21. Okt 2026, 22:25

@Daniel K.
Daniel K. hat geschrieben:sanchez hat geschrieben: Für den Reisenden gehen die Uhren asynchron, wegen der RdG. Und das geht über die Laufzeiten.

Daniel K.: Nein, es hat nichts mit den Laufzeiten von Licht zu tun, wenn Holle fair ist, sollte er Dir das zumindest eben mal sagen.

Doch es hat mit den Laufzeiten zu tun.

Das einfache geläufige Beispiel, mit dem Lichtblitz in der Mitte eines Zuges, der durch einen Bahnhof fährt.
Im Zug sind die Laufzeiten fix. Am Bahnhof sind die Laufzeiten geschwindigkeitsabhängig.

Vom Bahnhof aus: Die Laufzeit, bzw. der Laufweg, des Signals das in Fahrtrichtung läuft, hat einen kürzeren Laufweg,
als das Signal, dass gegen die Fahrtrichtung des Zuges, sich in Richtung Anfang des Bahnhofs bewegt.

Du bist da leider auf dem wirklich falschen Dampfer,
Aha.
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Re: Die Uhr des Reisenden geht physikalisch nicht absolut nach!

Beitragvon Frau Holle » Do 22. Okt 2026, 00:12

Skeptiker hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:

Für die Menschen, die an den Bahnhöfen A und B stehen (und deren Uhren miteinander synchronisiert sind), vergeht tatsächlich genau 1 Stunde:

Abfahrt an Bahnhof A: 12:00 Uhr
Ankunft an Bahnhof B: 13:00 Uhr

Gemessene Dauer: t = 1 Stunde



Ersetze Bahnhof A durch Erde Bahnhof B durch AC. Tatsächlich vergehen für Menschen auf der Erde und für Menschen auf AC 5 Jahre. Da hat dir die KI ja schön in den Hintern getreten.

Tja so ist das. Er sieht's nicht, wird in den Hintern getreten und merkt's nicht.

@Daniel K.

Der Reisende sieht's aber. Der kennt die Naturgesetze im Inertialsystem und rechnet 13-12 = 1 Stunde.
Dazu braucht er keine eigene Uhr und keine SRT. Newton reicht. 8-)

Da du keinen Text verstehst erkläre ich dir halt, was die KI-Antwort bedeutet. Sie bedeutet folgendes:
Frau Holle hat geschrieben:Im Inertialsystem von A und B gelten die Gesetze der Mechanik nach Newton mit genau dieser einfachen Rechnung. Die Reise dauert eindeutig Uhrzeit B minus Uhrzeit A. Als Reisender C kann ich das so einfach feststellen. Daran ändert auch die SRT nichts.

q.e.d.
 
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