Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Di 19. Jul 2011, 14:13

Hallo Roland !
Ich teile ihre Annahme nicht, Licht verhält sich nicht ballistisch. Die Geschwindigkeit des Sterns addiert sich nicht auf die des Lichts. Ich vermute mal, Sie betrachten einfach den Stern als ruhend, dann muss sich die Geschwindigkeit der Erde eben auf das Licht addieren, und hier sind wir dann wieder beim RP.

Ich habe nirgends von einem ballistischen Verhalten des Lichtes gesprochen.
Das ist schon Ernsts Sache, der die Emissionstheorie vertritt.
Ich habe auch nirgends von der Addition des Lichtes über die Weiterleitungsgeschwindigkeit hinaus in einem Medium gesprochen.
Wenn Sie genau aufgepasst haben, sage ich nur: In jedem Lichtleiter ist die LG kostant zu dem speziellen Lichtleiter. Beim Übergang von einem Lichtleiter zum nächsten wird die LG nicht addiert, sondern sie wird angepasst.
Beim Übergang vom Lichtleiter Glas oder Wasser zu Luft wird die LG sogar schneller. Haben Sie noch nie ein Aquarium genau betrachtet ? Das Licht wird nach Durchgang durch Glas wieder genau so schnell wie es vor dem Eintritt ins Glas war. Also überhaupt KEINE ADDITION von Geschwindigkeiten. Aber auch kein Geschwindigkeitsverlust! Ohne Zugabe von Energie wird das Licht nach Durchgang durch Glas wieder genau so schnell, wie es vorher war. Dabei wurde es im Glas um 1/3 c abgebremst.Dasselbe passiert beim Austritt aus der Sternatmosphäre.
Die LG wird nicht addiert, sondern genau der Weiterleitungsgeschwindigkeit des Weltraumvacuums angepasst.
Ich sage daher, eine Addition der LG mit anderen Geschwindigkeiten ist überhaupt nicht möglich.Licht hat keine eigenständige Geschwindigkeit, sondern nur Weiterleitungsgeschwindigkeit.Innerhalb des Lichtleiters herrscht IMMER c_Lichtleiter. Die Bewegung des Lichleiters erzeugt erst beim Beobachter den Eindruck von c+-v.So ähnlich,wie wenn in einem Schlauchboot Wellen entstehen, die sich mit dem Boot natürlich fortbewegen, wenn dieses zu fahren beginnt.

Genau darum arbeitet Wissenschaft auch nicht mit dem was irgendwelche Verstände sagen, sondern mit Fakten, eben mit Experimenten. Das Messergebnis sagt einfach, wie es ist, und sehr oft müssen wir hier erkennen, dass unser Verstand da etwas ganz anderes gesagt und erwartet hätte .

...oder wir sind einem Trugschluß aufgesessen.

Ich teile ihre Annahme nicht, Licht verhält sich nicht ballistisch. Die Geschwindigkeit des Sterns addiert sich nicht auf die des Lichts. Ich vermute mal, Sie betrachten einfach den Stern als ruhend, dann muss sich die Geschwindigkeit der Erde eben auf das Licht addieren, und hier sind wir dann wieder beim RP.

Nocheinmal ! Für die Ballistik ist Ernst zuständig. Ich verlange nicht im Geringsten irgend eine Addition auf die LG. Die Anpassung der Geschwindigkeit des Lichtes äussert sich nur in der Verschiebung der Wellenlängen. Das ist meine Aussage.

Mit Gruß Hannes
. .
Hannes
 
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Mordred » Di 19. Jul 2011, 15:27

Veritatibus hat geschrieben:Ernst hat aber wirklich recht, die Atmosphäre des Sternes ist wenn dieser sich zur Erde bewegt eben ein im IS bewegtes Medium, und da passt Fizeau wie die Faust aufs Auge.
Welcher Art sollte denn eine Sternenatmosphäre sein ?

Veritatibus hat geschrieben: Den Bereich können Sie noch näher an die Erde holen bis Sie ihn hier haben. Dann haben Sie einen 100m langen Bereich mit einem Medium gefüllt, der sich mit 10m/s bewegt, ...
Um einen Stern ist Äther, sonst nichts. Und wenn der Stern nun Strahlung emittiert, dann wird Diese aufgenommen, und mit der medienspezifischen Übertragungsgeschwindigkeit (Universum) weitergeleitet.
Dann abgebremst durch die zunehmende Dichte der irdischen Athmosphäre.



Veritatibus hat geschrieben:Es ändert sich ja nichts, die Entfernung hat doch keinen Einfluss auf die Geschwindigkeit des Lichts in der Atmosphäre des Sterns.
Ein Stern besitzt keine Athmosphäre.

Bei anderen Planeten mit Athmosphäre sähe das sicher anders aus, aber diese lassen sich kaum beobachten.
Denn sie emittieren kein Licht.
Uns somit erkennen wir sie nur, als Verdunkelung beim Umlauf um ihre Sonne.

Nix also mit Athmosphäre v+ oder -c messen.
Rest ist pure mutmaßung und somit kaum voran zu kommen, denn solange der Eine so, der Andere so sagt, aber nichts bewiesen ist/wurde, nutzt auch alles so oder so nichts weiter.


Veritatibus hat geschrieben:Sie machen eine GT, wo ist egal. Und die liefert eben nicht das richtige Ergebnis.
Woher haben sie diese Erkenntnis ?

Veritatibus hat geschrieben:
Hannes hat geschrieben:

Meine Antwort: Ja soll er machen, wenn er will. Nur muss das c±v_Stern herauskommen, sonst ist seine Rechnung falsch.

Ja, aber Sie argumentieren hier nur auf ihren Verstand, der ihnen eben sagt, so muss das sein, sonst ist die Rechnung falsch. Das ist einfach kein richtiges Argument.
Stimmt. Aber auf was beziehen sie sich ?
Auf Fizeau ?

Bei der ersten Variante ruhte das Wasser in den Kanälen. Dadurch sollte festgestellt werden, ob die Lichtgeschwindigkeit bei der Bewegung der Erde durch den Äther beeinflusst wurde.
Warum sollte der Lichtäther in der Athmosphäre, einen Einfluss auf ein anderes Medium, hier Wasser, haben ?
Da kommt raus, nix.


Denn wenn ein ruhender Äther existiert, müsste es einen Unterschied machen, ob sich ein Strahl gegen oder in die Bewegungsrichtung des Äthers ausbreitet.
In Welchem Äther ? Der Äther für Licht in der Athmosphäre spielt bei c_Wasser eine Rolle ?

Ist jedoch der fresnelsche Mitführungskoeffizient korrekt, würde dieser den erwarteten Effekt aufheben. Fizeau erzielte ein negatives Ergebnis (d. h. keine Verschiebung der Interferenzstreifen),
Ja wie auch,...
was als Bestätigung von Fresnels Mitführungskoeffizienten angesehen werden kann.
Axiom !

Bei der zweiten (aus heutiger Sicht wichtigeren) Variante durchströmte das Wasser die Kanäle. Hier muss gemäß dem fresnelschen Mitführungskoeffizienten ein positives Ergebnis auftreten, da die Lichtgeschwindigkeit in den Medien je nach Bewegungsrichtung des Wassers unterschiedlich ausfällt.
Welch Wunder......
Fizeaus Experiment wurde von Albert Abraham Michelson und Edward Morley (1886), und durch Pieter Zeeman (1914) mit denselben Resultaten wiederholt.
Lobet den Herrn.......
Wo nix zu messen ist, ist nix zu messen, und da folgende experimente auch nix messen, bekommt man auch immer das selbe Resultat.
Bewege ich mich also mit V gegen den Äther, somit gegen die Quelle, werde ich auch v+/-c messen.

Gruß
Mordred
 
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Di 19. Jul 2011, 16:06

Hallo Mordred !
Wo nix zu messen ist, ist nix zu messen, und da folgende experimente auch nix messen, bekommt man auch immer das selbe Resultat.
Bewege ich mich also mit V gegen den Äther, somit gegen die Quelle, werde ich auch v+/-c messen.

Wie wirst du das messen ? Mit welchem Meßgerät ?
Ich sage dir, du wirst nur eine Erhöhung oder Verminderung der Wellenlängen messen, landläufig drückt man diesen Vorgang auch als Veränderung der Frequenzen aus.Durch die Bewegung gegen (oder mit) der LG wirst du nur mehr oder weniger Lichtphasen zählen. Die LG hat sich schon längst dem Lichtleiter angepasst, den du mit dir mitbringst. Und wenn es nur die Flüssigkeit in deinen Augen wäre.
Mit Gruß
Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Di 19. Jul 2011, 18:17

Hallo Roland !
Ich habe doch gesagt:
Wenn jetzt Licht aus dem Stern austritt und zur Erde überwechselt, müsste es eigentlich mit der Geschwindigkeit c ± v_Stern bei der Erde ankommen. Ist aber nicht so.

Haben Sie den Nachsatz nicht gelesen ?
Ich weiß nicht , wie ich mich noch anders ausdrücken soll:
Im Stern relativ zu diesem hat das Licht nur c :
Erst von der Erde aus gesehen, erscheint das c+v.(rechnerisch, weil sich der Stern bewegt)

Wie können Sie denn die Geschwindigkeit des Lichts bei einem Aquarium betrachten?

Ich kann seine Farbe beobachten und seine Richtung bei Austritt aus dem Aquarium.
Beides ist gleichgeblieben.
Was ist denn bitte c ± v_Stern? Beides sind Geschwindigkeiten und die addieren Sie ja wohl

Das ist nur relativ zur Erde ! Ich addiere sie nicht, denn das Licht passt sich schon bei Austritt aus der Sternatmosphäre an.
Und die ist eindeutig. Wird das Licht nicht angepasst, hätte es eben c ± v_Stern, also c ± v_quelle. Stellen Sie das doch bitte nun mal klar.

Ich habe gesagt: HÄTTE und nicht HAT.
Das ist die Geschwindigkeit. Und selbstverständlich rechnen Sie in der Atmosphäre ballistische und nach der GT, Sie addieren die Geschwindigkeit des Lichts in der Atmosphäre auf die der Atmosphäre in Bezug zum Beobachter.

Nein ! Addiere ich nicht !
Und auch noch einmal, ich kann Sie nur beim Wort nehmen, wenn Sie mit c ± v_Stern nicht meinen, dass hier zwei Geschwindigkeiten addiert werden, dann sollten Sie das mal erklären. Wenn Sie mit:

Und nocheinmal: Nein, addiere ich nicht !
Tut mir leid, aber ich weißt hier nun wirklich nicht, was Sie genau wollen. Die ganze Zeit schreiben Sie von c ± v und es müsste so sein, und nun sagen Sie, Sie würden nie Geschwindigkeiten addieren wollen. Wollen Sie mich verwirren?

Ich will Sie nicht verwirren. Das c+- v errechnet nur ein außenstehender Beobachter. weil er die Geschwindigkeit des Lichtleiters (Stern) dazurechnet.Messen oder sehen kann er es nicht.
Innerhalb des Lichtleiters gibt es nur c_Lichtleiter. IMMER und nichts Anderes.

Ich weiß ,das ist eine ganz ungewohnte Ansicht. Bitte versuchen Sie, sich hineinzudenken: Ein c+-v kann man nur von außerhalb errechnen.Innerhalb eines Lichtleiters oder wie Sie sagen, innerhalb eines IS gibt es nur c.
Ich weiß , dass zu meiner Ansicht eine besondere Ausdrucksweise dazugehört, die mir auch schwerfällt.
Der springende Punkt ist die Anpassung der elmag-Wellen von einem Lichtleiter zum nächsten.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Di 19. Jul 2011, 20:23

Hallo Roland !
Hannes hat geschrieben:

Innerhalb eines Lichtleiters oder wie Sie sagen, innerhalb eines IS gibt es nur c.

Nein, in dem IS Erde, also für den Beobachter auf der Erde errechnet sich nach ihrer These c ± v_Stern. Sie meinen etwas anderes, Sie meinen in der Atmosphäre der Erde im IS Erde hat Licht nur c. Das Licht auf dem Stern hat aber im IS Erde c ± v_Stern und im IS Stern c_Stern. Darum ist es wirklich wichtig die Begriffe IS und Medium und so weiter klar zu definieren, und auch richtig zu verwenden.


Hannes hat geschrieben:

Ich weiß, dass zu meiner Ansicht eine besondere Ausdrucksweise dazugehört, die mir auch schwerfällt.

Nein, ihre Ansicht lässt sich wirklich ganz einfach physikalisch richtig beschreiben, und mir geht es zurzeit darum ihnen diese aufzuzeigen. Wichtig ist, ich behalte ihre Aussage bei, ich verdrehe nichts, ich beschreibe ihre Ansicht nur physikalisch richtig. An dem von ihnen beschriebenen Sachverhalt ändere ich nichts. Ich spiele keine Spielchen mit ihnen, mir ist es nur wichtig, dass die Dinge der Physik eben auch physikalisch richtig beschrieben sind.


Hannes hat geschrieben:

Der springende Punkt ist die Anpassung der elmag-Wellen von einem Lichtleiter zum nächsten.

Ist mir schon lange klar.

Genau so sehe ich das. Durch die Varabilität der elmag-Wellen bei der Anpassung geht natürlich die Invarianz verloren. Nicht aber die Konstanz des Lichtes zu einem IS, oder wie ich sage: Lichtleiter. Die Invarianz ist daher eigentlich nur ein schöner Trugschluss.Rechnerisch lässt sich das sicher darstellen, wie ich es ja schon versucht habe. Mehr habe ich dazu im Moment nicht zu sagen.
Mit Gruß
Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Mi 20. Jul 2011, 07:29

Hallo Highway !
Wieso läßt du dich so schnell ins Bockshorn jagen. Diese Initialsystemjokeys können doch die Geschwindigkeitsdifferenz zwischen den Initialsystemen doch nicht verleugnen. Im ungünstigsten Falle haben sie es mit drei IS zu tun und klar ist auch, dass sich das Licht auf dem Weg durch alle Initialsysteme nicht mit c bewegt. Den Wechsel eine Initialsystems zu verneinen ist schon eine Frechheit an sich. Auf sowas kommen nur Relativisten und Murmelspieler die an Emmission glauben.

Wieso meinst du, ich lasse mich ins Bockshorn jagen ?
Ich habe meine Ansicht dargelegt und Veritatibus hat versprochen, diese Ansicht in"die Sprache der Physik" zu übersetzen.
Meine Ansicht hat sich nicht im Geringsten geändert.
Nein, ihre Ansicht lässt sich wirklich ganz einfach physikalisch richtig beschreiben, und mir geht es zurzeit darum ihnen diese aufzuzeigen. Wichtig ist, ich behalte ihre Aussage bei, ich verdrehe nichts, ich beschreibe ihre Ansicht nur physikalisch richtig

Warum soll Roland zu seiner jetzigen Aussage nicht stehen?
Warum soll ich misstrauisch sein, wenn sich meine Aussage nicht ändert ?
Die Emission gehört sowieso unserem Kollegen Ernst.
Mißtrauen hilft mir nicht weiter.
Mit Gruß
Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Mi 20. Jul 2011, 08:32

Hallo Highway !
Ich habe den Eindruck gehabt, dass du resigniert hast aufgrund der IS Diskussion, die Relativisten und Emmisionisten in schöner Regelmäßigkeit anzetteln, und dabei bekomme ich immer wieder den Eindruck, dass sie Initialsysteme selbst nicht verstehen. Insbesondere der Unterschied zwischen IS scheint nicht immer klar zu sein.

Gut - warten wir's ab wie die "physikalische Übersetzung" aussieht.

Mir geht es darum, dass meine Ansicht, die ich einer These ja auch mathematisch zu beschreiben versucht habe, verstanden wird.
Ich glaube, dass auch Roland jetzt verstanden hat, dass ich nicht auf die Emissionslinie eingeschworen bin.Auch nicht auf eine Aufaddierung auf die LG.
Meine Linie ist die der Weiterleitung der elmag-Wellen und der damit verbundenen Anpassung an das jeweilige IS oder den jeweiligen Lichtleiter.Bei Weiterleitung ist Aufaddierung nicht möglich.
Dass Ernst heftig reagiert hat, war mir doch von allem Anfang klar.
Es hat den Anschein, dass man sich auch in Relativistenkreisen Gedanken drüber macht, wie man der immer stärker werdenden Kritik entgegentritt, ohne Gesichtsverlust erleiden zu müssen. Ist auch von meiner Seite gar nicht beabsichtigt,irgendjemanden bloßzustellen.
Ernst hat in der gleichen Richtung mit seiner Forderung nach Änderung des zweiten Postulats auch schon vorgefühlt.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Mi 20. Jul 2011, 10:38

Highway hat geschrieben:Diese Initialsystemjokeys können doch die Geschwindigkeitsdifferenz zwischen den Initialsystemen doch nicht verleugnen.....
und dabei bekomme ich immer wieder den Eindruck, dass sie Initialsysteme selbst nicht verstehen.

Philosophiere Du mal weiter von Deinen Initialsystemen. Wir bleiben bei den klassischen Inertialsystemen auf Basis der Newtonschen Physik.
Was Du schreibst, mag auf Deine erfundenen Systeme zutreffen. In Bezug allerdings auf Inertialsysteme ist das alles Quatsch. Aber die meintest Du ja nicht.

Hannes und Du, Ihr seid eben Experten, welche die Relativisten das Fürchten lernen und die "Emissionäre" ohnehin mit eurer Selbststrickphysik von "Lichtleitvakuum" und "Initialsystemen" in die Tasche stecken. Glückwunsch. Newton allerdings würde weinen und Einstein lachen. Alle ausgebildeten Physiker sowieso.

Die gelassene Akzeptanz des Ansatzes der SRT durch Veritatibus erscheint mir nicht nachvollziehbar. Aber in der Kenntnis der klassischen Physik und der SRT spielt er in einer weit höheren Liga, als viele andere hier. Aber anstatt etwa Hannes auch nur einen Funken davon profitiert, betet er stoisch seine gerade widerlegte These von vorne. Wer´s begreift?

ich hoffe, Du kannst die Wahrheit vertragen, nachdem Du so unsachlich angestiftet hast.

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Mi 20. Jul 2011, 11:29

Chief hat geschrieben: Wenn man eine Gleichung durch eine andere Gleichung in einem bestimmten Bereich (sehr kleine Werte von v) annähern kann heißt es nicht automatisch das die Gleichung für alle Werte der Variablen gelten muss.

Ja und?

y=x
y=sin x
für kleinste x
.
.
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Mordred » Mi 20. Jul 2011, 12:06

Hallo Hannes,
Hannes hat geschrieben:Hallo Mordred !
Wo nix zu messen ist, ist nix zu messen, und da folgende experimente auch nix messen, bekommt man auch immer das selbe Resultat.
Bewege ich mich also mit V gegen den Äther, somit gegen die Quelle, werde ich auch v+/-c messen.

Wie wirst du das messen ? Mit welchem Meßgerät ?
Ich sage dir, du wirst nur eine Erhöhung oder Verminderung der Wellenlängen messen
Genau !
Wobei, Du in der MX1oQT die Ladungsmenge misst.

Hannes hat geschrieben: landläufig drückt man diesen Vorgang auch als Veränderung der Frequenzen aus.Durch die Bewegung gegen (oder mit) der LG wirst du nur mehr oder weniger Lichtphasen zählen. Die LG hat sich schon längst dem Lichtleiter angepasst, den du mit dir mitbringst. Und wenn es nur die Flüssigkeit in deinen Augen wäre.
Der Lichtleiter sprich MX10QT hat seine umgebungsdichtespezifische Übertragungsgeschwindigkeit. Oder, c_Medium/c_Äther.
Bewegst Du dich nun gegen die Quelle, bekommst Du in einer bestimmten Zeit mehr Ladungen auf das Messgerät.
entfernst Du Dich dagegen von einer Quelle, bekommst Du Die selbe Menge an Ladung, als würdesr Du ruhen.
Anders be bewegter Quelle.
Bewegt sich die Quelle von Dir weg, vergrößert sich der Abstand.
Somit benötigst Du proportional zum entfernen, mehr Äther um den anwachsenden Raum zu füllen.
Doch die emittierte Menge bleibt gleich.
Gleiche emittierte Menge, längere Strecke = weniger Ladung auf längere Strecke.
Es kommt nun also pro sekunde nicht mehr 1 Liter an, sondern etwas weniger.
Beim Licht ergibt das eine Verschiebung ins Rot.


Gruß Mordred
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