Gravitative Rotverschiebung - klassisch.

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Gravitative Rotverschiebung - klassisch.

Beitragvon Kurt » Do 29. Nov 2012, 14:10

Nabla hat geschrieben:Kurt, du scheinst ein Vertreder der Gattung zu sein, die vor Tatsachen die Augen schließen, weil es nicht in ihr Konzept passt.

Eindeutig: Die gravitative Rotlichtverschiebung existiert!


Rotlichtmileau ist nicht gemeint, oder? ;)

Ich bin gespannt mit welchen Argumenten du mir das beweist/zeigst dass es so ist.
Her mit den Tatsachen, wo sind diese vorhanden?


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Re: Gravitative Rotverschiebung - klassisch.

Beitragvon Trigemina » Do 29. Nov 2012, 15:36

Ernst hat geschrieben:Eine Kinderrutsche. Ober startet alle 2 Sekunden ein Kind und unten kommt jede einzelne Sekunde ein Kind an. Das wäre die Blauverschiebung im Kindergarten.
Eventuell dämmerts ja, daß der Vorgang so unmöglich ist.


Wieso unmöglich? Starten oben 100 Kinder im 2-Sekundentakt, kommen sie unten in halber Zeit im 1-Sekundentakt an!

Gruss
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Re: Gravitative Rotverschiebung - klassisch.

Beitragvon Ernst » Do 29. Nov 2012, 16:15

Trigemina hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Eine Kinderrutsche. Ober startet alle 2 Sekunden ein Kind und unten kommt jede einzelne Sekunde ein Kind an. Das wäre die Blauverschiebung im Kindergarten.
Eventuell dämmerts ja, daß der Vorgang so unmöglich ist.


Wieso unmöglich? Starten oben 100 Kinder im 2-Sekundentakt, kommen sie unten in halber Zeit im 1-Sekundentakt an!

Und in der anderen halben Zeit? Da kommen keine Kinder?
Soll ein Spaß sein, oder?
Wir reden von einem kontinuierlichen Vorgang :!:
Oder werden bei der Blauverschiebung 1 Sekunde Signale empfangen und danach 1 Sekunde bleibt es dunkel?

In einer Stunde sind oben 1800 Kinder gestartet. Unten sind in der gleichen Stunde 3600 Kinder rausgekommen.
Ist da eine Kindergebärmaschine eingebaut?

Oder umgekehrt: Oben starten alle einzelne Sekunde Kinder und unten kommen alle 2 Sekunden Kinder an.
Macht in der Stun de 3600 gestartete Kinder und unten 1800 eingetroffene Kinder.
Hat die Kripo viel zu tun, die verschwundenen Kinder zu suchen.
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Re: Gravitative Rotverschiebung - klassisch.

Beitragvon Ernst » Do 29. Nov 2012, 19:55

Highway hat geschrieben:Eine Welle ist ja nicht ein diskretes Teil wie ein Kind auf der Rutsche, ein Auto auf der Autobahn oder eine Murmel die man ins Rollen bringt.

Natürlich ist eine Welle ein diskretes Teil. Jeder Wellenberg repräsentiert ein Kind.
Und bei kontinierlicher Strahlung können auf dem Weg von der Quelle zum Empfänger keine Wellen verlorengehen oder kreiert werde.

Schon erstaunlich, welche Schwierigkeiten die Kontinuität bereitet.
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Re: Gravitative Rotverschiebung - klassisch.

Beitragvon Ernst » Do 29. Nov 2012, 20:16

Highway hat geschrieben:
Wiki: http://de.wikipedia.org/wiki/Tests_der_ ... rschiebung
Um die ART vollständig zu bestätigen, ist es wichtig zu zeigen, dass die Ankunftsrate der Photonen größer ist als die Emissionsrate. Ein sehr genaues Rotverschiebungsexperiment wurde 1976 durchgeführt, wobei eine Wasserstoff-Maser-Uhr in einer Rakete auf eine Höhe von 10.000 km gebracht wurde, und ihre Rate wurde mit einer identischen Uhr auf der Erdoberfläche verglichen wurde. Die gravitative Rotverschiebung wurde damit bis auf 0,007 % genau gemessen.
(emphasis mine)


Aha... Also nichts ist mit Rutsche auf dem Kinderspielplatz. Danke für den Hinweis.

Irrtum. Auch die RT genügt der Kontinuität. Allerdings wird infolge der ZD am Sender und Empfänger mit unterschiedlichen Zeittakten gemessen, woraus sich die unterschiedlichen Frequenzen ergeben.
Einstein selbst hat das im gezeigten Zitat beschrieben und auch Harald hat das mehrfach erläutert.

Wer die Rot/Blauverschiebung akzeptiert, bewegt sich im Rahmen der RT. In der Klassik ist#s unmöglich, weil immer mit gleichen Zeittakten gemessen wird.

Erstaunlich, welche Schwierigkeiten mancher mit der Kontinuität hat.
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Re: Gravitative Rotverschiebung - klassisch.

Beitragvon Ernst » Do 29. Nov 2012, 20:21

Highway hat geschrieben:Ich bleibe bei meiner Auffassung, dass das Kontinuitätsprinzip auf Wellen nicht anwendbar ist. Chiefs Formalismus und Lübeckers Hinweis bestätigen mich in meiner Auffassung.

Denk, was du willst. Es ist definitiv falsch.

Wer das Kontinuitätsprinzip bei Wellenausbreitung in Frage stellt, verabschiedet sich von der klassischen Physik und auch von der RT.
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Re: Gravitative Rotverschiebung - klassisch.

Beitragvon Kurt » Do 29. Nov 2012, 20:27

Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es wird ein Frequenzmesser/Zähler zum Sender, der oben im SAT ist, hochgebracht.
- Er misst die Sendefrequenz vor Ort, er misst also mit den Voraussetzungen die ihn oben erreicht haben.
- Es wird das was er misst und runtersendet betrachtet.

Was ist daran nun das Neue?


Nunja, neu ist daran bestimmt nichts.
Es ist schon so alt und du hast es anscheinend immer noch nicht kapiert.
Und weil das so zu sein scheint hier nochmal der Absatz.

Hier noch schnell meine drei Zeilen im Original:

- Es wird ein Frequenzmesser/Zähler zum Sender, der oben im SAT ist, hochgebracht.
- Er misst die Sendefrequenz vor Ort, er misst also mit den Voraussetzungen die ihn oben erreicht haben.
- Es wird das was er misst und runtersendet betrachtet.


---------------------------------
Du brauchst einen Frequenzzähler oben beim SAT, sollst einen haben.
Es ist der gleiche wie der der herunten steht und die Sendefrequenz des SAT vor dem Start und die Empfangsfrequenz jetzt misst.
Er sei modern und habe auch so eine hochwertige Atomuhr wie der 1 Ghz Sender auch.

Er sei nun oben und messe die Sendefrequenz des Senders.
Die Torzeit betrage eine Sekunde.
Wenn er also 9 192 631 770 Schwingungen seines Oszillators (seiner Atomuhr [entspricht einer SI-Sekunde]) festgestellt hat dann beendet er das Zählen der Sendeschwingungen.
In seiner Anzeige steht dann 1 000 000 000 das entspricht der Sendefrequenz von 1 Ghz.

Damit du herunten das Ergebnis bekommst sendet er es auf einem eigenen Kanal runter.
Nach weiteren 9 192 631 770 CS133 Schwingungen beginnt er wieder zu zählen, dann , innerhalb der nächsten 9 192 631 770 CS Schwingungen, sendet er wieder das Ergebnis usw.

Es kommt herunten immer die Zahl 1 000 000 000 an, das bedeutet dass er immer 1 Ghz als Sendefrequenz misst.

Der Zähler herunten, er funktioniert genauso, stellt aber immer die Frequenz 1,11 Ghz dar.

Also muss sich irgendwas ereignet haben!
Aber was?
Ich sage, der Sender schwingt oben mit 1,11 Ghz.

Was sagst du?

Frage: wie können wir das entscheiden?

--------------------------------------

Es hat sich gezeigt dass du anscheinend den Absatz als Ganzes nicht verstehen kannst.
Denn du nimmst einelne Bereiche raus und konstruiert einen völlig anderen Sinn als der der diesem zugrunde liegt.
Darum machen wir nun jede Zeile extra durch, klein klein, solange bis ich sicher bin das du auch kapiert hast was dieser aussagt.


Der erste Teil:
Du brauchst einen Frequenzzähler oben beim SAT, sollst einen haben.
Es ist der gleiche wie der der herunten steht und die Sendefrequenz des SAT vor dem Start und die Empfangsfrequenz jetzt misst.
Er sei modern und habe auch so eine hochwertige Atomuhr wie der 1 Ghz Sender auch.


Ist dir bewusst wie ein Frequenzzähler funktioniert, kannst du kurz anreissen was das Prinzip eines solchen Gerätes ist, wie es den Messwert ermittelt der dann von ihm angezeigt wird.

Ich muss dich das fragen weil ich den Eindruck habe, anhand dem was du bisher geschrieben hast, dass dir die Wirkweise eines solchen Gerätes nur sehr unzureichend bekannt ist.
Diese zu kennen und zu verstehen ist aber notwendig denn sonst wirst du den obigen Absatz nie verstehen können, du immer wieder völlig falsche Rückschlüsse aus dem Ergebnis das dieses Messgerät anzeigt, ziehst.

Dazu eine Frage: Wozu ist die, oben festgelegte -hochwertige Atomuhr- beim Freqeunzzähler notwendig?
Hat sie etwas mit dem Ergebnis der Messung zu tun, oder ist sie nur Beiwerk das sie teuerer macht.
Könnte man nicht ganz auf sie verzichten?

Und auch noch: Was bedeutet "Torzeit"


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Re: Gravitative Rotverschiebung - klassisch.

Beitragvon Ernst » Do 29. Nov 2012, 20:27

Highway hat geschrieben:Chiefs Formalismus und Lübeckers Hinweis bestätigen mich in meiner Auffassung.

Lübecker laß mal.
Chief hat in ungezählten Animationen zum MM stets die Kontinuitätsbedingung veranschaulicht.
Ich habe kürzlich nochmal die treffliche Animation von fb... eingestellt.
Das ist ja zum verzweifeln, daß solche einfachsten Dinge Schwierigkeiten bereiten.
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Re: Gravitative Rotverschiebung - klassisch.

Beitragvon Kurt » Do 29. Nov 2012, 20:35

Ernst hat geschrieben:Wer das Kontinuitätsprinzip bei Wellenausbreitung in Frage stellt, verabschiedet sich von der klassischen Physik und auch von der RT.


Und stellt somit klar das er auch in anderen Bereichen, z.B. bei M+G, die technischen Möglichkeiten nicht beurteilen kann, bzw. sie einfach ignoriert.
Also anscheinend keinen Bezug zur Realität hat, eher ungeprüft das glaubt was gesagt/behauptet/angenommen wird.

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Re: Gravitative Rotverschiebung - klassisch.

Beitragvon Ernst » Do 29. Nov 2012, 20:45

Chief hat geschrieben:p=h/λ=hf/c.
Wenn c konstant bleibt und p größer wird muss auch f größer werden.


Wenn f größer wird, dann wird p größer. Wenn!
Bei uns ist wegen der Kontinuität f konstant und somit auch p.

Das bezieht sich allerdings auf ein Lichtquant und nicht auf eine Welle. Bezieht sich also auf den Teilchencharakter des Lichts.
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