Leute verwendet “Texify” und ihr könnt euch viel überflüssiges Geschreibsel sparen.
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=15&t=629Harald Maurer hat geschrieben:
Die nach SRT anzunehmende Situation ist jene, dass das Myon in einem mit v=-0,9994 c relativ zum Erdboden bewegten Bezugssystem ruhend entsteht! Alles was in diesem Bezugssystem geschieht, wird im Erdsystem lt. SRT daher längenkontrahiert und zeitdilatiert wahrgenommen!
Wendet man die SRT falsch an, indem man den zum Zeitpunkt t=0 angenommenen Abstand zum Myon von 10 km als Ruhelänge ansieht,
t_1 und x_1
Harald Maurer hat geschrieben:
kommt mit der LT Unsinn heraus. So ergibt die LT ins Myonensystem folgende Situation: Die Entstehung des Myons bei t'=0,000962483234 s
t_1‘
Harald Maurer hat geschrieben:
auf der Koordinate x'=288,71844561 km,
x_1‘
Harald Maurer hat geschrieben:
die Ankunft des Erdbodens beim Myon auf dieser Koordinate zu t'=0,0009636392543225 s.
t_2‘
Harald Maurer hat geschrieben:
Die Ermittlung der kontrahierten 10 km aus Sicht des Myons ergibt 0,346358196 km. Im Myonensystem wird also die Ankunft des Erdbodens nach 0,000001156 s
t_2‘-t_1‘
Harald Maurer hat geschrieben:
gemessen. Die Erduhr müsste mit der Zeitanzeige 0,000033376435381 s
t_2
Harald Maurer hat geschrieben:
ankommen. Demnach ist sie 28,871 mal schneller gelaufen als die Uhr des Myons, welches die Erduhr aber langsamer laufen sehen müsste als die eigene! Wenn auf der Myonenuhr 0,000001156 s verstreichen, müssten auf der Erduhr erst 0,00000004 s verstrichen sein!
Ja, und um 0,00000004 s das messen zu können, müsste das Myonenraumschiff mindesten 288 km lang sein, und ein anderes Myon bei x‘=0 müsste die Messung durchführen.
Auwei, wie oft soll ich das jetzt noch erklären. Gepriesen sei die Gebetsmühle!

Die ganze Rechnung wäre natürlich viel einfacher gewesen, wenn Harald die 1.Zeile mit 0,0,0,0 begonnen hätte.