Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Gerhard Kemme » Mo 8. Aug 2011, 18:53

Ernst hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:Allerdings haben die Wasserwellen unterschiedliche Geschwindigkeiten - wenn eine langsame Auslenkung - z.B. mit der Hand - vorgenommen wird, dann bewegt sich auch die Wasserwelle langsam und wenn eine schnelle Auslenkung gemacht wird, dann bewegt sich auch die Welle schnell.

Das ist einfach nur Quatsch. Wenn Du die Hand wegnimmst, läuft sie in jedem Fall mit gleicher Geschwindigkeit.


Und welche Geschwindigkeit wäre dies? Da du sicherlich ausschließen wirst, dass die langsam ausgelenkte Wasserwelle plötzlich beschleunigt, wird die Welle - die durch schnelle Auslenkung entstanden ist - dann - nach deiner Ansicht - nach der Auslenkung plötzlich sehr stark abgebremst :?:

Fazit: Die Wellen laufen entsprechend der Geschwindigkeit ihrer Auslenkung - eine durch schnelle Auslenkung entstandene Welle mit großer Geschwindigkeit und eine durch langsame Auslenkung entstandene Welle mit niedriger Geschwindigkeit.

Entsprechend ist es auch mit dem Wind - kannst du sogar am Schreibtisch probieren. Wenn du mit der Hand langsam fächelst, spürst du einen geringen Luftzug. Wenn du mit der Hand schnell fächelst, spürst du einen starken Luftzug. Die Stärke des Luftzuges ist als Fahrtwind ein Maß für die Geschwindigkeit, was du bei Fahrten mit deinem Porsche-Cabrio sicherlich feststellen wirst.

So bleibt, dass sich in Wasser, Luft und Äther erst dann eine konstante Ausbreitungsgeschwindigkeit ergibt, wenn bei der Auslenkung die Grenzgeschwindigkeit des Mediums überschritten wurde.
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Harald Maurer » Mo 8. Aug 2011, 19:25

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Emission ist c+v relativ zum Stern und nicht c

Nein, relativ zum Stern gilt c - weil sich der Stern ja selbst mit v bewegt!
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Relativ zum Beobachter (zur Erde) ist die LG c+v.

Richtig.

Grüße
Harald Maurer
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Mo 8. Aug 2011, 19:26

Jocelyne Lopez hat geschrieben: Das ist mitnichten Emission! Emission ist c+v relativ zum Stern und nicht c: Gemäß Emissionstheorie ist ja die LG abhängig von der Geschwindigkeit der Quelle, das solltest Du als Emissionstheorie-Befürworter wissen...

Unfug. Du siehst da nicht durch. Relativ zum Stern ist die LG konstant c. Relativ zur Erde ist die LG c+v. Nach der Emitterthese. Das ist nicht nur richtig, sondern auch logisch, wenn Du Dich mit der Materie vertraut machen würdest. Wenn Du das nicht weißt, solltest Du Dich dazu nicht äußern.

Die Lüge besteht darin, daß er behauptet, daß ich bewußt falsch interpretiert habe. Ich habe richtig interpretiert, Das ist reine Emission.
Und selbst, wenn ich falsch interpretiert hätte, dann hätte ich es nicht bewußt getan.

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Mo 8. Aug 2011, 19:35

Gerhard Kemme hat geschrieben: Fazit: Die Wellen laufen entsprechend der Geschwindigkeit ihrer Auslenkung - eine durch schnelle Auslenkung entstandene Welle mit großer Geschwindigkeit und eine durch langsame Auslenkung entstandene Welle mit niedriger Geschwindigkeit.

Das bleibt Unfug. Ich habe es Dir erklärt. Wenn Du´s nicht verstehst, macht nichts. Es ist einfach nur falsch.

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Gerhard Kemme » Mo 8. Aug 2011, 19:46

Harald Maurer hat geschrieben:
aus beiden Systemen beurteilt dieselben Dimensionen beibehält, also Kugelwelle trotz LT bleibt.

Die Formel für den Weg ist bei der LT:
x' = x - v*t /(sqrt(1 - v²/c²)

Setzt man x = c * t, dann erhält man:
x' = c*t - v*t /(sqrt(1 - v²/c²)
x' = (c - v)*t /(sqrt(1 - v²/c²)

Beispiel für t=1s und v=10^8 m/s und c=3*10^8 m/s
x = c*t, somit x=3*10^8*1=3*10^8 m

x' = c*t - v*t /(sqrt(1 - v²/c²)
x' = (3*10^8*1 - 10^8*1) /{sqrt[1 - (10^8/3*10^8)²]}
x'=2,127 * 10^8 m

Bei Anwendung der LT wird ein im Ruhezustand kugelförmiges Objekt gestaucht, wenn es bewegt wird.
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mo 8. Aug 2011, 19:53

Ernst hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben: Das ist mitnichten Emission! Emission ist c+v relativ zum Stern und nicht c: Gemäß Emissionstheorie ist ja die LG abhängig von der Geschwindigkeit der Quelle, das solltest Du als Emissionstheorie-Befürworter wissen...

Unfug. Du siehst da nicht durch. Relativ zum Stern ist die LG konstant c. Relativ zur Erde ist die LG c+v. Nach der Emitterthese. Das ist nicht nur richtig, sondern auch logisch, wenn Du Dich mit der Materie vertraut machen würdest. Wenn Du das nicht weißt, solltest Du Dich dazu nicht äußern.

Könntest Du mal einen zivilen Ton mit Deinen Ansprechspartner bei kontroversen Diskussionen anschlagen und nicht ständig persönlichen, herabsetzenden Beurteilungen ablassen. Glaubst Du etwa im Ernst, dass Du der einzige hier bist, der "durchsieht"? Und mit der Materie habe ich mich viel mehr vertraut gemacht als Du, wo Du doch noch auf die Suche nach einer Möglichkeit bist, das 2. Postulat der SRT "umzugehen"... Hast Du die Lösung gefunden? Du hast Dich doch solange mit "der Materie vertraut gemacht" und Du hast ja nach Deiner eigenen Selbsteinschätzung als einziger hier den "Durchblick"... 8-)

Ernst hat geschrieben:Das ist reine Emission.

Nein, das ist nicht reine Emission, das ist nur IS-Wirrwarr: Die Kernaussage der Emission ist die Addition der Geschwindigkeit v_Quelle mit der LG. Emission ist Ballistik, es gilt c + v_Quelle. In der SRT aber nicht.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Harald Maurer » Mo 8. Aug 2011, 20:00

Gerhard Kemme hat geschrieben:Bei Anwendung der LT wird ein im Ruhezustand kugelförmiges Objekt gestaucht, wenn es bewegt wird.


Einstein 1905 hat geschrieben:
Wir haben nun zu beweisen, daß jeder Lichtstrahl sich, im bewegten System gemessen, mit der Geschwindigkeit c fortpflanzt, falls dies, wie wir angenommen haben, im ruhenden System der Fall ist; denn wir haben den Beweis dafür noch nicht geliefert, daß das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit mit dem Relativitätsprinzip vereinbar sei.

Zur Zeit t = τ = 0 werde von dem zu dieser Zeit gemeinsamen Koordinatenursprung beider Systeme aus eine Kugelwelle ausgesandt, welche sich im System K mit der Geschwindigkeit c ausbreitet. Ist (x, y, z) ein eben von dieser Welle ergriffener Punkt, so ist also

x^2 + y^2 + z^2 = c^2 t^2.

Diese Gleichung transformieren wir mit Hilfe unserer Transformationsgleichungen und erhalten nach einfacher Rechnung:

ξ^2 + η^2 + ζ^2 = c^2 τ^2.

Die betrachtete Welle ist also auch im bewegten System betrachtet eine Kugelwelle von der Ausbreitungsgeschwindigkeit c. Hiermit ist gezeigt, daß unsere beiden Grundprinzipien miteinander vereinbar sind.


Das haben wir hier viewtopic.php?f=6&t=335#p20268 ausgiebigst diskutiert und es stellte sich heraus, dass die Anwendung der LT auf eine Kugelwelle tatsächlich keine Verformung der Kugelwelle ergibt. Die LK ergibt sich nur für Objekte bzw. Sphären, die sich langsamer als eine Licht-Kugelwelle ausbreiten (Ballon z.B.)

Einsteins "Beweis" trifft also zu - führt aber zu der von mir beschriebenen absurden SItuation!

Grüße
Harald Maurer
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mo 8. Aug 2011, 20:14

Harald Maurer hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Emission ist c+v relativ zum Stern und nicht c

Nein, relativ zum Stern gilt c - weil sich der Stern ja selbst mit v bewegt!
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Relativ zum Beobachter (zur Erde) ist die LG c+v.

Richtig.


Missverständnisse entstehen nur wegen Bezugssystem-Wirrwarr. Man braucht aber kein Bezugssystem, um die Relativgeschwindigkeit zwischen zwei zueinander bewegten Objekte zu bestimmen. Hier bewegen sich zwei Objekte mit jeweils eigenen Geschwindigkeiten zueinander, der Stern und die Erde.

Wenn eine bewegte Quelle (Stern) Licht emittiert, dann breitet sich das emittierte Licht gemäß Emissionstheorie mit c + v_Quelle zum Beobachter aus, und nur mit c gemäß SRT. Der Beobachter seinerseits bewegt sich wiederum mit v_Beobachter zur Quelle. Es kann also sein, dass die Relativgeschwindigkeit zwischen den beiden undifferenzierbar nicht nur von der Geschwindigkeit v_Beobachter, sondern auch von der Geschwindigkeit v_Quelle beeinflußt wird. Von der Geschwindigkeit v_Beobachter auf jeden Fall, das ist sicher und braucht keine Messung, aus zwingend logischen Gründen. Von der Geschwindigkeit v_Quelle je nachdem was man für eine Vorstellung der Lichtausbreitung hat, als Welle oder als ballistische Ausbreitung. Das kann nur durch Messungen geklärt werden.

Viele Grüße
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Gerhard Kemme » Mo 8. Aug 2011, 20:20

Harald Maurer hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:Bei Anwendung der LT wird ein im Ruhezustand kugelförmiges Objekt gestaucht, wenn es bewegt wird.


Einstein 1905 hat geschrieben:
Wir haben nun zu beweisen, daß jeder Lichtstrahl sich, im bewegten System gemessen, mit der Geschwindigkeit c fortpflanzt, falls dies, wie wir angenommen haben, im ruhenden System der Fall ist; denn wir haben den Beweis dafür noch nicht geliefert, daß das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit mit dem Relativitätsprinzip vereinbar sei.

Zur Zeit t = τ = 0 werde von dem zu dieser Zeit gemeinsamen Koordinatenursprung beider Systeme aus eine Kugelwelle ausgesandt, welche sich im System K mit der Geschwindigkeit c ausbreitet. Ist (x, y, z) ein eben von dieser Welle ergriffener Punkt, so ist also

x^2 + y^2 + z^2 = c^2 t^2.

Diese Gleichung transformieren wir mit Hilfe unserer Transformationsgleichungen und erhalten nach einfacher Rechnung:

ξ^2 + η^2 + ζ^2 = c^2 τ^2.

Die betrachtete Welle ist also auch im bewegten System betrachtet eine Kugelwelle von der Ausbreitungsgeschwindigkeit c. Hiermit ist gezeigt, daß unsere beiden Grundprinzipien miteinander vereinbar sind.


Das haben wir hier http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.p ... 335#p20268 ausgiebigst diskutiert und es stellte sich heraus, dass die Anwendung der LT auf eine Kugelwelle tatsächlich keine Verformung der Kugelwelle ergibt. Die LK ergibt sich nur für Objekte bzw. Sphären, die sich langsamer als eine Licht-Kugelwelle ausbreiten (Ballon z.B.)

Einsteins "Beweis" trifft also zu - führt aber zu der von mir beschriebenen absurden SItuation!


Das Thema hatten wir schon und meinerseits war das etwas bezweifelt worden - siehe:

http://mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=335&start=700#p21451


Ernst hat geschrieben:Da hast Du wohl die falsche Brille. Natürlich befinden sich die transformierten Koordinaten x',y',z' auf dem festen Radius ct'
x^2 + y^2 + z^2 = c^2 t^2.
x'^2 + y'^2 + z'^2 = c^2 t'^2.
Einstein hat nun angegeben, daß die zweite Gleichung aus der ersten mittels LT hervorgeht; eine kugelige Lichtsphäre mithin nach der Transformation kugelig bleibt
Das haben wir hier nachgerechnet und animiert. Ergebnis: stimmt.


Dann fragt sich allerdings, was bei der ersten Gleichung: x^2 + y^2 + z^2 = c^2 t^2 dann x, y, und z sein sollen, damit die Kugelgleichung Gültigkeit hat.

Diese Gleichung erfordert Polarkoordinaten:

    x=c*t*sin (alpha)*cos (beta)
    y=c*t*sin (alpha)*sin (beta)
    z=c*t*cos (alpha)

Es müßte also gelten:
[c*t*sin (alpha)*cos (beta)]² + [c*t*sin (alpha)*sin (beta)]² + [c*t*cos (alpha)] = c²*t²

Insofern müßte man in die Formel x'=x-v*t/sqrt(1-v²/c²) dann x=c*t*sin (alpha)*cos (beta) einsetzen und würdest dann als transformierte Summe die folgenden x',y'undz' bekommen:

[(c*t*sin (alpha)*cos (beta) - v*t)/sqrt(1-v²/c²)]² + [c*t*sin (alpha)*sin (beta)]² + [c*t*cos (alpha)]

und es wäre zu überprüfen, ob dann noch R=c²t² herauskommt :mrgreen: glaub ich nicht, laß mich aber gerne eines besseren belehren.

Wenn das den Radius nicht ergibt, dann hat das transformierte Gebilde auch keine Kugelform.
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Mo 8. Aug 2011, 20:34

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Könntest Du mal einen zivilen Ton mit Deinen Ansprechspartner bei kontroversen Diskussionen anschlagen und nicht ständig persönlichen, herabsetzenden Beurteilungen ablassen. Glaubst Du etwa im Ernst, dass Du der einzige hier bist, der "durchsieht"? Und mit der Materie habe ich mich viel mehr vertraut gemacht als Du, wo Du doch noch auf die Suche nach einer Möglichkeit bist, das 2. Postulat der SRT "umzugehen"... Hast Du die Lösung gefunden? Du hast Dich doch solange mit "der Materie vertraut gemacht" und Du hast ja nach Deiner eigenen Selbsteinschätzung als einziger hier den "Durchblick"... 8-)

Ernst hat einen sehr zivilen Ton. Im Gegensatz zu dir. Und im Gegensatz zu dir, weiß er auch, wovon er spricht. Hannes ignoriert beharrlich alle Einwände. Dass seine "Hypothese" (Schwachsinn ist zutreffender) inkompatibel mit allen Beobachtungen der Aberration und anderen empirischen Fakten ist, ignoriert er. Nicht aus Bosheit, sondern aus Unwissenheit und Unverständnis. Ist auch seine Entscheidung, wenn er sich als inkompetent präsentieren möchte. Seine Entscheidung.

Auf diese Art kann er natürlich alles "beweisen". Du hast dich angeblich mit der Materie "vertraut" gemacht. Nur, zu bemerken ist davon nichts. Aber es ist deine Entscheidung, wenn du dich blamieren willst. Deine Entscheidung.

Aber: dass du, die Inkompetenz und Bosheit in Person, dann auch noch glaubst, andere Maßregeln zu müssen, setzt dem Fass die Krone auf. Das ist Unverschämtheit pur. Aber mit anderen Stärken kannst du auch nicht punkten. Gut so. Jeder, auch du, ist seiner Façon der Schmied.
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