Hannes hat geschrieben: Du sagst.Nein und bringst genau meine Aussagen.
Ach Hannes, das ist alles wie mit Deinen Äpfeln. Lassen wir das.
Gruß
Ernst
Hannes hat geschrieben: Du sagst.Nein und bringst genau meine Aussagen.
Hannes hat geschrieben:
Ja, weil sich die LG bereits beim Austritt aus der Quelle an das nächste Medium angepasst hat.
Das ist elementare Logik.
Beim Austritt aus dert Sternatmosphäre ändert sich bereits die primäre LG und passt sich dem Weltraumvacuum an. Genau diese Änderung sehen wir als Wellenlängenänderung.
Highway hat geschrieben:Der im angenommen Äther ruhende Beobachter mißt wieder nur c, egal ob sich die Quelle bewegt oder nicht. Er mißt zwar eine niedrigere Frequenz (Rotverschiebung), dafür wird die Wellenlänge aber länger was die niedrigere Frequenz kompensiert und es kommt wieder c heraus.
Ist das soweit richtig?
irgendwie ist nicht verstehbar welche gedankliche Verknüfungen du mit der Wellenlänge anstellst.
Die Wellenlänge die bei dir ankommt hat nichts mit der Weiterleitungsgeschwindigkeit unterwegs zu tun!
Du kannst die Lichtgeschwindigkeit unterwegs mehrmals ändern, die Wellenlänge bleibt beim Empfänger immer gleich.
Highway hat geschrieben:Für eine bewegte Quelle würde ich c+v=(λ+v/f)*f, also c+v=λ*f+v erwarten. Damit hast du recht, es ergibt sich wieder c=λ*f. Ist doch genial. Der im angenommen Äther ruhende Beobachter mißt wieder nur c, egal ob sich die Quelle bewegt oder nicht. Er mißt zwar eine niedrigere Frequenz (Rotverschiebung), dafür wird die Wellenlänge aber länger was die niedrigere Frequenz kompensiert und es kommt wieder c heraus.
Ist das soweit richtig?
Nimm eine Quelle im All, einen Planeten, lass ihn zu dir ruhen.
Hannes hat geschrieben:Du hast auch nicht genau mitgedacht: Das Licht innerhalb der Sternatmosphäre als Primärlicht hat dort c_Luft. Da sich der Stern bewegt, wird bei Austritt aus der
Sternatmosphäre das Licht entweder gedehnt oder gestaucht (je nach Bewegungsrichtung). Das ist die Wellenlängenänderung, die wir mit Spektroskopen sehr genau messen und aus der wir auf die Bewegung des Sternes umrechnen können. Ganz einfach.
Highway hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Die LG im Äther ist nur von der Bewegung des Beobachters im Äther abhängig.
Die dürfte nämlich nicht mehr zu halten sein, weil diese Aussage das Relativitätsprinzip verletzt! Die Aussage müßte, meiner Meinung nach, richtig lauten: Die LG im Äther ist nur von der relativen Geschwindigkeit zwischen Beobachter und Quelle abhängig.
Kurt denkt schon genau. Es ist ganz einfach; nur Du verstehst es nicht. Die Sternatmosphäre ist ganz bedeutungslos. Der Effekt ergibt sich ganz genauso auch bei Objekten ohne Atmosphäre. Es handelt sich einfach um den Dopplereffekt. So einfach ist das.
Hannes hat geschrieben:Hallo Kurt !Nimm eine Quelle im All, einen Planeten, lass ihn zu dir ruhen.
Ich habe nie von einem zu mir ruhenden Stern gesprochen, sondern immer von einem Stern, der von seinen Planeten hin-und hergerissen wird.
Nixversteht ?
der von seinen Planeten hin-und hergerissen wird.
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