Hallo Kollegen !
Gerhard Kemme schreibt :
Das Licht bewegt sich nur in Bezug auf das Medium mit c - während die Relativgeschwindigkeiten zwischen dem Licht und Quelle oder Empfänger jeweils von den Geschwindigkeiten Quelle, bzw. Empfänger abhängen.
Die Aussge Gerhard Kemmes ist 100% korrekt.
Highway:
Das ist eben nicht zu entscheiden wenn man nur die Frequenz heranzieht. Nochmal: Die Beziehung lautet doch c=λ*f. Die Frequenz alleine bringt einen doch nicht weiter und da konnte ich doch, jedenfalls bilde ich mir das bis dato ein, zeigen, dass eine Veränderung der Wellenlänge zu Lasten der Frequenz geht und damit die gemessene Geschwindigkeit konstant bleibt. Im Äther! Ohne Längenkontraktion und Zeitdilatation!
Bei der Beurteilung von Wellenlänge und Frequenz muss man von der Ausgangslage ausgehen; Das primäre Licht, wie es in der in der Sternatmosphäre erzeugt wird, hat noch KEINE Spektralverschiebung. Aufgrund von Experimenten im Labor weiß man , wo die Spektrallinien liegen sollen. Man weiß auch, dass die Schwingungszahlen= Frequenz des Lichtes von nichts beeinflussbar sind. Was sich ändern kann, ist allein die Wellenlänge.
Wenn sich die Wellenlänge von einem Medium zum nächsten ändert, zeigt das an, dass sich die LG angepasst hat.
Highway:
Dies widerspricht aber auch der Behauptung von Ernst, dass sich im Äther das Licht mit c ausbreitet, das ist nämlich nicht der Fall! Merken! Dort breitet sich das Licht unter dem Strich, also aus Beobachterperspektive, mit c+v aus. Ernst behauptet immer stoisch: Im Äther gilt Ausbreitung = c. Das ist aber der kardinale Denkfehler! Es ist nämlich sehr wohl ein Unterschied, ob sich die Quelle zum Äther bewegt oder nicht. (Schnitzelbeispiel)
Hier muss man , wie schon Kurt sagt, genau darauf achten, welchen Bezug man wählt und wo man den Beobachter postiert.
Wenn Ernst sagt: in Bezug zum Lichtleiter Aether hat die LG c , so stimmt das.
Das, was ich darstellen will, ist die
Anpassung des Lichtes und diese wird von der SRT bestritten. Dier SRT behauptet eine Invarianz.
Jocelyne:
Jaja Hannes. Die Komödie heute hast Du inszeniert. Letzte Vorstellung vor der Nachtruhe, weil´s komplett so schön ist:
Meister hat geschrieben:Doch was ist die Grundlage der Mathematik ? Nichts Anderes als die simple Addition, wie wir aus der Computertechnik gelernt haben. Und da weiß man, das 1+1 nicht = 2 sein muss,wenn diese 1+1 keine gleichen Objekte darstellen. 2 Äpfel + 2 Äpfel sind nicht 4 Äpfel, sondern Obst, da jeder Apfel anders aussieht.
War nur ein Ausflug in die Philosophie der Mathematik, um zu zeigen, dass Mathematik nicht losgelöst von der Realität betrieben werden kann , aber immer wieder gemacht wird, besonders von den großen Mathematikern, die den Bezug zu Realität verlieren.
Kurt:
Einzig die Quelle hat Einfluß darauf, aber nicht etwa durch die Bewegung durch's Medium, sondern durch das Verhältnis von v und Frequenz mit der diese initial die Wellen emittiert, also an's Medium (Äther) übergibt.
Durch die Bewegung der Quelle werden die Wellenlängen bei der Übergabe gedehnt oder gestaucht.
Kurt:
Dies widerspricht aber auch der Behauptung von Ernst, dass sich im Äther das Licht mit c ausbreitet, das ist nämlich nicht der Fall! Merken! Dort breitet sich das Licht unter dem Strich, also aus Beobachterperspektive, mit c+v aus. Ernst behauptet immer stoisch: Im Äther gilt Ausbreitung = c.
Kurt, da hast du dich verrannt: Wenn die Übergabe von einem bewegten Medium zu einem anderen fertig ist, hat das Licht zu dem zweitem Medium, egal, wie das heißt, Aether oder Vacuum oder Luft oder Wasser, wieder c_Medium.
Kurt:
Was heisst es denn wenn man sagt das Licht mit c unterwegs ist.
Was ist diese Aussage wert wenn nicht gesagt wird wogegen dies Aussage gilt.
Was herauskommt wenn dieses nicht geschieht ist ja zu sehen, es nennt sich RT.
Und du machst genau den gleichen Fehler/Schmarrn.
Da hast du recht. Das ist die Verwirrungsmethode der Relativisten, nicht zu sagen, zu welchem Medium die LG gilt.
Mit Gruß
Hannes