All hat geschrieben:
Und? Wer hat dies alles konstruiert?
Da ist der Punkt an dem du meine Gedanken nicht verstehst. Ich denke, wir können das miteinander beenden. Danke.
Ich meine schon zu verstehen, was Du meinst. Für Dich gehören menschliche Konstruktionen eben nicht zum eigentlichen Universum. Oder? Deine Meinung würde mich da durchaus interessieren!
Vielleicht sind auch Wohnung und Briefkasten schlechte Beispiele für Etwas mit "Innen" und "Außen". Wie wäre es stattdessen mit einem Lebewesen, sagen wir einem Hund? Da gibt es doch offensichtlich ein Innen und Außen. Der Hund empfindet glaube ich sehr klar, ob sein Fressen innen oder außen ist.
Oder noch grundlegender: eine Zelle, oder ein Bakterium.
Erklär mir bitte gerne, wie Du das meinst oder verstehst!
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@Harmut Pohl: Das ist schön, wenn Du Dich vor Lachen biegst! Denn genau das ist es, was den gängigen Theorien fehlt: Lust und Leidenschaft, oder: EROS.
Zwei Dinge finde ich außerdem bemerkenswert an Deiner Antwort:
Harmut Pohl hat geschrieben:
[Ein Axiom]... erfordert eine gnadenlos knallharte Definition der Sache
Ein Axiom muss also irgendwie brutal oder autoritär sein Deiner Meinung nach? Interessant. Ich will Dir diese Meinung nicht ausreden, aber welche Autorität sorgt z.B. dafür, dass Lichtstrahlen im astronomischen Maßstab mehr oder weniger schnurgerade sind? Und wie macht sie das?
Anders gefragt: Was unterscheidet in der Mainstream-Astronomie eine Positionsmessung von einer Positions-
Rechnung basierend auf Annahmen?
Zum zweiten: So ein Universum zu programmieren finde ich eine ziemlich spannende Idee. Aber ich denke weder OpenGL noch DirectX werden direkt helfen. Die basieren ja alle auf der Alltagserfahrung, dass Lichtstrahlen eben schnurgerade sind bzw. allenfalls perspektivisch gekippt, aber niemals gebogen. Was man bräuchte, wäre ein Raytracer mit gebogen Strahlen. Damit könnte man sicherlich interessante Überlegungen anstellen.
Oder gibt es soetwas vielleicht schon?
Grüße
rp