Highway hat geschrieben:DerDicke hat geschrieben:Highway hat geschrieben:Die SRT stellt lediglich die Forderung danach, dass an gleichem Ort, für gleiche Ereignisse auch die gleiche Zeit als Ergebnis geliefert wird.
es muß richtig heißen: "Gleichzeitige Ereignisse am selben Ort bleibt auch im transformierten System gleichzeitig". Daß die Zeitwerte,oder auch nur die Zeitspanne zwischen zwei Ereignissen gleich bleibe wird jedoch nicht gefordert.
Ist das kein Missverständnis. Deine Aussage ist, wenn überhaupt ein wenig deutlicher, ansonsten sagt sie das gleiche aus.
Dann hat DerDicke hier zufällig mal richtig geraten, was Sie aussagen wollten. Dadurch wird aus Ihrem Satz noch lange keine konkrete Aussage.
Highway hat geschrieben:Hat dies auch niemand behauptet. Das lässt sich aus den transformierten Koordinaten ableiten.
No bittschön, dann leiten's das halt mal ab. Das wäre dann mal eine Aussage.
Highway hat geschrieben:Schon mehrfach erfolgt und seitens des Dicken erfolgreich ignoriert.
Ein Beispiel für die Diskrepanz zwischen dem, was Sie geschrieben haben wollen und dem was Sie tatsächlich geschrieben haben, ist oben schön demonstriert.
Highway hat geschrieben:Zwei gleich lange Vorgänge in A, und da nehme ich die Empfehlung von DerDicke bezüglich des Bezeichners gerne auf, produzieren ungleich lange Vorgänge in B. Alleiniger Grund ist die RdG!
Die GT produziert diesen Unfug nicht.
Das stimmt nun wieder. Eine ästhetische Abneigung gegen die Existenz unterschiedlicher Zeitskalen, so wie andere gegen Spinnen oder Kröten. Und das ist auch alles, was von dem angeblichen "Widerspruch" im Julian-Maurer Szenario übrigbleibt.
Oder macht hier doch noch jemand aus dem "Widerspruch" einen Widerspruch?
Chief hat geschrieben:Sagt wer?
Viele! Hier: Julian-Maurer
Chief hat geschrieben:Im BS "Haefele-Keating" bewegt sich die Bodenuhr
Da die magische Maurer-Uhr, die in jedem System korrekt die Eigenzeit anzeigt, nie sauber definiert wurde, sind die Unterschiede zwischen Haefele-Keating und ZD reiner IS erst mal irrelevant. Zumal Sie daran auch noch zielsicher vorbeiargumentieren.
Highway hat geschrieben:Ich habe das schon mal gefragt und keine Antwort bekommen: Wo kommt die Zeitdilatation her
Die Zeitdilatation resultiert aus der LT. Grund für Anwendung der LT ist Einstein-II.
Highway hat geschrieben: und für wen läuft die Uhr dilatiert?
Eine zum Beobachter relativbewegte Uhr geht gemessen mit der Zeitskala des Beobachters nach.
Highway hat geschrieben:Wie ist die Division durch γ begründet? Geschenk des Himmels?
notwendige Folge der einsteinschen Postulate
Dingle hat geschrieben:The situation is therefore entirely symmetrical,
from which it follows that if A works faster than B, B must work faster than A. Since this
is impossible, the theory must be false.
The point is, that A works faster than B, expressed in the timscale of A, and B works faster than A, using the timescale of B.
Dinlge fails to show a contradiction.
Highway hat geschrieben:Ist aber leider falsch, weil die Strecke die das Licht durchläuft in B 1.15Ls lang ist, das entspricht der Strecke aus A multipliziert mit Gamma.
So so?
(1) Lichtstrahl passiert Marke x_A=0: (0,0)_A transformiert nach (0,0)_B
(3) Strahl trifft Uhr: (1,1)_A transformiert nach (0.577, 0.577)_B
wo verorten Sie den Fehler?
Highway hat geschrieben:Das wäre mit der GT genauso gegangen, denn die GT kommt raus wenn man durch Gamma dividiert!
nein, nach GT hätte das Licht in B die Geschwindigkeit c-v
p.s.: wer in diese Diskussion eingestiegen ist ohne zumindest die schulbuchmäßige SRT
http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitdilatationzu kennen, der setzt sich dem Vorwurf aus, etwas zu kritisieren, was er nicht kennt.