Wellen/Licht/Photoeffekt

Hier kann man seine Meinungen zum Forum und andere Neuigkeiten mitteilen

Re: Wellen/Licht/Photoeffekt

Beitragvon Kurt » Fr 12. Okt 2012, 22:29

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:...
Siehe auch


...
Es gibt kleine transversale Auslenkung im Medium weil sich da das Medium als Ganzes bewegen/schwingen müsste, es sind immer die direkten Nachbarn die bewegt(gestaucht/gedehnt) werden.
Und das ist eindeutig Longitudinal.


Plasma ohne Magnetfeld [Bearbeiten]
In einem Plasma, auf das kein Magnetfeld wirkt, gibt es zwei Wellentypen, die transversalen elektromagnetischen (Licht)Wellen und longitudinale Wellen: ...


Noja, Chief,

Ernst hat gesagt dass M+G ja eine funktionierende Messeinrichtung gehabt haben müssen die in der Lage war einen Messwert zu messen, denn sie haben ja einen Messwert gemessen.

Auch wenn du das oberhalb mit Grösse 300 und rot-blinkend schreibst, es ist falsch.
Ich hoffe das dir wenigstens klar geworden ist welcher Stuss uns manchmal vorgesetzt wird.
Dass du zu denen gehörst die logisch und rational sich Argumente anschauen, diese darauf abklopfen ob sie "Naturkonform" sind, das hatte ich bisher immer angenommen.
Anscheinend ist es wohl zu viel verlangt seine althergebrachten Vorstellungen, ob die nun Naturkonform sind oder nicht, zu hinterfragen, in Frage zu stellen.
Schade.

Denke nach, Licht ist -im Medium- nicht auf dem Medium.
Denn nur auf dem Medium, oder ausserhalb des Mediums sind Transversalschwingungen möglich.
Schau dir das Erste von dir eingestellte Bild an, überlege wieviel Tonnen an Hub- und Zugkraft notwendig sind um die gezeigte "Welle" zu erstellen.
Nicht nur eine unmögliche Kraft wäre notwendig, nein!! auch instantanes Wirken.
Es ist halt nunmal so dass ein Wirkumstand "Zeit- braucht um seinen Nachbarn zu -bewirken., aber das scheint ja nicht zu zählen.
Hauptsache man kann ruhig schlafen.

Gute Nacht

Kurt
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Re: Wellen/Licht/Photoeffekt

Beitragvon Kurt » Sa 13. Okt 2012, 08:09

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...

Denke nach, Licht ist -im Medium- nicht auf dem Medium.
Denn nur auf dem Medium, oder ausserhalb des Mediums sind Transversalschwingungen möglich.
Schau dir das Erste von dir eingestellte Bild an, überlege wieviel Tonnen an Hub- und Zugkraft notwendig sind um die gezeigte "Welle" zu erstellen.
Nicht nur eine unmögliche Kraft wäre notwendig, nein!! auch instantanes Wirken.
Es ist halt nunmal so dass ein Wirkumstand "Zeit- braucht um seinen Nachbarn zu -bewirken., aber das scheint ja nicht zu zählen.
Hauptsache man kann ruhig schlafen.

Gute Nacht

Kurt

meiner Meinung nach machst Du hier mehrere Fehler.


Wer keine Fehler macht der hat noch nie etwas gemacht.

Hallo Chief, schauen wir gemeinsam hin.

Chief hat geschrieben:- Du glaubst dass Materie absolut hart ist.


Das müste sie sein, und unendlich schnell noch dazu, wenn dein erstes Bild greifen sollte.
Materie ist für mich aus BT aufgebaut, diese sind eine Menge an Trägersubstanz die als selbstständige Einheit durch resonantes Schwingen erhalten bleibt.
Es sind also lauter Einzelteile die Materie ausmachen.
Deswegen zieht der Vorwurf der absoluten Härte nicht, denn um -hart- zu sein bedarf es einer absoluten Abstandstreue zum nächstem BT.
Das ist mit schwingenden Einheiten nicht zu machen.
Denn selbst die Schwingungsdauer spielt bei der Abstandswiederherstellung zum Nachbarn eine Rolle.
Also ist jede Materie mehr oder weniger -weich-.
Je weicher desto langsamer die Weiterreichung der einzelnen Wirkungen.
Je härter/dichter die Materie ist desto schneller werden Druckeinwirkungen weitergeleitet.
Selbstverständlich spielt die Struktur der Atom/Molekülbindungen zueinander da mit.


Chief hat geschrieben:- Du vergisst dass auch eine Kugelwelle bei großen Entfernungen zu einer ebenen Welle wird.


Vergesse ist nicht, sie ist Longitudial!
Eine Kugelwelle kann nur durch longitudinale Druckabläufe erzeugt werden.
Denn eine transversale Kugelwelle ist nicht herstellbar.
Nimm das zweite Bild, das mit der Platte.
Da ist -sichtbar. dass es im "Kreis" geht.
Schau genau hin, es geht longitudinal!

Chief hat geschrieben:- ... dass die Wellen gebeugt, gebrochen, reflektiert werden können.


Selbstverständlich werden "Wellen" gebäugt!
Dazu ist immer eine Grenzfläche notwendig.
Wenn sie gebeugt worden ist, die Grenzfläche verlassen hat, dann gehts wieder longitudinal weiter.

Chief hat geschrieben:- ... dass es unterschiedliche Wirkungen gibt.


Was sind Wirkungen?

Chief hat geschrieben:- ... dass (nach Huygens) in jedem Punkt eine neue Elementarwelle entsteht.


An einem Punkt ensteht garnichts, denn ein Punkt ist ein gedachtes Ding.
Damit etwas Neues ensteht, hier "Wellen" ist Materie notwendig.
Licht ist rein materiell, zur Erzeugung und Detektion von Licht ist Materie notwendig.
Ohne dass die Materie auf die im Medium laufenden Druckschwankungen reagiert gibts kein Licht.
Die Weiterleitung von Licht im Medium geschieht, so wie bei jeder "Welle" auch, longitudinal.

Chief hat geschrieben:- ...


Ja, "Die Welle" an sich existiert nicht, sie ist ein Produkt unseres Denkapparates.


Gruss Kurt
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Re: Wellen/Licht/Photoeffekt

Beitragvon Gerhard Kemme » Sa 13. Okt 2012, 11:30

Kurt hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:die Wellen an der Oberfläche eines Gewässers stellen nur den sichtbaren Teil der Druckänderungen im Medium Wasser dar.


Nein, die gezeigten Wellen (das mit den Latten) stellen nichtmal das dar.
Sie zeigen das typische Verhalten von Trägheit und Rückstellung durch die Federkraft, also ein Federschwingsystem.

Wasseroberflächenwellen am Wasser haben nichts mit Druck im Wasser, also mit longitudinaler Druckausbreitung im Medium zu tun.
Diese Wellen sind einzig das Produkt der Gravitation und der Erhaltungsgrösse -Bewegung-.


Vorweg: Antworten sind beliebig möglich - das gibt Sprache nun einmal her. Durch die Kommunikationsart Unterhaltung oder gar Diskussion wird die Beliebigkeit von Antworten etwas eingeschränkt und gewissen Regeln unterworfen. Es ist immer etwas schwierig, wenn auf Argumentationen nicht eingegangen wird und dann uferlos völlig neue Dinge angesprochen werden. Insofern wäre es natürlich gut, wenn du sagen würdest, was denn nun die "Oberflächen-Wellen" verursacht und ob du tatsächlich der Ansicht bist, dass es keine Druckänderungen im Wasser unterhalb der Oberflächen-Wellen geben würde. Die Ursache eines sichtbaren Phänomens sollte man schon nennen.

Kurt hat geschrieben:Somit können sie auch nicht mit Licht verglichen werden.
Denn Licht ist im Medium, nicht auf dem Medium.


Zweifelsfrei gibt es Druckunterschiede im Wasser und wenn man mit den Schwimmflossen unter Wasser wedelt, dann kann man es so machen, dass es an der Oberfläche nicht plantscht - aber Wellen zu sehen sind. Die Ursache ist völlig klar und es ergibt sich die Wirkungskette: Flossenschlag -> Folge von Druckänderungen -> Ausbreitung der Druckänderungen -> Oberflächen-Welle.

Die Analogie von (Schall-)Wellen im Wasser und (Licht-)Wellen im Medium Vakuum (evtl. Äther) ist somit gut möglich.
Gerhard Kemme
 
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Re: Wellen/Licht/Photoeffekt

Beitragvon Kurt » Sa 13. Okt 2012, 18:40

Gerhard Kemme hat geschrieben:Zweifelsfrei gibt es Druckunterschiede im Wasser und wenn man mit den Schwimmflossen unter Wasser wedelt, dann kann man es so machen, dass es an der Oberfläche nicht plantscht - aber Wellen zu sehen sind. Die Ursache ist völlig klar und es ergibt sich die Wirkungskette: Flossenschlag -> Folge von Druckänderungen -> Ausbreitung der Druckänderungen -> Oberflächen-Welle.


Hallo Gerhard,
ich nehme deine "Hand" um zu schreiben was ich sagen will.
Halte sie unter Wasser und hebe sie flach hoch, du wirst -Oberflächenwellen- produzieren, auch ein bisserl -Druck- im Wasser.
Erzeugt hast du die Oberflächenbewegung weil du Wasser hochgehoben hast, damit Wasser verfrachtet.
Mit deinen Schwimmflossen hat du selbiges gemacht.
Du hast also eine Mediumbewegung erzwungen.

Damit man eindeutige Umstände, zu hoffentlich ebenso eindeutigen Aussagen hat, ist es notwendig einige Punkte zu setzen.
Zwei -Wellenarten- sind angedacht,
eine im Medium, eine auf dem Medium.
Die im Medium sei im ruhendem Medium, sei die "Druckwelle".
Die auf dem Medium sein die "Oberflächenwelle" die Welle die von der Gravitation oder Oberflächenspannung, oder Seilspannnung oder Grenzschicht abhängig ist.

Der Stein der senkrecht ins Wasser falle erzeuge zwei Wellenarten, eine Oberflächenwelle, eine Druckwelle.
Der begriff Welle soll eine Zusammenfassung all der vielen Ereignisse sein die im einzelnen darzulegen den Rahmen hier bestimmt sprengen würde, darum nur die beiden Begriffe:
Welle_M
Welle_O

Der reinfallende Stein erzeuge eine Welle_O und eine Welle_M
Er bringe das Medium Wasser in dem die Welle_M läuft nicht selber in Bewegung.
Er bringe ein wenig Wasser für die Welle_O in Bewegung.
Dass es sich bei der Welle_O um eine gravitationsbedingte Welle handelt, also eher um ein Pendel, ist daran zu erkennen dass dieses Wasser auf der Oberfläche verbleibt und nicht verschwindet.

Nun sind zweierlei Wellen unterwegs, eine _O und eine _M
Dass sie keine Gemeinsamkeit in ihrem Verhalten haben, somit nicht in irgendwelche Überlegungen die beide irgendwie gleichsetzen, einzubinden sind ist leicht einsehbar.
Denn sie haben ein völlig unterschiedliches Verhalten.
Der Stein möge hier der Grund ihrer Existenz sein, das wars dann aber auch schon.

Um das was ich geschrieben habe auch zu testen wird ein Mikrophon/Drucksensor benutz, es wird im Medium plaziert, 30 meter unterhalb der Oberfläche.
Dieses Mik ist in der Lage den Druckunterschied und die Druckrichtung zu erkennen.

Sobald der Stein die Wasseroberfläche trifft wird eine Uhr (hier eine mit zwei Zählwerken benutz).
Sie ist 30 m vom Einschlagsort auf dem Wasser plaziert.
Sie kann erkennen wann der -Stoss- des Miks (Welle_M) bei ihr eintrifft und auch wann die Welle_O sie trifft.
Beides wird mit ihren beiden Zählwerken festgehalten.

Nachdem alles gelaufen ist, sowohl die Welle_M als audch die Welle_O wird Kasse gemacht.
Die Welle_M war ca. 60 Millisekunden unterwegs, die Welle_O ein Vielfaches davon.
Die Signalrichtung der Welle_M war eindeutig longitudinal.
Die der Welle_O war es ebenfalls.
Denn das Wasser bewegte sich auf/ab, nicht vor/zurück.
Aus der Betrachtung der Welle_O ergibt sich zwar ein -seitwärtslaufen, die Bewegungsrichtung, somit die wirkliche Änderung im Zustand des Wassers war eindeutig -Druckartig-.
Und zwar longitudinaler Art.
Wir als -gebrandmarkte- sehen eine Oberflächenwelle die sich transversal verhält, in Wirklichkeit ist es aber ein longitudinaler Vorgang aus Sicht des wirklich Betroffenem, des Wassers.

"Die Welle" existiert nicht, wir -sehen- nur eine.
Und zwar deswegen weil wir viele Ereignisse integrieren.

Bei der Welle_M ist das eindeutig, sowohl die Ausbreitungsrichtung als auch die Druckwirkrichtung sind gleich, sind Longitudinal.

Gerhard Kemme hat geschrieben:Die Analogie von (Schall-)Wellen im Wasser und (Licht-)Wellen im Medium Vakuum (evtl. Äther) ist somit gut möglich.


Schallwellen (Welle_M) und Lichtwellen verhalten sich ähnlich, beides sind Wellen die im Medium laufen, beides sind longiudinale Wellen.
Jedoch im Vaccum laufen keine Lichtwellen, denn das Vacuum gibts nicht, es ist kein Medium.
Die Bezeichnung für die Abwesenheit von Materie (Vacuum) ist keine Mediumbezeichnung.


Gruss Kurt
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Re: Wellen/Licht/Photoeffekt

Beitragvon Kurt » So 14. Okt 2012, 08:33

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Chief hat geschrieben:- Du glaubst dass Materie absolut hart ist.


Das müste sie sein, und unendlich schnell noch dazu, wenn dein erstes Bild greifen sollte.

Eben nicht, weil sich in diesem Fall ganze "Materie" gleichzeitig bewegen müsste.



Hallo Chief, sind wir uns darin einig dass diese "Welle" nur eine Oberflächen/Seilwelle sein kann?

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6d/Onde_cisaillement_impulsion_1d_30_petit.gif

Gruss Kurt


Nachtrag:
Und das nächste Bild, das mit der Platte auch!

"Mache den Metallstab "Ist der Festkörper stab- oder plattenförmig" zu einem Festkörper der keine Oberfläche hat die hier relevant ist dann bleibt nur noch die Longitudinalschwingung übrig"
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Re: Wellen/Licht/Photoeffekt

Beitragvon Kurt » So 14. Okt 2012, 16:24

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...

Hallo Chief, sind wir uns darin einig dass diese "Welle" nur eine Oberflächen/Seilwelle sein kann?
...

Nein! Und hiermit beende ich die Diskussion.

http://www.tf.uni-kiel.de/matwis/amat/mw2_ge/kap_2/advanced/t2_1_1.html

http://www.uni-saarland.de/fak8/wwm/praktika/PR_Methodik_I/MeI%20Anleitung%20V11%20-%20Schallausbreitung.pdf

http://www.gampt.de/content/cms/front_content.php?idcat=85&idart=130

Gruß


Schade, ich dachte dir liegt was dran die Vorgänge ums Licht mal aus einer anderen Sicht zu sehen, nicht von dem abhängig zu sein was man dir vorgesagt hat.
Deine Platte und die dabei gezeigte Animation, und die in den Links gezeigten Vorgänge, kann nur so im Festkörper sein wenn er an einer Grenzschicht "bearbeitet/beaufschlagt" wird.
Oder wenn man entsprechend -schräg- hinschaut.
Das -Schräge- wird an der veränderten Laufzeit sichtbar ("Transversalwellen" sind langsamer) , denn da ist der Weg länger.
Es sind immer longitudinale Vorgänge, egal von welcher "übergeordneten" Wellensicht man sie betrachtet.

Nimm eine -unendlich, grosse Masse, versuche darin eine Transversalwelle, so wie du sie im Bild1 gezeigt hast, zu etablieren.
Es ist unmöglich.
Nun nimm in der Masse einen Ball und blase ihn ein bisserl auf (oder verkleinere ihn), soweit es die Materie halt hergibt.
Damit hast du einen isotopen Rundstrahler erstellt der im erstem Fall eine isotope Druckwelle losschickt die Druck nach aussen bringt, im zweitem Fall nach innen.
Die Druckinfo läuft immer nach aussen, bzw. weg, egal wie die Phasenlage beginnt.

Und nun zum Licht.
Da ist es genau so, das sind longitudinale Druckschwankungen im Medium.
Nur mit dem Unterschied dass sich das Medium, so wie bei Schallwellen in Luft oder so, nicht bewegt.
Eine ähnliches Verhalten ist bei Wasser oder Matall zu sehen.
Die Auslenkung der einzelnen Moleküle/Atome ist sehr gering.
Beim Medium für Licht (Träger) ist überhaupt keine Auslenkung der einzelnen Trägersubstanzteilchen mehr vorhanden, sondern nur eine Verformung dieser.
Es ist bekannt dass die Weiterleitgeschwindigkeit der Druckinfo von der Dichte des Materals abhängt.
Je dichter desto schneller.
Nun zu Licht, da ist die Dichte ungeheuer gross, das ist an der LG zu sehen.
Eine Verschiebung einzelner Substanzteilchen ist ausgeschlossen, es findet sozusagen nur die Informationsweitergabe der Druckinfo statt.
Und das ermöglicht die Polarisiertheit von Strahlung.

Ich habe Versuche gemacht mit Lautsprechern Polarisation zu erzeugen.
Es geht im Prinzip, ist aber nicht eindeutig von anderen Ursachen zu unterschieden.
Klar, denn mit dem weichem Medium ist es nicht möglich das Druckereignis selber ohne Verschíebung von Luftmolekülen zu transportieren.
Wenn nun, wie bei Polaisation notwenig, zwei gegensätzliche Druckinformationen gleichzeitig laufen müssen dann kompensieren sich diese wegen der Bewegung der Moleküle selber aus, es bleibt nur die Differenz der beiden Druckinformationen als -laufende- Info übrig.
Bei einem sehr hartem Medium bei dem sich die Moleküle selber nicht bewegen ist das kein Problem, da bleiben die beiden Infos unverändert vorhanden.
Stichwort: Wellen durchdringen sich unbeschadet.
Schau dir das Vocaulsche Pendel an, da ist gut zu sehen wie die Druckinfo, ohne Bewegung der Materie selber, weitergeleitet wird.

Licht das wir kennen, und Funk der nicht ein Teslastrahler ist, besteht aus zwei mit gegensätzlicher Polung laufenden Druckinfos.
Das ist das Geheimnis der Polarisation bei longitudinalen Wellen.
Das lässt sich in sehr harten Festkörpers warscheinlich sogar zeigen, also Polarisation erreichen.
Bei der Sendeantenne, egal ob Funkdipol oder Lichtdipol, werden diese gegensätzlichen Druckzustände erzeugt.
Diese laufen gemeinsam durchs Medium longitudinal über die Strecke.
Wenn diese auf Materie stossen die auf die beiden Zustände reagieren kann, dann ist Licht empfangen, dann ist ein Funksignal empfangen.

Jedes Polfilter zeigt das, jede Dipol(ige)antenne zeigt das auch.

Tesla ist es gelungen unpolarisierte longitudinale Strahlung zu erzeugen, verstehen/sehen will es halt keiner.

Gruss Kurt



Achja, schau dir mal in den Fachbüchern die Erzeugung von Funkwellen an.
Wenn du nicht ganz technikblind bist dann wirst du selber sehen das das was da gezeigt wird unmöglich ist, allen elementaren Naturgesetzen total wiederspricht.
Und sowas wird unseren Kindern als -so ist es- vorgesetzt.
Das sollte doch zu denken geben, oder nicht?
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Re: Wellen/Licht/Photoeffekt

Beitragvon Kurt » So 14. Okt 2012, 21:35

Chief hat geschrieben:mit deiner exotischen Physik kann ich sehr wenig anfangen. Beispielsweise die Polarisation von Wellen kann nur mit einem "Vektor-Feld" erklärt werden und ein Vektor-Feld kann nur entstehen wenn zwei "gegensätzliche" Teilchen beteiligt sind. Das bedeutet dass Schallwellen niemals polarisiert werden können,... usw. usf. Was ich sagen will ist, dass deine Theorie im Widerspruch zu Logik und somit zur ganzen Physik steht.

Ich habe dir doch erklärt wie die Polarisation zustande kommt.
Oder war das zu grob?

Selbstverständlich können (longitudinale) Schallwellen im Festkörper polarisiert werden, er muss nur genügend "hart" sein.

Chief hat geschrieben:Außerdem bist du nicht in der Lage die Ergebnisse der Experimente, die in dein Weltbild nicht passen, anzuerkennen.


Welche Experimente?

Gruss Kurt
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Re: Wellen/Licht/Photoeffekt

Beitragvon Kurt » Mo 15. Okt 2012, 22:25

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...

Chief hat geschrieben:Außerdem bist du nicht in der Lage die Ergebnisse der Experimente, die in dein Weltbild nicht passen, anzuerkennen.


Welche Experimente?

:? :? :?


Ich sehe nur drei Seitwärtsgucker.
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Re: Wellen/Licht/Photoeffekt

Beitragvon Kurt » Di 16. Okt 2012, 07:50

Chief hat geschrieben:Es soll am Schalldurchgang durch eine planparallele Platte bei verschiedenen Winkeln die Entstehung und Transmission von longitudinalen und transversalen Schallwellen im Festkörper gemessen werden. Aus der Beziehung Amplitude-Winkel soll die longitudinale und transversale Schallgeschwindigkeit des Plattenmaterials bestimmt und aus diesen die elastischen Koeffizienten des Materials ermittelt werden.
http://www.gampt.de/content/cms/front_c ... &idart=130


Chief, ich hab dir doch geschrieben dass es nicht darum geht was an und mit einer Platte oder Stange oder Oberflächenwelle oder Seil alles gezeigt werden kann, es geht einzig um den Ferstkörper, wie darin eine Transversalwelle, so wie du sie mit Bild1 gezeigt hast, erzeugt werden können soll und diese so darin -laufen-.

Nicht darum gehts "Es soll am Schalldurchgang durch eine planparallele Platte", sondern "im Medium", im Vollmedium.

Im Medium, wenn es denn fest genug ist, sind polarisierte -Wellen- erzeugbar.
So wie es auch beim Licht/Funk geschieht.
Ich habe dir auch geschrieben dass es unmöglich ist die beim Funk (z.B. Dipol) in den Fachbüchern gezeigten Vorgänge zu erstellen.
Das Gezeigte/Behauptete widerspricht elementaren Naturgesetzen aufs Gröbste und -lebt- von naiven Behauptungen.


Gruss Kurt


Angehängt:
Chief, schau dir an wie die "Wellen" in die Platte eingebracht werden, dass die Rüttelplatte, die ja selber eine Platte mit Lautzeitverzögerungen und Oberfläche usw. ist, der Erzeugter der dann, ("ach welche ein Wunder") allerlei unterschiedliche "Wellen" in der Platte erzeugt.
Was soll denn anderes geschehen als dass das was ihr angeboten wird durch sie hindurchsaust.
Schliesslich ist sie feste Materie.
Nimm eine ganz dicke/grosse Platte, dann versuche mitten drin solche Schwingungen zu erzeugen wie sie hier "gemessen" werden.
Du wirst sehen dass das nicht geht.
Wie z.B willst du so eine Schwingung, so wie du es im Bild1 zeigst, erzeugen?
Geht nicht!
Ebensowenig geht es Licht oder Funk so zu erzeugen wie es in den Büchern gezeigt wird.
Unmöglich.

Gehen wir halt den Dipol durch, irgendeine Vorlage findet sich schon.
Ich kanns auch -zeichnen-.
Ich kanns dir zeigen wie die Polarisation am Dipol entsteht, mitgehen/sehen wollen/unvoreingenommen hinsehen, musst du halt.
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Re: Wellen/Licht/Photoeffekt

Beitragvon Kurt » Di 16. Okt 2012, 20:55

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Nicht darum gehts "Es soll am Schalldurchgang durch eine planparallele Platte", sondern "im Medium", im Vollmedium.
...

AUnd wenn die Platte 100.000 km dick ist? :?


Und sich der Sender mittendrin befindet, also nicht von aussen allerlei eingespeist wird.
Dann bleibt, dann bleibt nur das übrig was geht.
Und das sind keine solchen Schwingungen wie du sie z.B. im Bild1 gezeigt hast.

Das mit der Grenzschicht das braucht man vielleicht mal um die Trägertaktung auf die Reine zu kriegen.
Um Licht zu erklären nicht.
Denn dazu sind resonante Schwingkörper notwendig die longitudinale Druckereignisse im Medium produzieren.
Es bedarf nur noch der Erläuterung wieso diese polarisiert sein können. Und das ist ganz einfach.

Hast du Demtröder "Experimentalphysik 2" zur Hand?
Ein sehr gutes Buch, nur halt nicht mit den Vorgängen in der Natur konform.
Ausgabe 3, seite 175, Abb. 6.16

Hier wird der -Hertsche Dipol- kurz angerissen.
Schau dir die beiden Bilder einmal etwas genauer an, besonders die Richtung der Elektronen (Elektronenstrom).
Auch bei Wicki ist es drin, da vielleicht noch etwas ausführlicher.

Überlege ob die Aussage dass ein Dipol ein aufgebrochener Schwingkreis (6.4) sein kann, wirklich passend ist!
Bei einem Schwingkreis "schwingt es hin, schwingt es her", beim Dipol auch??

Beim Dipol ist es nicht so!!

Das hat Konsequenzen! Der Dipol sendet, der Schwingkreis nicht.
Und warum der eine es tut, der andere nicht, das wäre unser nächstes Thema.


Gruss Kurt
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