Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Mo 1. Aug 2011, 09:05

Kurt hat geschrieben: Jedoch ist mir unklar was das mit dem zu tun hat was Hannes versucht zu vermitteln.
Da geht es um unterschiedliche Lichtlaufbezüge.
Und da schauts dann anders aus.

Alle Vergleiche hinken bekanntlich. Also lassen wir die Maus in ihrem Loch und betrachten es wieder physikalisch.

Hannes läßt das Licht auf seiner Laufstrecke von einem IS in ein anderes IS "übergehen".

Und das ist einfach physikalischer Nonsense.

Licht kann nicht räumlich oder zeitlich von einem IS ins andere IS "übergehen". Definiert man mehrere IS, so läuft das Licht in allen diesen IS gleichzeitig. Denn die Koordinaten eines IS sind unbegrenzt. Die Beschreibung des Vorganges kann in allen diesen IS gleichwertig erfolgen. Aber die Beschreibung muß in einem einzelnen gewählten IS erfolgen.
Etwa wie das Chief gerade für Erde/Jupiter beschrieb:

Chief hat geschrieben:Z.B. im IS des Erdmittelpunkts bewegt sich das Licht mit c relativ zum Erdmittelpunkt aber nur im "Einflussbereich" des Erdmittelpunkts. Kommt das Licht in den Einflussbereich des Jupiters so ändert sich seine Geschwindigkeit im IS des Erdmittelpunkts (c=c+v).


Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Mo 1. Aug 2011, 10:09

Hallo Kollegen !
Bei Hannes läuft das Licht erst im IS des Erdmittelpunktes und "geht danach in das IS des Jupiters über". Das sind aber nur Einzeldarstellungen, die anschließend zur einheitlichen Beschreibung in ein gemeinsames IS überführt werden müssen. Da kann man nicht einfach die Ergebnisse in den einzelnen IS addierenn(Maus und Wagen)

Ich habe schon oft genug geschrieben, dass mir die IS-Debatte absolut wurscht ist. Ob ich eine Sache von einem außenstehenden Beobachter beurteilen lasse, oder ob ich mit einem IS von Innen beurteile, es muss dasselbe herauskommen.
Der springende Punkt ist, dass Ernst meiner These nichts entgegensetzen kann. Daher versucht er, mir die Qualifikation abzusprechen. Jetzt verstehe ich , warum Chief sehr darauf bedacht ist, seine Anonymität zu wahren. Aber solange das Mahag-Forum meine Anonymität garantiert ,ist alles o.k. Selbst, wenn das nicht der Fall wäre, hätte ich nichts zu befürchten, denn ich vermeide es prinzipiell, jemanden anzugreifen und ihn zu beleidigen.
Meine Person steht also überhaupt nicht zur Debatte.
Meine These, für die ich nicht das Alleinrecht beanspruche, stelle ich nochmals zur Ansicht:

1.Elektromagnetische Wellen und Impulse breiten sich mit spezifischer, konstanter Geschwindigkeit relativ zu einer Meßstrecke innerhalb von speziellen Lichtleitern aus, unabhängig von deren Bewegungszustand.
Als Lichtleiter ist jeder räumlich definierbare Lichtleiter zu verstehen ,wobei auch höchstverdünnte Gase zu verstehen sind.
c_spezifischer Lichtleiter= m/t = konstant
m= zurückgelegte Streck der Amplitude
t= Zeit

2. Bei Übertritt der elmag-Wellen oder Impulse von einem bewegten Lichtleiter zu einem anders bewegten Lichtleiter ändert sich deren Wellenlänge entsprechend der vektoriellen Radialbewegung der beiden Lichtleiter zueinander.
 1 :+-  2= m1/t :+- m2/t vectoriell
Lambda = Abstand zweier Amplituden
m1/t oder m2/t= jeweilige vektorielle Geschwindigkeit der Lichtleiter zueinander
Mit der Messung der Wellenlängenänderung misst man die veränderte LG. Andere Messmethoden oder passendere Messgeräte stehen für den Vorgang nicht zur Verfügung.

Ernst schreibt:
Licht kann nicht räumlich oder zeitlich von einem IS ins andere IS "übergehen". Definiert man mehrere IS, so läuft das Licht in allen diesen IS gleichzeitig. Denn die Koordinaten eines IS sind unbegrenzt. Die Beschreibung des Vorganges kann in allen diesen IS gleichwertig erfolgen. Aber die Beschreibung muß in einem einzelnen gewählten IS erfolgen.
Etwa wie das Chief gerade für Erde/Jupiter beschrieb:


Mit dieser IS-Spielerei will Ernst die Tatsache verschleiern, dass es auch in der SRT heißt:
Die LG ist zu jedem IS konstant c. Wie soll das gehen, wenn sich zwei IS gegeneinander bewegen ?

Mit Gruß
Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon M.S » Mo 1. Aug 2011, 10:54

Hannes hat geschrieben:Hallo Kollegen !

Ich habe schon oft genug geschrieben, dass mir die IS-Debatte absolut wurscht ist. Ob ich eine Sache von einem außenstehenden Beobachter beurteilen lasse, oder ob ich mit einem IS von Innen beurteile, es muss dasselbe herauskommen.

Irgendeinen Bezug brauchst du aber für deine Messungen.

hannes hat geschrieben:Der springende Punkt ist, dass Ernst meiner These nichts entgegensetzen kann.

Er hat dir mehrfach erklärt, woran es an deiner These "hakt"

hannes hat geschrieben:Daher versucht er, mir die Qualifikation abzusprechen.

Deine Qualifikation sprichst du dir selbst ab, wenn du z.B. sagst, IS sind dir egal, oder: Das (IS) ist eine Spielerei.



hannes hat geschrieben:Jetzt verstehe ich , warum Chief sehr darauf bedacht ist, seine Anonymität zu wahren. Aber solange das Mahag-Forum meine Anonymität garantiert ,ist alles o.k.

Was soll das denn wieder bedeuten?


hannes hat geschrieben: Selbst, wenn das nicht der Fall wäre, hätte ich nichts zu befürchten, denn ich vermeide es prinzipiell, jemanden anzugreifen und ihn zu beleidigen.

Ja, bei dir heisst das: "Eine leichte Abwehrreaktion wird ja noch erlaubt sein, wenn man angegriffen wird"


hannes hat geschrieben:Meine Person steht also überhaupt nicht zur Debatte.

Vollkommen richtig. Die wurde auch von keinem in Frage gestellt.

hannes hat geschrieben:
Ernst schreibt:
Licht kann nicht räumlich oder zeitlich von einem IS ins andere IS "übergehen". Definiert man mehrere IS, so läuft das Licht in allen diesen IS gleichzeitig. Denn die Koordinaten eines IS sind unbegrenzt. Die Beschreibung des Vorganges kann in allen diesen IS gleichwertig erfolgen. Aber die Beschreibung muß in einem einzelnen gewählten IS erfolgen.
Etwa wie das Chief gerade für Erde/Jupiter beschrieb:


Mit dieser IS-Spielerei will Ernst die Tatsache verschleiern, dass es auch in der SRT heißt:
Die LG ist zu jedem IS konstant c. Wie soll das gehen, wenn sich zwei IS gegeneinander bewegen ?

Das ist keine "IS-Spielerei". Bezugssysteme gehören zur "klassischen" Physik, die wurden nicht von der SRT erfunden (das wurde und wird dir aber auch immer wieder gesagt).

Warum soll Ernst Tatsachen verschleiern?
Was hätte er davon?
Ich gehe davon aus: Ernst ist es ziemlich egal, was du glaubst oder nicht. Er schreibt dir halt, wo die Schwachpunkte deiner Theorie liegen und das war's.
Und so wie ich das sehe, wird er auch das nicht mehr lange tun, weil irgendwann wird es selbst dem Ernst zu blöd sein, sich dieses Geschwafel anzuhören. Du wirst das dann als Erfolg verbuchen, nach dem Motto: "Meine Theorie ist zu "stark", da hat der Ernst nichts mehr entgegenzusetzen. Naja, ist halt in China ein Sack Reis umgefallen.
M.S
 
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Mo 1. Aug 2011, 11:26

Hallo MS !
Du wirst das dann als Erfolg verbuchen, nach dem Motto: "Meine Theorie ist zu "stark", da hat der Ernst nichts mehr entgegenzusetzen. Naja, ist halt in China ein Sack Reis umgefallen.

Dein ganzes Geschwafel berührt die Diskussion um die Sache in keinem Punkt.
Ist nur eine Verteidigung deines Relativisten-Kollegen.

Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon M.S » Mo 1. Aug 2011, 12:24

Hannes hat geschrieben:Hallo MS !
Du wirst das dann als Erfolg verbuchen, nach dem Motto: "Meine Theorie ist zu "stark", da hat der Ernst nichts mehr entgegenzusetzen. Naja, ist halt in China ein Sack Reis umgefallen.

Dein ganzes Geschwafel berührt die Diskussion um die Sache in keinem Punkt.
Ist nur eine Verteidigung deines Relativisten-Kollegen.

Hannes


Ich habe keine(n) "Relativisten-Kollegen".
Und die "Sache" dreht sich eigentlich nur darum, ob man kapiert hat, was ein IS (bzw. BS) eigentlich ist und wofür das gut ist. Denn wenn du dich damit beschäftigen würdest, könntest du locker selbst deine Theorie überprüfen und gegebenenfalls entsprechend verbessern. Einfacher ist es natürlich, alles als Verschleierungsmanöver der ach so bösen Relativisten (wer sind die eigentlich) zu interpretieren.

Bezüglich Ernst hat sich sogar der Hannes Maurer entsprechend geäussert (Stichwort Sockenpuppe).
Ist der jetzt bei dir auch ein Relativisten-Kollege?
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Mo 1. Aug 2011, 12:35

Hannes hat geschrieben: Dein ganzes Geschwafel berührt die Diskussion um die Sache in keinem Punkt.

Doch, sein Beitrag berührt und trifft die Sache in zwei Punkten.

1.Punkt
MS hat geschrieben:Irgendeinen Bezug brauchst du aber für deine Messungen.

Du betrachtest alle Parameter in den jeweiligen IS Deiner "Lichtleitmedien". Du benötigst aber ein eindeutiges Bezugssystem, in welchem Du die Einzelparameter abbilden must. Das ist Dir vielfach beschrieben worden. Auch Dein Chief hat es gezeigt. Du bist resistent.

2.Punkt
Warum soll Ernst Tatsachen verschleiern?
Was hätte er davon?
Ich gehe davon aus: Ernst ist es ziemlich egal, was du glaubst oder nicht. Er schreibt dir halt, wo die Schwachpunkte deiner Theorie liegen und das war's.
Und so wie ich das sehe, wird er auch das nicht mehr lange tun, weil irgendwann wird es selbst dem Ernst zu blöd sein, sich dieses Geschwafel anzuhören. Du wirst das dann als Erfolg verbuchen, nach dem Motto: "Meine Theorie ist zu "stark", da hat der Ernst nichts mehr entgegenzusetzen. Naja, ist halt in China ein Sack Reis umgefallen.]

Genauso ist es. Diejenigen, welche Deine These ad absurdum führen, sind Verschwörer, welche die Wahrheit vertuschen und verschleiern wollen. Wozu? Zum Schaden der "ehrlichen" Physik und Betrug an der Wissenschaft. Und ja, meinen Ausstieg aus der Diskussion zu Deiner unhaltbaren These hattest Du ja schon als meine Kapitulation vor Deiner bahnbrechenden Idee erkannt.

Ich kapituliere tatsächlich. Nicht vor Deiner falschen Physik, sondern vor Deiner Selbsteinschätzung.

Gruß
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Mo 1. Aug 2011, 12:42

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Jedoch ist mir unklar was das mit dem zu tun hat was Hannes versucht zu vermitteln.
Da geht es um unterschiedliche Lichtlaufbezüge.
Und da schauts dann anders aus.

Alle Vergleiche hinken bekanntlich. Also lassen wir die Maus in ihrem Loch und betrachten es wieder physikalisch.


Sie muss aber raus denn auf dem Gleis lässt sich das zeigen was Hannes sagen will, bzw. gesagt hat.

Ernst hat geschrieben:Hannes läßt das Licht auf seiner Laufstrecke von einem IS in ein anderes IS "übergehen".
Und das ist einfach physikalischer Nonsense.


So seh ich das nicht.
Hannes lässt sinngemäss die Maus, das Licht, in ihrem IS laufen, da läuft es mit c.
Dann hüpft es/sie auf die Schienen, entspricht dem Lichtlaufen im -freiem Raum- (es ist "übergegangen"), hier läuft es ebenfalls mit c.
Dann hüpft es/sie wieder auf den zweiten Waggon, entspricht dem Lichtlaufen auf der Erde (im von der Erde bestimmtem Lichtlaufbezug), wo es mit c läuft.
Das lässt sich alles ganz einfach mit drei oder mit einem einzigem IS vertändlich darlegen.

Bei nur einem IS kommen halt andere Geschwindigkeiten bei den Waggons, bzw. dem Einzugsbreich der Planeten oder des -freien Raumes- raus.
Wenn -richtig- gerechnet/betrachtet wird dann kommen immer zueinander passende Zahlen, ob mit einem oder drei IS, raus.
Wenn das nicht der Fall ist dann stimmt die Umrechnerei nicht.


Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Mo 1. Aug 2011, 12:51

Kurt hat geschrieben: Da müssen die Einzelstrecken berücksichtigt werden damit das Ergebnis stimmen kann.

Richtig. Aber diese Einzelstrecken("Lichtleitmedien") bewegen sich in einem auszuwählenden IS. Die Beschreibung des Gesamtvorgangs in diesem IS erfaßt die LG in den Einzelstrecken plus deren Bewegung im IS.
Diese Überlagerung der Bewegung des Lichts relativ zum "Lichtleitmedium" und der zusätzlichen Bewegung des Lichtleitmediums im IS ergibt die resultierende Geschwindigkeit des Lichts im IS. Klassisch ergibt sich diese Geschwindigkeitssumme nach Galilei. Nach SRT ergibt sie sich nach der relativistischen Geschwindigkeitsaddition (entsprechend dem experimentellen Ergebnis von Fizeau).

Das ist doch alles ganz einfach. Dennoch hat Hannes solche Schwierigkeiten damit.

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Mo 1. Aug 2011, 13:05

Diese Überlagerung der Bewegung des Lichts relativ zum "Lichtleitmedium" und der zusätzlichen Bewegung des Lichtleitmediums im IS ergibt die resultierende Geschwindigkeit des Lichts im IS. Klassisch ergibt sich diese Geschwindigkeitssumme nach Galilei. Nach SRT ergibt sie sich nach der relativistischen Geschwindigkeitsaddition (entsprechend dem experimentellen Ergebnis von Fizeau).

Das ist doch alles ganz einfach. Dennoch hat Hannes solche Schwierigkeiten damit.

Wer sagt denn, dass ich Schwierigkeiten haben soll ? Nur rechne ich nach Galilei, woran mich keiner hindern kann.wer zwingt mich denn, nach der SRT zu rechnen? Eine Kopfrechnung genügt doch.

Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Mo 1. Aug 2011, 13:13

Hannes hat geschrieben: Wer sagt denn, dass ich Schwierigkeiten haben soll ? Nur rechne ich nach Galilei, woran mich keiner hindern kann.wer zwingt mich denn, nach der SRT zu rechnen?

Du kannst rechnen. wie Du willst. Nur, wenn Du die Geschwindigkeitsüberlagerung des Lichts nach Galilei rechnest, erhältst Du ein falsches Ergebnis. Willst Du richtig rechnen, mußt Du die Überlagerung nach Fizeau rechnen. Denn seine Geschwindigkeitsaddition hat sich experimentell als richtig herausgestellt. Das hat erstmal mit der der SRT gar nichts zu tun. Die hat das nur nachträglich erklärt.

Gruß
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