EK-Theoretiker hat geschrieben:es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Experimenten, die die Invarianz von c "liefern".
Das solltest du nachprüfen, es gibt kein einziges Experiment dass das macht, es gibt nur Behauptungen.
Wenn du auf dieses "Experimente" setzt dann hast du auf Luftschlösser gesetzt.
EK-Theoretiker hat geschrieben:Die ursprünglichen Experimente von Michelson und Morley verwendeten monochromatisches "Licht". Wenn "Licht" auf Materie trifft, wird es wechselwirken. Ich habe mir wenig "experimentspezifische" Gedanken dazu gemacht.
Das solltest du aber, denn anders kannst du nicht beurteilen ob du einen Weg gehst der real existieren kann oder zufällig ist.
Denn es ist z.B. nicht so das Licht immer wechselwirkt, Stichwort: dunkle Materie.
MM haben, eben wegen der in ihrem Experiment auftretenden Wechselwirkung mit Materie, nie eine stichhaltige Aussage machen können.
Macht aber nichts, denn weder MM + M+G haben etwas gemessen.
Sie konnten auch nichts messen weil sie direkt im Lichtleitbezug der Erde gemessen haben.
Das bisserl vorhandene Differenz geht in ihrer Messeinrichtung unter, sowohl im MMI als auch im Sagnac-I.
EK-Theoretiker hat geschrieben:Es gibt glücklicherweise eine plausible Erklärung für dieses Ergebnis: Die gemessene, zurückgelegte Strecke des Lichtes dividiert durch die dazu benötigte Zeit, findet in dem Bezugssytem statt, indem ich messe.
Nein, es findet ausschliesslich in dem Bezugsystem statt das der Lichtleitbezug für die Messstecke bereitstellt.
Wenn du dich dazu bewegst dann hast du ein anderes Ergebnis, c +-v halt.
EK-Theoretiker hat geschrieben: Das heißt alle Elemente meiner Meßvorrichtung bewegen sich nicht in Bezug zur Lichtgeschwindigkeit. Dies geschieht dadurch, daß ich nicht die Primärwellen messe, sondern die Sekundärwellen (=neue Elementarwellen), die - durch welche Wechselwirkung (versuchsabhängig) auch immer - am Ort der Messung entstehen. Detaillierte Betrachtungen dieser Vorgänge finde ich derzeit nicht so spannend... Das Ergebnis ist "relevant"...
Du solltest sie aber spannend finden, denn sie sind letztendlich der Schiedsrichter.
Wenn du Primärwellen misst, sie irgendwo zu Sekundärwellen spiegelst, dann kommen diese mit der gleichen Geschwindigkeit daher, egal ob der Spiegel sich bewegt oder nicht.
Das kommt aber nicht davon dass du ev. neue -Wellen- erzeugt hast, sondern dass diese Wellen auch und ausschliesslich dem Bezug folgen den die Strecke bereitstellt.
EK-Theoretiker hat geschrieben:In der EK-Theorie spielen die Details des obigen «Mechanismus» erst einmal keine Rolle.
Dann kannst dus auch gleich sein lassen, denn es wird dich bestimmt jemand fragen wie das gehen soll.
Und alle geben sich nicht mit "theoretischen" Erklärungen zufrieden.
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EK-Theoretiker hat geschrieben:Interessant ist vielmehr die Tatsache, daß man den relativistischen Faktor mit einer einfachen geometrischen Betrachtung betragsmäßig ermitteln kann, ohne je von der Invarianz von c oder der Relativitätstheorie gehört zu haben
Die RT ist eine reine Gehirnjoggingtheorie/Vereinfachungstheorie, sie hat mit der Realität nichts zu tun.
Mögen auch noch so viele -relativistische- Effekte "gefunden" werden, es gibt keine solchen.
Gruss Kurt

