Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon contravariant » So 1. Mai 2011, 11:10

@galactic: du glaubst also, dass "eisen" eine erklärung des phänomens darstellt? schon sehr genügsam...
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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon galactic32 » So 1. Mai 2011, 12:14

contravariant hat geschrieben:@galactic: du glaubst also, dass "eisen" eine erklärung des phänomens darstellt? schon sehr genügsam...
Na ja , wenn Dir bekannt gewesen wäre, wie man weder durch Fusion noch durch Spaltung aus Eisen Exothermie gewinnen darf ....

Ich meine , wenn's irgendwo im Buch (oder bei Wikipedia) steht, müssen wir uns solche Texte nicht gegenseitig recitieren.

Finde von uns sollte hier etwas weniger langweiliges aufgetischt werden können

Gruß
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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon contravariant » So 1. Mai 2011, 13:51

interessant sind die sachen, die du erzählst, schon. nur leider sind sie auch substanzlos, wie du grade mal wieder super demonstriert hast.
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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon galactic32 » So 1. Mai 2011, 14:13

Substanzielleres wäre für Dich?

Ich meine der Hintergrund, der obersten Direktive: Es darf kein PM geben, ist ebenst absolut substanzlos.
Hier im Zusammenhang mit exotherme Betrachtungen.
Allerdings stabile Verhältnisse erfordern hinreichend kein wildes Energie-Produzieren/Neutralisieren.

Grade Basisüberlegungen und Diskussionen über Raum- oder Zeit- oder Licht-Theorien kann ich mir weitaus anregender (phantasievoller) vorstellen.
So begrenzt (intelligent) wird sich unsere Natur kaum entwickelt haben.

Dachte grade über die unverstandenen Maxwellgleichungen nach, die ja eigentlich nur (klare) Rotations- und weniger beliebig strukturierte Wirbel-Felder(Ströme) (im mehr kaotischen Sinne) beschreiben .
Und wenn es damit mal in unseren Sub-Atom(kern)-Modellen nicht noch ziemlich Neues zu entdecken gibt.

Gruß
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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon contravariant » So 1. Mai 2011, 15:26

typisch kritiker, wenn man konkret nachfrage, bekommt man zusammenhanglose allgemeinplätze.
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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon galactic32 » So 1. Mai 2011, 17:55

Hach ja.
Mitdenken ist wohl so schwer.
Nicht mal die erste Frage wurde ernsthaft mal konkret beantwortet.

Weiß ich so zu schreiben wie Du verstehend mitlesen kannst?

Gruß
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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mo 2. Mai 2011, 08:00

Zur Information mein heutiger Kommentar im Blog "Einstein verstehen - Teil I" (die Freischaltung steht noch aus):

Zitat von Dr. Markus Pössel (als Antwort zu einem Kommentar von "nocheinpoet", wonach meine Sprache (bzw. die Sprache von Harald) zeigen solle, dass ich bzw. Harald "bekifft" seien): http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/r ... ment-26508

"Ja, das ist das Problem mit der Privatsprache von Frau Lopez. Die, wie ich ja auch schon an mindestens einem Beispiel gezeigt hatte, dann zu allem Überfluss noch nicht einmal konsistent ist...“


Antwort von Jocelyne Lopez:

Das Wort „Privatsprache“ (entnommen von Wittgenstein?), das Sie hier in Verbindung mit meiner Sprache und mit Missverständnissen bzw. Sinnentstellungen in der Kommunikation über die Länge bzw. Längenkontraktion verwenden, ist meiner Meinung nach hier völlig fehl am Platz und kann auf einen ganz einfachen Umstand zurückgeführt werden, und zwar auf die Existenz in jeder Sprache von Synonymen und Homonymen:

1. Als Synonyme bezeichnet man zwei Wörter mit gleicher oder ähnlicher Bedeutung.
2. Als Homonym bezeichnet man ein Wort, das für verschiedene Begriffe steht.

Synonyme Wörter kommen in einer Sprache sehr oft vor, je reicher die Sprache ist, homonyme Wörter kommen dagegen viel seltener vor.

In der Diskussion über Längenmessungen sind jedoch diese zwei Fälle vorgekommen:

1. die Worte „materiell“ und „physisch“ wurden als Synonyme verwendet (u.a. von mir)

2. Das Wort „Länge“ wurde als Homonym mit zwei verschiedenen Bedeutungen verwendet (u.a. von mir):

    - Länge als physische Ausdehnung eines Objektes
    - Länge als Meßergebnis einer Messung
Sind Sie mit diesen Anmerkungen einverstanden?

Wenn ja, sind Sie mit meiner Antwort an Chrys weiter oben einverstanden:

- Die Länge als physische Ausdehnung eines Objekts ist materieller Natur
- Die Länge als Meßergebnis ist immaterieller Natur.

Stimmen Sie mir hier zu?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon M.S » Mo 2. Mai 2011, 09:53

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Zur Information mein heutiger Kommentar im Blog "Einstein verstehen - Teil I" (die Freischaltung steht noch aus):


In der Diskussion über Längenmessungen sind jedoch diese zwei Fälle vorgekommen:

1. die Worte „materiell“ und „physisch“ wurden als Synonyme verwendet (u.a. von mir)

2. Das Wort „Länge“ wurde als Homonym mit zwei verschiedenen Bedeutungen verwendet (u.a. von mir):

    - Länge als physische Ausdehnung eines Objektes
    - Länge als Meßergebnis einer Messung

Viele Grüße
Jocelyne Lopez


Warum sollte man in einer wissenschaftlichen Diskussion ein Wort mit verschiedenen Bedeutungen belegen?
Das kann doch nur zu Missverständnissen führen.
Wenn du googelst, wirst du merken, dass es für beide von dir verwendeten Interpretationen jeweils ein eindeutiges Wort gibt
(wenn ich davon ausgehe, dass du mit "physischer Ausdehnung" die Eigenlänge meinst).
Warum verwendest du diese eindeutigen Wörter nicht?

PS: Übrigens hast du in der oben angesprochenen Diskussion nicht den Begriff materiell mit physisch, sondern materiell bzw physisch mit physikalisch gleichgesetzt.
M.S
 
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Substanz

Beitragvon rmw » Mo 2. Mai 2011, 19:06

contravariant hat geschrieben:interessant sind die sachen, die du erzählst, schon. nur leider sind sie auch substanzlos,

Na ja, nicht so substanzlos wie die RT. Tatsache ist das die Physiker es auch in 100 Jahren nicht geschafft hat "Annahmen" wie die Längenkontraktion auch tatsächlich zu beweisen. Ich meine da liegt der eigentliche Substanzmangel
rmw
 
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Re: Substanz

Beitragvon contravariant » Mo 2. Mai 2011, 21:53

rmw hat geschrieben:Na ja, nicht so substanzlos wie die RT. Tatsache ist das die Physiker es auch in 100 Jahren nicht geschafft hat "Annahmen" wie die Längenkontraktion auch tatsächlich zu beweisen. Ich meine da liegt der eigentliche Substanzmangel

Da sind die bösen, bösen Physiker wohl der Meinung, dass die vorhandenen direkten (zb. Zeitdilation) und indirekten Belege (zb. Lambshift) ausreichend sind um die SRT zu belegen. Besser als die Äthertheorien ist sie alle mal, die Ätherhypothese wurde nämlich experimentell widerlegt. Es steht dir selbstverständlich frei, eine Theorie vorzuschlagen, die dieselbe Vorhersagekraft wie SRT hat, aber mit weniger Annahmen auskommt. Ich bin ganz Ohr!
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