Hallo Highway !
@Hannes
Wo kann ich das nachlesen? Oder hast du eine kurze Zusammenfassung?
Ich habe das Thema angeschnitten, dass bei gegeneinander bewegten Lichtleitern die LG beim Übergang von einem zum anderen nicht INVARIANT sein kann.Die LG muss sich anpassen (oder wird angepasst).
Beispiele aus der näheren Umgebung der Erde sind nicht zielführend, weil der Einfluss der Erde immer da ist, habe ich ein Beispiel aus der Astronomie gewählt.
Ausserdem sind die großen Geschwindigkeiten im astronomischen Bereich viel leichter zu messen.
Ein gutes Beispiel ist die Messung an Sternen mit Exoplaneten.
Hier hat man gefunden, dass die Sterne von ihren Planeten regelmässig hin-und hergezerrt werden. Das Bewegungsmuster, das entsteht, ergibt eine regelmässige Sinuskurve.
Ich habe daher verlangt, den Lichtweg vom Stern bis zur Erde genau zu beschreiben.
1.Innerhalb der Atmosphäre Stern hat die Primärlichtgeschwindigkeit c*(Brechungsindex),genau wie auf der Erde auch. Da die Erde kein Ausnahmefall ist , ist diese Feststellung unbestritten.Den Brechungsindex lassen wir der Einfachheit wegen einmal weg.
2.Von der Erde aus gesehen, hat die LG im Stern c +- v_Stern.(für einen Beobachter in der Atmosphäre des Sterns nur einfach c, da sich dieser ja mit dem Stern mitbewegt.)
3.Was passiert bei Austritt des Lichtsignals aus der Sternatmosphäre?
Wird da die LG an die Weiterleitungsgeschwindigkeit des Weltraumes angepasst?
Was geschieht mit dem v_Stern ? Wo genau ereignet sich die Anpassung?
Kann man das messen ? Hat der Weltraum eine Weiterleitungsgeschwindigkeit ?
4.Was passiert mit der LG, wenn das Lichtsignal in die Erdatmosphäre eintritt?
5.Was kann man von der Erde aus messen , mit welchem Meßgerät ?
Ernst soll mir sagen, wo da ein Unfug zu finden ist.
Mit Gruß
Hannes