Chief hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Chief hat geschrieben:z.B. Foucault.

Du musst schon deutlicher werden, Schlagwortbegriffe alleine reichen nicht.
Kurt
Von mir kommt nichts mehr bevor du bewiesen hast, dass Messungen von Hafele-Keating, Ashby, Hatch & Co. falsch sind.
Von dir ist noch nie was gekommen das irgendwie mit der Technik und deren Möglichkeiten in Bezug steht.
Du siehst dich also dem Vorwurf ausgesetzt dass du die dahinterstehende Technik nicht verstehst.
Und das bedeutet dass du nicht in der Lage bist die Umstände zu bewerten.
Das hat sich ja bei M+G deutlich gezeigt.
z.B. Foucault.
Das Focaultsche Pendel zeig eindeutig dass sich Materie nicht an der Masse der Erde orientiert, denn es schwingt unbehelligt dieser Masse im "Raum" weiter.
Bei Licht ist das nicht so.
Das wiederum zeigt dass es zwei Bezüge gibt, einen für Materie und einen für Licht.
Materie bewegt sich "geradlinig" (die Gravitation sei ausgeschaltet), an der Erde vorbei, es ist ihr wurscht ob da Materie ist oder nicht, Licht ist da anders, es reagiert auf Materie, wird von ihr beeinflusst.
Das Verhalten des Voc-Pendel passt zu den Überlegungen um eine Äther, dass dürfte auch hinkommen.
Das Verhalten von Licht aber nicht.
Das bedeutet dass im Äther zweierlei Bezüge existieren, einer für Materie, einer für Licht.
Das ist das was gemessen wird, das was sichtbar ist.
Zurück zum M + G.
Sie haben ein Messinstrument verwendet dass auf Lichtlaufen aufgesetzt ist, also auf den Bezug für Licht.
Das nennt sich Sagnacinterferometer.
Damit ist aber der Bezug festgelegt, es ist der Bezug den Licht verwendet.
Der ist aber von der Masse der Erde bestimmt.
Darum ist es unmöglich dass M+G damit die Erdrotation gemessen haben können!
Sie hätten ein Instrument verwenden müssen dass auf Materie aufbaut, den Materiebzug im Äther nutzt.
Das macht der Laserkreisel!
Mit ihm ist es möglich die Erdrotation zu messen, denn sein Bezug ruht im Äther, zumindest lokal wesentlich weiträumiger als der des Lichtleitbezuges.
Kurt