Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon Mordred » Di 18. Jan 2011, 19:31

Mordred hat geschrieben:Mir fällt da das Erde Mond Laser dingens ein.
So, so, dingens… :D
Jo jeder weiß was gemeint ist, und ich spare mir die Ausführung.

Mordred hat geschrieben:Und den Beobachter, welcher das Licht nun im Zick zack sehen soll. Sieht er aber nicht! Weil das Licht gar nicht zu ihm kommt. Er liegt außerhalb der Kraftrichtung.

So, so, Kraftrichtung… :D
Jo.....Kannst aber auch Strahlungsrichtung sagen ^^

Mordred hat geschrieben:Und wenn er quer zum Strahl steht, wird er never ever Licht sehen. Geschweige denn eine Verlangsamung erkennen. Is wie mit nem Laser der quer durchs Zimmer strahlt.

Das hat eben alles was mit dem Druck und dem Fluxkompensatorfeld zu tun, und hängt ganz klar mit dem Druck zusammen, aber mit einem Barometer kann man das messen. :D
Genau, Britta :mrgreen:

Mordred hat geschrieben:Solange nix da ist was das Licht streuen würde (nebel, Staub) wird der quer dazu stehende Beobachtet, ob er nun ruht oder sich bewegt, kein Licht empfangen. Und im Universum wird nix quer gestreut, wenn dann nur in Kraftrichtung des Lichts.

Kraftrichtung des Lichts ist gar richtig genial… :D
Find ich auch xD :mrgreen:


Mordred hat geschrieben:Wenn ich parallel zu einem Strahl der Sonne auf die Erde ruhe, oder mich bewege, dann sehe ich nix.
Auf die Zunge beiß… :D
Verschluck sie aber nicht ^^

Mordred hat geschrieben:Der Raum zwischen Sonne und Erde bleibt für mich durchsichtig und ich kann die Sterne dahinter sehen. Nicht aber das Licht auf dem Weg zur Erde. Drum ist es auch Humbug davon aus zu gehen und nun beschreiben zu wollen, warum der bewegte Beobachter das Licht langsamer sieht. Er sieht es ganz einfach nicht!

Unglaublich, man kann Licht nur dann sehen, wenn es ins Auge fällt, wer hätte das gedacht. Da hast du ja einen großen Schritt gemacht, um Physik zu verstehen.
Jo, Britta, und nun sag mir mal wie der bewegte Beobachter das Licht dann sehen will ? So real, nicht mathematisch verzerrt.


Man Mordred, das RP ist über 100 Jahre alt, du hast überhaupt nicht verstanden, um was es geht.
Doch, Britta, um Gleichförmigkeit und/in Bewegung !
Wo Galilei allerdings noch recht hat, wirds mit Albert mehr als nur suspekt.
Kein Wunder, in seinem RP rechnet er halt nicht mit dem vorhandenen Lichtäther ^^
Er hatte ja keine Ahnung von DM als möglichen Lichtäther :idea:
Mordred hat geschrieben:Mir fällt da das Erde Mond Laser dingens ein.
Und den Beobachter, welcher das Licht nun im Zick zack sehen soll.

Artie hat geschrieben: Das ist ja erschütternd.
:ugeek:
Jeder weiß was mit Zick und Zack gemeint ist, nur die schlauen Relativisten unter uns mögen das falsch verstehen und ihr "vorsätzliches" Missverstehen als vom Autor so gemeint hinzustellen.
Unterste Schublade, da wo ihr auch hin gehört.

Gruß
Mordred
 
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon galactic32 » Di 18. Jan 2011, 22:23

Mordred hat geschrieben:Und wenn er quer zum Strahl steht, wird er never ever Licht sehen. Geschweige denn eine Verlangsamung erkennen. Is wie mit nem Laser der quer durchs Zimmer strahlt.
Britta hat geschrieben:Das hat eben alles was mit dem Druck und dem Fluxkompensatorfeld zu tun, und hängt ganz klar mit dem Druck zusammen, aber mit einem Barometer kann man das messen. :D
Genau, Britta :mrgreen:
Fluxcompensatorfeld?
Ein(e) jemand(in) mit Grundlagenkenntnissen für contralineare Quanten-Chronostatik ?
Mordred hat geschrieben:Der Raum zwischen Sonne und Erde bleibt für mich durchsichtig und ich kann die Sterne dahinter sehen. Nicht aber das Licht auf dem Weg zur Erde. Drum ist es auch Humbug davon aus zu gehen und nun beschreiben zu wollen, warum der bewegte Beobachter das Licht langsamer sieht. Er sieht es ganz einfach nicht!
Britta hat geschrieben:Unglaublich, man kann Licht nur dann sehen, wenn es ins Auge fällt, wer hätte das gedacht. Da hast du ja einen großen Schritt gemacht, um Physik zu verstehen.
Jo, Britta, und nun sag mir mal wie der bewegte Beobachter das Licht dann sehen will ? So real, nicht mathematisch verzerrt.
Ich dachte spätestens mit dem Heisenberg-Compensator gelingt es, sich beim Beobachten zu Beobachten.
Außerdem reicht es schon Britta's Time-Flux-Compensationsfeld so einzustellen, um in isochroner isometrischer Nähe zu den sog. "Photonen", diese abzuscannen.
Allerdings die mathematischen entzerrten Grundlagen der Hyperraumphysik, werden die nicht unschon entwickelt gewurdet?

Vielleicht sollten wir die sprachlichen der mathematischen der physikalischen Grundlagen internetttechnisch erst hypothetisieren.

Gruß
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon Amenutep » Sa 5. Mär 2011, 13:45

Britta hat geschrieben:Hier steckt einfach wieder das RP drin. Einigen könnten die Beiden sich nur, wenn sie einen Bezugspunkt hätten, der wirklich ruht. Der Äther wäre so etwas, der wurde aber nie gefunden. Darum sage ich, die Lichtgeschwindigkeit kann nicht nur unabhängig von der Quelle sein und sich mit der Geschwindigkeit des Beobachters ändern, denn beide Fälle können einfach nicht unterschieden werden.

Die Kritiker können nicht einfach sagen, diese Quelle ist wirklich unbewegt, weil sie ja in Bezug zur Erdoberfläche ruht, und dieser Beobachter ist wirklich bewegt, weil er sich in Bezug zur Erdoberfläche bewegt. Der Bezugspunkt ist einfach beliebig frei gewählt. Nur zur Erdoberfläche ruht eben die Quelle, aber es gibt viele andere Punkte, zu denen die Quelle eben nicht ruht. Das Licht kann doch nun nicht wissen, ob der Beobachter der es sieht, die Quelle zu irgendeinem Punkt als ruhend definiert hat.



Das licht bewegt sich unabhängig von seiner quelle.
das bedeutet das das licht sich so verhält als wäre sein startpunkt zum unbewegten raum ruhend.
da hast du deinen festen punkt im raum


ein beobachter auf der erde ist immer bewegt zum unbewegten raum.

wenn man eine 2 weg messung benutzt wierd die eigene bewegung zum unbewegten raum kompensiert.es entsteht der eindruck das der beobachter zum unbewegten raum ruht!

wenn man eine einwegmessung macht entspricht die abweichung zur lichtgeschwindigkeit der eigenbewegung zum unbewegten raum in messrichtung.

ist doch ganz einfach ;)
Amenutep
 
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon Gerhard Kemme » So 6. Mär 2011, 15:28

Britta hat geschrieben:Die Kritiker glauben, dass es bei der Messung der LG einen Unterschied macht, ob man sich mit seinem 'Messgerät' auf die Lichtquelle zu bewegt oder ob man mit seinem Messgerät 'ruht' und sich die Quelle auf einen zu bewegt. Die Kritiker sagen nun, sie haben kein Problem damit, dass man LG = c misst, wenn sich die Quelle auf einen zu bewegt, aber wenn die Quelle 'ruht' und der Beobachter ist bewegt, dann würde die LG nicht gleich c sein können.


Der Mensch bedient sich ständig theoretischer Modelle, um sich in der Umgebung seiner Existenz zu orientieren - es gibt keine direkte Wahrnehmung. Wenn man also aus der Erfahrung eine Vorstellung entwickelt hat, welche Erklärungskraft hat und überzeugt, dann hat man zumindest einen Ausgangspunkt für weitere Überlegungen und Experimente. Bezüglich aller Fragen mit Lichtgeschwindigkeit und deren Quelle und Beobachter kann man von den Verhältnissen beim Schall ausgehen und kommt so zu überzeugenden Annahmen:

Ein Schallsignal wird wie ein Vogel von der Quelle abgesetzt und "fliegt" mit seiner typischen Geschwindigkeit in dem Medium - unabhängig von der Quelle. Im Medium hat das Signal immer die gleiche Geschwindigkeit v_schall und der Beobachter empfängt das Signal mit v_schall - v_Beobachter. Entsprechend alles beim Licht.

Britta hat geschrieben:Nur wird hier immer von Seiten der Kritik eine Annahme gemacht, die nie belegt wurde. Die Kritiker behaupten einfach, man könnte feststellen, was sich nun bewegt und was nicht.


Das Thema ist in vielen Beiträgen besprochen worden, z.B. hier:
http://mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=296&p=15685&hilit=+frequenz#p15685
Gerhard Kemme
 
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon Kurt » So 6. Mär 2011, 20:27

Hallo Amenutep,
Amenutep hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:Hier steckt einfach wieder das RP drin. Einigen könnten die Beiden sich nur, wenn sie einen Bezugspunkt hätten, der wirklich ruht. Der Äther wäre so etwas, der wurde aber nie gefunden. Darum sage ich, die Lichtgeschwindigkeit kann nicht nur unabhängig von der Quelle sein und sich mit der Geschwindigkeit des Beobachters ändern, denn beide Fälle können einfach nicht unterschieden werden.

Die Kritiker können nicht einfach sagen, diese Quelle ist wirklich unbewegt, weil sie ja in Bezug zur Erdoberfläche ruht, und dieser Beobachter ist wirklich bewegt, weil er sich in Bezug zur Erdoberfläche bewegt. Der Bezugspunkt ist einfach beliebig frei gewählt. Nur zur Erdoberfläche ruht eben die Quelle, aber es gibt viele andere Punkte, zu denen die Quelle eben nicht ruht. Das Licht kann doch nun nicht wissen, ob der Beobachter der es sieht, die Quelle zu irgendeinem Punkt als ruhend definiert hat.



Das licht bewegt sich unabhängig von seiner quelle.


und von seinem Detektor.

Amenutep hat geschrieben:das bedeutet das das licht sich so verhält als wäre sein startpunkt zum unbewegten raum ruhend.
da hast du deinen festen punkt im raum


Da handelst du mit unklaren Aussagen.
Du musst/solltest erstamal festlegen, klar sagen, was du unter unbewegtem Raum berstehst.
Denn sowas existiert nicht.

Amenutep hat geschrieben:ein beobachter auf der erde ist immer bewegt zum unbewegten raum.


Hier gilt Gleiches wie oberhalb.
Was ist da der unbewegte Raum, wie stellst du das fest?

Amenutep hat geschrieben:wenn man eine 2 weg messung benutzt wierd die eigene bewegung zum unbewegten raum kompensiert.es entsteht der eindruck das der beobachter zum unbewegten raum ruht!

wenn man eine einwegmessung macht entspricht die abweichung zur lichtgeschwindigkeit der eigenbewegung zum unbewegten raum in messrichtung.

ist doch ganz einfach ;)


Auch hier die gleiche Unklarheit.

Wenn du auf der Erdoberfläche, sie bietet hier den Bezug für darauf laufendes Licht, eine Zweiwegmessung machst dann bekommst du in jede Richtung gleiche Ergebnisse.
Jedoch nicht wenn du dich dabei gegen die Erdoberfläche, somit gegen den Lichtbezug, bewegst.
Dann dauert eine Zweiwegmessung grundsätzlich länger als wie wenn du dich nicht bewegen würdest.


Gruss Kurt
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon Mordred » Mo 7. Mär 2011, 12:45

Kurt hat geschrieben:Du musst/solltest erstamal festlegen, klar sagen, was du unter unbewegtem Raum verstehst.
Wahrscheinlich/vermutlich meint er damit einen absoluten Äther.
Den solltest Du ja in Deiner Theorie auch haben....

Britta hat geschrieben: Die Kritiker sagen nun, sie haben kein Problem damit, dass man LG = c misst, wenn sich die Quelle auf einen zu bewegt, aber wenn die Quelle 'ruht' und der Beobachter ist bewegt, dann würde die LG nicht gleich c sein können.
Die Geschwindigkeit des Lichts ist eine Geschwindigkeit welche sich durch Übertragung fortsetzt.
Somit bekommt man eine trägerbezogene Lichtgeschwindigkeit.
Wird also von einer Quelle "Licht" vom Äther aufgenommen, dann überträgt dieser Äther das Licht mit seiner spezifischen Übertragungsgeschwindigkeit. Diese Übertragungsgeschwindigkeit ist spezifisch und invariant.
Wenn sich nun die Quelle auf den Beobachter zu bewegt, dann spielt das keine Rolle. Denn jedes Lichtfitzelchen wir bei X=0 Abgesetzt und von diesem Nullpunkt mit der Medien/äherspezifischen Geschwindigkeit übertragen.
Dementsprechend spielt die Bewegung der Quelle auf den Beobachter zu, keine Rolle.
Ruht nun die Quelle, und der Beobachter bewegt sich, sieht das zweierlei aus.
1. Der Beobachter bewegt sich gegen die Quelle.
Die Übertragungsgeschwindigkeit des Lichts bleibt invariant. (Das Auto fährt konstant 100km/h. (Bezogen natürlich auf die Strasse, für die denen es ohne diesen Zusatz nich gleich klar ist))
Die Geschwindigkeit des Beobachters lässt sich nun zur Geschwindigkeit des entgegenkommenden Lichts addieren.
Dennoch wird das Licht nicht schneller übertragen. DIe Übertragung ist und bleibt, Medien/Ätherspezifisch, invariant.
Lediglich die "Lichtbilder" scheinen schneller zu laufen, schneller ankommen. Somit kann man aus subjektiver Bobachtersicht, sagen, ich sag mal ich Ruhe, und somit ist LG =c+
Eben wie bei zwei Autos, das eine 100,das andere 70, ich bestimme das eine ruhend, der Aufprall ist 170.
Stimmt soweit auch, der Aufprall hat die Wucht von Auto mit 170 gegen Auto mit Null. Gleicher Schaden.
Ob es der Beobachter nun so oder so sieht, spielt tatsächlich keine Rolle.
Und wie beim Licht, kann man es nun so, oder so formulieren.
Das ändert aber nichts daran, dass in der Realität (hier die Strasse) halt doch das eine Auto 100 fährt, genau so wie das Licht mit einer invarianten Übertragungsgeschwindigkeit transportiert wird.

2. Der Beobachter entfernt sich von einer ruhenden Quelle.
Wieder wird das Licht mit der/einer spezifischen, invarianten Übertragungsgeschwindikeit übertragen.
Nur, nun kommen die "Lichtbilder" quasi verlangsamt an. So kann der bewegte Beobachter wieder sagen, ich ruhe, und das Licht kommt mit c-bei mir an.
Sagen kann er das, es macht auch hier, ober er dieses oder jenes sagt, keinen Unterscheid im Ergebnis.
Doch auch hier steht unterm Strich die Invarianz der spezifischen Weiterleitungsgeschwindigkeit.
Und das eben nicht zur Straße, sondern zum ruhenden und für das Licht absoluten Äther.

Obwohl der Beobachter also 2 unterscheidliche Geschwindigkeiten auslesen kann, weil er sich frei definieren darf, bleibt c im Grunde, invariant.

Gruss Mordred
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon galactic32 » Mo 7. Mär 2011, 22:23

Mordred hat geschrieben:Die Geschwindigkeit des Lichts ist eine Geschwindigkeit welche sich durch Übertragung fortsetzt.
Somit bekommt man eine trägerbezogene Lichtgeschwindigkeit.
Warum hinterfragen wir dann nicht erst mal den Träger?
Mordred hat geschrieben:2. Der Beobachter entfernt sich von einer ruhenden Quelle.
Wieder wird das Licht mit der/einer spezifischen, invarianten Übertragungsgeschwindikeit übertragen.
Schon hier wird's mir zu compliziert.
Was heißt "ruhende" in Betzug auf ruhende Quelle?
Invariant commt aus Latein → In varia ⟹↝⟿ Gegen-Veränderliches, oder?

Ist LG jetzt ein Medium-s-Effect gälte die Frage: ist der Äther zu variieren, wie wären dessen Eigenschaften zu verändern?
Bekommen wir eine Bebachtung zustande, die unterscheidbare Äther's, und damit unterscheidbare LG's bekannt macht?

Oder interpretieren wir schon bereits die LG flsch, da wir so etwas wie Zeitgeschwindigkeit gar nicht berücksichtigen?

Gruß
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon Heinrich Katscher » Di 8. Mär 2011, 00:43

galactic32 hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Die Geschwindigkeit des Lichts ist eine Geschwindigkeit welche sich durch Übertragung fortsetzt.
Somit bekommt man eine trägerbezogene Lichtgeschwindigkeit.


Die Kardinalfrage lautet: Was ist Licht ?

Licht als Welle ist eine Schwingung, deren Frequenz konstant ist und sich mit Lichtgeschwindigkeit im (aethergefúllten) Raum ausbreitet. Als solche kann sie (real auftretende) Frequenzverschiebungen nicht erklaeren.

Als Korpuskel dagegen kann sich "Licht" mit beliebiger Geschwindigkeit bewegen und auf seinem Weg Energie verlieren (oder verloren gehen). An jedem Ort ihrer Bahn kann daher eine Korpuskelfolge den Raum mit einer niddrigeren Frequenz und untersschiedlicher Energie aktivieren. Eine Korpuskelfolge kann daher am Empfangsort "frequenzverschoben" und geschwaecht eintreffen. Von verschiedenen Orten ausgesandte Stoersignale wirken sich dabei am Empfangsort als "Frequenzaspektrum" aus.

Dies ist meine Interpratation des "Lichtes". Sie geht von der Tatsache aus, dass Superpositionen von Harmonischen einer Grundfrequenz Rechtecksignale (und umgekehrt) ergeben koennen.

Mit Gruss
Heinrich Katscher
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon galactic32 » Di 8. Mär 2011, 01:57

Heinrich Katscher hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Die Geschwindigkeit des Lichts ist eine Geschwindigkeit welche sich durch Übertragung fortsetzt.
Somit bekommt man eine trägerbezogene Lichtgeschwindigkeit.
Die Kardinalfrage lautet: Was ist Licht ?
Die nächstliegende (einfache) Antwort: Mit Licht vermitteln sich Informationen.
Als Korpuskel dagegen kann sich "Licht" mit beliebiger Geschwindigkeit bewegen und auf seinem Weg Energie verlieren (oder verloren gehen).
a) Also in etwa den "Weg" erst construiren
An jedem Ort ihrer Bahn kann daher eine Korpuskelfolge den Raum mit einer niddrigeren Frequenz und untersschiedlicher Energie aktivieren.
Also ein Zeit-Geschehen , die "Zeit" ermöglichen zu vergehen.
Eine Korpuskelfolge kann daher am Empfangsort "frequenzverschoben" und geschwaecht eintreffen.
Vorrausgesetzt der Empfänger ist nicht derselben Schwächung unterworfen, womit effectiv "alles" neutral erscheint.Umgekehrt läßt sich mit Stärkungen ("Selbst"-verstärkung) und Frequenzstabilisierungs-mechanismen ergänzend andenken.

b) In dem noch ätherfreien Rahmen, wird bei beliebiger Geschwindigkeit, die unendliche physikalisch interessant.
Es würde sich eine äußerst starre Verbindung mit allen gleichschwingenden Sende-Quellen, eine einzigartige Resonanz ergeben.
Vielleicht sogar eine für ein Universum typische Charaktereigenschaft aller dazugehörigen Partikel.
c) die beliebige Geschwindigkeit des emittierten "Lichts" muß sich dann nach der Geschwindigkeitsdefiniton richten, speziell nach einem bereits vorhandenem Abstands-Verständniß, nach einer Raum-Struktur (Dimensionalität etc. ).
d) Umgekehrt sind Modelle nach denen sich Sender/Empfänger (Atome & Co. ) aus "Licht" in ihrer Einzigartigkeit und physikalischen Gleichförmigkeit strukturiert haben, bereits rückbezüglich auf gewisse Fixwerte programmiert, wie c₀, Ionisierungs-Energie des H-Atom's etc.
Sie geht von der Tatsache aus, dass Superpositionen von Harmonischen einer Grundfrequenz Rechtecksignale (und umgekehrt) ergeben koennen.
Wobei meßtechnisch diese Rechtwinkligkeit diese unendliche Steigung des Rechtecksignal's eine sehr spezielle Sonderstellung einnimmt.
Unsere bisherige Experimentierkunst kennt gegebenenfalls dieses Triggern des Beobachtenden, des Umschaltens der Meß-Mechanik.
Dieses "Überlisten" des thermischen Rauschen's durch Digital-Übertragungs-Techniken wäre vielleicht als eine Dimension auszumachen, die eine gewisse Beziehung zu unserer Räumlichen und Zeitlichen Dimensions-Vorstellung aufzuweisen hat.

so weit ich diese Interpretation des "Licht's" nachvollziehen konnte

Gruß
galactic32
 
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon Mordred » Di 8. Mär 2011, 18:11

von Heinrich Katscher » Di 8. Mär 2011, 01:43
galactic32 hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Die Geschwindigkeit des Lichts ist eine Geschwindigkeit welche sich durch Übertragung fortsetzt.


Somit bekommt man eine trägerbezogene Lichtgeschwindigkeit.


Heinrich hat geschrieben:Die Kardinalfrage lautet: Was ist Licht ?
Nach der MX10QT ist Licht energetische Masse unterschiedlicher Potenz innerhalb eines Energiespektrums.

Heinrich hat geschrieben:Licht als Welle ist eine Schwingung, deren Frequenz konstant ist und sich mit Lichtgeschwindigkeit im (aethergefúllten) Raum ausbreitet. Als solche kann sie (real auftretende) Frequenzverschiebungen nicht erklaeren.
Nuja, weil Licht eben keine Welle ist…..sondern quasi ein Päckchenversand. Licht (Strahlung) besteht also aus lauter kleinen Energiepäckchen.

Heinrich hat geschrieben:Als Korpuskel dagegen kann sich "Licht" mit beliebiger Geschwindigkeit bewegen und auf seinem Weg Energie verlieren (oder verloren gehen).
(oder einfach nur gestreut…)
Wenn man in dem Päckchen eine Art Korpuskel sehen mag/kann, ist das schon ein großer Schritt.

Heinrich hat geschrieben:An jedem Ort ihrer Bahn kann daher eine Korpuskelfolge den Raum mit einer niddrigeren Frequenz und untersschiedlicher Energie aktivieren.
Ebenso einzelne Päckchen welche nach und nach in einer ungeheueren Geschwindigkeit aufgenommen und abgegeben werden können.

Heinrich hat geschrieben:Eine Korpuskelfolge kann daher am Empfangsort "frequenzverschoben" und geschwaecht eintreffen.
Wenn ein Päckchen eine bestimmte Größe besitzt, (was an der Quellabgabe liegt) dann kann auch nur eine bestimmte Ladungsmenge (t=x) aufgenommen werden. Entfernt sich nun die Quelle, dehnt sich die Strecke. Die empfangene Menge die also zuvor bei Ruhe von sagen wir mal neutralen 20 Übergaben bestimmt wäre, muss nun von X Ätherteilchen mehr übergeben werden. Somit verringert sich die Menge eines jeden einzelnen Teilchens. Ergo, das Licht kommt weniger energeitisch, somit „verschoben“ an.
galactic32 hat geschrieben:
Heinrich hat geschrieben:Die Kardinalfrage lautet: Was ist Licht ?

Die nächstliegende (einfache) Antwort: Mit Licht vermitteln sich Informationen.
Und diese Informationen sind energetischer Natur :idea: :arrow: :!:

so weit ich diese Interpretation des "Licht's" erweitern konnte....

Gruss Mordred
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