Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon Heinrich Katscher » Mi 9. Mär 2011, 00:27

galactic32 hat geschrieben:
Heinrich hat geschrieben:Die Kardinalfrage lautet: Was ist Licht ?

Die nächstliegende Antwort: Mit Licht vermitteln sich Informationen.Und diese Informationen sind energetischer Natur

Dies ist keine Antwort auf meine Frage. Ich habe nicht gefragt, was Licht macht (VERMITTELT), sondern was es ist. (Aktion versus Wesen).

Mordred hat geschrieben:
Heinrich hat geschrieben:Die Kardinalfrage lautet: Was ist Licht ?

Nach der MX10QT ist Licht energetische Masse unterschiedlicher Potenz innerhalb eines Energiespektrums.

Die Begriffe "energetische Masse" und "Potenz der Masse" kenne und verstehe ich nicht. Ichbitte um Erklaerung.

Mordred hat geschrieben: Licht .... besteht aus lauter kleinen Energiepäckchen........
Wenn man in dem Päckchen eine Art Korpuskel sehen mag/kann, ist das schon ein großer Schritt.

Die (Relativ-)Geschwindigkeiten der Komponenten einer Korpuskelmenge erteilen jener eine bestimmte Energie (E=Summe v_k^2). Diese einer Ersatzkorposkel zuzuschreiben, ist gewagt.

Ansonsten Dank fúr die Reaktion.

mit Gruss
Heinrich Katscher
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon Jürgen » Mi 9. Mär 2011, 09:43

Sehr geehrter Herr Katscher,

ich denke Ihre Frage "Was ist Licht?" wird ins Leere laufen, denn - wer sollte diese je mit absoluter Wahrheit beantworten können.
Wir können uns zwar immer mehr der Antwort nähern, aber sicheres "Wissen" haben wir nie.
Letzten Endes stützen wir uns immer wieder nur auf unsere momentane Sichtweise und bedienen uns somit unseren sehr eingeschränkten Denkkategorien...und diese besitzt ihre Gültigkeit auch nur auf Zeit.
Was wir heute sicher zu wissen glauben...könnte "morgen" bereits wieder überholt sein.
Gerade die Frage nach dem Wesen des Lichts ... ist überhaupt "die" Frage.
Es ist immer sehr amüsant mitzuverfolgen, wie dann so Begriffe wie "Energie", "Potentiale", "Felder" etc. verwendet werden, dessen Eigenschaften selbst wieder einer weiteren Erklärung bedürfen. Aber es gibt wunderschöne Ansätze, wie z.B. die von Herrn Maurer. Da steckt schon sehr viel Tiefsinn dahinter.
Aber wissen tun wir´s alle nicht...und darauf weist ja auch Herr Maurer immer wieder hin. Er weiss schon warum!
Meine Ansichten liegen sehr nahe bei jenen von Harald Maurer - nur liegen die "Meinigen" so tief, dass diese nur noch einen philosphischen Charakter inne haben und damit weit entfernt zur klassischen, physikalischen Sichtweise liegen. Aber damit kann ich sehr gut leben. Und da sie auch nicht den Anspruch einer neuen Theorie erheben mag, brauch diese auch nicht falsifiziert werden.
Und darin(also philosophisch betrachtet!) liegt - meinem Empfinden nach - auch die Natur des Lichts.
Die Physik beginnt erst in unseren Köpfen...was davor liegt, ist und bleibt Spekulation...und "diese" hat bekanntlich "unendlichen" (Spiel-)Raum!

In diesem Sinne,
freundliche Grüsse nach Prag...

Ihr Jürgen Gais
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon Mordred » Mi 9. Mär 2011, 12:14

Hallo Heinrich (ich hoffe Heinrich geht in Ordnung, wenn nicht, sag einfach bescheid, sollte kein Problem sein.)
Heinrich hat geschrieben:
Heinrich hat geschrieben:Mordred hat geschrieben:
Heinrich hat geschrieben: Die Kardinalfrage lautet: Was ist Licht ?
Nach der MX10QT ist Licht energetische Masse unterschiedlicher Potenz innerhalb eines Energiespektrums.

Die Begriffe "energetische Masse" und "Potenz der Masse" kenne und verstehe ich nicht. Ich bitte um Erklaerung.
Das Licht ein Teilchen, also ein Korpuskel sein könnte, damit hast Du anscheinend kein Problem :?:
Wie steht es mit Masse :?:
Selbst Einstein sagt, Energie besitzt Masse. (Denkst Du er hatte hierbei recht :?: )
Wenn ich sage, Energie ist Masse, inwiefern bist Du dann noch dabei :?:
Wenn Du noch dabei bist, Dann stelle dir vor, dass jede Quelle solch eine energetische Masse abgibt/emittiert.
Wie energertisch diese Masse nun ist, liegt natürlich an der Quelle.
Denn nur was Diese liefert, kann vom Äther aufgenommen und transportiert werden.
Und das ist zweierlei.
Eben die Potenz, also wie energetisch die emittierte Masse ist, und die Menge, also die Intensität, sprich wie viel an Menge die Quelle pro/s emittiert.
Dass das Emittat einer Taschenlampe also eine geringere Potenz als Das der Sonne hat, dürfte demnach nur logisch sein.
Somit hätten wir also die Potenz. Und diese befindet sich irgendwo inerhalb eines energetischen Spektrums.
Während die Sonne also mit die höchste Potenz liefert (alle Niedrigeren sind in dieser enthalten) und somit das gesamte Spektrum abdeckt, kratzt eine Taschenlampe als höchste Potenz an UV.
Heinrich hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Licht .... besteht aus lauter kleinen Energiepäckchen........
Wenn man in dem Päckchen eine Art Korpuskel sehen mag/kann, ist das schon ein großer Schritt.

Die (Relativ-)Geschwindigkeiten der Komponenten einer Korpuskelmenge erteilen jener eine bestimmte Energie (E=Summe v_k^2).
Du denkst also dass die Energie eines Korpuskels aus dessen Geschwindigkeit her rührt :?:
Wenn ein Korpuskel seine Energie mit auf den Weg bekommt, und nun von A nach B zu fliegen hat, dann muss das eine einmal quer durchs Universum, das andere z.B. nur auf die Erde.
Dennoch haben beide beim Aufschlag gleiche Energie. Der Weg ansich darf ja keine Energie verbrauchen.
Das ergibt aber einen Widerspruch und so würden wir bei der/einer UV-Katastrophe landen.

Heinrich hat geschrieben:Diese einer Ersatzkorposkel zuzuschreiben, ist gewagt.
Kein Korpuskel im herkömmlichen Sinn.

Ein Päckchen eben. Bestehend aus energiegeladener Masse.
Und diese Masse wird vom Äther übertragen/übergeben.

Das Korpuskel daran ist der Äther/die dunkle Materie/die MX10Quanten.
Diese besitzen aber keine Eigengeschwindigkeit !
Sie füllen einfach den Raum.
Und wenn sich etwas hindurch bewegt, wird vorne verdrängt und zeitgleich hinten wieder geschlossen.
Wie ein Fisch der sich durchs Wasser bewegt.
Und so bewegt sich jeder Planet und alles andere auch, durch diesen Äther.
Nur eben dass wir ihn bislang nicht finden/detektieren konnten.
Aber langsam wird er zumindest mal vermutet. (Dunkle Materie/Dunkle Energie)

Wenn Du nun den ruhenden Äther mit einem Bach vergleichst, dann wirst Du erkennen, dass wenn Du quer gegen die Strömung Licht schickst, es kaum/nicht mitgenommen wird. Egal wie schnell der Bach auch fliest. Quer ist also immer gleich. Und warum ?
Weil das eine Wassermolekül das andere zuvor da gewesene ersetzt.
In Längsrichtung sieht das anders aus. Mit dem Strom werden auf einer bestimmten Strecke nur wenige in diesen Übergabe-Vorgang involviert. Denentsprechend schnell ist auch das Ziel erreicht.
Gegen den Strom allerdings müssen viel mehr Wassermoleküle das Licht überbringen. Durch den Gegenfluss drängen sich immer mehr und weitere Moleküle dazwischen.
Und jedes Einzelne muss „Licht“ aufnehmen und an das nächste weiter geben. Und dieser Vorgang benötigt eine gewisse, medienspezifische Zeit. Somit bedeuten mehrere dieser Übergaben eben auf gleicher Strecke, aber gegen den Strom, mehr Zeit.
Und ebenso wie das bei Wassermolekülen der Fall ist, (Siehe Fitzeau) so ist es auch im Universum und in entsprechenden Äthern wie auf der Erde.
Hier ist es nur eine Mischung. Denn zwischen diesem absoluten Äther im Universum, befinden sich auf der Erde weitere Atome. Stickstoff, Sauerstoff, ..etc.
Jedes dieser Atome hat seine spezifische Aufnahme/Abgabe/ somit Übergabegeschwindigkeit.
Und wenn sich nun diverse Atome mit diversen Übergabegeschwindigkeiten mit Äther im Universum mischen, und nun gemeinsam unseren irdischen Äther (Luft) bilden, so ist eine Geschwindigkeit von A nach B gemessen, eine Mischgeschwindigkeit.
Und je dichter diese Mischung ist, also je mehr Übergeber involviert sind, je höher also der Raumdruck, desto länger dauert dann auch die Übertragung nach B.

Heinrich hat geschrieben:Ansonsten Dank fúr die Reaktion.
Nicht dafür….

Hallo Jürgen, und willkommen im Forum.
Jürgen hat geschrieben:ich denke Ihre Frage "Was ist Licht?" wird ins Leere laufen, denn - wer sollte diese je mit absoluter Wahrheit beantworten können.
Falls wir jemals Dunkle Materie/Äther/MX10QT nachweisen können, könnte sich der ins leere Lauf vielleicht doch herausfinden lassen und somit Bewahrheiten.

Jürgen hat geschrieben:Wir können uns zwar immer mehr der Antwort nähern, aber sicheres "Wissen" haben wir nie.
Hmm, …nicht so schnell mit den jungen Pferden…..nie sollte man gar niemals sagen :)

Jürgen hat geschrieben:Letzten Endes stützen wir uns immer wieder nur auf unsere momentane Sichtweise und bedienen uns somit unseren sehr eingeschränkten Denkkategorien.
Welle und Frequenz sind zementiert. Darum fällt außerhalb denken Grundweg aus!
Ergo, rennen im Sumpf……wundern warum man nicht voran kommt….
Jürgen hat geschrieben:..und diese besitzt ihre Gültigkeit auch nur auf Zeit.
Welle und Frequenz sind so Tod wie die SRT.
Nur zu Grabe tragen will sie keiner so recht…..

Dabei wäre es nur ein kleiner Tausch.
Welle = Ladungsmenge/Strecke
Frequenz = Potenz der energetischen Masse.

Alles könnte nun mit selben Vorzeichen weiter verwendet werden.

Somit wäre z.B. die Potenz von Rot 1,6 -1,95eV
Die Strecke um diese Menge/s zu erhalten beträgt bei Rot zwischen 640 nm und 780 nm.
Um also die Potenz von 1,6eV/s zu erhalten, brauchen wir die Ladungsmenge welche sich in 640nm Äther befindet.

Jürgen hat geschrieben:Was wir heute sicher zu wissen glauben...könnte "morgen" bereits wieder überholt sein.
Wäre nicht das erste Mal…

Jürgen hat geschrieben:Gerade die Frage nach dem Wesen des Lichts ... ist überhaupt "die" Frage.
Und wenn man nicht mal langsam anfängt umzudenken, wird es auch noch ne ganze Weile „die“ Frage bleiben.

Jürgen hat geschrieben:Es ist immer sehr amüsant mitzuverfolgen, wie dann so Begriffe wie "Energie", "Potentiale", "Felder" etc. verwendet werden, dessen Eigenschaften selbst wieder einer weiteren Erklärung bedürfen.
Stimmt.
Etwas Kreativität im Denken wäre dabei durchaus hilfreich.

Jürgen hat geschrieben:Aber es gibt wunderschöne Ansätze, wie z.B. die von Herrn Maurer. Da steckt schon sehr viel Tiefsinn dahinter.
Aber wissen tun wir´s alle nicht...und darauf weist ja auch Herr Maurer immer wieder hin. Er weiss schon warum!
Solange nix gefunden ward, solange ist jegliches sinnieren darüber, reine Spekulation.
Somit aber wiederum ist keine Ansicht bevorteilt.
Auch wenn so Manche das anders sehen mögen.

Jürgen hat geschrieben:Meine Ansichten liegen sehr nahe bei jenen von Harald Maurer - nur liegen die "Meinigen" so tief, dass diese nur noch einen philosphischen Charakter inne haben und damit weit entfernt zur klassischen, physikalischen Sichtweise liegen.
Tjo, was soll ich da sagen…..
Jürgen hat geschrieben:Aber damit kann ich sehr gut leben. Und da sie auch nicht den Anspruch einer neuen Theorie erheben mag, brauch diese auch nicht falsifiziert werden.
Ach, ignorieren reicht schon…..
Mit Ladungsmenge und Potenz liegt man vermeintlich so weit außerhalb von Welle und Frequenz, das kann schon im Ansatz nicht stimmen, also, unbesehen ad acta…..
Jürgen hat geschrieben:Und darin(also philosophisch betrachtet!) liegt - meinem Empfinden nach - auch die Natur des Lichts.
Die Physik beginnt erst in unseren Köpfen...was davor liegt, ist und bleibt Spekulation...und "diese" hat bekanntlich "unendlichen" (Spiel-)Raum!
Tjo, …der Rest als Glaube……als heiliger Gral der Pseudophysik von Welle/Frequenz und Teilchen.

In diesem Sinne mit Gruss zurück,
Mordred
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon galactic32 » Mi 9. Mär 2011, 23:38

Heinrich Katscher hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:
Heinrich hat geschrieben:Die Kardinalfrage lautet: Was ist Licht ?
Die nächstliegende Antwort: Mit Licht vermitteln sich Informationen.Und diese Informationen sind energetischer Natur
Dies ist keine Antwort auf meine Frage. Ich habe nicht gefragt, was Licht macht (VERMITTELT), sondern was es ist. (Aktion versus Wesen).
Nun nach meinem Verstehen der Frage muß es absolut die angemessen Antwortrichtung sein.
Ganz bestimmt, wenn "LICHT" genau das vom Wesen her ist: Das Vermittlungsprinzip.
(Aktion als Wesen)

Die Fähigkeit es zu "programmieren", zu formen, einzusetzen wäre sicher "getrennt" zu Halten.

Erst von dem was LICHT "erstehen" läßt, käme das allumfassende, nicht mehr zerlegbare Prinzip, ein "da", worin sich "Physik" auflöst.

Gruß
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon Heinrich Katscher » Do 10. Mär 2011, 23:49

galactic32 hat geschrieben:
Heinrich Katscher hat geschrieben: Die Kardinalfrage lautet: Was ist Licht ?

Licht vermittelt Informationen....energetischer Natur .
............
Erst von dem was LICHT "erstehen" läßt, käme das allumfassende, nicht mehr zerlegbare Prinzip, ein "da", worin sich "Physik" auflöst.

Dies ist annehmbar, obwohl meine Frage dadurch nicht beantwortet ist.

Licht ist nämlich die PHYSIOLOGISCHE EMPFINDUNG eines sehr schmalen Bereiches "elektromagnetischer" Strahlungen, was die Zusatrzfrage aufwirft, was eine "elektromagnetische Strahlung" eigentlich ist.

Weil die Energie elektromagnetischer Strahlungen E = h ny PHYSIKALISCH ein (auf die Zeiteinheit Sekunde bezogenes )Vielfaches ny des Planckschen Wirkungsquantums h ist, ist die (Energie) einer) Strahlung einer bestimmten Korpuskelmenge ny proportional . Die Tatsache, dass diese Korpuskelmenge "FREQUENZ" genannt wird, verschleiert das "physikalische Wesen" der Strahlung.

Mit Gruss
Heinrich Katscher
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon galactic32 » Fr 11. Mär 2011, 01:04

Heinrich Katscher hat geschrieben:Licht ist nämlich die PHYSIOLOGISCHE EMPFINDUNG eines sehr schmalen Bereiches "elektromagnetischer" Strahlungen,
Nun doch nur historisch gesehen.
Physikalisch macht es wenig Sinn nicht jenseits dieses schmalen Bereichs (des gesamten Spektrum's) diese WechselwirkungsPhänomene völlig gleichberechtigt zu behandeln.
Zumal sich je nach Bewegungszustand durch Rot/Blauverschiebung der Ultraviolette oder Infrarote Anteil ins Sichtbare verschieben muß.
was die Zusatrzfrage aufwirft, was eine "elektromagnetische Strahlung" eigentlich ist.
Was sich für mich plausibel erstmal beantwortet mit: Alles was sich eigentlich durch Rot/Blauverschiebung halt ins "Sichtbare" verschieben lassen müsste.
Weitergehend kann von Dipol-Licht auf Monopol oder Mehrpol-Licht verallgemeinert werden.Auf "statische" Felder, die mit der Frequenz 0 einhergehen.
Und ein noch Weiterfassendes Lichtverständnis z.B. geht über Modelle eines 3-D-Universum's mit 1dimensionaler "Zeit" hinaus.
Weil die Energie elektromagnetischer Strahlungen E = h ny PHYSIKALISCH ein (auf die Zeiteinheit Sekunde bezogenes )Vielfaches ny des Planckschen Wirkungsquantums h ist,
Das ist schon heikel es ohne den Bezug, das Photeffect-Experiment, darzustellen .
Die Tatsache, dass diese Korpuskelmenge "FREQUENZ" genannt wird, verschleiert das "physikalische Wesen" der Strahlung.
Auch der Begriff Korpuskel ist eine populär-wissenschaftliche Errungenschaft, die aus dem Trigger-Klick von Photomultiplier-Geräten abgeleitet wurde.
Übrigens die Korspuskelmenge gibt bestenfalls damit eine Amplitude (Energiemenge) wieder und sicher nicht Frequenz.

Mit einem Wellenpacket, Korpuskel, berücksichtigt das Modell immerhin die Tatsache, wie ein Sendebeginn (Einschaltvorgang) und ein Sendeabklingverhalten physikalisch mitzuberücksichtigen wäre.
Mit dem Erzeugen einer reinfrequenten mathematischen Welle, wird physikalisch nicht die Amplitude und auch nicht eine minimale Portion an Wellenzügen mitberücksichtigt.
Ein gauß'sches Wellenpäckchen kann in vielerlei Formen, in unterschiedlichen Halbwertsbreiten z.B. dargestellt werden.
Damit ist mit Frequenz und h*ny alleine die Natur solchen Licht's noch völlig unangemessen beschrieben.

Gruß
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon Kurt » Fr 11. Mär 2011, 08:26

galactic32 hat geschrieben:
Heinrich Katscher hat geschrieben:Licht ist nämlich die PHYSIOLOGISCHE EMPFINDUNG eines sehr schmalen Bereiches "elektromagnetischer" Strahlungen,
Nun doch nur historisch gesehen.
Physikalisch macht es wenig Sinn nicht jenseits dieses schmalen Bereichs (des gesamten Spektrum's) diese WechselwirkungsPhänomene völlig gleichberechtigt zu behandeln.


Eigentlich reicht es Licht als das zu bezeichen/beschreiben, was es ist.
Als rein mechanischen Vorgang.

Gruss Kurt
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon galactic32 » Fr 11. Mär 2011, 18:15

Du machst die Modellierung ohne den Wirt.

Der Wirt gibt die Geometrie damit die mathematische Struktur vor.

Gruß
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon Amenutep » So 13. Mär 2011, 12:48

Kurt hat geschrieben:Hallo Amenutep,
Amenutep hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:Hier steckt einfach wieder das RP drin. Einigen könnten die Beiden sich nur, wenn sie einen Bezugspunkt hätten, der wirklich ruht. Der Äther wäre so etwas, der wurde aber nie gefunden. Darum sage ich, die Lichtgeschwindigkeit kann nicht nur unabhängig von der Quelle sein und sich mit der Geschwindigkeit des Beobachters ändern, denn beide Fälle können einfach nicht unterschieden werden.

Die Kritiker können nicht einfach sagen, diese Quelle ist wirklich unbewegt, weil sie ja in Bezug zur Erdoberfläche ruht, und dieser Beobachter ist wirklich bewegt, weil er sich in Bezug zur Erdoberfläche bewegt. Der Bezugspunkt ist einfach beliebig frei gewählt. Nur zur Erdoberfläche ruht eben die Quelle, aber es gibt viele andere Punkte, zu denen die Quelle eben nicht ruht. Das Licht kann doch nun nicht wissen, ob der Beobachter der es sieht, die Quelle zu irgendeinem Punkt als ruhend definiert hat.



Das licht bewegt sich unabhängig von seiner quelle.


und von seinem Detektor.

Amenutep hat geschrieben:das bedeutet das das licht sich so verhält als wäre sein startpunkt zum unbewegten raum ruhend.
da hast du deinen festen punkt im raum


Da handelst du mit unklaren Aussagen.
Du musst/solltest erstamal festlegen, klar sagen, was du unter unbewegtem Raum berstehst.
Denn sowas existiert nicht.

Amenutep hat geschrieben:ein beobachter auf der erde ist immer bewegt zum unbewegten raum.


Hier gilt Gleiches wie oberhalb.
Was ist da der unbewegte Raum, wie stellst du das fest?

Amenutep hat geschrieben:wenn man eine 2 weg messung benutzt wierd die eigene bewegung zum unbewegten raum kompensiert.es entsteht der eindruck das der beobachter zum unbewegten raum ruht!

wenn man eine einwegmessung macht entspricht die abweichung zur lichtgeschwindigkeit der eigenbewegung zum unbewegten raum in messrichtung.

ist doch ganz einfach ;)


Auch hier die gleiche Unklarheit.

Wenn du auf der Erdoberfläche, sie bietet hier den Bezug für darauf laufendes Licht, eine Zweiwegmessung machst dann bekommst du in jede Richtung gleiche Ergebnisse.
Jedoch nicht wenn du dich dabei gegen die Erdoberfläche, somit gegen den Lichtbezug, bewegst.
Dann dauert eine Zweiwegmessung grundsätzlich länger als wie wenn du dich nicht bewegen würdest.


Gruss Kurt

ich fang mal hinten an.
wenn man sich gegen die ergdoberfläche bewegt verändert sich die gravitationsstärke was einflus auf zeitmesser zur folge hatt.

die eigendrehung der erde ,der umlauf um die sonne,der umlauf der sonne um ein supermassives schwarzes loch,das kann man wohl als bewegung bezeichnen.
somit ist ein beobachter auf der erde mit sicherheit bewegt

und woher weißt du das das licht sich unabhängig von seiner lichtquelle bewegt wenn du nicht weißt ob die lichtquelle sich überhaupt bewegt und zu was bewegt sich dann eine lichtquelle deiner meinung nach.ich kann einen festen punkt im raum nicht mit einer sonde oder boje makiren weil masse sich an die bewegung des systems anpasst
aber licht tut das nicht und so kann jede lichtquelle diesen punkt simuliren.
Amenutep
 
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Re: Kann die LG nur gegenüber dem Beobachter nicht invariant sei

Beitragvon Kurt » So 13. Mär 2011, 13:43

Amenutep hat geschrieben:ich fang mal hinten an.
wenn man sich gegen die ergdoberfläche bewegt verändert sich die gravitationsstärke was einflus auf zeitmesser zur folge hatt.


Nicht unbedingt.
Es kommt darauf an in welche Richtung du dich bewegst.
Wenn du dich nur horizontal zur Erdoberfläche bewegst dann ändert sich die Gravitaationsstärke nicht.
Dass eine Uhr langsamer tickt, also Atome langsamer schwingen, hat damit erstmal nichts zu tun.

Wenn du dich senkrecht bewegst dann verändert sich die Gravitationsstärke.
Das hat dann direkte Auswirkungen auf Atome, somit dem Uhrengang.
Dass das so ist wurde ja beobachtet.

Amenutep hat geschrieben:die eigendrehung der erde ,der umlauf um die sonne,der umlauf der sonne um ein supermassives schwarzes loch,das kann man wohl als bewegung bezeichnen.
somit ist ein beobachter auf der erde mit sicherheit bewegt


Bestimmt nicht.
Denn ob er bewegt ist oder nicht hängt erstmal einzig von der Festlegung des Bezuges ab gegen den die Aussage erbracht wird.
Ohne Angabe des Bezuges ist da keine brauchbare Aussage drin.

Amenutep hat geschrieben:und woher weißt du das das licht sich unabhängig von seiner lichtquelle bewegt wenn du nicht weißt ob die lichtquelle sich überhaupt bewegt und zu was bewegt sich dann eine lichtquelle deiner meinung nach.


Dadurch das ich mir einen -Punkt- aussuche der nachweislich gegen den Lichtbezug unbewegt ist.
Das haben all die vielen MMIs gezeigt, GPS zeigts, jeder Ringbeschleuniger zeigts, jeder Funksender zeigts.
Überall dort wo Licht in irgendeiner Form läuft ists zu beobachten.

Die Erdoberfläche ist so ein -Punkt-, da hat sich gezeigt dass sich das Licht in jede horizontale Richtung gleich verhält.
Das es nicht 100% gleich ist ist eine andere Baustelle.
Das ist aber hier vernachlässigbar.

Eine Bewegte Lichtquelle ist dann vorhanden wenn sie sich gegen diesen Bezug bewegt.
Bewege ein MMI dann zeigt es sich.

Im Buch von Max Born -Die Relativitätstheorie Einsteins, Seite 327 Abb 144:
Messung der Lichtgeschwindigkeit mit Hilfe von schnell bewgten -Strahlenden" Phi 0 Mesonen

Hier ist ersichtlich dass Licht sich eines Bezuges bedient.

Amenutep hat geschrieben:ich kann einen festen punkt im raum nicht mit einer sonde oder boje makiren weil masse sich an die bewegung des systems anpasst
aber licht tut das nicht und so kann jede lichtquelle diesen punkt simuliren.


Kannst du , kannst du nicht.
Du kannst im "Raum" einen Punkt markieren der gegen den Lichtbezug ruhend ist.
Dazu brauchst du dich nur gegen die Hintergrundstrahlung ruhend stellen.
Du kannst auch die Lichtgeschwindigkeit in unterschiedlichen Richtungen bestimmen (drei Achsen), dann wenn sie überallhin gleich ist dann ruhst du ebenfalls.

Masse ist unabhängig vom Lichtlaufen im "Raum".
Masse wirkt aber auf diesen Bezug ein.
Darum verhält sich auf der Erdoberfläche laufendes Licht so als sei sein Bezug dafür an der Erdoberfläche angenagelt.

Es gibt keinen universellen Lichtleitbezug, der ist immer ortsabhängig, abhängig von den jeweiligen Ortsumständen.

Gruss Kurt
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