Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Gerhard Kemme » So 7. Aug 2011, 14:43

Ernst hat geschrieben:Betrachte Wasser als Äther. Die Wellen laufen relativ zum Wasser (Äther) stets mit einer konstanten Geschwindigkeit c. Es gibt keine Wellen, welche darin mit anderer Geschwindigkeit laufen, als mit diesem c. Egal wie sie erzeugt wurden; durch eine hüpfende Boje oder ein schnell fahrendes Boot. Dadurch ändert sich lediglich die Wellenlänge. Die Geschwindigkeit im Wasser bleibt stets c. Und ruht nun der Beobachter im Wasser, so beobachtet er genau dieses c. Bewegt er sich relativ zum Wasser mit v, dann beobachtet er c+v.
Das ist doch ohne weitere tiefsinnige Betrachtung sofort verständlich.


Allerdings haben die Wasserwellen unterschiedliche Geschwindigkeiten - wenn eine langsame Auslenkung - z.B. mit der Hand - vorgenommen wird, dann bewegt sich auch die Wasserwelle langsam und wenn eine schnelle Auslenkung gemacht wird, dann bewegt sich auch die Welle schnell. Man wird nicht um den Gedanken herumkommen, dass zur Hervorrufung einer konstanten Geschwindigkeit in einem Medium ein weiterer Effekt hinzu kommen muß: Die Grenzgeschwindigkeit des Mediums muß durchbrochen werden, d.h. beim Wasser hat sich ein Objekt (Membran) so schnell zu bewegen, dass die Wassermoleküle nicht mehr ausweichen können und es zu einem Durchbruch unter plötzlicher Freisetzung von großer Energie kommt. Entsprechend ist es bezüglich Schall beim Durchbrechen der Schallmauer oder beim Licht bei Überschreitung der Lichtgeschwindigkeit durch ein Elektron.

Ernst hat geschrieben:
Man kann es noch einfacher haben. Der Äther ist jener Stoff, in welchem Licht mit c läuft. Wie das Licht da rein kommt; ob aus bewegter oder unbewegter Quelle, kommt darin nicht vor.


Die Quelle in diesem Zusammenhang ist eine Apparatur, in welcher ein (Licht-)Wellen-Erzeugungsvorgang abläuft - insofern ist es egal, ob sich der Scheinwerfer bewegt oder ob er ruht.
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » So 7. Aug 2011, 14:43

Highway hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Betrachte Wasser als Äther. Die Wellen laufen relativ zum Wasser (Äther) stets mit einer konstanten Geschwindigkeit c. Es gibt keine Wellen, welche darin mit anderer Geschwindigkeit laufen, als mit diesem c. Egal wie sie erzeugt wurden; durch eine hüpfende Boje oder ein schnell fahrendes Boot. Dadurch ändert sich lediglich die Wellenlänge. Die Geschwindigkeit im Wasser bleibt stets c. Und ruht nun der Beobachter im Wasser, so beobachtet er genau dieses c. Bewegt er sich relativ zum Wasser mit v, dann beobachtet er c+v.
Das ist doch ohne weitere tiefsinnige Betrachtung sofort verständlich.


Nein ist es nicht weil dann die Beziehung c=λ*f nicht stimmt. Du behauptest doch richtiger Weise, dass sich nur! Lambda ändert. Das bedeutet aber dass das Produkt λ*f nicht mehr c ergeben kann, wenn das Produkt vor der Änderung von Lambda noch c als Ergebnis geliefert hat.
Das ist doch schon mathematisch ein Widerspruch. Sowohl im Äther, in der Luft als auch im Wasser.

Das die Wellenlänge größer wird zeigt ja auch meine Darstellung.


Auf welchen Annahmen, logischen nicht mathematischen, ist diese denn aufgebaut?
Wo sind die Werte her, in welcher Beziehung stehen sie zueinander!

Highway hat geschrieben: Die zeigt aber auch, dass sich dann aus der Beziehung c=λ_0*f, c+v=λ_1*f ergibt. Das heißt die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichtes nimmt zu und wird größer als c!

Wenn das nicht verständlich ist, dann weiß ich auch nicht mehr.


Das hast du nun davon von deiner ewigen "Wellenbetrachtung" durch (ver)Formeln. ;)


Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » So 7. Aug 2011, 14:56

Hier noch ein Bild mit Angaben zu den jeweiligen v



Bild_02.GIF
Bild_02.GIF (7.18 KiB) 4748-mal betrachtet
ligen Bereichen und den v's.

Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » So 7. Aug 2011, 15:16

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Betrachte Wasser als Äther. Die Wellen laufen relativ zum Wasser (Äther) stets mit einer konstanten Geschwindigkeit c. Es gibt keine Wellen, welche darin mit anderer Geschwindigkeit laufen, als mit diesem c. Egal wie sie erzeugt wurden; durch eine hüpfende Boje oder ein schnell fahrendes Boot. Dadurch ändert sich lediglich die Wellenlänge. Die Geschwindigkeit im Wasser bleibt stets c. Und ruht nun der Beobachter im Wasser, so beobachtet er genau dieses c. Bewegt er sich relativ zum Wasser mit v, dann beobachtet er c+v.
Das ist doch ohne weitere tiefsinnige Betrachtung sofort verständlich.


Allerdings haben die Wasserwellen unterschiedliche Geschwindigkeiten - wenn eine langsame Auslenkung - z.B. mit der Hand - vorgenommen wird, dann bewegt sich auch die Wasserwelle langsam und wenn eine schnelle Auslenkung gemacht wird, dann bewegt sich auch die Welle schnell.


Das stimmt so nicht!
Auch hier ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit und Richtung unabhängig der Erzeugung.
Die "Wellen" laufen zwar auseinander, das ergibt eine andere Phasengeschwindigkeit.
Ausserdem handelt es sich bei diesen Wellen um Oberflächenwellen die eher ein Pendel darstellen als Lichtartige Longitudinal"Wellen" des Lichtes.
Wasseroberflächenwellen sind durch Gravitation angetrieben, Licht nicht.


Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Gerhard Kemme » So 7. Aug 2011, 15:48

Kurt hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Betrachte Wasser als Äther. Die Wellen laufen relativ zum Wasser (Äther) stets mit einer konstanten Geschwindigkeit c. Es gibt keine Wellen, welche darin mit anderer Geschwindigkeit laufen, als mit diesem c. Egal wie sie erzeugt wurden; durch eine hüpfende Boje oder ein schnell fahrendes Boot. Dadurch ändert sich lediglich die Wellenlänge. Die Geschwindigkeit im Wasser bleibt stets c. Und ruht nun der Beobachter im Wasser, so beobachtet er genau dieses c. Bewegt er sich relativ zum Wasser mit v, dann beobachtet er c+v.
Das ist doch ohne weitere tiefsinnige Betrachtung sofort verständlich.


Allerdings haben die Wasserwellen unterschiedliche Geschwindigkeiten - wenn eine langsame Auslenkung - z.B. mit der Hand - vorgenommen wird, dann bewegt sich auch die Wasserwelle langsam und wenn eine schnelle Auslenkung gemacht wird, dann bewegt sich auch die Welle schnell.


Das stimmt so nicht!
Auch hier ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit und Richtung unabhängig der Erzeugung.


:mrgreen: Kannst du doch an jedem - ruhigen - Gewässer erproben: Hand ins Wasser senken - abwarten bis sich alles wieder beruhigt hat - dann das Wasser langsam mit der Hand schieben - wenn gestoppt wird, dann läuft eine langsame Welle weiter. Entsprechend mit schneller Bewegung auslenken - dann läuft eine schnelle Welle weiter. Fazit: Es gibt einen großen Bereich niedriger Geschwindigkeiten, wo sich die Wasserwellen so schnell ausbreiten, wie es von der auslenkenden Membran als Geschwindigkeit vorgegeben wurde.
Kurt hat geschrieben:Ausserdem handelt es sich bei diesen Wellen um Oberflächenwellen die eher ein Pendel darstellen als Lichtartige Longitudinal"Wellen" des Lichtes.
Wasseroberflächenwellen sind durch Gravitation angetrieben, Licht nicht.

Die Gravitation wirkt nicht in der Ausbreitungsrichtung der Wellen, sondern quer dazu, d.h. es sind so wie auch beim Schall und Licht Druckwellen, die sich als Bewegung von Energie ausbreiten. Wobei die Wellung der Wasseroberfläche nur das sichtbare Symptom ist, dass sich im Wasser eine Druckwelle ausbreitet.
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » So 7. Aug 2011, 15:54

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Hier noch ein Bild mit Angaben zu den jeweiligen v

Gruss Kurt


Ich habe dir schon mal geschrieben, dass deine Behauptung in allen Zonen würde sich das Licht mit c ausbreiten falsch ist bzw. kein allgemeiner Fall sein kann. Um deine Behauptung zu falsifizieren, brauche ich mir den "Einflußbereich Erde" nur mit Wasser gefüllt vorstellen. Du machst deine Messung beispielsweise unter Wasser. Dann hättest du ein c von 2/3 c_0 anzusetzen!

Der Darstellung ist somit nicht allgemeingültig und damit falsifiziert.



Na das ist aber eine weise Falsivifierung.
Lass halt das Wasser weg und lass das postlierte c drin.
Dann passts.
Und dann machst du das auch noch beim Stern und im Bezug "Raum".
Und dann rechnest du mal was rauskommt.
Und dann spendierst du noch dem Stern ein v und dann auch noch der Erde.
Und dann schaust du jeweils wieder.
Und dann passts so wies in der Natur auch ist.
Wenn du das machst dann siehst du auch warum deine "Wellenlängen" so wie du sie verformelst, nicht funktionieren können.


Gruss Kurt

Nachtrag:
Hallo Highway,
Nimm das Bild und ersetzte den Einflussbereich beim Stern durch Wasser, das Licht hat dann dort 2/3 c
Und dann erkläre bitte was passiert, mit welcher Wellenlänge das Signal auf der Erde ankommt.
Du kannst es mit ruhender Quelle und mit bewegter Quelle machen.
Bin gespannt was du da dann zusammenformelst.

Alternativ kannst du das auch auf der Erde machen, oder auch im Raum, oder wechselseitig.
Zuletzt geändert von Kurt am So 7. Aug 2011, 16:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » So 7. Aug 2011, 16:03

Gerhard Kemme hat geschrieben:Allerdings haben die Wasserwellen unterschiedliche Geschwindigkeiten - wenn eine langsame Auslenkung - z.B. mit der Hand - vorgenommen wird, dann bewegt sich auch die Wasserwelle langsam und wenn eine schnelle Auslenkung gemacht wird, dann bewegt sich auch die Welle schnell.


Kurt:
Das stimmt so nicht!
Auch hier ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit und Richtung unabhängig der Erzeugung.


Gerhard Kemme hat geschrieben: :mrgreen: Kannst du doch an jedem - ruhigen - Gewässer erproben: Hand ins Wasser senken - abwarten bis sich alles wieder beruhigt hat - dann das Wasser langsam mit der Hand schieben - wenn gestoppt wird, dann läuft eine langsame Welle weiter. Entsprechend mit schneller Bewegung auslenken - dann läuft eine schnelle Welle weiter.


Gerhard, wenn du das Medium selber bewegst dann hat die Oberflächenwelle selbstverständlich c_wasser + v_wasser!!
Wirf einen Stein ganz flach und ganz schnell ins Wasser, so dass er mehrmals auftaktet.
Dann beobachte die dabei sich ausbreitenden Kringel.
Sie breiten sich alle mit der gleichen Geschwindigkeit und völlig unabhängig von der Steingeschwindigkeit aus!!

Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » So 7. Aug 2011, 16:12

Chief hat geschrieben: Das gilt auch dann wenn kein Beobachter überhaupt existiert. Also ein Beobachter wird nicht benötigt. Außerdem das Licht entfernt sich von der Lichtquelle, so dass ein "Beobachter" der auf der Quelle sitzt gar nichts messen kann.

Quatsch. Was soll das? Machst Du Spass oder willst Du trollen? Oder willst Du die hier partiell vorgetragene Vulgärphysik stützen?

Der Beobachter steht in diesen Diskussionen immer als Synonym für das Bezugssystem :!: :!: :!:

Und da ist in diesem speziellen Fall die Quelle das Bezugssystem.

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » So 7. Aug 2011, 16:18

Highway hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Betrachte Wasser als Äther. Die Wellen laufen relativ zum Wasser (Äther) stets mit einer konstanten Geschwindigkeit c. Es gibt keine Wellen, welche darin mit anderer Geschwindigkeit laufen, als mit diesem c. Egal wie sie erzeugt wurden; durch eine hüpfende Boje oder ein schnell fahrendes Boot. Dadurch ändert sich lediglich die Wellenlänge. Die Geschwindigkeit im Wasser bleibt stets c. Und ruht nun der Beobachter im Wasser, so beobachtet er genau dieses c. Bewegt er sich relativ zum Wasser mit v, dann beobachtet er c+v.
Das ist doch ohne weitere tiefsinnige Betrachtung sofort verständlich.


Nein ist es nicht weil dann die Beziehung c=λ*f nicht stimmt.


Es ändern sich zwei Faktoren
λ
f
Somit bleibt c gleich!

Highway hat geschrieben: Du behauptest doch richtiger Weise, dass sich nur! Lambda ändert.


Hat er nicht. Durch das fahrende Boot hat sich die Erzeugergeschwindigkeit geändert, es wird sozusagen eine andere Frequenz erzeugt.
Das kann man so sehen weil die laufende Welle ständig an einem anderem Orte erzeugt wird.

Highway hat geschrieben:Das bedeutet aber dass das Produkt λ*f nicht mehr c ergeben kann, wenn das Produkt vor der Änderung von Lambda noch c als Ergebnis geliefert hat.


Nur wenn man nicht -sieht- wie die Welle erzeugt wird, wenn man die Frequenz aussenvor lässt.
Nimm die Frequenz (die Bewegung des Bootes) dazu schon ergibt sich trotz veränderter Wellenlänge wieder c.
Das sagt deine Formel ja aus.


Highway hat geschrieben:Das ist doch schon mathematisch ein Widerspruch. Sowohl im Äther, in der Luft als auch im Wasser.


Ist es nicht, der Widerspruch liegt ganz wo anders begraben.


Highway hat geschrieben:Das die Wellenlänge größer wird zeigt ja auch meine Darstellung.


Natürlich, weil sich die Frequenz erniedrigt hat, das Boot fährt davon, Doppler eben.

Highway hat geschrieben:Die zeigt aber auch, dass sich dann aus der Beziehung c=λ_0*f, c+v=λ_1*f ergibt. Das heißt die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichtes nimmt zu und wird größer als c!


Es zeigt was anderes!

Highway hat geschrieben:Wenn das nicht verständlich ist, dann weiß ich auch nicht mehr.



Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » So 7. Aug 2011, 16:27

Highway hat geschrieben:Das die Wellenlänge größer wird zeigt ja auch meine Darstellung. Die zeigt aber auch, dass sich dann aus der Beziehung c=λ_0*f, c+v=λ_1*f ergibt. Das heißt die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichtes nimmt zu und wird größer als c!
Wenn das nicht verständlich ist, dann weiß ich auch nicht mehr.

Irgendwie bist Du in einer Denkhemmung. Bei bewegter Quelle im Äther wird die Wellenlänge anisotrop (Ente). Entgegen der Bewegungsrichtung der Quelle wird sie länger. Ist nun ein Beobachter in einiger Entfernung im Äther fixiert, so sieht er erstmal diese längeren Wellen. Aber beim Beobachter entsteht infolge der Relativbewegung ein Dopplereffekt mit einer verringerten Frequenz. Größere Wellenlänge und kleinere Frequenz ergeben wieder c. Das hattest Du doch schon mal intus.

Und noch einmal. Der Äther ist das Lichtleitmedium. In ihm kann Licht nur mit c laufen. Genauso wie Luft der Schallträger ist. In Luft kann der Schall auch nur mit der konstanten Schallgeschwindigkeit laufen. Auch wenn das Polizeiauto mit 280 Sachen fährt. Meinst Du, da entsteht eine Über- oder Unterschallgeschwindigkeit beim Straßenpassanten?

Gruß
Ernst
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