Yukterez hat geschrieben:Was für eine praktische Anwendung schwebt dir denn vor, dass diese Rechnungen dafür unzureichend wären ?
Ich -sehe- eine Rechnung die einen ca. Differenzgeschwindigkeits ² tischen "Energiewert" erzeugt.
Dabei gibt es für v keine Obergrenze.
Bei der Umsetzung eines "Energiewertes" in ein v ist eine Grenze vorhandnen.
Und zwar diejenige die der örtliche Lichtleitbezug bildet.
Das heisst dass es nicht möglich ist Masse auf c oder grösser zu beschleunigen, egal was man an "Energie" einsetzt.
Der Bezug für c und Null c ist der locale Lichtleitbezug.
Der unverbrauchte Rest, also das an "Energie" das nicht ins v geht, bleibt als Menge an Erhaltungsgrösse bei dem Ort zurück an dem die Beschleunigung erfolgt.
Hier möchte ich das Beispiel des -Autoanschiebens- einbringen.
Mag er sich auch noch so bemühen, er bringt die Karre nicht schneller als er selber laufen kann.
Der Rest seiner Bemühungen ist Transpiration.
Der Anschieber ist der Vorgang der Beschleunigung,
das was er an Speed hervorbringt ist c,
Der Lichtleitgezug für c ist die Strasse.
Yukterez hat geschrieben: Deinen Lichtleitbezug kann man nicht mal rechnen, also bleibt daran nur der pure Glaube, aber dafür ist schon eine Menge guten Willens vonnöten..
Doch, ich bin mir sicher dass du es kannst.
Jedoch ist es dazu notwendig das du verestehst was der überhaupt ist.
Und da scheine ich noch nicht die richtge -Rüberbringtechnik- zu verwenden.
Yukterez hat geschrieben: es ist übrigens nicht möglich den Äther mitzuführen,
Sag ich doch, es fehlt noch am Verständnis.
Um den Lichtleitbezug zu verstehen ist es unumgänglich sich von den althergebrachten Vorstellungen zu lösen.
Das betrifft vor allem die "Äthervorstellung".
Darum habe ich auch ein anderes Wort eingeführt, das Wort "Träger".
Unser All besteht aus Trägersubstanz, ist eine Menge dieser Substanz.
Materie bewegt sich nicht in dieser Substanz, sondern ist diese Substanz.
Materie bildet, je nach ihrer Menge, den Bezug fürs Lichtleiten, also den Lichtleitbezug.
Es ist also nicht der Äther der diesen bildet, sondern die Materie bestimmt ihn.
Wie stark das ist und wie weit das reicht versuche ich ja zu ergründen.
Darum habe ich nach Messwerte der Sternenaberration gefragt die nicht auf der Erdoberfläche gewonnen wurden.
Da nicht der Äther der Grund für den Lichleitbezug ist sondern Materie, spielt es keine Rolle ob sich der Äther bewegt oder nicht!!
Materie bewegt ich (unbehelligt) im Träger, Materie ist Träger, Materie ist nicht immer die selben Substanzteilchen.
Die Substanzteilchen die den Grundbausten für Materie bilden, das BT, kann wechseln.
Nur ihre "Zahl" bleibt konstant.
Also kann ein BT innerhalb des Trägers reisen ohne Widerstand zu spüren.
Es werden einfach nur die Substanzteilchen gewechselt.
("Der Äther ruht", das BT bewegt sich in ihm)
Das BT ist aber die Grundlage der Materie, diese bildet den örtlichen Lichtleitbezug.
- "Äther" ruht
- Materie bewegt sich
- Materie bildet die Grundlage für den Lichtleitbezug
Die unheilvolle Verknüpfung des "mitgezogenen Äthers" ist somit obsolet.
Es ist also egal ob der bartige Äther mitgezogen wird oder nicht!!
Materie kann im Träger reisen, sie ist nicht an den Lichtleitbezug gebunden.
Somit gibt es keinen Zusammenhang zwischen dem v reisender Materie und dem Reisen von Licht.
Reisende Materie hat einen anderen Bezug als reisendes Licht.
Dieser Bezug ist an den Träger, an seine "Bewegung" angebunden.
c und v sind also zwei unterschiedliche Stiefel.
So ist es zu betrachten, so ist es auch zu berechnen.
Die Grenze von v im Träger kenne ich nicht, das wäre eine lohnende Aufgabe diese zu ermitteln.
Gruss Kurt