Highway hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Dieser "normale Äther" existiert nicht.
Gruss Kurt
Ach... Weil Kurt das sagt, oder gibt's dazu auch was beweiskräftiges? Wohl eher nicht. :-/
Was beweist dass der -Normale Äther- existiert?
Gruss Kurt
Highway hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Dieser "normale Äther" existiert nicht.
Gruss Kurt
Ach... Weil Kurt das sagt, oder gibt's dazu auch was beweiskräftiges? Wohl eher nicht. :-/
Chief hat geschrieben: Die Überlegung ist schon im Ansatz falsch weil man von der Erde aus die LG auf dem Stern nicht messen kann. Man misst die LG im Einflussbereich der Erde. Das hat mit der LG auf dem Stern nichts zu tun.
Das ist nicht Fizeau.
Chief hat geschrieben: Und Michelson und Kurt (mit der Highspeedmaus) haben gezeigt warum das so ist.
Highway hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Im normalen Äther erfolgt auch keine Mitnahme. Da ist die resultierende Geschwindigkeit c +- v_Ätherwind_Erde.
Einspruch! Im normalen Äther ergibt sich ebenfalls c - meiner Meinung nach.
Highway hat geschrieben: Also noch einmal und an alle Vollidioten die dies nicht wahr haben wollen:
Wenn man von einem Äther als lichtleitendes Medium ausgeht, dann wird man sich mit Doppler anfreunden müßen. Doppler erklärt, tausendfach bewiesen, und unmissverständlich!!!, wieso es unterschiedliche Frequenzen zu hören und zu sehen gibt, wenn sich Quelle und Empfänger in relativer Bewegung zueinander befinden!
Doppler erklärt aber auch, jetzt ganz wichtig für die Deppen (in der Regel relativistische), wieso es nichts zu hören und zu sehen gibt wenn sich Quelle und Beobachter gleich schnell durch den "Äther" bewegen. Beispielsweise beim MMI. Da ist ebenso tausendfach täglich bewiesen!!!
Sowohl durch die Luft für den Schall, als auch durch den Äther für das Licht.
Schön, dass du endlich auf meine Linie einschwenkst. Das sag ich doch die ganze Zeit.Natürlich mißt man im Einflußbereich der Erde. Wo denn sonst. Und da mißt man immer c_atmosphäre. Das hat auch selbstverständlich nichts mit der Geschwindigkeit auf dem Stern zu tun. Aber man kann aus den auf der Erde gemachten Erfahrung die LG "auf dem Stern" berechnen. Da gelten keine anderen Gesetze als auf der Erde. Sollte man jedenfalls annehmen.
Ernst hat geschrieben:Diese Überlagerung der Bewegung des Lichts relativ zum "Lichtleitmedium" und der zusätzlichen Bewegung des Lichtleitmediums im IS ergibt die resultierende Geschwindigkeit des Lichts im IS. Klassisch ergibt sich diese Geschwindigkeitssumme nach Galilei. Nach SRT ergibt sie sich nach der relativistischen Geschwindigkeitsaddition (entsprechend dem experimentellen Ergebnis von Fizeau).


Harald Maurer hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Diese Überlagerung der Bewegung des Lichts relativ zum "Lichtleitmedium" und der zusätzlichen Bewegung des Lichtleitmediums im IS ergibt die resultierende Geschwindigkeit des Lichts im IS. Klassisch ergibt sich diese Geschwindigkeitssumme nach Galilei. Nach SRT ergibt sie sich nach der relativistischen Geschwindigkeitsaddition (entsprechend dem experimentellen Ergebnis von Fizeau).
Mit dem Fizeau-Experiment verhält es sich gleich wie mit dem MM-Versuch. Es hat keinerlei Beweiskraft für die SRT... für oder gegen den Äther. Schon vom Prinzip her, aber auch von der Genauigkeit her (Addition von 299792458 m/s + 7 m/s!). Vielleicht sollte man Kenntnis davon nehmen, was Galeczky/Marquardt zum Fizeau-Versuch im Bezug auf das Hoek-Experiment geschrieben haben (ihr Buch sollte eigentlich Pflichtlektüre für Kritiker sein!):
Im Unkehrschluss: je näher Sternenlicht der Erde kommt desto stärker wird es von dem Bezug den die Erdenmasse erzwingt beeinflusst, ihr Weg -gekrümmt-.
Ebenso zeigen die sogenannten -Gravitationlinsen- ebenfalls dieses Verhalten.
Die Ablenkung des Lichtes hat mit Gravitation nichts zu tun, es liegt einzig an der Beeinflussung des Lichtlaufbezuges im Träger durch Veränderung wegen der anwesenden/wirkenden Massen.
Hannes hat geschrieben:Im Unkehrschluss: je näher Sternenlicht der Erde kommt desto stärker wird es von dem Bezug den die Erdenmasse erzwingt beeinflusst, ihr Weg -gekrümmt-.
Ebenso zeigen die sogenannten -Gravitationlinsen- ebenfalls dieses Verhalten.
Die Ablenkung des Lichtes hat mit Gravitation nichts zu tun, es liegt einzig an der Beeinflussung des Lichtlaufbezuges im Träger durch Veränderung wegen der anwesenden/wirkenden Massen.
Deine Überlegungen sind sehr interessant und dürften großteils passen.
Nur solltest du Gravitation von anwesender Masse nicht trennen. Das ist ein-und dasselbe.
Hannes hat geschrieben:Jedenfalls ist der Beitrag Harald Maurers sehr interessant und lehrreich, da auf neuere Arbeiten hingewiesen wird, die man normalerweise nicht zu Gesicht bekommt.
Hannes hat geschrieben:Der Mitnahmeeffekt der LG von Himmelskörpern ist genauso wie ich es mir vorgestellt habe.
Der Mitnahmeeffekt von lichtleitenden Körpern (hitch-hike) ist etwas anders erklärt, aber warum denn nicht.
Auch dein Hinweis auf die Aberration ist gut.
Hannes hat geschrieben:Die Verlegung in den absoluten Raum wird gerade nicht den Geschmack der Relativisten treffen.
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